Selbstmanagement Impostor-Syndrom

Der Begriff „Impostor-Syndrom“ (oft auch als „Imposter-Syndrom“ geschrieben) wurde erstmals 1978 von den klinischen Psychologinnen Dr. Pauline R. Clance und Dr. Suzanne A. Imes geprägt.

hre Forschung identifizierte drei Elemente:
1. Das Gefühl, dass andere deine Fähigkeiten fälschlicherweise überbewerten
2. Die Angst, entlarvt oder durchschaut zu werden
3. Die Neigung, Erfolge herunterzuspielen und sie dem Glück oder unverhältnismäßigem Einsatz zuzuschreiben

Der Zustand ist gekennzeichnet durch Gefühle der Selbstzweifel, der Inkompetenz und eines Mangels an Zugehörigkeit, verbunden mit geringem Selbstwertgefühl, dem Gefühl der Unwürdigkeit und dem Wunsch, eigene Leistungen herunterzuspielen. Wenn Ihnen die Beschreibung eines der oben aufgeführten Elemente bekannt vorkommt oder wenn Sie jemals das Gefühl haben, dass Ihre Kollegen ihre Position oder ihren Ruf durch Leistung verdient haben, Sie aber irgendwie aus Versehen dort gelandet sind, wo Sie sind, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Sie unter dem Impostor-Syndrom leiden.

Selbsttest zur Diagnose des Impostor-Syndroms

Wenn Sie herausfinden möchten, ob Sie möglicherweise unter dem Hochstapler-Syndrom leiden, können Sie die von Dr. Pauline R. Clance entwickelte „Clance Impostor Phenomenon Scale and Scoring Instruction“ (CIPS) ausprobieren. Ein CIPS-Wert unter 40 deutet auf wenige Merkmale des Syndroms hin, während ein Wert von 40–60 als „moderat“, 61–80 als „häufig“ und über 80 als „intensiv“ eingestuft wird.

Der Test wurde für eine 2019 von Ashley R. Vaughn et al. veröffentlichte Umfrage unter mehr als 1000 Forschern verwendet.
Frühere Beobachtungen bestätigend wurde bei weiblichen Akademikerinnen ein hohes Ausmaß an Impostor-Syndrom festgestellt. Interessanterweise befragte die Umfrage die Teilnehmer auch zu ihren Motivationsquellen und ihren wahrgenommenen Gründen für vergangene Erfolge und Misserfolge (für einen Kommentar siehe Artikel „High levels of impostor syndrome found in female academics“).

Der Test wurde für eine 2019 von Ashley R. Vaughn et al. veröffentlichte Umfrage unter mehr als 1000 Forschern verwendet. Frühere Beobachtungen bestätigend, wurde bei weiblichen Akademikerinnen ein hohes Ausmaß an Impostor-Syndrom festgestellt. Interessanterweise befragte die Umfrage die Teilnehmer auch zu ihren Motivationsquellen und ihren wahrgenommenen Gründen für vergangene Erfolge und Misserfolge (für einen Kommentar siehe Emma Stoye am 11. März 2019).

Publikationen

Tabelle

Bücher (Freizeitlektüre)

Tabelle

Nützliche Weblinks

Lean In

Lean In helps women achieve their ambitions and companies create equal and inclusive workplaces.

Pauline Rose Clance Website

Atlanta Psychologist who co-developed the definition of „imposter syndrome“ and coined the term together with Dr. Suzanne A. Imes.