Aktuelles / Termine

Veranstaltungen
ALLE FACHBEREICHE: Universität Heidelberg – Ruperto Carola Ringvorlesung: Religion und KI
Wann? 19.01.2026, 18.15 Uhr
Wo? Aula der Alten Universität, Livestream
Religiöse Institutionen nutzen KI heute für digitale Schriftinterpretationen, in Gebetsbots und gar in anthropomorphen Formen wie dem Roboter-Mönch Mindar in Japan. Zugleich entstehen im Westen Deutungen, die KI zwischen Erlösungsversprechen und apokalyptischer Angst verorten – als Heilsbringerin oder Bedrohung. Der Vortrag von Prof. Dr. Inken Prohl beschäftigt sich mit einer dritten Frage: Wie reagieren Menschen auf KI als antwortendes Gegenüber? Wie erleben sie die Resonanz im Gespräch mit Sprachmodellen und inwiefern wird hier eine gebetsähnliche Transzendenzerfahrung gemacht? Der Vortrag zeigt auf, wie durch neue KI-Technologien das Verhältnis von Mensch, Technik und Religion neu gestaltet wird.
ALLE FACHBEREICHE: Young Entrepreneurs in Science – Online-Workshop “Your Entrepreneurial Career”
Wann? 20.01.2026, 14–16.30 Uhr
Wo? Online
Entdecke Entrepreneurship und Intrapreneurship als Karrierewege nach der Promotion. Reflektiere Deine Motivation, Ängste und Annahmen als Foscher:in bezüglich dieser Karriereoptionen. Zwei Role Models beantworten Dir Deine Fragen zur Gründung eines Startups und erzählen, wie man zum Sciencepreneur in einem Unternehmen wird.
Anmeldungen bitte bis 17.01.2026 hier: https://falling-walls.com/your-entrepreneurial-career-200126
MEHRERE FACHBEREICHE: EU-Kommission – Horizont-Implementierungstag: Neuheiten im Arbeitsprogramm „Horizont Europa“ 2026–2027
Wann? 20.01.2026, 9–12 Uhr
Wo? Online
Die Europäische Kommission richtet zusätzlich zu den Informationstagen im Januar die Online-Veranstaltungsreihe „Horizon Implementation Days“ aus.
Im Dezember 2025 hat die EU Kommission die Arbeitsprogramme 2026/27 veröffentlicht. Bei diesem Termin werden die Neuerung bezüglich der Antragsphase und der Evaluierungskriterien sowie zum Programm Choose Europe for Science thematisiert.
MEHRERE FACHBEREICHE: EU-Kommission – Horizon Europe info days: EU Missions
Wann? 20.-21.01.2026, 9–17 Uhr
Wo? Online
Auch in 2026 wird es ein Arbeitsprogramm für die fünf Europäischen Missionen geben. Um Sie über die Ausschreibungen im Missions-Arbeitsprogramm 2026 zu informieren, richtet die EU-Kommission im Januar eine zweitägige Informationsveranstaltung aus.
Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten, die sich einigen der größten Herausforderungen im Bereich Gesundheit, Klima und Umwelt widmen und mehr über die Finanzierungsmöglichkeiten im Rahmen der EU-Missionen erfahren möchten. Neben einem Überblick über den Stand der Umsetzung der Missionen erhalten Teilnehmende weiterführende Informationen zu den Topics des aktuellen Arbeitsprogramms der einzelnen Missionen:
• Anpassung an den Klimawandel
• Krebs
• 100 klimaneutrale und intelligente Städte bis 2030
• Wiederherstellung der europäischen Ozeane und Gewässer
• Bodenmission
Weitere Informationen (only English)
MEHRERE FACHBEREICHE: Universität Heidelberg – Informationsveranstaltung zu DFG-Sonderforschungsbereichen und Transregios
Wann? 21.01.2026, 13 – 15 Uhr
Wo? Carolinum, Seminarstraße 2, 69117 Heidelberg, Raum 235
Im Rahmen des internen Bildungsprogramms bietet der Heidelberg Research Service (HRS) eine Informationsveranstaltung zu DFG-Sonderforschungsbereichen und Transregios (SFB/TRR) an. Ziel ist es, einen kompakten Überblick über das Förderprogramm sowie über Anforderungen, Begutachtungskriterien und Unterstützungsangebote des Heidelberg Research Service zu geben. Erfahrungsberichte von Heidelberger Wissenschaftler*innen liefern zusätzliche Orientierungshilfen für eigene Antragsinitiativen.
Bitte melden Sie sich bei Interesse über das interne Bildungsprogramm für die Veranstaltung an.
ALLE FACHBEREICHE: Universität Heidelberg – Webinar: Vorbereitung eines Antrags für die zweite Säule von „Horizont Europa“
Wann? 21.01.2026, 09.30–12.00 Uhr
Wo? Online
Horizon Europe, das aktuelle EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation, ist eine attraktive Finanzierungsquelle für internationale Forschungskooperationen. Dieses Webinar vermittelt Forschern aller Fachrichtungen die Grundlagen für die Entwicklung und Koordinierung eines wettbewerbsfähigen Kooperationsvorschlags im Rahmen der Säule II von Horizon Europe, „Globale Herausforderungen und europäische industrielle Wettbewerbsfähigkeit“, mit Schwerpunkt auf den bevorstehenden Ausschreibungen für 2026–2027. Wichtige Aspekte wie der Wirkungsweg, die Bewertung von Anträgen und die verfügbare Unterstützung durch den EU-Koordinator der Universität Heidelberg werden hervorgehoben.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Bei Interesse melden Sie sich bitte über das interne Schulungsprogramm für die Veranstaltung an.
Weitere Informationen (nur Englisch)
NATURWISSENSCHAFTEN: Volkswagen Stiftung – Pflanzenpower – Mikroorganismen als Arzneilieferanten
Wann? 21.01.2026, 20.30-22 Uhr
Wo? Schloss Herrenhausen, Hannover und Online
Viele Arzneimittel basieren auf pflanzlichen Wirkstoffen. Die World Health Organization (WHO) gibt an, dass rund 11 % der auf ihrer "Essential Medicines"-Liste aufgeführten Medikamente höheren Pflanzen, also Bäumen, Sträuchern und Blumen, entstammen. Doch was geschieht, wenn ebendiese Pflanzen nicht mehr in ausreichenden Mengen verfügbar oder gar vom Aussterben bedroht sind? Wie lässt sich der Zugang zu seltenen pflanzlichen Wirkstoffen langfristig sicherstellen, um die Versorgung mit essenziellen Medikamenten zu gewährleisten?
Eine mögliche Alternative bietet die Biotechnologie. Mit modernen Verfahren lassen sich die pflanzlichen Baupläne der Wirkstoffe entschlüsseln. Diese Baupläne lassen sich wiederum in Mikroorganismen übertragen, die einfach in Bioreaktoren kultiviert werden können. Damit lassen sich bedrohte Pflanzen schonen und Abhängigkeiten reduzieren.
Wie sieht die Zukunft der Arzneimittelproduktion aus? Welche Techniken sind besonders vielversprechend – und welche Gefahren gehen vom technologischen Fortschritt aus? Ob wir in Zukunft Opiate aus der Bäckerhefe gewinnen können und weitere spannende Fragen beantwortet Prof. Dr. rer. nat. Jakob Franke in seinem Vortrag.
ALLE FACHBEREICHE: NKS Digitale und Industrielle Technologien – KI in der Antragstellung
Wann? 21.01.2026, 10-11 Uhr
Wo? Online
Die Nationale Kontaktstelle Digitale und Industrielle Technologien bietet eine Informationsveranstaltung zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Antragstellung in europäischen Rahmenprogrammen an. Die Veranstaltung richtet sich an Antragstellende, die KI-Methoden in der Konzeption, Planung oder Erstellung ihrer Projektanträge nutzen möchten.
Die Veranstaltung bietet einen Überblick über typische Anwendungsszenarien sowie über Chancen und Grenzen KI gestützter Arbeitsprozesse in der Antragstellung. Behandelt werden unter anderem folgende Punkte:
• sinnvolle Einsatzbereiche von KI-Werkzeugen in der Antragserstellung
• Risiken und mögliche Fehlerquellen, zum Beispiel Vertraulichkeit, Verzerrungen oder inhaltliche Ungenauigkeiten
• Hinweise zur verantwortungsvollen und regelkonformen Nutzung im Kontext der europäischen Rahmenprogramme
Die Veranstaltung ist geeignet für Personen, die bereits KI-Tools nutzen, ebenso wie für Interessierte, die einen ersten Einstieg suchen. Es besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen und häufige Unsicherheiten im Umgang mit KI während der Antragsphase zu klären.
MEHRERE FACHBEREICHE: Universität Heidelberg – Workshop „Wissenschaft, Politik und Ethik“
Wann? 22.-23.01.2026
Wo? Internationales Wissenschaftsforum Heidelberg
Am 22./23. Januar 2026 findet in Heidelberg der interdisziplinäre Workshop „Wissenschaft – Politik – Ethik“ statt. Er richtet sich an Nachwuchswissenschaftler:innen (Promovierende und Masterstudierende) aller Disziplinen, die Anknüpfungspunkte an das Thema Politik und Ethik in ihren Arbeiten haben.
Auf dem Workshop „Wissenschaft, Politik und Ethik“ beleuchten Forschende unterschiedlicher Disziplinen die verschiedenen Seiten des Dreiecks: Thorsten Moos (Theologie) erläutert Grundlagen des Spannungsfeldes von Politik und Ethik und Timo Goeschl (Wirtschaftswissenschaften) weist ethische und politische Fragen der Klimaökonomik aus; Susanne Mantel (Philosophie) betrachtet das Verhältnis von Ethik und Wissenschaft mit besonderem Blick auf die Wissenschaftskommunikation; Max Jungmann (Politikwissenschaften) lotet die Untiefen zwischen Wissenschaft und Politik aus, von der Beratung bis zum Aktivismus.
Der Workshop wird von der Uni Heidelberg zusammen mit der Villa Vigoni organisiert.
Alle Teilnehmenden werden von der Universität Heidelberg und der Villa Vigoni eingeladen. Die Sprachen des Workshops sind Deutsch und Englisch. Reise- und Aufenthaltskosten (im IWH) werden für Teilnehmende bezahlt. Die Teilnahmeplätze sind begrenzt.
Es wird um eine Anmeldung via ethikzentrum@uni-heidelberg.de gebeten, bei der die Teilnehmenden ihre Fachrichtung, Titel und Thema ihrer Promotion angeben und eine kurze Beschreibung (maximal 100 Wörter) des Spannungsfeldes von Politik und Ethik in Bezug auf ihre Forschung sowie 1-3 Fragen zum Thema formulieren.
MEHRERE FACHBEREICHE: European Research Executive Agency (REA) – Cluster 6 Info Days
Wann? 22.-23.01.2026
Wo? Brüssel, Online
Die Horizont Europa Cluster 6 Informationstage stellen Forschungs- und Innovationsmöglichkeiten in den Bereichen Lebensmittel, Bioökonomie, natürliche Ressourcen, Landwirtschaft und Umwelt vor. Hintergrund ist die anstehende Veröffentlichung des Arbeitsprogramms für 2026.
Ziel der Informationstage ist es, für Finanzierungsmöglichkeiten zu werben, die Themen der Ausschreibungen im Rahmen des Arbeitsprogramms 2026 zu erläutern und zur Teilnahme zu ermutigen.
Weitere Informationen (Englisch)
MEHRERE FACHBEREICHE: Volkswagen Stiftung – Von Abkommen und Zollkriegen: Die Zukunft des globalen Handels
Wann? 27.01.2026, 19-21 Uhr
Wo? Schloss Herrenhausen, Hannover und im Livestream
Der globale Handel ist Umbruch: Donald Trumps konfrontative Handelspolitik gegenüber China und Europa hat für Unsicherheiten gesorgt. Überall auf der Welt rütteln wachsende geopolitische Konflikte an den Grundmauern internationaler Kooperationen. Gleichzeitig bringen Schwellenländer – wie Indien, Brasilien und Südafrika – neue Bewegung in das internationale Geschäft. An die Stelle eines dominanten Hauptakteurs treten zunehmend territoriale Handelszentren, und regionale Netzwerke gewinnen an Bedeutung. So zeigen beispielsweise panasiatische Handelsabkommen, afrikanische Binnenmarktinitiativen und lateinamerikanische Kooperationen, wie sich die Handelswelt neu ordnen und traditionelle Player an Bedeutung verlieren könnten.
Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Andreas Fuchs (Göttingen), Prof. Dr. Jann Lay (Hamburg), Dr. Elisabeth Winter (Hamburg) und Univ.Prof. Dr. Markus Lampe (Wien) mit Moderation durch Janina Tiedemann (Hamburg).
ALLE FACHBEREICHE: Young Entrepreneurs in Science – Online-Workshop “Entrepreneurial Empowerment Journey”
Wann? 28.01.2026, 10-12.30 Uhr
Wo? Online
An alle Wissenschaftlerinnen: Begeben wir uns gemeinsam auf eine Entdeckungsreise. Unser Workshop „Entrepreneurial Empowerment Journey” richtet sich an alle Frauen und Personen, die sich als Frauen identifizieren und ihr persönliches und berufliches Wachstum stärken möchten. Unser Ziel ist es, einen sicheren Raum zu schaffen, der diese Vielfalt anerkennt und fördert und ein Umfeld schafft, in dem sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, unabhängig von ihrer Geschlechtsidentität, ermutigt fühlen, ihre Stärken zu erkennen und ihr Potenzial voll auszuschöpfen. Was verbinden Sie mit dem Thema Unternehmertum? Was ermöglicht es Ihnen, selbst Unternehmerin zu werden? Wo finden Sie Unterstützung? Lassen Sie sich von Kolleginnen und Kolleginnen sowie von Wissenschaftlerinnen inspirieren, die diesen Weg eingeschlagen haben und ihre Erkenntnisse in kurzen Videos teilen.
Weitere Informationen (Englisch)
MEHRERE FACHBEREICHE: Universität Heidelberg – Marsilius-Vorlesung: Die Zeiten wandeln sich, und wir ändern uns mit ihnen: Räumlicher Wandel und sozialer Zusammenhalt
Wann? 02.02.2026, 16 Uhr
Wo? Aula der Alten Universität
Die räumliche Orientierung verändert sich mit den Navigationssystemen. Tagebücher sind heute zumeist virtuelle Stecknadeln in social media. Unser Zuhause ist ein home office. Wir haben weltweit mehr befestigte Landesgrenzen denn jemals zuvor und doch scheint der Raum global zu sein. Wir wissen bildlich gesprochen nicht mehr, in welchen Räumen wir eigentlich leben. Der räumliche Wandel hat Folgen für den sozialen Zusammenhalt und verändert Formen der Subjektivierung in modernen Gesellschaften.
In ihrem Vortrag wird Prof. Dr. Martina Löw (Planungs- und Architektursoziologie, Technische Universität Berlin) sozialen Wandel räumlich denken, Raumveränderungen aufzeigen und ausloten, welche Folgen diese Refiguration für Gesellschaften weltweit hat.
MEHRERE FACHBEREICHE: Nature Masterclasses – Community Insights: AI in Academic Writing and Publishing
Wann? Mehrere Termine
Wo? Online
Künstliche Intelligenz verändert die Art und Weise, wie Forschungsergebnisse verfasst, geteilt und begutachtet werden. In dieser Sitzung wird untersucht, wie Forscher KI-Tools sicher und verantwortungsbewusst einsetzen und dabei ein Gleichgewicht zwischen Effizienz und Authentizität in der Forschungskommunikation herstellen können.
Dieses Webinar bietet wertvolle Einblicke in folgende Themen:
- Verstehen, wie man KI-Richtlinien von Fachzeitschriften findet und interpretiert
- Chancen und Risiken bei der Verwendung von KI-Tools bewerten
- Häufige Fallstricke vermeiden, die zu ethischen Bedenken oder Ablehnung führen können
- KI sinnvoll einsetzen, um die eigenen Schreibfähigkeiten zu verbessern, anstatt sie zu ersetzen
ALLE FACHBEREICHE: Campus+ – Webinar „How to present research to a wider audience for greater impact”
Wann? Jederzeit
Wo? Online
In unserem jüngsten Webinar sprach Campus+ mit vier Expert:innenaus dem Vereinigten Königreich und Nordamerika darüber, wie Sie die Reichweite Ihrer Forschung über Ihre Einrichtung hinaus erweitern können.
Denise Baden von der University of Southampton, Patricia Raun von der Virginia Tech, Gregory Goldsmith von der Chapman University und Krystina Silva von der University of Alberta sprachen mit uns über:
- Wie Sie neue Medien nutzen, um Ihre Arbeit zu verbreiten
- Wie Sie ein herausragendes Online-Profil erstellen
- Effektive Wege, um die Auswirkungen Ihrer Forschung zu diskutieren
- Innovative Methoden der Kommunikation
Sie können sich das Webinar kostenlos auf der Website von Campus+ ansehen.
ALLE FACHBEREICHE: Heidelberg Research Service – Informationen und Beratung zu Horizon Europe 2025
Bewerbungsfrist: Jederzeit
Im Rahmen von Horizont Europa, dem aktuellen Rahmenprogramm der EU für Forschung und Innovation (2021-2027), wird ein großer Teil des Finanzierungsbudgets über Top-down-Aufforderungen zur Einreichung von Forschungsvorschlägen zu bestimmten Themen verteilt, die sich an internationale Konsortien von Forschungsleiter:innen (Principal Investigators, PIs) aus verschiedenen europäischen Universitäten und Forschungseinrichtungen richten.
Diese Aufforderungen sind in Arbeitsprogrammen für die verschiedenen Teile von Horizont Europa festgelegt, die alle ein bis zwei Jahre veröffentlicht werden. Aktuelle Entwürfe dieser Arbeitsprogramme sind beim Heidelberger Forschungsservice erhältlich. Wenn Sie sich für diese Ausschreibungen interessieren und ein Antragskonsortium koordinieren oder sich daran beteiligen möchten, laden wir Sie herzlich ein, mit dem EU-Team des Heidelberger Forschungsservice Kontakt aufzunehmen.
In individuellen Beratungsgesprächen können wir Ihnen die Details der EU-Ausschreibungen erläutern und Sie zu den nächsten Schritten beraten.
Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Dr. Moritz Vogel (moritz.vogel@zuv.uni-heidelberg.de) oder Dr. Xenja Herren (xenja.herren@zuv.uni-heidelberg.de).
ALLE FACHBEREICHE: Jagiellonen-Universität Krakau – PROM-Programm: Kurzfristiger akademischer Austausch
Bewerbungsfrist: Jederzeit
Das PROM-Programm ist ein akademisches Kurzzeit-Austauschprogramm, das Doktorand:innen bei der Erweiterung ihrer Kenntnisse und Fähigkeiten unterstützen soll. Das Programm ermöglicht Doktorand:innen die Teilnahme an verschiedenen kurzfristigen Bildungsaktivitäten, darunter Kurse, Workshops, Berufspraktika, Studienaufenthalte, Konferenzen und Sommer- oder Winterschulen, die von der Jagiellonen-Universität organisiert werden.
Das PROM-Programm deckt die Reisekosten, die Lebenshaltungskosten und gegebenenfalls die Konferenzgebühren oder die Kosten für die Teilnahme an Sommer- und Winterschulen. Um sich zu bewerben, müssen die Kandidat:innen selbstständig eine:n akademische:n Mitarbeiter:in der Jagiellonen-Universität identifizieren, der/die bereit ist, den Besuch zu organisieren und zu betreuen.
ALLE FACHBEREICHE: Universität Heidelberg – Kurse des Scientific Software Center
Wann? Mehrere Termine
Wo? Online
Das Scientific Software Center (SSC) der Universität Heidelberg bietet eine Vielzahl von Kursen rund um die wissenschaftliche Softwareentwicklung an. Wenn Sie Git, das Testen Ihrer Software oder Best Practices in Python erlernen möchten, dann können Sie die Halbtageskurse oder Blockseminare des Software Centers besuchen
Weitere Informationen und Anmeldung
ALLE FACHBEREICHE: Universität Heidelberg – IP & Transfer Sprechstunde der ScienceValue Heidelberg GmbH (SVH) am INF-Campus
Wann? Mehrere Termine
Wo? hei_INNOVATION Hub (INF 370)
Möchten Sie erfahren, wie Sie das aus Ihren Forschungsergebnissen entstehende geistige Eigentum bestmöglich schützen können?
Dann besuchen Sie die nächste offene IP & Transfer-Sprechstunde der ScienceValue Heidelberg GmbH (SVH) am INF-Campus Heidelberg und lassen Sie sich zu allen Fragen rund um die Verwertung Ihres geistigen Eigentums beraten!
Die offene IP & Transfer-Sprechstunde des SVH am INF-Campus Heidelberg findet monatlich statt, in der Regel am ersten Dienstag des Monats.
Wenn Sie Fragen haben, z. B. zur Vereinbarung eines individuellen Termins, können Sie sich per E-Mail an sciencevalue.heidelberg@med.uni-heidelberg.de wenden oder ihre Webseite besuchen.
ALLE FACHBEREICHE: Graduiertenakademie – Akademisches Schreibgruppenprogramm für Doktorand:innen
Die Graduiertenakademie möchte Doktorand:innen aller Fakultäten zur Teilnahme am Akademischen Schreibgruppenprogramm einladen.
Das Programm bietet den Teilnehmer:innen einen konkreten Arbeitsraum, Expertinnen und Experten auf Abruf sowie eine Gemeinschaft von Gleichgesinnten, um Doktorand:innen in ihrem akademischen und dissertationsbezogenen Schreibprozess zu unterstützen.
Die Registrierung ist regelmäßig möglich. Besuchen Sie die Webseite der Graduiertenakademie für weitere Informationen und für die Anmeldung!
Weitere Informationen und Anmeldung
ALLE FACHBEREICHE: eDOCation – Nachwuchswissenschaftler:innen („eDOCs“) Weiterbildung für Unternehmen
Worum geht es bei eDOCation?
eDOCation ist die erste Online-Plattform, auf der Nachwuchswissenschaftler:innen („eDOCs“) Weiterbildung für Unternehmen anbieten. Zusammen mit meinem ehemaligen Doktorandenkollegen Tobias Hornig (heute Data Scientist bei Siemens) habe ich die Initiative ins Leben gerufen. Die Plattform leistet einen Beitrag zum Wissenstransfer von Hochschulen in die Unternehmenspraxis und zur Verbesserung der finanziellen Situation und Zukunftsperspektive von Doktorand:innen, Postdocs und Juniorprofessor:innen.
Eine von uns durchgeführte Marktforschung hat ergeben, dass unsere eDOCs einen hohen dreistelligen €-Betrag für einen zweistündigen Research-Workshop in Unternehmen hinzuverdienen könnten. Gleichzeitig bietet eDOCation Unternehmen und ihren Mitarbeiter:innen die Möglichkeit, vom State-of-the-Art der Wissenschaft im Sinne eines lebenslangen Lernens zu profitieren und als Mentor:innen im "War for Talent" Zugang zu den klügsten Köpfen des Landes zu erhalten.
Das Unternehmen wird aktuell vom Stifterverband als eine der "30 besten Ideen für das Bildungs-, Wissenschafts- und Innovationssystem von morgen" im Rahmen der WIRKUNG HOCH 100-Initiative gefördert. Mehr Informationen zu eDOCation gibt es auf www.edocation.org und in der angehängten Präsentation.
Ihr wollt uns Kennenlernen?
Die eDOCation Powerbank bietet regelmäßig kostenfreie und unverbindliche Workshops an, die Euch bei Forschung und Lehre sowie persönlichem Wachstum unterstützen können. Für die Semesterferien sind folgende Veranstaltungen geplant (inclusive Links zu Eventbrite)
Du möchtest Vorträge in Unternehmen halten und zu unseren eDOCs gehören? Schickt uns eure Bewerbung inklusive folgender Unterlagen
- CV (oder Link zum LinkedIn-Profil),
- Bild mit hoher Auflösung,
- Forschungsthema/en,
- Weiterbildungsangebot für Unternehmen (z.B. Vorträge, Seminare, Workshops),
- Erklärung, dass wir Deine Daten nutzen dürfen,
gerne an edoc@edocation.org. Mehr Infos, wie Auswahlkriterien oder Formen der Weiterbildung, findet ihr hier. Die Profile unsere aktuellen eDOCs könnt ihr euch hier anschauen.
Wie könnt ihr uns sonst unterstützen?
Wenn Ihr die Idee von eDOCation spannend findet, freuen wir uns über eine persönliche Empfehlung an Freunde und Bekannte in Academia und Industrie. Darüber hinaus helft Ihr, das Netzwerk zu vergrößern, und werdet über aktuelle Neuigkeiten informiert, wenn Ihr uns auf LinkedIn folgt.
ALLE FACHBEREICHE: IP-Sprechstunde des Patent- und Gründungsmanagements
Haben Sie sich im Rahmen Ihrer Dissertation, egal ob in den Geistes-, Lebens-, Natur- oder Sozialwissenschaften schon mal Gedanken gemacht, ob Ihre Forschungsarbeiten geschützt und vermarktet werden können?
Im Rahmen des exklusiven Serviceangebotes für alle DoktorandenInnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität, können Sie die IP-Sprechstunde des Patent- und Gründungsmanagements nutzen.
In einem vertraulichen und unverbindlichen Gespräch erhalten Sie dabei die Gelegenheit, sich über folgende Themen zu informieren:
- Erfindungen und Erfindungsmeldungen (Ist meine Idee neu? Wenn ja, was kann ich tun?)
- Schutzrechte (Wie kann man Erfindungen schützen lassen? Worauf ist zu achten?)
- Patentanmeldungen (Wie verläuft der Prozess von der Erfindung bis zum Patent an der Universität Heidelberg?)
- Urheberrecht (Wie kann ich das Urheberrecht für mich nutzen?)
- Verwertungsstrategien (Welche Verwertungsmöglichkeiten habe ich? Worauf muss ich achten?)
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an anke.faller@zuv.uni-heidelberg.de gebeten.
LEBENSWISSENSCHAFTEN: Veranstaltungsreihe "Überlebensstrategien"
Überlebensstrategien ist ein gemeinsames Projekt der lebenswissenschaftlichen Sonderforschungsbereiche der Universität Heidelberg mit der Rhein-Neckar-Zeitung (RNZ). Die Redakteure der Stadtredaktion Heidelberg begleiten jeweils eine Veranstaltung mit ihren persönlichen Fragen zu den vorgestellten Forschungsthemen, den beteiligten Wissenschaftlern und den Methoden.
Dieses Format der Moderation soll eine lebendige Brücke zum Publikum bilden, das in den Dialog einbezogen wird. In zwanglosem Rahmen im Karlstorbahnhof und mit musikalischer Begleitung durch Mitglieder des Collegium Musicum stellen die Sonderforschungsbereiche ihre Fragestellungen und langfristigen Ziele vor.
ALLE FACHBEREICHE: StuRa unentgeltliche Rechtsberatung
Viele Studierende wissen bei Rechtsfragen nicht, an wen sie sich wenden sollen. Bei studien- oder BAföG-bezogenen Fragen möchten sie sich nicht an Ansprechpartner:innen in Hochschule oder BAföGamt wenden, da diese nicht selten in einem Interessenskonflikt stehen – oder mit detaillierten Rechtsfragen nicht vertraut sind. Die Studierendenvertretungen der Uni und der PH wollen die Studierenden hier nicht alleine lassen und bieten deswegen eine unabhängige und unentgeltliche Rechtsberatung an.
ALLE FACHBEREICHE: Veranstaltungsprogramm des Career Service „Vom Studium in den Beruf“
Der Career Service der Universität Heidelberg unterstützt Doktorandinnen und Doktoranden, Studierende und Young Professionals beim Übergang von der Universität in außeruniversitäre Arbeitsbereiche, damit Sie von Anfang an erfolgreich in Ihre Karriere starten bzw. sie fortführen können.
Als Doktorandinnen und Doktoranden profitieren Sie von einem breit gefächerten Veranstaltungs- und Beratungsangebot in den Bereichen „Berufliches Know-how“ und „Professionell Bewerben“. Sie haben die Möglichkeit, Ihr Profil zu schärfen, Kenntnisse zu erfolgreichem Bewerbungsmanagement und wichtige Schlüsselkompetenzen zu erwerben.
Darüber hinaus erhalten Sie Informationen zu Unternehmen, Berufsfeldern und Arbeitsmarktperspektiven. Die Kurse, Einzelberatungen und Veranstaltungen werden sowohl von erfahrenen Mitarbeiterinnen des Career Service als auch von Experten/innen aus der Wirtschaft durchgeführt.
ALLE FACHBEREICHE: Online Seminare von academics gerichtet an Nachwuchswissenschaftler*innen
academics GmbH bietet in diesem Frühling eine neue Runde Online Seminare gerichtet an Nachwuchswissenschafterlinnen und Nachwuchswissenschaftler an. In den Seminaren wird vorgestellt, was eine Promotion beinhaltet und welche Gedanken Sie sich im Vorfeld machen sollten, welche Berufswege gut zu Ihnen passen. Außerdem werden die Codes der Jobsuche in Stellenanzeigen entschlüsselt.
Eine Anmeldung beim academics Job-Newsletter ist erforderlich.
Stipendien
MEHRERE FÄCHER: BMFTR - Explorative Forschungsansätze in der Fusion
Externe Bewerbungsfrist: 15.01.2026
Das BMFTR beabsichtigt, neuartige wissenschaftlich-technologische Ideen, Methoden und Systemansätze zu erschließen, die das Potenzial besitzen, zukünftige Entwicklungen für eine sichere, effiziente und wirtschaftlich tragfähige Nutzung der Fusionsenergie maßgeblich voranzutreiben.
Vorgesehen ist die Förderung von Einzelvorhaben oder von (Forscher-)Verbünden mit bis zu drei Partnern. Die Förderdauer beträgt im Regelfall circa zwei Jahre. Die frühe Beteiligung von Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft wird begrüßt, ist aber aufgrund der relativen Grundlagennähe der Maßnahme optional.
Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. In der ersten Verfahrensstufe sind bis spätestens 15. Januar 2026 zunächst Projektskizzen in elektronischer Form vorzulegen. Weitere Stichtage sind der 31. Oktober 2026 und der 31. Oktober 2027. Bei Einreichung einer Skizze bittet das Forschungsdezernat um eine kurze Mitteilung an den Heidelberg Research Service: christian.schulz@zuv.uni-heidelberg.de.
NATURWISSENSCHAFTEN: BMFTR: Basistechnologien für die Fusion - auf dem Weg zu einem Fusionskraftwerk, 3. Auswahlrunde
Bewerbungsfrist: 15.01.2026
Ziel der BMFTR-Fördermaßnahme ist das Erforschen und Entwickeln wesentlicher Schlüsseltechnologien, die perspektivisch für die erfolgreiche Demonstration eines Fusionskraftwerks notwendig sind. Außerdem soll die bereits in Deutschland vorhandene Test- und Messinfrastruktur ausgebaut und ergänzt werden.
Die zu fördernde Forschung soll sich mit einem der beiden Schwerpunkte befassen:
- Modul A: "Schlüsseltechnologien"
- Modul B: "Test- und Messinfrastruktur"
In der Regel werden Verbundprojekte mit Partnern aus Forschungseinrichtungen beziehungsweise Hochschulen und der gewerblichen Wirtschaft gefördert. Im Fall sehr grundlegender Fragestellungen ist auch eine Förderung rein akademischer Forschungsverbünde möglich.
Nur in Modul B kann auch eine Förderung von Einzelvorhaben zweckmäßig sein. Zweck ist hier der Ausbau der Geräteinfrastruktur und deren Validierung bezüglich der spezifischen Bedarfe der Fusionsforschung als Beitrag zum Fusionsökosystem in Deutschland.
Die Förderdauer beträgt im Regelfall bis zu drei Jahre. Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. In der ersten Verfahrensstufe sind bis spätestens 15. Januar 2026 zunächst Projektskizzen in elektronischer Form vorzulegen. Bei Einreichung einer Skizze bittet das Forschungsdezernat um eine kurze Mitteilung an den Heidelberg Research Service: christian.schulz@zuv.uni-heidelberg.de
NATURWISSENSCHAFTEN: BMFTR – Förderung internationaler Verbundvorhaben im Rahmen der Nationalen Bioökonomiestrategie "EU-weite, datengestützte Lösungen für reale Herausforderungen"
Bewerbungsfrist: 21.01.2026
Das BMFTR fördert internationale Verbundvorhaben, die EU-weite datengestützte Lösungen für reale Herausforderungen im Agrarsektor entwickeln (AgData-Partnerschaft).
Eingereichte Skizzen müssen eines der beiden folgenden Themen adressieren:
1. Thema 1 – Datentechnologien und Datenmanagement (Data Technologies and Data Management)
2. Thema 2 – Datenbasierte Lösungen für eine nachhaltige Landwirtschaft (Data-based solutions for sustainable agriculture)
Es werden transnationale Verbundprojekte mit mindestens drei Partnern aus mindestens drei der in der Ausschreibung beteiligten Partnerländer gefördert. Die vorgeschlagenen Projekte müssen so konzipiert sein, dass eine Erreichung der Projektziele innerhalb von 24 bis maximal 36 Monaten möglich ist.
Die Höhe der Zuwendung darf pro Verbund 400 000 Euro für alle deutschen Partner zusammen nicht überschreiten (inklusive Projektpauschale). Im Falle, dass ein deutscher Partner die Rolle des Verbundkoordinators übernimmt, darf die Zuwendung pro Verbund 500 000 Euro für alle deutschen Partner zusammen nicht überschreiten (inklusive Projektpauschale).
Das Antragsverfahren ist dreistufig angelegt. In der ersten Verfahrensstufe sind bis spätestens 21. Januar 2026 (12 Uhr MEZ) zunächst Ideenskizzen in englischer Sprache in elektronischer Form vorzulegen. Bei Einreichung einer Skizze bittet das Forschungsdezernat um eine kurze Mitteilung an den Heidelberg Research Service: christian.schulz@zuv.uni-heidelberg.de.
MEHRERE FACHBEREICHE: BMFTR - Übergewicht und Adipositas verstehen und vorbeugen (PREVENT-OO) im Rahmen der europäischen Partnerschaft ERA4Health
Bewerbungsfrist: 21.01.2026
Ziel der BMFTR-Maßnahme ist die Förderung translationaler Forschungsverbünde, die sich mit folgenden Themen beschäftigen:
• Thema 1: Verständnis der Ursachen von Adipositas und Übergewicht und deren Komplikationen durch mechanistische Forschung
• Thema 2: Präventions- und Public Health-Strategien zur Vorbeugung von Gewichtszunahme in kritischen Übergangsphasen im Leben
Verbünde können in der Regel für einen Zeitraum von bis zu 3 Jahren gefördert werden. Antragsberechtigte Einrichtungen können mit höchstens 350 000 Euro (inklusive der 20 Prozent Projektpauschale für Hochschulen), beziehungsweise 400 000 Euro (inklusive der 20 Prozent Projektpauschale für Hochschulen) gefördert werden, wenn der deutsche Zuwendungsempfänger die Koordination des transnationalen Verbunds übernimmt.
Im Rahmen der Projekte müssen mindestens drei einschlägig qualifizierte Partner in einem Verbund kooperieren. Diese drei Partner müssen bei den genannten Förderorganisationen antragsberechtigt sein. Zudem müssen diese drei Partner aus drei unterschiedlichen Ländern stammen. Mindestens zwei Forschungspartner eines Verbunds müssen aus einem EU-Mitgliedstaat oder aus einem mit Horizont Europa assoziierten Partnerland stammen.
Das Antragsverfahren ist dreistufig angelegt. In der ersten Verfahrensstufe sind bis spätestens 21. Januar 2026 (12 Uhr MEZ) zunächst Projektskizzen in englischer Sprache in elektronischer Form vorzulegen. Bei Einreichung einer Skizze bittet das Forschungsdezernat um eine kurze Mitteilung an den Heidelberg Research Service: christian.schulz@zuv.uni-heidelberg.de
ALLE FACHBEREICHE: DAAD – Programm Ostpartnerschaften 2026
Bewerbungsfrist: 23.01.2026
Im Rahmen der Partnerschaft der Universität Heidelberg mit mittel- und osteuropäischen Universitäten stehen auch im Jahr 2026 über das DAAD-Programm Ostpartnerschaften wieder Fördermittel für wissenschaftliche Kurzaufenthalte (auch für Doktorand:innen und Nachwuchswissenschaftler:innen) zur Verfügung. Es können außerdem Studienreisen oder Reisen zu gemeinsamen Lehrveranstaltungen an den Partneruniversitäten sowie Aufenthaltskosten von Studierenden und Wissenschaftler:innen der Partneruniversitäten an der Universität Heidelberg bezuschusst werden. Folgende Partneruniversitäten sind Teil des Programms: Eötvös-Loránd Universität Budapest, Semmelweis Universität Budapest, Jagiellonen Universität Krakau, Karls-Universität Prag
Bei Fragen zu dem DAAD-Programm Ostpartnerschaften 2026 wenden Sie sich bitte an: katharina.reinhardt@zuv.uni-heidelberg.de
MEHRERE FACHBEREICHE: BMFTR - Förderaufruf Finanzwirtschaft und Klimaschutz und -anpassung (Future Finance-AB) zur Rahmenbekanntmachung Zukunftsfähige Finanzwirtschaft im globalen Wandel (Future Finance)
Bewerbungsfrist: 25.01.2026
Übergeordnetes Ziel ist es, die Forschungsgrundlage für eine zukunftsfähige Finanzwirtschaft für den globalen Wandel zu verbessern und Forschungserkenntnisse zur Verbesserung der nachhaltigen Ausrichtung der Finanzflüsse insbesondere im Sinne der internationalen Ziele zum Klimaschutz und -anpassung und zum Schutz von Ökosystemen zu generieren.
Im Rahmen des Förderaufrufs sollen Forschungsprojekte zu den Modulen A und B gefördert werden:
• Modul A: „Finanzwirtschaft und Klimaschutz“
• Modul B: „Finanzwirtschaft & Klimaanpassung“
Die Projektlaufzeit beträgt in der Regel 3 Jahre. Projekte sollten in der Regel Verbundprojekte mit mindestens 2 Antragstellenden sein.
Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. In der ersten Verfahrensstufe sind bis spätestens 25. Januar 2026 zunächst Projektskizzen in elektronischer Form vorzulegen. Bei Einreichung einer Skizze bittet das Forschungsdezernat um eine kurze Mitteilung an den Heidelberg Research Service: christian.schulz@zuv.uni-heidelberg.de
ALLE FACHBEREICHE: hei_INNOVATION – EXIST Women Stipendium
Bewerbungsfrist: 25.01.2026
EXIST Women ist ein Förderprogramm für angehende Gründerinnen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK), das an der Universität Heidelberg durch die Transferagentur hei_INNOVATION koordiniert wird.
Bis zu zehn Stipendiatinnen haben die Möglichkeit, an diesem Programm teilzunehmen, das gezielte Qualifikation, individuelles Coaching, den Austausch mit Mentorinnen sowie Zugang zu einem exklusiven Netzwerk bietet.
Zusätzlich wird für einen Zeitraum von drei Monaten ein Stipendium in Höhe von bis zu 9.000 Euro gewährt. Förderbeginn ist voraussichtlich der 1. März 2026, verbindliche Stipendienzusagen können jedoch erst nach Bewilligung der Fördermittel erfolgen.
MEHRERE FACHBEREICHE: BMFTR - Modul E der Rahmenbekanntmachung "Wissenschafts- und Hochschulforschung": Wissenstransfer in die Anwendung und Lehre, Teilmodul E1 "Konzeption und Durchführung von Transferprojekten"
Bewerbungsfrist: 28.01.2026
Ziel des Förderaufrufs ist, mit konkreten Maßnahmen und Aktivtäten den Transfer von Ergebnissen zwischen der WiHo-Forschung und der Praxis zu verbessern. Gefördert werden Projekte, die modellhaft aufzeigen, wie wissenschaftliche Erkenntnisse wirkungsvoll, nachhaltig und adressatengerecht in Praxis, Lehre und Hochschulmanagement eingebracht werden können.
Im Rahmen dieser Maßnahme werden Verbund- und Einzelprojekte mit einer Laufzeit von in der Regel bis zu drei Jahren gefördert.
Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. In der ersten Verfahrensstufe sind bis spätestens 28. Januar 2026 zunächst Projektskizzen in elektronischer Form vorzulegen. Es wird eine Informationsveranstaltung am 17.12.2025 von 13 Uhr bis 14:30 Uhr angeboten. Bitte melden Sie sich bis spätestens einen Tag vor Veranstaltungsbeginn an (Link zur Anmeldung). Bei Einreichung einer Skizze bittet das Forschungsdezernat um eine kurze Mitteilung an den Heidelberg Research Service:
ALLE FACHBEREICHE: DAAD - JSPS-Forschungskurzstipendien für Doktoranden und Postdoktoranden nach Japan
Bewerbungsfrist: 31.01.2026
Ziel des Programms ist es, in Zusammenarbeit mit der Japan Society for the Promotion of Science (JSPS) hochqualifizierten promovierten deutschen Nachwuchswissenschaftler*innen und Doktorand*innen einen kurzfristigen Forschungsaufenthalt an Universitäten und ausgewählten Forschungseinrichtungen in Japan zu ermöglichen.
Gefördert werden Forschungsvorhaben an Universitäten und ausgewählten Forschungseinrichtungen in Japan. Nicht gefördert werden Aufenthalte zur Verbesserung der Sprachkenntnisse oder zur Durchführung landeskundlicher Studien.
Das Stipendium hat eine Dauer von 1 bis 12 Monaten für Doktorand*innen und 1 bis 6 Monaten für Postdoktorand*innen.
Das Stipendium der JSPS umfasst folgende Leistungen: Hin- und Rückflugticket sowie eine monatliche Stipendienrate, für Promovierende ca. 200.000 Yen., für Postdoktorand*innen und ca. 362.000 Yen.
NATURWISSENSCHAFTEN: BMFTR - Aufbau einer Forschungsinfrastruktur für die Targetphysik in der Laserfusion in Deutschland
Bewerbungsfrist: 31.01.2026
Ziel der BMFTR-Maßnahme ist die Förderung des Aufbaus einer Targetphysik-orientierten Forschungsinfrastruktur für die Laserfusion mit internationalen Alleinstellungsmerkmalen. Hiermit sollen Verfügbarkeit und Zugang zu solchen Infrastrukturen für die gesamte Fachcommunity und ganz besonders auch für Unternehmen deutlich verbessert werden.
Konkret gefördert werden soll der Aufbau einer einzelnen innovativen Testanlage für die Targetphysik in der Laserfusion sowie die Durchführung erster Schlüsselexperimente. Die Anlage soll Experimente ermöglichen, die signifikante neue Erkenntnisse im Verständnis zum Beispiel der Laser-Plasma-Wechselwirkung, Laser-Plasma-Instabilitäten, Stopping Power, Opazitäten für die Laserfusion erzeugen sowie die Validierung von Simulationscodes verbessern. Es kann sinnvoll sein, die Forschungsinfrastruktur in mehreren aufeinander aufbauenden Phasen zu planen, die für sich genommen einer operationsfähigen Anlage mit einem spezifischen Science Case entsprechen.
Eine Zustimmung des Aufsichtsgremiums der Einrichtung zum Aufbau und dem Betrieb der Anlage nach der Förderung muss spätestens zur Bewilligung vorliegen. Die jeweiligen Antragsteller müssen bestätigen, dass die geschaffenen Geräte-Infrastrukturen im Anschluss an die Förderung aus der Grundfinanzierung heraus weiterbetrieben werden können.
Das Antragsverfahren ist einstufig angelegt. Zur Einholung der rechtsverbindlichen Unterschrift sind Anträge dem Heidelberg Research Service (christian.schulz@zuv.uni-heidelberg.de) bis spätestens 26. Januar 2026 vorzulegen (interne Frist). Externe Frist zur Einreichung förmlicher Förderanträge ist der 31. Januar 2026.
ALLE FACHBEREICHE: MWK – Baden-Württemberg/University of Massachusetts "Researcher Mobility Program" 2026
Bewerbungsfrist: 31.01.2026
Im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen Baden-Württemberg und der University of Massachusetts soll die Zusammenarbeit von Forschenden stärker in den Fokus rücken.
Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst stellt dafür Stipendien für Besuche an den verschiedenen Standorten der University of Massachusetts in Aussicht, durch die neue Kooperationen initiiert und bereits bestehende Kooperationen gestärkt werden sollen.
Gefördert werden kurze Aufenthalte von 3 bis 14 Tagen, ggf. auch längere Aufenthalte bis zu 6 Monaten im Kalenderjahr 2026.
Die Förderung umfasst ein einmaliges Reisestipendium von 1.200€ sowie ein Aufenthaltsstipendium von 600 € für kurze Aufenthalte. Längere Aufenthalte werden mit einem einmaligen Reisestipendium von 1.200 € und einem Aufenthaltsstipendium von 1.200 €/Monat gefördert (für max. 6 Monate).
Das Programm wird an der Universität Hohenheim koordiniert. Die Antragstellung erfolgt per E-Mail an Frau Olubukola Aloba, Akademisches Auslandsamt, Universität Hohenheim: aaa@ua.uni-hohenheim.de.
GEISTESWISSENSCHAFTEN: Studienstiftung des deutschen Volkes – Zehn Promotionsstipendien zu deutsch-jüdischer Geschichte und Kultur im Leo Baeck Fellowship Programm
Bewerbungsfrist: 01.02.2026
Für das akademische Jahr 2026/2027 vergibt die Studienstiftung des deutschen Volkes im Leo Baeck Programm Fellowship erneut bis zu zehn Fellowships an Promovierende, die an einer Dissertation im Bereich der deutsch-jüdischen Geschichte und Kultur arbeiten. Das Programm wird in Kooperation mit dem Leo Baeck Institute London und dem Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow durchgeführt.
Das Programm bietet ein Vollstipendium über den Zeitraum von einem Jahr (Oktober 2026 – September 2027). Monatlich erhalten Geförderte 1.650 Euro und eine Forschungskostenpauschale in Höhe von 100 Euro sowie nach Bedarf Zuschüsse für Studiengebühren, Reisen zu Archiven, Forschungsinstituten, Konferenzen und Bibliotheken weltweit. Zusätzliche Unterstützung können die Wissenschaftler:innen für die Krankenversicherung sowie mögliche Kinderbetreuung erhalten. Ergänzend zum Stipendium können wissenschaftliche Tätigkeiten im Umfang einer 25-Prozent-Stelle wahrgenommen werden. Arbeitssprachen sind Deutsch und Englisch.
BIOWISSENSCHAFTEN/MEDIZIN: BMFTR - Transnationale Forschungsprojekte innerhalb der Europäischen Partnerschaft One Health Antimicrobial Resistance zu Kombinationstherapien und Therapieadhärenz
Bewerbungsfrist: 02.02.2026
Es werden internationale Verbundvorhaben gefördert, die einen Beitrag zur Bekämpfung von Antimikrobieller Resistenz (AMR) leisten. Der Zuwendungszweck ist die Unterstützung von Forschung zu Kombinationstherapien und Therapieadhärenz gegen Resistenzen in Bakterien und Pilzen. Es sollen neue Kombinationstherapien entwickelt werden und die Adhärenz zu den Therapien durch neue Methoden verbessert werden.
Die erste transnationale Ausschreibung der Partnerschaft sieht drei Haupthemen vor. Eine BMFTR-Förderung von Vorhaben ist auf zwei dieser Hauptthemen begrenzt. Eingereichte Skizzen müssen demnach eines der beiden folgenden Themen adressieren:
- Thema 1: Identifizierung und Entwicklung neuer Kombinationstherapien aus existierenden oder innovativen antimikrobiellen Mitteln oder antimikrobiellen Mitteln mit unterstützenden Behandlungen zur verbesserten Wirksamkeit und Resistenzbekämpfung
- Thema 2: Entwicklung von Werkzeugen und Methoden zur Verbesserung der Therapieadhärenz
Es werden nur Forschungsvorhaben im Rahmen transnationaler Forschungsverbünde gefördert, die aus mindestens drei antragsberechtigten Partnern aus drei unterschiedlichen Ländern bestehen. Unter den Förderern müssen zwei EU-Mitgliedsstaaten oder zu Horizont Europa assoziierte Staaten beteiligt sein. Ein Verbund darf maximal aus sechs Forschungsgruppen bestehen, einschließlich der nichtgeförderten Partner. Es dürfen maximal zwei Partner pro Land in einem Verbund enthalten sein.
Die Projekte des deutschen Verbundpartners können in der Regel für einen Zeitraum von bis zu drei Jahren mit höchstens 300 000 Euro bei einem beziehungsweise 500 000 Euro für beide Partner zusammen bei zwei deutschen Partnern pro Verbund (inklusive gegebenenfalls Projektpauschale oder Overheads) gefördert werden.
Das Antragsverfahren ist dreistufig angelegt. In der ersten Verfahrensstufe sind bis spätestens 2. Februar 2026 (13 Uhr MEZ) zunächst Projektskizzen in englischer Sprache in elektronischer Form vorzulegen. Bei Einreichung einer Skizze bittet das Forschungsdezernat um eine kurze Mitteilung an den Heidelberg Research Service: christian.schulz@zuv.uni-heidelberg.de.
MEHRERE FACHBEREICHE: DFG – Förderungsmöglichkeit für deutsch-britische Grundlagenforschungsprojekte in den Ingenieur- und Naturwissenschaften
Bewerbungsfrist: Jederzeit
Deutsch-britische Forscherteams sind eingeladen, ihre gemeinsamen Forschungsanträge in allen Themenbereichen des EPSRC und in allen entsprechenden Fachgebieten der DFG einzureichen, und zwar im Rahmen des Standardförderverfahrens „Responsive Mode“. Die Antragsteller sollten darlegen, wie die Zusammenführung von Forschern aus Deutschland und dem Vereinigten Königreich einen Mehrwert schafft und die Forschung voranbringt. Es wird erwartet, dass jeder Partner einen wesentlichen Beitrag zu dem gemeinsamen Projekt leistet.
Hinweis: Gemeinsame Vorschläge, die im Rahmen dieser Möglichkeit eingereicht werden, sollten eine maximale Laufzeit von 3 Jahren haben.
Weitere Informationen (Englisch)
MEHRERE FACHBEREICHE: Deutsche Krebshilfe – Short Term Fellowship-Programm
Bewerbungsfrist: Jederzeit
Das Programm ermöglicht die Finanzierung kurzzeitiger (2 Wochen bis 4 Monate) nationaler und internationaler Forschungsaufenthalte an Institutionen im In- und Ausland, zum Wissensaustausch und Erlernen experimenteller Techniken.
Darüber hinaus können Anträge zur Förderung einer aktiven Teilnahme an Workshops, 'Summer schools' und wissenschaftlichen Kursen beantragt werden. Anträge können jederzeit eingereicht werden.
MEHRERE FACHBEREICHE: EFR – Zukunftsstipendien "Grüner Wasserstoff"
Bewerbungsfrist: Jederzeit
Mit dem Stipendienprogramm begleitet der DAAD Master-Studierende, Promovierende und PostDocs unterschiedlicher Fachrichtungen, die sich mit dem Themenfeld "Grüner Wasserstoff" befassen. Gefördert werden Forschungsvorhaben und selbst organisierte Praktika im erweiterten Europäischen Forschungsraum (EFR).
Ein Aufenthalt in anderen außereuropäischen Ländern (z.B. Australien, Neuseeland, Kanada, Südkorea, Japan) kann ebenfalls gefördert werden. Promovierende und PostDocs können ihre Bewerbung jederzeit einreichen.
LEBENSWISSENSCHAFTEN: EMBO – Maria Leptin Science Journalism Fellowship
Bewerbungsfrist: Jederzeit
Die Stipendien richten sich an Lebenswissenschaftler:innen, die eine Karriere im Wissenschaftsjournalismus anstreben, und an Journalist:innen, die ihre Kenntnisse über die neuesten Forschungsgebiete und Technologien vertiefen und erweitern wollen.
Die Stipendien gelten für die Dauer von drei bis zwölf Monaten, um Aufenthalte in Medien jeglicher Art, Redaktionen oder Forschungseinrichtungen ihrer Wahl zu finanzieren und so ihre Karriere voranzutreiben.
Lebenswissenschaftler:innen müssen über einen Bachelor-, Master oder einen höheren Abschluss verfügen und Beispiele ihrer Arbeit im Wissenschaftsjournalismus zu Themen aus der biologischen Grundlagenforschung veröffentlicht haben. Die Bewerber:innen müssen ihren Wohnsitz in einem der 31 EMBC-Mitgliedstaaten haben.
Bewerbungen können das ganze Jahr über eingereicht werden, wobei es drei Auswahlrunden pro Jahr gibt. Alle vollständigen Bewerbungen, die bis zum 1. Februar, 1. Juni oder 1. Oktober eingehen, werden berücksichtigt. Bewerber:innen werden spätestens vier Wochen nach Ablauf der jeweiligen Auswahlfrist benachrichtigt.
ALLE FACHBEREICHE: Vector Stiftung – Soforthilfe für geflüchtete ukrainische Wissenschaftler:innen
Bewerbungsfrist: Jederzeit
Angesichts der dramatischen Situation in der Ukraine möchte die Vector Stiftung mit einem niedrigschwelligen Angebot geflüchtete Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler schnell und unbürokratisch unterstützen. Zu diesem Zweck stellt die Vector Stiftung Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Baden-Württemberg Fördermittel zur Verfügung, um geflohene ukrainische Forscherinnen und Forscher übergangsweise in bestehenden Arbeitsgruppen und Projekten zu beschäftigen.
Baden-württembergische Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen, können sich gemeinsam mit dem bzw. der aufzunehmenden Gastwissenschaftler:in auf die Ausschreibung bewerben. Die Förderung wird als Festbetragsfinanzierung in Höhe von 25.000 € pro geförderte Person ausbezahlt. Diese Ausschreibung ist offen für alle Fachgebiete.
Förderanträge können ab sofort online über das Antragsportal der Stiftung eingereicht werden
ALLE FACHEBREICHE: Europäische Kommission – Neue EU-Open-Access-Plattform
Bewerbungsfrist: Jederzeit
Die Europäische Kommission hat die Open-Access-Veröffentlichungsplattform "Open Research Europe" für die Veröffentlichung von Forschungsergebnissen aus Horizont 2020 gestartet. Die Plattform erleichtert den Projektbegünstigten die Einhaltung der Open-Access-Vorgaben und bietet Forschern einen Veröffentlichungsort, an dem sie ihre Ergebnisse und Erkenntnisse austauschen und eine offene, konstruktive Forschungsdiskussion führen können, u.a. durch Peer Reviews.
ALLE FACHBEREICHE: Förderprogramme – Japan Society for the Promotion of Science (JSPS)
Bewerbungsfrist: Mehrere Termine
Die Japan Society for the Promotion of Science (JSPS) bietet u.a. folgende Stipendien für Doktorandinnen und Doktoranden und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von deutschen Hochschulen an:
- JSPS Summer Program, für Doktoranden und Postdoktoranden:
Dauer: 2 Monate, Mitte Juni bis Mitte August - JSPS Postdoctoral Fellowship (short-term), für Doktoranden und Postdoktoranden:
Dauer: 1 bis 12 Monate
Postdocs mit Aufenthalt von über mehr als 6 Monate - JSPS Postdoctoral Fellowship (standard), für Postdoktoranden: Dauer: 12-24 Monate, Stipendienantritt zwischen 01. Dezember und 31. März nicht möglich
- JSPS Invitation Fellowship (short-term), Abschluss der Promotion vor mind. 6 Jahren: Dauer: 14 bis 60 Tage
UNIVERSITÄT HEIDELBERG: Open Access Publikationsfonds
Die Universität Heidelberg unterstützt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die Artikel in Open-Access-Zeitschriften publizieren, durch einen Publikationsfonds, aus dem Mittel zur Begleichung von Publikationsgebühren beantragt werden können. Eine der Förderungsvoraussetzungen ist, dass Sie Angehöriger der Universität Heidelberg sind und als „submitting” bzw. „corresponding author” für die Bezahlung der Publikationsgebühren verantwortlich sind.
MEDIZIN: Liver Cancer M.D. Stipendium
Bewerbung: Jederzeit
Der Sonderforschungsbereich/Transregio 209 „Liver Cancer“ vergibt jährlich 3 MD-Stipendien an herausragende Medizinstudierende. Gefördert wird ein experimentelles Projekt für die Doktorarbeit innerhalb des SFB/TR209 mit dem Fokus auf Forschung im Gebiet HCC/CC. Das Stipendium wird für die Dauer von 12 Monaten vergeben (1.000 Euro pro Monat)
Die Anträge müssen elektronisch als ein PDF-Dokument eingereicht werden an: katrin.woll@uni-heidelberg.de
Preise
MEDIZIN / NATURWISSENSCHAFTEN: Universität Heidelberg - Hella Bühler-Preis
Bewerbungsfrist: 31.01.2026
An der Universität Heidelberg wird erneut der Hella Bühler-Preis für Krebsforschung ausgeschrieben. Der Preis ist mit 100.000 EUR dotiert und zählt damit zu den höchstdotierten Forschungspreisen in Deutschland. Die Mittel sind innerhalb des Projekts frei verfügbar.
Der Hella-Bühler-Preis ist ein Forschungspreis für junge Forschende der Universität Heidelberg, die bereits herausragende Arbeiten im Bereich der Krebsforschung vorweisen können, aber noch nicht auf eine dauerhafte Professur berufen wurden. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Heidelberg, auf die diese Kriterien zutreffen, sind eingeladen, sich mit einem klinischen oder nicht-klinischen Projekt auf dem Gebiet der Krebsforschung zu bewerben.
Forschende aus Kooperationen der Universität mit universitätsfremden Einrichtungen können sich ebenfalls bewerben, sofern ein entsprechender Bezug zur Universität gegeben ist, d. h. das Forschungsprojekt muss zu mindestens 50% an der Universität angesiedelt sein. Eine entsprechende Bestätigung durch die Leitung der Kooperationseinheit ist beizufügen.
Informationen
für Postdocs
Veranstaltungen
ALLE FACHBEREICHE: Heidelberg Research Service – Informationen und Beratung zu Horizon Europe 2025
Bewerbungsfrist: Jederzeit
Im Rahmen von Horizont Europa, dem aktuellen Rahmenprogramm der EU für Forschung und Innovation (2021-2027), wird ein großer Teil des Finanzierungsbudgets über Top-down-Aufforderungen zur Einreichung von Forschungsvorschlägen zu bestimmten Themen verteilt, die sich an internationale Konsortien von Forschungsleiter:innen (Principal Investigators, PIs) aus verschiedenen europäischen Universitäten und Forschungseinrichtungen richten.
Diese Aufforderungen sind in Arbeitsprogrammen für die verschiedenen Teile von Horizont Europa festgelegt, die alle ein bis zwei Jahre veröffentlicht werden. Aktuelle Entwürfe dieser Arbeitsprogramme sind beim Heidelberger Forschungsservice erhältlich. Wenn Sie sich für diese Ausschreibungen interessieren und ein Antragskonsortium koordinieren oder sich daran beteiligen möchten, laden wir Sie herzlich ein, mit dem EU-Team des Heidelberger Forschungsservice Kontakt aufzunehmen.
In individuellen Beratungsgesprächen können wir Ihnen die Details der EU-Ausschreibungen erläutern und Sie zu den nächsten Schritten beraten.
Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Dr. Moritz Vogel (moritz.vogel@zuv.uni-heidelberg.de) oder Dr. Xenja Herren (xenja.herren@zuv.uni-heidelberg.de).
ALLE FACHBEREICHE: heiTRACKS – Führungscoaching für Nachwuchstgruppenleiter:innen
Wann? Jederzeit
Wo? Online
Das Führungscoaching bieten Ihnen eine temporäre Unterstützung bei der bewussten und professionellen Ausgestaltung Ihrer Führungsrolle als Nachwuchsgruppenleiter:in an der Universität Heidelberg.
Es handelt sich um ein fortlaufendes Angebot, das jederzeit in Anspruch genommen werden kann. Bei weiteren Fragen können Sie sich an Frau Susanne Scheer wenden: susanne.scheer@zuv.uni-heidelberg.de
ALLE FACHBEREICHE: Jagiellonen-Universität Krakau – PROM-Programm: Kurzfristiger akademischer Austausch
Bewerbungsfrist: Jederzeit
Das PROM-Programm ist ein akademisches Kurzzeit-Austauschprogramm, das Doktorand:innen bei der Erweiterung ihrer Kenntnisse und Fähigkeiten unterstützen soll. Das Programm ermöglicht Doktorand:innen die Teilnahme an verschiedenen kurzfristigen Bildungsaktivitäten, darunter Kurse, Workshops, Berufspraktika, Studienaufenthalte, Konferenzen und Sommer- oder Winterschulen, die von der Jagiellonen-Universität organisiert werden.
Das PROM-Programm deckt die Reisekosten, die Lebenshaltungskosten und gegebenenfalls die Konferenzgebühren oder die Kosten für die Teilnahme an Sommer- und Winterschulen. Um sich zu bewerben, müssen die Kandidat:innen selbstständig eine:n akademische:n Mitarbeiter:in der Jagiellonen-Universität identifizieren, der/die bereit ist, den Besuch zu organisieren und zu betreuen.
ALLE FACHBEREICHE: Universität Heidelberg – Kurse des Scientific Software Center
Wann? Mehrere Termine
Wo? Online
Das Scientific Software Center (SSC) der Universität Heidelberg bietet eine Vielzahl von Kursen rund um die wissenschaftliche Softwareentwicklung an. Wenn Sie Git, das Testen Ihrer Software oder Best Practices in Python erlernen möchten, dann können Sie die Halbtageskurse oder Blockseminare des Software Centers besuchen
Weitere Informationen und Anmeldung
ALLE FACHBEREICHE: Universität Heidelberg – IP & Transfer Sprechstunde der ScienceValue Heidelberg GmbH (SVH) am INF-Campus
Wann? Mehrere Termine
Wo? hei_INNOVATION Hub (INF 370)
Möchten Sie erfahren, wie Sie das aus Ihren Forschungsergebnissen entstehende geistige Eigentum bestmöglich schützen können?
Dann besuchen Sie die nächste offene IP & Transfer-Sprechstunde der ScienceValue Heidelberg GmbH (SVH) am INF-Campus Heidelberg und lassen Sie sich zu allen Fragen rund um die Verwertung Ihres geistigen Eigentums beraten!
Die offene IP & Transfer-Sprechstunde des SVH am INF-Campus Heidelberg findet monatlich statt, in der Regel am ersten Dienstag des Monats.
Wenn Sie Fragen haben, z. B. zur Vereinbarung eines individuellen Termins, können Sie sich per E-Mail an sciencevalue.heidelberg@med.uni-heidelberg.de wenden oder ihre Webseite besuchen.
ALLE FACHBEREICHE: Universität Heidelberg – Kurse des Scientific Software Center im Wintersemester 23/24
Wann? Mehrere Termine
Wo? Online
Das Scientific Software Center (SSC) der Universität Heidelberg bietet eine Vielzahl von Kursen rund um die wissenschaftliche Softwareentwicklung an. Wenn Sie Git, das Testen Ihrer Software oder Best Practices in Python erlernen möchten, dann können Sie die Halbtageskurse oder Blockseminare des Software Centers besuchen.
Das SSC bietet an:
- Kurse zur wissenschaftlichen Softwareentwicklung, die für alle Fakultäten offen sind
- Ein Mentoring-Programm "Reproducible Science" für Doktorand:innen
- Sprechstunden zur Unterstützung bei Fragen zur Softwareentwicklung
- Dienstleistungen im Bereich Softwareentwicklung
Weitere Informationen und Anmeldung
ALLE FACHBEREICHE: eDOCation - Nachwuchswissenschaftler:innen („eDOCs“) Weiterbildung für Unternehmen
Worum geht es bei eDOCation?
eDOCation ist die erste Online-Plattform, auf der Nachwuchswissenschaftler:innen („eDOCs“) Weiterbildung für Unternehmen anbieten. Zusammen mit meinem ehemaligen Doktorandenkollegen Tobias Hornig (heute Data Scientist bei Siemens) habe ich die Initiative ins Leben gerufen. Die Plattform leistet einen Beitrag zum Wissenstransfer von Hochschulen in die Unternehmenspraxis und zur Verbesserung der finanziellen Situation und Zukunftsperspektive von Doktorand:innen, Postdocs und Juniorprofessor:innen. Eine von uns durchgeführte Marktforschung hat ergeben, dass unsere eDOCs einen hohen dreistelligen €-Betrag für einen zweistündigen Research-Workshop in Unternehmen hinzuverdienen könnten. Gleichzeitig bietet eDOCation Unternehmen und ihren Mitarbeiter:innen die Möglichkeit, vom State-of-the-Art der Wissenschaft im Sinne eines lebenslangen Lernens zu profitieren und als Mentor:innen im "War for Talent" Zugang zu den klügsten Köpfen des Landes zu erhalten. Das Unternehmen wird aktuell vom Stifterverband als eine der "30 besten Ideen für das Bildungs-, Wissenschafts- und Innovationssystem von morgen" im Rahmen der WIRKUNG HOCH 100-Initiative gefördert. Mehr Informationen zu eDOCation gibt es auf www.edocation.org und in der angehängten Präsentation.
Ihr wollt uns Kennenlernen?
Die eDOCation Powerbank bietet regelmäßig kostenfreie und unverbindliche Workshops an, die Euch bei Forschung und Lehre sowie persönlichem Wachstum unterstützen können. Für die Semesterferien sind folgende Veranstaltungen geplant (inclusive Links zu Eventbrite)
Du möchtest Vorträge in Unternehmen halten und zu unseren eDOCs gehören?
Schickt uns eure Bewerbung inklusive folgender Unterlagen
- CV (oder Link zum LinkedIn-Profil),
- Bild mit hoher Auflösung,
- Forschungsthema/en,
- Weiterbildungsangebot für Unternehmen (z.B. Vorträge, Seminare, Workshops),
- Erklärung, dass wir deine Daten nutzen dürfen,
gerne an edoc@edocation.org. Mehr Infos, wie Auswahlkriterien oder Formen der Weiterbildung, findet Ihr hier. Die Profile unsere aktuellen eDOCs könnt Ihr Euch hier anschauen.
Wie könnt Ihr uns sonst unterstützen?
Wenn Ihr die Idee von eDOCation spannend findet, freuen wir uns über eine persönliche Empfehlung an Freunde und Bekannte in Academia und Industrie. Darüber hinaus helft Ihr, das Netzwerk zu vergrößern, und werdet über aktuelle Neuigkeiten informiert, wenn Ihr uns auf LinkedIn folgt.
ALLE FACHBEREICHE: heiTRACKS Universität Heidelberg – Nachwuchsförderung für promovierte Wissenschaftler:innen - Zwei neue Angebote
Karrierecoaching für Postdocs – Fortlaufendes Angebot
Ab sofort besteht für Postdocs (2-4 Jahre nach Abschluss der Promotion) die Möglichkeit zum individuellen Karrierecoaching. In vertraulichen Einzelgesprächen mit einer universitätsinternen Coach kann der eigene berufliche Weg bewusst reflektiert und aktiv gestaltet werden.
LEBENSWISSENSCHAFTEN: Veranstaltungsreihe "Überlebensstrategien"
Überlebensstrategien ist ein gemeinsames Projekt der lebenswissenschaftlichen Sonderforschungsbereiche der Universität Heidelberg mit der Rhein-Neckar-Zeitung (RNZ). Die Redakteure der Stadtredaktion Heidelberg begleiten jeweils eine Veranstaltung mit ihren persönlichen Fragen zu den vorgestellten Forschungsthemen, den beteiligten Wissenschaftlern und den Methoden.
Dieses Format der Moderation soll eine lebendige Brücke zum Publikum bilden, das in den Dialog einbezogen wird. In zwanglosem Rahmen im Karlstorbahnhof und mit musikalischer Begleitung durch Mitglieder des Collegium Musicum stellen die Sonderforschungsbereiche ihre Fragestellungen und langfristigen Ziele vor.
ALLE FACHBEREICHE: Online-Seminare zu den Themen Bewerbung, Assessment-Center und Promotion
Wann? Verschiedene Termine
Wo? Online
Mit den Online-Seminaren von academics erhalten junge angehende WissenschaftlerInnen wichtige Tipps und Informationen zu spannenden Karriere-Themen wie Bewerbung, Assessment-Center und Promotion.
Es werden u.a. Seminare zu den Themen "Wie finde ich den Job, der zu mir passt? Die eigenen Kompetenzen und Karriereziele finden für Promovierende und Promovierte" und "Erfolgreich bewerben nach der Promotion Teil 1 - Wissenschaftliche Karrierewege: Bewerbung als Postdoc und auf eine Professur"
Die ersten Seminare beginnen Mitte/Ende September. Die Anmeldung erfolgt online.
Stipendien
ALLE FACHBEREICHE: ERC - Open Call: Consolidator Grant 2026
Bewerbungsfrist: 13.01.2026
Der Europäische Forschungsrat (ERC) fördert Forscher, um die Grundlagenforschung und visionäre Projekte voranzutreiben und neue Wissensgebiete zu erschließen. Bewerbungen sind für alle Forschungsbereiche möglich. ERC Consolidator Grants richten sich an exzellente Forscher mit 7 bis 12 Jahren Erfahrung nach ihrer Promotion. Die Förderung kann für bis zu 5 Jahre mit einem maximalen Budget von 2 Millionen Euro beantragt werden.
Weitere Informationen (English only)
MEHRERE FACHBEREICHE: BMBF - Basistechnologien auf dem Weg zu einem Fusionskraftwerk
Bewerbungsfrist: 15.01.2026
Ziel der BMBF-Fördermaßnahme ist das Erforschen und Entwickeln wesentlicher Schlüsseltechnologien, die perspektivisch für die erfolgreiche Demonstration eines Fusionskraftwerks notwendig sind. Die zu fördernde Forschung soll sich mit einem der beiden Schwerpunkte befassen:
Modul A: "Schlüsseltechnologien"
Modul B: "Test- und Messinfrastruktur"
Die Förderdauer beträgt im Regelfall bis zu drei Jahre. Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. Bei Einreichung einer Skizze bittet das Forschungsdezernat um eine kurze Mitteilung an den Heidelberg Research Service.
MEHRERE FACHBEREICHE: VolkswagenStiftung – Transatlantic Bridge Professorships
Deadline: jederzeit ab 15.01.2026
Die VolkswagenStiftung bietet mit dem Förderangebot „Transatlantische Brückenprofessuren“ die Möglichkeit, international renommierte Professor*innen aus den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften aus den USA an deutsche Einrichtungen anzubinden. Ziel ist es, den wissenschaftlichen Austausch zwischen den USA und Deutschland zu vertiefen und neue Impulse für die Forschung an deutschen Universitäten zu setzen.
Gefördert werden Professor*innen, die zu den Themen „Zukunft der Demokratie“, „Grundrechte und Wissenschaftsfreiheit“ oder „Zukunft der transatlantischen Beziehungen“ forschen. Die Förderung umfasst eine dreijährige Anbindung an eine deutsche Einrichtung im Umfang von 25 bis 50 Prozent. Während dieser Zeit verbringen die Fellows jährlich drei bis sechs Monate in Deutschland, behalten aber ihre Position in den USA bei und setzen ihre wissenschaftliche Arbeit dort fort.
Die Mittel können anteilig für die Professur in Deutschland sowie für Reise-, Miet- und Sachkosten eingesetzt werden. Die maximale Fördersumme beträgt 300.000 Euro für drei Jahre. Anträge können ab dem 15. Januar 2026 jederzeit eingereicht werden.
Die VolkswagenStiftung lädt interessierte Einrichtungen ein, an einer Online-Sprechstunde am 9. Dezember 2025 von 10:00 bis 11:00 Uhr teilzunehmen, um mehr über die Rolle als Gastgeber und den Antragsprozess zu erfahren. Die Anmeldung erfolgt über das Anmeldeformular.
ALLE FACHBEREICHE: Max Kade Foundation - "Visiting Professor" from the United States 2026
Interne Bewerbungsfrist: 16.01.2026
Zur Förderung des akademischen Austausches zwischen den USA und Deutschland bietet die in New York ansässige Max Kade Foundation auch im Jahr 2026 die Möglichkeit, eine oder einen Wissenschaftler*in von einer U.S.-amerikanischen Hochschule für einen Aufenthalt als „Visiting Professor“ an die Universität Heidelberg einzuladen.
Aufenthaltsdauer: mindestens vier Wochen
Förderzeitraum: Mai bis Dezember 2026
Förderhöhe: bis zu 15.000 US Dollar
Der Antrag ist von Heidelberger Wissenschaftler*innen in englischer Sprache zu stellen. Antragsberechtigt sind dabei Professor*innen der Universität Heidelberg sowie alle wissenschaftlichen Einrichtungen der Universität Heidelberg.
Weitere Informationen (Englisch)
PHYSIK: BMFTR - Aufbau einer Forschungsinfrastruktur für die Targetphysik in der Laserfusion in Deutschland
Bewerbungsfrist: 26.01.2026
Ziel der BMFTR-Maßnahme ist die Förderung des Aufbaus einer Targetphysik-orientierten Forschungsinfrastruktur für die Laserfusion mit internationalen Alleinstellungsmerkmalen. Hiermit sollen Verfügbarkeit und Zugang zu solchen Infrastrukturen für die gesamte Fachcommunity und ganz besonders auch für Unternehmen deutlich verbessert werden.
Konkret gefördert werden soll der Aufbau einer einzelnen innovativen Testanlage für die Targetphysik in der Laserfusion sowie die Durchführung erster Schlüsselexperimente. Die Anlage soll Experimente ermöglichen, die signifikante neue Erkenntnisse im Verständnis zum Beispiel der Laser-Plasma-Wechselwirkung, Laser-Plasma-Instabilitäten, Stopping Power, Opazitäten für die Laserfusion erzeugen sowie die Validierung von Simulationscodes verbessern.
Es kann sinnvoll sein, die Forschungsinfrastruktur in mehreren aufeinander aufbauenden Phasen zu planen, die für sich genommen einer operationsfähigen Anlage mit einem spezifischen Science Case entsprechen.
GEISTESWISSENSCHAFTEN: Heidelberger Akademie der Wissenschaften - Akademienprogramm 2028
Bewerbungsfrist: 31.01.2026
Das Akademienprogramm ist das gemeinsame Forschungsprogramm der deutschen Akademien der Wissenschaften. Es dient der langfristigen Grundlagenforschung in den Geisteswissenschaften. Zentrale Aufgabe ist die Erschließung, Sicherung und Erforschung kultureller Überlieferungen von herausragender fachlicher und gesellschaftlicher Relevanz.
Antragsberechtigt sind promovierte Wissenschaftler:innen mit institutioneller Anbindung in Deutschland. Forschungsvorhaben müssen den Kriterien und Vorgaben des Akademienprogramms entsprechen (Details in der Ausschreibung der Akademienunion).
Die Anträge müssen bis zum 31.01.2026 bei der Heidelberger Akademie der Wissenschaften (HAdW) eingegangen sein.
Einreichungen sind digital in einer einzigen PDF einzureichen. Der Vorantrag muss das Projektkonzept, die Notwendigkeit seiner langfristigen Verfolgung und die geplante Durchführungsweise erkennen lassen. Antragstellende sind aufgefordert, vor Einreichung des Vorantrags ein beratendes Gespräch mit der Heidelberger Akademie zu führen.
MEHRERE FACHBEREICHE: Heidelberger Akademie der Wissenschaften - Ausschreibung Akademie-Semester 2026/2027
Bewerbungsfrist: 31.01.2026
Zur Unterstützung der Ausarbeitung von Anträgen im Akademienprogramm schreibt die Akademie für das Wintersemester 2026/2027 wieder das Akademie-Semester aus. Dieses soll Antragstellenden die Finanzierung eines Freisemesters zur Vorbereitung und Profilbildung eines Antrags im Akademienprogramm ermöglichen, welches sich zentral der Erschließung, Dokumentation und Erforschung kultureller Überlieferungen von übergeordneter fachwissenschaftlicher und gesellschaftlicher Relevanz widmet.
Einen besonderen Stellenwert nehmen dabei die Digital Humanities ein.
Die Ausschreibung für das Akademie-Semester richtet sich an promovierte und habilitierte Forschende mit unbefristetem Beschäftigungsverhältnis an einer Forschungseinrichtung im Land Baden-Württemberg. Die Akademie übernimmt für das Akademie-Semester die Kosten einer Stellenvertretung im Rahmen der üblichen Sätze der Landesuniversitäten in Form eines pauschalierten Betrags.
MEDIZIN: Universität Heidelberg - Hella Bühler-Preis
Bewerbungsfrist: 31.01.2026
Der Hella-Bühler-Preis ist ein Forschungspreis für junge Forschende der Universität Heidelberg, die bereits herausragende Arbeiten im Bereich der Krebsforschung vorweisen können, aber noch nicht auf eine dauerhafte Professur berufen wurden.
Bewerben können sich Wissenschaftler:innen der Universität Heidelberg mit einem klinischen oder nicht-klinischen Projekt auf dem Gebiet der Krebsforschung. Forschende aus Kooperationen der Universität mit universitätsfremden Einrichtungen können sich ebenfalls bewerben, sofern ein entsprechender Bezug zur Universität gegeben ist.
Der Preis ist mit 100.000 EUR dotiert. Die Mittel sind innerhalb des Projekts frei verfügbar.
ALLE FACHBEREICHE: Philipp Schwartz Initiative - 17th Call for Nominations
Bewerbungsfrist: 13.02.2026
Im Rahmen der Philipp Schwartz-Initiative können erfolgreiche Einrichtungen (Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und weitere wissenschaftliche Institutionen) in Deutschland Fördermittel zur Aufnahme gefährdeter Forschender beantragen und Forscher:innen aus Ländern außerhalb der EU nominieren, die nachweisbar erheblicher und akuter Gefährdung ausgesetzt sind. Eigenbewerbungen sind nicht möglich. Diese Personen, die eine Promotion oder einen vergleichbarer akademischer Grad innehaben sollten, können mithilfe eines Forschungsstipendiums einen bis zu 24-monatige Forschungsaufenthalt erhalten. Ergänzend werden die erfolgreichen Einrichtungen mit einem Förderbetrag begünstigt, der sie bei der Unterstützung der Integration und des Karriereneustarts der Philipp Schwartz-Fellows entlasten soll. Förderungen können zum 1. Juli 2026 aufgenommen werden.
Achtung: Die Universitätsinterne Deadline für Heidelberg ist der 01.02.2026.
ALLE FACHBEREICHE: Alexander von Humboldt-Stiftung - Feodor Lynen-Forschungsstipendium
Bewerbungsfrist: Jederzeit
Mit den Feodor Lynen-Forschungsstipendien ermöglicht die Humboldt-Stiftung überdurchschnittlich qualifizierten Forschenden aus Deutschland langfristige Forschungsaufenthalte im Ausland bei Mitgliedern des Humboldt-Netzwerks. Bewerbungen aus allen Fachgebieten und für alle Länder im Ausland sind möglich.
Wer ist antragsberechtigt?
Postdocs, die am Anfang ihrer wissenschaftlichen Laufbahn stehen und ihre Promotion vor nicht mehr als vier Jahren abgeschlossen haben, können ein 6- bis 24-monatiges Stipendium beantragen.
Erfahrene Wissenschaftler*innen, die ihre Promotion vor nicht mehr als zwölf Jahren abgeschlossen haben, können ein 6- bis 18-monatiges Stipendium beantragen. Von Bewerberinnen und Bewerbern wird ein klar erkennbares eigenständiges wissenschaftliches Profil erwartet. Sie sollten daher in der Regel bereits mindestens als Habilitand*in oder Juniorprofessor*in tätig sein, eine Nachwuchsgruppe leiten oder eine mehrjährige eigenständige wissenschaftliche Tätigkeit nachweisen.
Stipendienleistungen
Die Höhe des Stipendiums variiert je nach Zielland und Lebenssituation. Für die individuelle Berechnung des Betrags nutzen Sie bitte den Stipendienrechner. Reisekosten werden zusätzlich erstattet.
MEHRERE FACHBEREICHE: BMWK – Fördermittel für angewandte Energieforschung
Bewerbungsfrist: Jederzeit
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) fördert Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Hochschulen und andere Einrichtungen. Damit Deutschland bis 2045 klimaneutral wird, sind neue Technologien, Prozesse und Dienstleistungen gefragt. Gleichzeitig müssen die Widerstandskraft und Sicherheit des gesamten Energiesystems erhalten und ausgebaut werden.
Verbundprojekte mit Beteiligung aus Wirtschaft und Wissenschaft sind besonders erwünscht. Das Antragsverfahren ist in der Regel zweistufig.
ALLE FACBEREICHE: BMWK – FuE-Kooperationsprojekte im Rahmen von ZIM
Bewerbungsfrist: Jederzeit
Das "Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand" (ZIM) ist ein themenoffenes Programm zur Förderung von Forschung und Entwicklung (FuE) für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und für mit diesen zusammenarbeitenden, nicht wirtschaftlich tätigen Forschungseinrichtungen.
Gefördert werden FuE-Kooperationsprojekte von Unternehmen oder von Unternehmen und Forschungseinrichtungen zur Entwicklung innovativer Produkte, Verfahren oder technischer Dienstleistungen ohne Einschränkung auf bestimmte Technologien und Branchen.
An der Universität Heidelberg können Sie sich zum Thema Wissens- und Technologietransfer, bei der Verwertung von Forschungsergebnissen und bei der Planung von Gründungen durch die Transferagentur hei_INNOVATION beraten lassen.
ALLE FACHBEREICHE: DFG – Unterstützung für Wissenschaftler:innen angesichts der Terror-Angriffe auf Israel und deren Folgen
Bewerbungsfrist: Jederzeit
Angesichts der aktuellen Situation bietet die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) Wissenschaftler:innen in DFG-geförderten Projekten, die von den terroristischen Angriffen der Hamas auf Israel und der derzeitigen Lage in der Region betroffen sind, gezielte Unterstützungs- und Entlastungsmaßnahmen an.
Zusatzanträge von bis zu 20 000 Euro können dabei von der Projektleitung mit entsprechender Begründung kurzfristig formlos eingereicht und sollen zeitnah entschieden werden. Bei umfangreicheren notwendigen Projektanpassungen und darüber hinausgehenden Finanzbedarfen steht die DFG-Geschäftsstelle für individuelle Beratungen zur Verfügung.
Generell können auch bereits bewilligte Fördermittel ohne weiteren Aufwand dafür eingesetzt werden, den Fortgang der Forschungsarbeiten zu sichern.
MEHRERE FACHBEREICHE: EFR – Zukunftsstipendien "Grüner Wasserstoff 2023"
Bewerbungsfrist: Jederzeit
Mit dem Stipendienprogramm begleitet der DAAD Master-Studierende, Promovierende und PostDocs unterschiedlicher Fachrichtungen, die sich mit dem Themenfeld "Grüner Wasserstoff" befassen. Gefördert werden Forschungsvorhaben und selbst organisierte Praktika im erweiterten Europäischen Forschungsraum (EFR).
Ein Aufenthalt in anderen außereuropäischen Ländern (z.B. Australien, Neuseeland, Kanada, Südkorea, Japan) kann ebenfalls gefördert werden. Promovierende und PostDocs können ihre Bewerbung jederzeit einreichen.
LEBENSWISSENSCHAFTEN: EMBO – Maria Leptin Science Journalism Fellowship
Bewerbungsfrist: Jederzeit
Die Stipendien richten sich an Lebenswissenschaftler:innen, die eine Karriere im Wissenschaftsjournalismus anstreben, und an Journalist:innen, die ihre Kenntnisse über die neuesten Forschungsgebiete und Technologien vertiefen und erweitern wollen.
Die Stipendien gelten für die Dauer von drei bis zwölf Monaten, um Aufenthalte in Medien jeglicher Art, Redaktionen oder Forschungseinrichtungen ihrer Wahl zu finanzieren und so ihre Karriere voranzutreiben.
Lebenswissenschaftler:innen müssen über einen Bachelor-, Master oder einen höheren Abschluss verfügen und Beispiele ihrer Arbeit im Wissenschaftsjournalismus zu Themen aus der biologischen Grundlagenforschung veröffentlicht haben. Die Bewerber:innen müssen ihren Wohnsitz in einem der 31 EMBC-Mitgliedstaaten haben.
Bewerbungen können das ganze Jahr über eingereicht werden, wobei es drei Auswahlrunden pro Jahr gibt. Alle vollständigen Bewerbungen, die bis zum 1. Februar, 1. Juni oder 1. Oktober eingehen, werden berücksichtigt. Bewerber:innen werden spätestens vier Wochen nach Ablauf der jeweiligen Auswahlfrist benachrichtigt.
ALLE FACHBEREICHE: Fulbright-Programm – Stipendien für Forschung und Lehre
Bewerbungsfrist: Jederzeit
Mit den Stipendien für deutsche Wissenschaftler:innen unterstützt die Fulbright-Kommission die Entstehung und Vertiefung der Kontakte zwischen deutschen und amerikanischen Hochschulen und Forschungsinstitutionen, die Einrichtung deutscher und amerikanischer Gastdozenturen und gemeinsamer Forschungsprojekte an den jeweils beteiligten Hochschulen.
Bewerben können sich promovierte Wissenschaftler:innen (Professoren:innen, Dozenten:innen sowie jüngere wissenschaftliche Assistent:innen), die einen drei- bis neunmonatigen Lehr- und/oder Forschungsaufenthalt an einer wissenschaftlichen Einrichtung in den USA planen.
Bewerbungen können jederzeit eingereicht werden, mindestens jedoch neun Monate vor geplantem Aufenthaltsbeginn. Bei Fragen zum Programm Forschung und Lehre, wenden Sie sich bitte an germanscholars@fulbright.de.
ALLE FACHBEREICHE: Humboldt-Stiftung – Henriette Herz-Scouting-Programm
Bewerbungsfrist: Jederzeit
Mit dem Henriette Herz-Scouting-Programm werden erfolgreiche Wissenschaftler:innen in Deutschland in die Lage versetzt, stark umworbene, internationale Forschende aus dem Ausland, die sich bislang nicht bei der Stiftung bewerben, aktiv anzusprechen und sie zur Durchführung gemeinsamer Forschungsvorhaben an ihre Einrichtungen einzuladen.
Bewerben Sie sich als Scout, wenn Sie eine (Junior-)Professur oder vergleichbare Leitungsposition (z. B. Gruppenleitung) in Deutschland innehaben, sichtbare wissenschaftliche Erfolge nachweisen können, international gut vernetzt sind und erfolgreich Karriereförderung von Nachwuchswissenschaftler:innen betreiben. Als Humboldt-Scout können Sie pro Jahr bis zu drei potentielle Forschungsstipendiat:innen im Ausland identifizieren und für ein Humboldt-Forschungsstipendium vorschlagen.
Bewerbungen um eine Position als Scout sind jederzeit online über die Website der Stiftung möglich.
PHYSIK: NSF/DFG – Förderungsmöglichkeit für Kooperationen in der Physik
Bewerbungsfrist: Jederzeit
Um die Förderung von Kooperationen zwischen US-amerikanischen Gruppen und ihren deutschen Partnern zu erleichtern, haben sich die Abteilung Physik (PHY) der National Sciecne Foundation (NSF) und die Abteilung Physik und Chemie der DFG vor kurzem auf ein gemeinsames Verfahren zur Förderung von Projekten im Bereich der Physik geeinigt.
Anträge, bei denen die DFG die Federführung hat, können fortlaufend eingereicht werden. Für Anträge, bei denen die NSF federführend ist, wenden Sie sich bitte an die NSF-Physics Division, um die genauen Fristen zu erfahren.
ALLE FACHBEREICHE: Vector Stiftung – Soforthilfe für geflüchtete ukrainische Wissenschaftler:innen
Bewerbungsfrist: Jederzeit
Angesichts der dramatischen Situation in der Ukraine möchte die Vector Stiftung mit einem niedrigschwelligen Angebot geflüchtete Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler schnell und unbürokratisch unterstützen. Zu diesem Zweck stellt die Vector Stiftung Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Baden-Württemberg Fördermittel zur Verfügung, um geflohene ukrainische Forscherinnen und Forscher übergangsweise in bestehenden Arbeitsgruppen und Projekten zu beschäftigen.
Baden-württembergische Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen, können sich gemeinsam mit dem bzw. der aufzunehmenden Gastwissenschaftler:in auf die Ausschreibung bewerben. Die Förderung wird als Festbetragsfinanzierung in Höhe von 25.000 € pro geförderte Person ausbezahlt. Diese Ausschreibung ist offen für alle Fachgebiete.
Förderanträge können ab sofort online über das Antragsportal der Stiftung eingereicht werden.
MEHRERE FACHBEREICHE: Vector Stiftung – Fördermittel für Forschungsprojekte im Bereich Klimaschutz
Bewerbungsfrist: Jederzeit
Die Ausschreibung „Forschung für den Klimaschutz“ der Vector Stiftung für das Jahr 2025 wurde eröffnet. Projektanträge können laufend eingereicht werden. Das Programm unterstützt Forschende auf der Suche nach wissenschaftlichen und technischen Lösungen für einen besseren Klimaschutz. Die aktuelle Ausschreibung richtet sich an Wissenschaftler:innen, die sich mit neuen innovativen Konzepten oder technologischen (Weiter-)Entwicklungen zur Reduzierung der CO2-Konzentration in der Atmosphäre beschäftigen.
Antragsberechtigt sind Hochschulen, Universitäten und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen in Baden-Württemberg. Projekte können als Einzel- oder als Verbundvorhaben durchgeführt werden. Pro Projekt können bis zu 350.000 Euro für eine Laufzeit von maximal 36 Monaten beantragt werden.
Es gibt keine Einreichungsfrist. Förderanträge können ganzjährig online über das Antragsportal eingereicht werden.
MEHRERE FACHBEREICHE: BMBF – Förderung von Quantentechnologien
Bewerbungsfrist: Verschiedene Termine
Das BMBF beteiligt sich an der Partnerschaft „Gemeinsames Unternehmen Chips“ (GU Chips). In diesem Rahmen verfolgt die Initiative „Chips für Europa“ dabei als eines der Ziele, die Entwicklung und Einführung hochmoderner Quantentechnik zu unterstützen. Dazu sollen insbesondere fortgeschrittene Kapazitäten zur Beschleunigung der Entwicklung innovativer Quantenchips geschaffen werden.
Das GU Chips veröffentlicht in der Regel jährlich Aufforderungen zur Einreichung von Vorschlägen. Vorhaben werden seitens des GU Chips in einem ein- oder zweistufigen Verfahren unter Einbeziehung externer Gutachter zur europäischen Förderung ausgewählt.
Antragsteller sind verpflichtet, sich vor der Einreichung eines Projektvorschlages mit dem zuständigen Projektträger (VDI TZ) des BMBF in Verbindung zu setzen und ein Pre-proposal zu übermitteln, um die Unterstützung auf nationaler Ebene im folgenden Prozess sicherzustellen.
MEHRERE FACHBEREICHE: Universität Heidelberg – Fields of Focus 4: Early-Career Projects Get Started!
Bewerbungsfrist: Jederzeit
Der Forschungsrat von FoF4: „Self-Regulation and Regulation: Individuals and Societies” plant die Förderung von Forschungsprojekten von Nachwuchswissenschaftler:innen (d.h. Post-Docs mit unbefristeten Stellen, ggf. auch Doktorand:innen), die eine Kerneinrichtung der Universität Heidelberg für ein konkretes Forschungsvorhaben nutzen wollen.
Diese Ausschreibung ist offen für alle Forschungsbereiche. Die Projekte sollten ein bestimmtes Forschungsziel verfolgen oder eine bestimmte Studie umfassen, die dann die notwendigen Vorarbeiten für die Einwerbung von Drittmitteln (z.B. DFG-Einzelbeihilfe) liefert.
ALLE FACHBEREICHE: Universität Heidelberg – Überbrückungsfinanzierung für PostDocs im Rahmen von heiTRACKS
Bewerbungsfirst: Jederzeit
Einführung der Option einer Überbrückungsfinanzierung für unabhängige Nachwuchswissenschaftler*innen auf dem Weg zur Professur im Rahmen des heiTRACKS-Programm
Für unabhängige Nachwuchswissenschaftler:innen, die ab dem 01.07.2021 einen ERC Starting Grant oder eine DFG-Emmy-Noether-Nachwuchsgruppenleitung einwerben, bietet die Universität Heidelberg im Rahmen ihres heiTRACKS-Programms zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses eine Überbrückungsfinanzierung an. Vorbehaltlich einer positiven Evaluation wird die Stelle des/der Nachwuchsgruppenleiters:in bis zum Erreichen einer Professur, jedoch für maximal drei Jahre weiterfinanziert. Die Evaluation findet am Ende des vierten Projektjahres statt und umfasst als Kriterien (1) die erfolgreiche Einwerbung weiterer Drittmittel in Höhe von mindestens 200.000 Euro sowie (2) fachspezifisch hervorragende und unabhängige Publikationsleistungen.
Hinweis: Die Überbrückungsfinanzierung gilt nicht für die Medizinischen Fakultäten Mannheim und Heidelberg.
Für weitere Fragen zur Überbrückungsfinanzierung sowie die Beratung in den Antragsverfahren ERC Starting Grant und DFG-Emmy-Noether-Nachwuchsgruppenleitung stehen Ihnen die für Ihren Fachbereich zuständigen Projektmanager:innen im Heidelberg Research Service des Dezernats Forschung gerne zur Verfügung.
ALLE FACHEBREICHE: Europäische Kommission – Neue EU-Open-Access-Plattform
Keine Bewerbungsfristen
Die Europäische Kommission hat die Open-Access-Veröffentlichungsplattform "Open Research Europe" für die Veröffentlichung von Forschungsergebnissen aus Horizont 2020 gestartet. Die Plattform erleichtert den Projektbegünstigten die Einhaltung der Open-Access-Vorgaben und bietet Forschern einen Veröffentlichungsort, an dem sie ihre Ergebnisse und Erkenntnisse austauschen und eine offene, konstruktive Forschungsdiskussion führen können, u.a. durch Peer Reviews.
ALLE FACHBEREICHE: Walter Benjamin-Programm (Postdocs)
Bewerbung: Jederzeit
Das Walter Benjamin-Programm ermöglicht es Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der Qualifizierungsphase im Anschluss an die Promotion, ein eigenes Forschungsvorhaben am Ort ihrer Wahl selbständig umzusetzen.
Mit der Einwerbung von Fördergeldern für ein eigenständiges Forschungsvorhaben wird der Grundstein für die weitere, zunehmend selbständige wissenschaftliche Karriere gelegt und die erwünschte Eigenverantwortlichkeit von besonders qualifizierten Postdoktorandinnen und Postdoktoranden gestärkt. Das Programm dient damit der Förderung der frühen wissenschaftlichen Karriere. Es hat zum Ziel, die in dieser Karrierephase relevante Mobilität und thematische Weiterentwicklung zu unterstützen, daher ist in dem Programm im Regelfall ein Wechsel der Einrichtung vorgesehen.
Antragsberechtigt sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ausschließlich in einer frühen wissenschaftlichen Karrierephase. Eine Förderung bedingt eine abgeschlossene wissenschaftliche Ausbildung (mit Promotion). Das Vorhaben darf an keiner Einrichtung angesiedelt werden, die nicht gemeinnützig ist oder die die Veröffentlichung der Ergebnisse in allgemein zugänglicher Form nicht gestattet.
NATURWISSENSCHAFTEN UND MEDIZIN: Leopoldina-Postdoc-Stipendium
Bewerbung: Jederzeit
Zielgruppe des Programms sind jüngere Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz aus naturwissenschaftlichen und medizinischen Fachgebieten, die bereits ein eigenständiges Forschungsprofil erkennen lassen. Bei bewilligter Förderung führen sie eigenständige Projekte an den renommiertesten Forschungsstätten ihrer Disziplinen im Ausland durch. Deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler müssen Forschungsstätten im Ausland wählen.
Österreichische und schweizerische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler können sich nur für Gastinstitute in Deutschland bewerben.
Ziel des Programms ist, dass die Geförderten nach Ablauf des Förderzeitraums in ihr Heimatland zurückkehren und ihre erworbene Qualifikation in den Wissenschaftsstandort einbringen.
MEHRERE FACHBEREICHE: Fritz-Thyssen-Stiftung: Forschungsstipendien für Postdocs
Bewerbung: Jederzeit
Die Fritz-Thyssen-Stiftung vergibt Forschungsstipendien an promovierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, die sich für ein bis zwei Jahre ausschließlich auf ein von ihnen selbst gewähltes Forschungsvorhaben konzentrieren wollen.
Antragsberechtigt sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, deren Promotionsverfahren abgeschlossen ist und in der Regel nicht länger als ein bis zwei Jahre zurückliegt. Sie sollten das geplante Projekt in der Regel in ein bis zwei Jahren bearbeiten können, es soll mit einem weisungsfreien, auf eigener Initiative beruhenden wissenschaftlichen Vorhaben verbunden sein, das sie an einer wissenschaftlichen Hochschule oder einer gemeinnützigen Forschungsstätte in Deutschland durchführen.
Thematisch sind Anträge möglich in folgenden Förderbereichen (Details sind auf der Homepage der Thyssen-Stiftung zu finden):
- Geschichte, Sprache & Kultur
- Querschnittbereich „Bild – Ton – Sprache“
- Staat, Wirtschaft & Gesellschaft
- Medizin und Naturwissenschaften
Nicht vergeben werden Promotions- und Habilitationsstipendien sowie Abschlussstipendien, die sich an eine Förderung durch Dritte anschließen. Die Stiftung nimmt grundsätzlich keine Anträge in parallele Bearbeitung zu anderen Förderinstitutionen. Ein von einer anderen Förderinstitution abgelehnter Antrag kann mit entsprechenden Erläuterungen bei der Stiftung eingereicht werden. Die Revision bereits von der Stiftung abgelehnter Anträge ist in der Regel nicht möglich.
ALLE FACHBEREICHE: Förderprogramme – Japan Society for the Promotion of Science (JSPS
Bewerbungsfrist: abhängig vom jeweiligen Programm
Die Japan Society for the Promotion of Science (JSPS) bietet u.a. folgende Stipendien für Doktorandinnen und Doktoranden und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an deutschen Hochschulen an:
- JSPS Summer Program, für Doktoranden und Postdoktoranden:
Dauer: 2 Monate, Mitte Juni bis Mitte August - JSPS Postdoctoral Fellowship (short-term), für Doktoranden und Postdoktoranden:
Dauer: 1 bis 12 Monate
Postdocs mit Aufenthalt von über mehr als 6 Monate - JSPS Postdoctoral Fellowship (standard), für Postdoktoranden: Dauer: 12-24 Monate, Stipendienantritt zwischen 01. Dezember und 31. März nicht möglich
- JSPS Invitation Fellowship (short-term), Abschluss der Promotion vor mind. 6 Jahren: Dauer: 14 bis 60 Tage
UNIVERSITÄT HEIDELBERG: Open Access Publikationsfonds
Die Universität Heidelberg unterstützt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die Artikel in Open-Access-Zeitschriften publizieren, durch einen Publikationsfonds, aus dem Mittel zur Begleichung von Publikationsgebühren beantragt werden können. Eine der Förderungsvoraussetzungen ist, dass Sie Angehöriger der Universität Heidelberg sind und als „submitting” bzw. „corresponding author” für die Bezahlung der Publikationsgebühren verantwortlich sind.
GESCHICHTSWISSENSCHAFTEN: Forschungsstipendien am Deutschen Historischen Institut Paris
Bewerbungsfrist: Jederzeit
Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs im Bereich der Geschichtswissenschaften. Es vergibt hierzu Stipendien an fortgeschrittene M.A.-Studierende, Doktorandinnen und Doktoranden, Post-Doktorandinnen und Post-Doktoranden und Habilitierte für Forschungsvorhaben zur westeuropäischen, insbesondere zur französischen und deutsch-französischen Geschichte.
Das DHIP unterstützt laufende Forschungsprojekte in ihrer Durchführung (Mobilitäts-Stipendien, Resident-Stipendien) sowie die Entwicklung neuer Forschungsprojekte (Forschungsstart-Stipendien).
Die Stipendien des DHIP richten sich an Bewerberinnen und Bewerber aus der deutschen Wissenschaftslandschaft, unabhängig von ihrer Nationalität. Die Zugehörigkeit zu einer deutschen Krankenversicherung ist obligatorisch. Die Höhe eines Stipendiums des DHIP beträgt monatlich 2.000 € für Habilitierte sowie Post-Doktoranden und Post-Doktorandinnen, 1.500 € für Doktorandeninnen und 1.200 € für M.A.-Studierende.
Preise
MEHRERE FACHBEREICHE: Alexander von Humboldt-Stiftung – Carl-Zeiss-Humboldt-Forschungspreis
Bewerbungsfrist: Jederzeit
Mit dem Carl-Zeiss-Humboldt-Forschungspreis zeichnet die Humboldt-Stiftung eine international anerkannte Wissenschaftspersönlichkeit aus dem Ausland und ihr bisheriges Gesamtwerk aus.
Der Preis wird an Forschende der Fachrichtungen Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften verliehen, die eine Kooperation mit Kolleg:innen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Thüringen eingegangen sind.
Der Preis ist mit 100.000 Euro dotiert, hinzu kommen Mittel in Höhe von 50.000 Euro zur weiteren Finanzierung der eingegangenen Kooperation. Nominierungen können ganzjährig eingereicht werden.
Im Falle einer Nominierung bittet das Forschungsdezernat um einen kurzen Hinweis: guenther.mittler@zuv.uni-heidelberg.de
MEHRERE FACHBEREICHE: Alexander von Humboldt-Stiftung – Carl-Zeiss-Humboldt-Forschungspreis
Bewerbungsfrist: Jederzeit
Dieser Wissenschaftspreis würdigt international führende Wissenschaftler:innen aller Fachrichtungen aus dem Ausland für deren bisheriges Gesamtschaffen. Das Preisgeld beträgt 60.000 Euro.
Für den Humboldt-Forschungspreis können exzellente Forscher:innen aus dem Ausland aller Fachrichtungen und aller Länder vorgeschlagen werden. Die Preisträger:innen werden zusätzlich eingeladen, selbst gewählte Forschungsvorhaben in Deutschland in Kooperation mit Fachkolleg:innen durchzuführen.
Ein unabhängiges Auswahlgremium der Alexander von Humboldt-Stiftung entscheidet zweimal jährlich im Frühjahr und Herbst über die eingereichten Nominierungen. Die Begutachtung nimmt ungefähr sechs Monate in Anspruch.
Schwarzes
Brett
An dieser Stelle veröffentlichen wir Ihre Suchanfragen nach:
- Proband:innen oder Kooperationspartner:innen für Ihr Promotionsprojekt,
- Sprach- und interkulturellem Austausch (Tandempartner/in, peer mentoring partner…),
- sonstigen Formen des wissenschaftlichen und fachlichen Austauschs.
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aus und schicken Sie es an folgende E-Mailadresse: graduiertenakademie@uni-heidelberg.de
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