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Graduiertenakademie der Universität Heidelberg

Für Rückfragen und weitere Informationen steht Ihnen David Jara zur Verfügung:

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Bitte schicken Sie Ihre Beiträge an graduateacademy@uni-heidelberg.de

 
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Schreibwettbewerb: “Betreuung: Erfolgreiche Promotionspartnerschaften und wo sie zu finden sind”

 
Vielen Dank!
Vielen Dank an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des ersten Schreibwettbewerbs für Doktoranden/innen der Universität Heidelberg! Die Gewinner werden in den nächsten Wochen benachrichtigt.
 

 

Die Promotionserfahrungen von Doktoranden/innen, sowohl hinsichtlich ihrer Leistung und ihrer Erfolge als auch ihrer stetigen intellektuellen Entwicklung, können durch viele Faktoren geprägt sein. Die Beziehung zu ihrem/r Betreuer/in übt jedoch vermutlich den stärksten Einfluss aus. Für den allgemeinen Erfolg von Doktoranden/innen spielt somit die angemessene Betreuung von Promotionen eine maßgebliche Rolle.

Statt starrer hierarchischer Beziehungen entwickeln Kandidaten/innen und ihre Betreuer/innen im Idealfall belastbare Partnerschaften, die für beide Seiten von Vorteil sind und auf offener Kommunikation sowie positiver Bestätigung basieren. Dies ermöglicht es beiden Seiten, auf die Stärken, Wissensgrundlagen und Kompetenzbereiche ihres jeweiligen Gegenübers aufzubauen und im weiteren Miteinander oftmals herausragende Leistungen zu erbringen.

Noch wichtiger ist, dass positive Erfahrungen in der Promotionsbetreuung vermutlich für beide Seiten gleichermaßen positive langfristige Auswirkungen haben, auch Jahre nachdem Kandidaten/innen ihre Doktorarbeit eingereicht haben.

Indem eine positive Erfahrung in der Promotionsbetreuung dazu beiträgt, dauerhafte Bindungen zwischen unterschiedlichen Generationen von Akademiker/innen zu knüpfen, kann sie oftmals im Entstehen begriffene wissenschaftliche Netzwerke befördern und dadurch die Grundlage für weitere Forschungskollaborationen schaffen. In den meisten Fällen werden entsprechende Netzwerke auch nachfolgende Forschergenerationen beeinflussen, indem sich positive Erfahrungen über die Generationen hinweg fortpflanzen, weiterentwickeln und vervielfachen. Zudem hallt die Wirkung sinnstiftender Betreuungsprozess vermutlich auch deshalb langfristig nach, weil sich oftmals Verbindungen zwischen Universitäten und nicht-akademischen Gesellschaftsbereichen etablieren, besonders wenn ehemalige Doktoranden/innen Karrierewege außerhalb der akademischen Welt einschlagen.

In diesem Sinn möchten wir alle aktuellen Doktoranden/innen, egal in welcher Phase ihrer Dissertation sie sich befinden, dazu einladen, ihre positiven Betreuungserfahrungen mit uns zu teilen.

Die folgenden Leitideen können als Inspiration dienen. Bitte greifen Sie jedoch gerne eigene Ideen auf – dies sind nur einige Beispiele!

Leitideen

  • Inwiefern hat die Ermutigung Ihres Betreuers Ihnen dabei geholfen, schwierige Phasen während ihres Projekts zu meistern?
  • Was schätzen Sie an der Beziehung zu Ihrem Betreuer am meisten und auf welche Weise haben Sie insbesondere für Ihre Forschung davon profitiert?
  • In welcher Situation waren Sie dankbar für die Unterstützung Ihres Betreuers?
  • Fällt Ihnen eine Situation ein, in der Sie und Ihr Betreuer von gegenseitigem Feedback und/oder Ratschlägen profitiert haben
  • Welche guten Entscheidungen haben Sie getroffen, die auf die positive Beziehung zu ihrem Betreuer zurückzuführen sind?
  • Auf welche Weise haben Sie und Ihr Betreuer es geschafft, Meinungsverschiedenheiten und/oder allgemeine Unstimmigkeiten erfolgreich beizulegen?

Was suchen wir?

Originelle, kreative und inspirierende Texte, in denen Sie Ihre positiven Betreuungserfahrungen schildern.

Wie nehme ich teil? (Teilnahmebedingungen und -berechtigung) 

  • Reichen Sie einen Text von max. 8.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) ein. (Welches Genre und welchen Stil Sie wählen, bleibt Ihnen freigestellt. Seien Sie kreativ!)
  • Die Beiträge können auf Englisch oder Deutsch eingereicht werden.
  • Der Wettbewerb richtet sich an alle Doktoranden/innen, die aktuell an einer Fakultät der Universität Heidelberg als Doktorand/in angenommen sind (Annahme als Doktorand).
  • Bitte machen Sie folgende Angaben, wenn Sie Ihren Beitrag per E-Mail einreichen: Ihr Promotionsfach, Ihre Fakultät, das Datum der Annahme an der Fakultät oder Ihre gültige Martrikelnummer, der Name Ihres Erstbetreuers.
  • Der Einsendeschluss ist der 15.06.2020.

 
Bitte schicken Sie Ihre Beiträge als Word- oder PDF-Datei an graduateacademy@uni-heidelberg.de

 
WICHTIGER HINWEIS:  Einige Doktorandinnen und Doktoranden, die sich für unseren Wettbewerb interessieren, haben uns darauf hingewiesen, dass eine anonymisierte Teilnahme wünschenswert wäre, um mögliche Interessenkonflikte oder Fälle von Befangenheit zu vermeiden. Aus unserer Sicht spricht nichts dagegen, den Text unter Pseudonym zu verfassen. Bitte beachten Sie aber, dass wir bei der Einreichung Ihres Texts Ihre vollständigen Kontaktdaten benötigen, um die Teilnahmeberechtigung prüfen und die Gewinnvergabe bearbeiten zu können. Außerdem möchten wir Sie bitten mit allen Personen, die in Ihrem Text vorkommen, zu klären, ob sie anonym bleiben möchten oder nicht. Falls Sie weitere Fragen haben, kontaktieren Sie uns gerne.
 

Warum sollten Sie teilnehmen? (Preise und Anerkennungen)

Durch Ihre Teilnahme haben Sie die Chance einen von drei Gutscheinen in Höhe von 150 EUR zu gewinnen. Die Gutscheine können für Maßnahmen, die einen Bezug zu Ihrer wissenschaftlichen Arbeit aufweisen (Coaching-Angebote, Materialien oder Kosten für Mobilitätsmaßnahmen wie Konferenzen, Forschungsaufenthalte etc.), eingelöst werden.

Die drei Gewinnerbeiträge werden online auf den Webseiten der Graduiertenakademie und der Heidelberger Graduiertenschule für Geistes- und Sozialwissenschaften (HGGS) veröffentlicht. Zusätzlich werden die Autoren/innen dazu eingeladen, ihre Beiträge in einem von der Graduiertenakademie präsentierten Podcast vorzustellen und zu diskutieren.

Je nach Anzahl und Qualität der eingereichten Texte strebt die Graduiertenakademie an, ausgewählte Wettbewerbsbeiträge in einer gedruckten Sonderausgabe zu veröffentlichen, die bei Heidelberg University Press erscheinen wird.

Kontakt

Für Rückfragen und weitere Informationen steht Ihnen David Jara zur Verfügung:
Tel.: +49 (0)6221 / 54 – 19767
E-Mail: david.jara@uni-heidelberg.de

 

Verantwortlich: Eric Herbst
Letzte Änderung: 07.07.2020
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