Interdisziplinäre Netzwerke in Heidelberg

Foto: Promovierende

Die Universität Heidelberg ist bestrebt, ihren Nachwuchswissenschaftlern beste Bedingungen für die interdisziplinäre Vernetzung und für Forschungskooperationen zu bieten. An dieser Stelle möchten wir Ihnen eine Auswahl von Initiativen zur Förderung des interdisziplinären Austauschs vorstellen.


Interdisziplinäres Doktorandinnen Kolloquium (IDK)

Das IDK versteht sich als offene interdisziplinäre Plattform der Geistes- und Sozialwissenschaften, auf der Doktorandinnen ihre Dissertationsvorhaben in Form von Projektvorstellungen, Fortschritts- und Abschlussberichten präsentieren und diskutieren können. Neben dem fachlichen Austausch bietet die Plattform Gelegenheit zum Austausch über Arbeitsmethoden, Finanzierungswege, Veröffentlichungsoptionen und andere Themen. Zusätzlich werden regelmäßig auswärtige Referenten zu Themenabenden eingeladen.

Weitere Informationen:

► Interdisziplinäres Doktorandinnen Kolloquium


Marsilius Kolleg (MK)

Das Marsilius-Kolleg versteht sich als Center for Advanced Study der interdisziplinären Grundlagenforschung. Als solches möchte es das Gespräch zwischen den verschiedenen Wissenschaftskulturen fördern sowie disziplinübergreifende Forschungsprojekte initiieren und konkretisieren.
Die Marsilius-Studien stehen allen Interessierten offen und können ergänzend zur Promotion belegt werden. Sie ermöglichen den Einblick in fremde Wissenschaftsbereiche und zeigen Wege des gemeinsamen Arbeitens und des interdisziplinären Gesprächs auf.
Weiterhin können Sie sich für die internationalen Marsilius-Akademien bewerben, die sich mit wechselnden interdisziplinären Themen befassen und Ausgangspunkt für Netzwerke sein können.

Weitere Informationen:

► Marsilius Kolleg


Heidelberger Graduiertenschule für Geistes- und Sozialwissenschaften (HGGS)

Die HGGS ist interfakultär und interdisziplinär angelegt und stellt das freiwillige Angebot einer strukturierten Promotions-ausbildung für alle Doktoranden der beteiligten Fakultäten dar. Sowohl Individualpromovierende wie bereits in Forschungsprojekte eingebundene Promovierende können am Programm teilnehmen. Ziel ist es, die Tradition der weitgehenden Freiheit bei der Erarbeitung einer geistes- oder sozialwissenschaftlichen Dissertation mit Ansätzen einer strukturierten Doktorandenausbildung, z.B. der Durchführung von speziellen Doktorandenseminaren, zu verknüpfen.
Bei erfolgreicher Aufnahme in die HGGS stehen Ihnen Stipendienausschreibungen, Workshops und ein interdisziplinäres begleitendes Lehrprogramm offen. Die Arbeitssprache der HGGS ist Deutsch mit zusätzlichen englischsprachigen Angeboten.

Weitere Informationen:

► HGGS
► Mitgliedschaft

 

Verantwortlich: Korbus
Letzte Änderung: 06.07.2016
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