Graduiertenschulen und -kollegs

Die Universität Heidelberg hat sich das Ziel gesetzt, in allen Wissenschaftsbereichen Graduiertenschulen, Graduiertenkollegs und ähnliche „strukturierte Promotionsprogramme“ einzuführen. Damit folgt sie den Empfehlungen des Wissenschaftsrates (2002) und der Hochschulrektorenkonferenz (2003) zur Ausbildung von Promovierenden.

Vor allem in den Natur- und Lebenswissenschaften verfügt die Universität bereits über eine große Anzahl von strukturierten Promotionsprogrammen. Aber auch in den Geistes-, Sozial-, und Rechtswissenschaften, deren traditionelles Modell die sogenannte Individualpromotion ist, werden zunehmend strukturierte Programme aufgebaut.

In Heidelberg wird zwischen drei Formen der Programme unterschieden:

  • Graduiertenschulen – Große Einrichtungen mit 150-300 Promovierenden, welche breite Forschungsbereiche abdecken
  • Graduiertenkollegs – Mittelgroße Einrichtungen mit 15-50 Promovierenden, welche sich mit stark eingegrenzten wissenschaftlichen Fragestellungen beschäftigen
  • Promotionskollegs – Kleinere Einrichtungen mit 5-7 Promovierenden, welche sich mit sehr speziellen wissenschaftlichen Fragestellungen beschäftigen

Im Folgenden finden Sie Listen der Heidelberger Programme, geordnet nach Wissenschaftsbereichen und Programmform:

» Geistes-, Sozial- und Rechtswissenschaften
» Lebenswissenschaften
» Naturwissenschaften

Verantwortlich: Fedtke
Letzte Änderung: 19.04.2016
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