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MEHRERE FACHBEREICHE: EPIcenter Summer School

Bewerbungsfrist: 15.06.2018

Die alternde Gesellschaft nachhaltig verändern! Das Handwerkszeug für mein eigenes Startup erlernen! EPIcenter macht genau dies möglich. In einem strukturierten zweiwöchigen Programm erarbeiten Sie anhand einer realen Herausforderung, aus Industrie und Akademia, Lösungen, die mit einem eigenen Startup umgesetzt werden können. Dazu nutzen Sie aktuelle Innovationsmethoden, wie Design Thinking, Rapid Prototyping und Business Model Innovation. Die Teilnahme an EPIcenter ist kostenfrei.

Develop innovative solutions for an ageing population! Learn to develop meaningful solutions! EPIcenter allows you both! It is a two-week program, which uniquely covers all the necessary steps and tools to create your own startup. With challenges stemming direct from health care practice and the work floor, our experts will ensure you will create a viable and desired product or service. The participation is free of charge.

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ALLE FACHBEREICHE: StuRa Unentgeltliche Rechtsberatung

Viele Studierende wissen bei Rechtsfragen nicht, an wen sie sich wenden sollen. Bei studien- oder BAföG-bezogenen Fragen möchten sie sich nicht an Ansprechpartner*innen in Hochschule oder BAföGamt wenden, da diese nicht selten in einem Interessenskonflikt stehen - oder mit detaillierten Rechtsfragen nicht vertraut sind. Die Studierendenvertretungen der Uni und der PH wollen die Studierenden hier nicht alleine lassen und bieten deswegen eine unabhängige und unentgeltliche Rechtsberatung an.

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ALLE FACHBEREICHE: Veranstaltungsprogramm des Career Service „Vom Studium in den Beruf“

Der Career Service der Universität Heidelberg unterstützt Promovierende, Studierende und Young Professionals beim Übergang von der Universität in außeruniversitäre Arbeitsbereiche, damit Sie von Anfang an erfolgreich in Ihre Karriere starten bzw. fortführen können. Als Promovierende profitieren Sie von einem breit gefächerten Veranstaltungs- und Beratungsangebot in den Bereichen „Berufliches Know-how“ und „Professionell Bewerben“. Sie haben die Möglichkeit Ihr Profil zu schärfen,  Kenntnisse zu erfolgreichem Bewerbungsmanagement und wichtige Schlüsselkompetenzen zu erwerben. Darüber hinaus erhalten Sie Informationen zu Unternehmen, Berufsfeldern und Arbeitsmarktperspektiven. Die Kurse, Einzelberatungen und Veranstaltungen werden sowohl von erfahrenen Mitarbeiterinnen des Career Service als auch von Experten/innen aus der Wirtschaft durchgeführt.

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ALLE FACHBEREICHE: Akademische Mittagspause 2018: Von Anstandsdame bis Zebrafisch - 56 Reisen in den Kosmos Leben

Wann? Werktags von 13.00 bis 13.30 Uhr

Wo? In der Peterskirche gegenüber der Altstadt-UB.

Die „Akademische Mittagspause“ sind leicht verständliche Kurzvorträge mit anschließender Fragerunde.  Die Reihe wird in diesem Sommersemester von den Biowissenschaften unter dem Motto "Von Anstandsdame bis Zebrafisch - 56 Reisen in den Kosmos Leben" gestaltet. Das Programm ist vielfältig und behandelt die unterschiedlichsten Fragen aktueller biologischer Forschung.

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ALLE FACHBEREICHE: Interdisziplinäre Vortragsreihe Heidelberg

Die IVR Heidelberg versteht sich als interdisziplinäres Wissenschaftsnetzwerk, das allen Fachrichtungen offen steht und Referenten die Möglichkeit eröffnen möchte, wissenschaftliche Ergebnisse und Erkenntnisse der Öffentlichkeit vorzustellen. Dezidiert wenden sich die Vorträge nicht ausschließlich an ein akademisches Publikum, sondern an alle Interessierten.

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LEBENSWISSENSCHAFTEN: Postdoc-Stipendien der Peter-und-Traudl-Engelhorn-Stiftung zur Förderung der Lebenswissenschaften

Bewerbungsfrist: 15.07.2018

Die Peter-und-Traudl-Engelhorn-Stiftung zur Förderung der Lebenswissenschaften vergibt bis zu sieben Stipendien für Postdoc-Stellen für zwei Jahre. Eine Verlängerung ist nicht möglich.

Bewerben können sich wissenschaftliche Nachwuchskräfte aus den Fachgebieten Lebenswissenschaften/ Life Sciences (Biochemie, Molekularbiologie, Biotechnologie, Genetik, Proteomics, Molekularbiologie, Zellbiologie, Systembiologie, Mikrobiologie, Biomedizintechnik, Biophysik, Gentechnologie, Bioinformatik u.a.m) unter 34 Jahren, die ihr Forschungsvorhaben an einer Forschungseinrichtung in Deutschland, Österreich oder der Schweiz durchführen.

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MEHRERE FACHBEREICHE: Digitalisierung historischer Zeitungen des deutschen Sprachgebiets

Bewerbungsfrist: 16.07.2018

Ziel der Ausschreibung ist die abgestimmte und maßgebliche Erhöhung der Anzahl digitalisierter Zeitungen und der zentrale Nachweis für die Forschung. Dabei soll ein repräsentativer Querschnitt der Zeitungsüberlieferung in Deutschland erreicht werden, der der historisch gegebenen Diversität Rechnung trägt. Um den diversen Wissenschaftsdisziplinen forschungsrelevante Bestände bereitzustellen, der bereits vorhandenen Nachfrage in der Forschung zu begegnen und einen vergleichsweise schnellen und kostengünstigen Einstieg in eine großflächige und strukturierte Digitalisierung zu gestalten, kommen sowohl originale Zeitungsbestände als auch mikroverfilmte Zeitungen als Digitalisierungsvorlagen infrage. Die Qualität der Vorlage ist in diesem Kontext essenziell und bei den Digitalisierungsvorhaben zu berücksichtigen.

Förderfähig ist eine Digitalisierung mit Volltextgenerierung (Optical Character Recognition, OCR). Mit den Antragsunterlagen ist ein Sample des im Projekt zu bearbeitenden Bestands einzureichen, anhand dessen die zu erreichende OCR-Erkennungsquote aufgezeigt werden als auch eine Abschätzung der Projektkosten für die Volltextgenerierung erfolgen soll. Nur in begründeten Ausnahmefällen können Digitalisierungsvorhaben ohne Volltexterkennung gefördert werden.

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NATUR UND WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN: Joachim-Herz-Stiftung: Add-on fellowships for PhD students and postdocs in the life sciences and in economics

Bewerbungsfrist: 18.07.2018

Mit ihren Add-on Fellowships fördert die Joachim-Herz-Stiftung Doktorandinnen und Doktoranden und Postdocs aus den Natur- oder Wirtschaftswissenschaften, die mit Hilfe fachübergreifender Ansätze biologische Forschungsfragen beantworten wollen oder an ökonomischen Fragen mit interdisziplinärem Bezug arbeiten.

Die Stiftung unterstützt die Fellows für eine Laufzeit von zwei Jahren mit einem Gesamtbetrag von je bis zu 12.500 Euro. Die Fellowships umfassen keine Grundförderung, sondern ermöglichen flexibel und individuell Forschungsaufenthalte, Konferenzbesuche, die Anschaffung von Hilfsmitteln und die Nutzung von Weiterbildungsangeboten.

Für Fellows mit Kindern stehen zusätzlich bis zu 3.000 Euro zur Verfügung.

Bewerben können sich Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aller Nationalitäten, die an einer deutschen Forschungseinrichtung arbeiten. Sie sollten ein interdisziplinäres Forschungsthema bearbeiten, im Fall der Naturwissenschaften explizit mit biologischem Bezug. Außerdem sollte die Position eine ähnliche (oder längere) Laufzeit wie das Fellowship haben. Alternativ sollten die Bewerberinnen und Bewerber plausibel machen können, dass sie für die nächsten zwei Jahre eine akademische Karriere verfolgen.

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GESCHICHTE UND POLITIKWISSENSCHAFTEN: Doctoral and Postdoctoral Fellowships (German Historical Institute Washington, DC )

Bewerbungsfrist: 31.07.2018

The German Historical Institute in London awards a prize for a PhD thesis on German history (submitted to a British or Irish university), British history or the history of the British Empire (submitted to a German university), Anglo-German relations, or an Anglo-German comparative topics. The prize is endowed with 1,000 euros. To be eligible a thesis must have been submitted to a British, Irish or German university after June 30th, 2017. The prize will be presented on the occasion of the Institute's Annual Lecture on November 9th, 2018.

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ALLE FACHBEREICHE: Stipendien für Studien- und Forschungsaufenthalte an polnischen Hochschulen

Bewerbungsfrist: 3 Monate vor Stipendienbeginn, in Ausnahmefällen weniger als 3 Monate

Das Ministerium für Wissenschaft und Hochschulwesen (Ministerstwo Nauki i Szkolnictwa Wyższego) der Republik Polen bietet für das Studienjahr 2016/2017 folgende Stipendien für Studierende, Graduierte, Promovierende und WissenschaftlerInnen von deutschen Hochschulen an:

  • Stipendien für Studien- und Forschungsaufenthalte (1-9 Monate) an polnischen Hochschulen für Studierende, Graduierte und Promovierende der Geistes-, Gesellschafts- und Wirtschaftswissenschaften sowie für Graduierte aller Fachrichtungen, deren Studienabschluss nicht länger als 6 Jahre zurückliegt Details zur Ausschreibung
  • Semesterstipendien für Slavisten (4 Monate) für Studierende, Graduierte, Promovierende und WissenschaftlerInnen für Studien- bzw. Forschungsaufenthalte an den Polonistik-Abteilungen polnischer Universitäten Details zur Ausschreibung

 

ALLE FACHBEREICHE: Förderprogramme - Japan Society for the Promotion of Science (JSPS)

Bewerbungsfrist: abhängig vom jeweiligen Programm

Die Japan Society for the Promotion of Science (JSPS) bietet u.a. folgende Stipendien für Promovierende und WissenschaftlerInnen von deutschen Hochschulen an:

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BIOWISSENSCHAFTEN: Stipendien für Forschungsaufenthalte in Shanghai und Jiangsu/China

Bewerbung: jederzeit

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK) vergibt Stipendien an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen für einen Aufenthalt an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Ziel des Programms ist es, deutsche Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler zu einer nachhaltigen Beschäftigung mit den Potenzialen der Wirtschafts- und Technologie-Nation China zu stimulieren.

Dauer: drei bis sechs Monate; Förderhöhe: 1000 € / Monat, plus Flugticket und Visumsgebühr

Bewerbung und Kontakt: Dr. Dietlind Wuensche, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Dezernat fuer Internationale Angelegenheiten, wuensche@uni-heidelberg.de

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UNIVERSITÄT HEIDELBERG: Open Access Publikationsfonds

Die Universität Heidelberg unterstützt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die Artikel in Open-Access-Zeitschriften publizieren, durch einen Publikationsfonds, aus dem Mittel zur Begleichung von Publikationsgebühren beantragt werden können. Eine der Förderungsvoraussetzungen ist, dass Sie Angehöriger der Universität Heidelberg sind und als „submitting” bzw. „corresponding author” für die Bezahlung der Publikationsgebühren verantwortlich sind.

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GESCHICHTSWISSENSCHAFTEN: Forschungsstipendien am Deutschen Historischen Institut Paris

Bewerbungsfrist: Jederzeit

Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs im Bereich der Geschichtswissenschaften. Es vergibt hierzu Stipendien an fortgeschrittene M.A.-Studierende, Promovierende, Post-Doktoranden/innen und Habilitierte für Forschungsvorhaben zur westeuropäischen, insbesondere zur französischen und deutsch-französischen Geschichte.

Das DHIP unterstützt laufende Forschungsprojekte in ihrer Durchführung (Mobilitäts-Stipendien, Resident-Stipendien) sowie die Entwicklung neuer Forschungsprojekte (Forschungsstart-Stipendien).

Die Stipendien des DHIP richten sich an Bewerberinnen und Bewerber aus der deutschen Wissenschaftslandschaft, unabhängig von ihrer Nationalität. Die Zugehörigkeit zu einer deutschen Krankenversicherung ist obligatorisch. Die Höhe eines Stipendiums des DHIP beträgt monatlich 2.000 € für Habilitierte sowie Post-Doktoranden und Post-Doktorandinnen, 1.500 € für Promovierende und 1.200 € für M.A.-Studierende.

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ALLE FACHBEREICHE: Landesforschungspreis und Preis für mutige Wissenschaft 2018

Bewerbungsfrist: 29.06.2018

I.             Landesforschungspreis

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst vergibt seit 1989 den Forschungspreis des Landes Baden-Württemberg. Der Preis ist geteilt in einen Preis für Grundlagenforschung und einen Preis für angewandte Forschung. Der Forschungspreis ist mit jeweils 100.000 Euro dotiert. Die beiden Hälften können jeweils ungeteilt an einen oder geteilt an mehrere Forscherinnen oder Forscher vergeben werden. Das Preisgeld ist für die weitere wissenschaftliche Arbeit der Preisträgerinnen und Preisträger bestimmt.

Bei der Förderung geht es nicht um die Würdigung des Lebenswerks, sondern um die Anerkennung von - auch im internationalen Rahmen - herausragenden Forschungsarbeiten einer Wissenschaftlerin oder eines Wissenschaftlers ohne Rücksicht auf die jeweilige Fachdisziplin. Entscheidungskriterien sind allein Qualität und Exzellenz der Forschungsleistung.

II. Preis für mutige Wissenschaft

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg vergibt ab dem Jahr 2016 den Preis für mutige Wissenschaft. Mit dem Preis sollen exzellente Forscherinnen und Forscher an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Baden-Württemberg gewürdigt werden, die ausgetretene Wege verlassen haben und die im Rahmen ihrer Forschung Wagnisse eingegangen sind. Der Preis soll ein Signal dafür setzen, wie sehr innovative Wissenschaft davon lebt, dass Forscherinnen und Forscher Vorhaben verfolgen, die auch die Gefahr des Scheiterns beinhalten. Der Preis für mutige Wissenschaft ist mit 30.000 Euro dotiert. Der Preis kann geteilt an mehrere Forscherinnen und Forscher vergeben werden. Die für den Preis vorgeschlagenen Forscherinnen und Forscher sollen eine erfolgreiche Promotion vorweisen können und zum Zeitpunkt der Ausschreibung nicht älter als 45 Jahre sein.

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WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN: Stiftung Kapitalmarktforschung – Förderpreis

Nominierungsfrist: 29.06.2018

Der Preis wird vergeben für herausragende, praxisnahe Forschungsarbeiten zu Fragen des Kapitalmarktes und des Aufsichtsrechts, vorzugsweise mit Bezug zum Verbriefungsmarkt und zur Kapitalmarktunion. Die Arbeiten sollen dazu beitragen, den Finanzstandort Deutschland zu stärken, indem sie Schwachstellen analysieren und Anregungen für Verbesserungen geben.

Das Vorschlagsrecht für geeignete Arbeiten liegt bei allen Lehrstuhlinhabern deutscher Hochschulen, die sich mit Bankwirtschaft und Kapitalmarkt beschäftigen, der Stifterin, der KfW Bankengruppe, sowie allen weiteren Institutionen, die einen thematischen Bezug zur Bankwirtschaft und zu Kapitalmarktfragen aufweisen können.

Der Förderpreis der Stiftung ist mit einem Preisgeld in Höhe von EUR 10.000 ausgestattet. Werden Gruppenarbeiten ausgezeichnet, so wird die Arbeit als Ganze prämiert. Eine Aufteilung des Preises soll innerhalb der Gruppe in Relation zum jeweiligen Anteil an der Forschungsarbeit geschehen.

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ALLE FACHBEREICHE: Ars legendi-Preis für exzellente Hochschullehre

Bewerbungsfrist: 29.06.2018

Der mit 50.000 Euro dotierte Preis soll einen karrierewirksamen Anreiz schaffen, sich in der Hochschullehre zu engagieren und sie über den eigenen Wirkungsbereich hinaus zu fördern. Gleichzeitig soll die Qualität der Lehre als ein zentrales Gütekriterium für Hochschulen etabliert und als strategisches Ziel des Qualitätsmanagements der Hochschulen profiliert werden. Die diesjährige Ausschreibung widmet sich dem Thema „Innovatives Prüfen“.

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MEDIÄVISTIK: Mediävistenverband – Nachwuchspreis

Bewerbungsfrist: 30.06.2018

Ausgezeichnet wird eine hervorragende mediävistische Dissertation von interdisziplinärer Bedeutung. Diese kann sowohl in der Verbindung unterschiedlicher fachlicher Ansätze liegen als auch in einer Anschlussfähigkeit einer disziplinär ausgerichteten Arbeit für mehrere andere Disziplinen. Die Arbeit kann aus allen Fächern der Mittelalterforschung kommen. Die Prüfungen im Promotionsverfahren dürfen am Ende der Bewerbungsfrist nicht mehr als 24 Monate zurückliegen. Der Preis ist mit 2000 € dotiert und wird das nächste Mal am 20. März 2019 im Rahmen des Symposiums des Mediävistenverbandes in Tübingen feierlich verliehen.

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PSYCHOLOGIE, SOZIOLOGIE UND GEISTESWISSENSCHAFTEN: Hans-Kilian-Preis für die Erforschung und Förderung der "metakulturellen Humanisation"

Bewerbungsfrist: 30.06.2018

Seit 1987 fördert die Köhler-Stiftung, die im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft geführt wird, herausragende Forschungsprojekte und Publikationsvorhaben. Der von ihr vergebene Hans-Kilian-Preis, der mit einem Preisgeld von 80.000 Euro zu den höchstdotierten sozialwissenschaftlichen Auszeichnungen in Deutschland gehört, würdigt wissenschaftliche Leistungen von Personen, die neue Einsichten in die geschichtliche und kulturelle Existenz des Menschen und seine veränderliche Psyche vermittelt haben. Die Ausschreibung richtet sich besonders an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die Grenzen zwischen Disziplinen und Kulturen kreativ überschreiten und produktive Synthesen zwischen bislang isolierten Wissensgebieten schaffen. Der Beachtung historischer und kultureller Dimensionen wird besondere Bedeutung beigemessen.

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MEDIZIN: Dr. Wolfgang Hevert-Preis 2018 - Für geplante wissenschaftliche und nicht-kommerzielle Studienprojekte

Bewerbungsfrist: 30.06.2018

Eingereicht werden kann jedes geplante wissenschaftliche und nicht-kommerzielle Studienprojekt in deutscher oder englischer Sprache, das versucht, Fragen auf dem Gebiet der europäischen Naturheilkunde und assoziierter Therapierichtungen wie der Homöopathie zu klären. Die Studie sollte im Bereich präklinischer oder klinischer Forschung bzw. Grundlagenforschung angesiedelt sein.

Kriterien für die Vergabe der Auszeichnung sind die Originalität der Fragestellung, die Qualität des Prüf- bzw. Versuchsprotokolls, der Grad einer möglichen Relevanz für die Verbesserung oder die Akzeptanz der Therapierichtung sowie die therapeutische bzw. wissenschaftliche Nutzbarkeit der zu erwartenden Ergebnisse. Die Wahl des genauen Forschungsthemas ist dabei frei. Der Preis wird seit 2006 alle zwei Jahre ausgelobt und ist mit einer Fördersumme von 10.000 Euro dotiert.

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MEDIZIN: Forschungspreis 2018 der Fürst Donnersmarck-Stiftung

Bewerbungsfrist: 30.06.2018

Das Kuratorium der Fürst Donnersmarck-Stiftung zu Berlin, die sich mit der Rehabilitation von Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung befasst, vergibt im Rahmen der Stiftungssatzung einen Forschungspreis zur Neurorehabilitation. Der Preis ist mit Euro 30.000,– dotiert. Er kann geteilt werden. Zusätzlich können bis zu fünf Belobigungen ausgesprochen werden, die mit jeweils Euro 3.000,– ausgestattet sind.

Ausgezeichnet werden soll eine aktuelle wissenschaftliche Forschungsarbeit im Bereich der neurologischen Rehabilitation von Menschen mit erworbener Schädigung des Nervensystems. Der Schwerpunkt der Arbeit soll auf nach-klinischer Langzeitrehabilitation liegen, wobei besonderes Interesse an interdisziplinären Rehabilitationskonzepten und -methoden besteht sowie an wissenschaftlichen Wirksamkeits- und Effizienznachweisen (Outcome-Forschung), wie sie in der Praxis, insbesondere von Rehabilitationsanbietern, Kostenträgern und politischen Institutionen, benötigt werden (sozialökonomische Effekte). Besonders berücksichtigt werden Arbeiten aus dem neueren Feld der Teilhabeforschung, die Menschen mit Behinderung selbst am Forschungsprozess direkt beteiligen.

Angenommen werden Examens- und Doktorarbeiten sowie Habilitationsschriften, veröffentlichte Projektberichte, Buchveröffentlichungen und Fachartikel in deutscher oder englischer Sprache, deren Abschluss nicht länger als zwei Jahre zurückliegt.

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PHYSIK: Fraunhofer IOF - Applied Photonics Award

Bewerbungsfrist: 30.06.2018

Der "Applied Photonics Award" geht aus dem "Green Photonics"-Nachwuchspreis hervor - nun mit einem neuen Anstrich und neuer inhaltlicher Ausrichtung. Verliehen wird er durch das Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF in Jena. Das Institut betreibt seit über 25 Jahren anwendungsorientierte Forschung auf dem Gebiet der Photonik und entwickelt innovative optische Systeme zur Kontrolle von Licht. Optik und Photonik tragen als Schlüsseltechnologien dazu bei, Herausforderungen zu lösen, vor denen die Menschheit heute steht. Um besonders originelle und innovative Abschlussarbeiten zu würdigen, die sich mit den Themen der Angewandten Photonik beschäften, wurde dieser Nachwuchspreis ins Leben gerufen.

Teilnahmeberechtigt sind alle Bachelor-, Master- und Diplomarbeiten sowie Dissertationen (Dt./Engl.), die im Jahr 2017 an einer deutschen Universität oder Hochschule angemeldet und bis zur Abgabe der Bewerbung durch den Betreuer/Gutachter bewertet wurden und als bestanden gelten. Außerdem muss sich die Arbeit durch eine besondere Relevanz im Bereich Angewandter Photonik auszeichnen.

Die Abschlussarbeiten können aus verschiedensten Fachdisziplinen stammen - von der Mathematik oder Chemie über Angewandte Optik und Physik bis hin zu Material- oder Biowissenschaften. Der Preis wird jeweils in den folgenden Kategorien verliehen:

                Kategorie A: Beste Bachelorarbeit (1000 €)

                Kategorie B: Beste Masterarbeit (3000 €)

                Kategorie C: Beste Dissertation (5000 €)

                Kategorie D: Sonderpreis der STIFT - Stiftung für Technolgie, Innovation und Forschung Thüringen (2250 €)

Neben einem Preisgeld erhalten die fünf Gewinner eine Einladung zu den diesjährigen »Photonics Days« in Jena, wo auch die Preisverleihung stattfindet.

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MEDIZIN: Stiftung Rufzeichen Gesundheit - Gesundheitspreis

Bewerbungsfrist: 30.06.2018

Der Preis ist mit 25.000 Euro dotiert und wird für herausragende Leistungen und Projekte im deutschen Gesundheitswesen vergeben, die sich dem Problemfeld des Metabolischen Syndroms widmen. Bewerben können sich Einzelpersonen, Gruppen oder Institutionen, die sich in ihrer Arbeit mit der Vorsorge und/oder der Behandlung des Metabolischen Syndroms beschäftigen. Eine auszeichnungswürdige Leistung muss einen wissenschaftlichen Ansatz aufweisen und praxisorientiert sein. Sie soll Modellcharakter besitzen und zeitlich aktuell sein.  Im Fokus sollten Prävention, Diagnostik, Therapie oder Nachsorge von Patienten mit Krankheiten aus dem Problemfeld des Metabolischen Syndroms stehen. Falls die eingereichten Projektarbeiten bereits anderweitig prämiert worden sein sollten, muss dies klar gekennzeichnet sein. Bei gleichwertigen Bewerbungen entscheidet die Jury zugunsten der noch nicht prämierten Einsendung.

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Verantwortlich: air
Letzte Änderung: 21.06.2018
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