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MEHRERE FACHBEREICHE: Technology Transfer – The International Perspective: Successful translation of discovery into therapy

Wann? 21.10.19
Wo? Heidelberg University; Marsilius Kolleg Im Neuenheimer Feld 130.1

Technology transfer from academia to industry is an important part of health innovation. However, the interplay between research institutions, startups, venture capitalists, and pharmaceutical companies is a complex process.
The regional life science research and industry cluster, BioRN and the joint startup initiative of Heidelberg’s leading research and educational institutes, Heidelberg Startup Partners would like to invite you to participate in an intensive afterwork session on October 21st in Heidelberg. We will bring together regional and international key opinion leaders to discuss best-practice and new ideas in technology transfer.

Impulse presentations from esteemed representatives of leading academic institutions, successful life science founders, high profile venture capital firms and global health care companies will be followed by an interactive discussion about the successful translation of academic excellence into market-ready health applications.
Join us to discuss best practice in technology transfer!

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ALLE FACHBEREICHE: 18. Heidelberger Science Slam

Wo? Karlstorbahnhof, Am Karlstor, 69117 Heidelberg
Wann? 29. Oktober 2019 20 Uhr

In lockerer Umgebung präsentieren Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler worüber sie teilweise seit Jahren forschen. Dabei gilt es in zehn Minuten die Begeisterung für das eigene Thema auf das Publikum zu übertragen – allgemeinverständlich, möglichst kreativ und spannend.

Der Science Slam ist eine Competition aus unterhaltsamen und verständlichen Vorträgen vor einem Laienpublikum. Beim Science Slam wird Wissenschaft aus den Laboren und Bibliotheken heraus ins wahre Leben geholt. Klar, dass solch ein Wettstreit dann auch nicht an der Uni, sondern auf einer großen Bühne stattfindet. Wer den besten Slam geliefert hat, entscheidet am Ende keine Jury, sondern ihr - das Publikum. Also: Applaus, Applaus und Slam frei beim Heidelberger Science Slam!

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KÜNSTLICHE INTELLIGENZ UND BIOWISSENSCHAFTEN: BioRN Annual Conference 2019

Wann?: 11 November 2019, 09:30

Wo? DKFZ, Heidelberg

Fristen: Anmeldung - 6 November

Abstracts und Posters - early submission July 31 - late submission September 15

Current and future breakthroughs in artificial intelligence and machine learning have taken root in biotech and have huge potential to change how healthcare is delivered. Computing technologies promise to make drug discovery cheaper and quicker and machine learning techniques can immediately use the true result to improve diagnostic tests.

Algorithms can sift through countless publications almost instantaneously to find evidence in literature to interpret data and therapeutic options of a specific case. Machine and deep learning models can also analyse images in radiology and pathology, with an accuracy and speed that the human brain, no matter how well trained, simply cannot match.

The BioRN Annual Conference 2019 aims to provide an overview on current and future application of artificial intelligence and machine learning contributing to improve health, at different stages.

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ALLE FACHBEREICHE: Informationsveranstaltung "Forschen in Europa"

Wo?  Universität Stuttgart, Campus Stadtmitte
Wann? 28.11.2019

Die nächste „Forschen in Europa“ Veranstaltung wird am 28. November 2019 in Stuttgart stattfinden. Während der eintägigen Veranstaltung werden u.a. Vertreter von DFG, DAAD und AvH Doktoranden und PostDocs über wissenschaftliche Fördermöglichkeiten informieren. Die verschiedenen Referentinnen und Referenten werden in den Hörsälen M 17.01 und M 17.02 im Kollegiengebäude II (K2) des Campus Stadtmitte in der Keplerstraße 17 in Stuttgart zwischen 9:00 Uhr und 16:30 Uhr zu hören sein.

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MEHRERE FACHBEREICHE: Career talk “Spotlight on Career Perspectives in Project &Science Management in Academia”

Career Talks bieten die Möglichkeit, sich in informellem und persönlichem Rahmen mit ProfessorInnen der Universität Heidelberg sowie VertreterInnen aus der Industrie zu verschiedenen Fragen rund um das Thema Karriereplanung auszutauschen und sich mit anderen WissenschaftlerInnen zu vernetzen.
Der nächste Career Talk "Spotlight on Career Perspectives in Project and Science Management in Academia" findet am 23. Oktober 2019 um 18 Uhr im HBIGS Center (INF 501) statt.

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ALLE FACHBEREICHE: Gleichstellungsbüro - Agenda Wintersenester 2019/20

Auch im Wintersemester 2019/2020 bietet das Gleichstellungsbüro wieder Veranstaltungen und Weiterbildungsangebote an.

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GEISTES- UND SOZIALWISSENSCHAFTEN: Interdisziplinäres Forum digitaler Textwissenschaften (Vortragsreihe)

Ob in der Soziologie, den Geschichtswissenschaften, der Philologie oder Linguistik, ob Anglistik, Computerlinguistik, Germanistik, Geschichte, klassische Philologie, Philosophie, Romanistik, Theologie – digitale Textwissenschaften finden überall Anwendung und haben viele Gesichter. Doch wie lässt sich dieser Ansatz methodologisch in der Wissenschaftstheorie verorten? Ist dies ein zukünftiger neuer wissenschaftlicher Ansatz neben den traditionellen Methoden der Literatur-, Sprach- und Geschichtswissenschaft?  Und welche Anwendungsbereiche finden sich an der Universität Heidelberg?

Das Interdisziplinäre Forum digitaler Textwissenschaften ist ein offener Treffpunkt für alle, die mit Methoden der Digital Humanities arbeiten und über deren Hintergründe und Theorien diskutieren möchten. Einmal monatlich während der Vorlesungszeit finden öffentliche Vorträge statt mit der Möglichkeit, sich daran anschließend in gemütlicher Runde auszutauschen. Alle am Thema Interessierten sind zu den Veranstaltungen eingeladen. Wir möchten besonders Junior Researchers (Masterstudierende, Promovierende, Postdocs) ansprechen, eigene Projektideen im Rahmen des Forums vorzustellen und von der fachübergreifenden Expertise der Teilnehmer*innen zu profitieren.

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ALLE FACHBEREICHE: StuRa Unentgeltliche Rechtsberatung

Viele Studierende wissen bei Rechtsfragen nicht, an wen sie sich wenden sollen. Bei studien- oder BAföG-bezogenen Fragen möchten sie sich nicht an Ansprechpartner*innen in Hochschule oder BAföGamt wenden, da diese nicht selten in einem Interessenskonflikt stehen - oder mit detaillierten Rechtsfragen nicht vertraut sind. Die Studierendenvertretungen der Uni und der PH wollen die Studierenden hier nicht alleine lassen und bieten deswegen eine unabhängige und unentgeltliche Rechtsberatung an.

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ALLE FACHBEREICHE: Veranstaltungsprogramm des Career Service „Vom Studium in den Beruf“

Der Career Service der Universität Heidelberg unterstützt Promovierende, Studierende und Young Professionals beim Übergang von der Universität in außeruniversitäre Arbeitsbereiche, damit Sie von Anfang an erfolgreich in Ihre Karriere starten bzw. fortführen können. Als Promovierende profitieren Sie von einem breit gefächerten Veranstaltungs- und Beratungsangebot in den Bereichen „Berufliches Know-how“ und „Professionell Bewerben“. Sie haben die Möglichkeit Ihr Profil zu schärfen,  Kenntnisse zu erfolgreichem Bewerbungsmanagement und wichtige Schlüsselkompetenzen zu erwerben. Darüber hinaus erhalten Sie Informationen zu Unternehmen, Berufsfeldern und Arbeitsmarktperspektiven. Die Kurse, Einzelberatungen und Veranstaltungen werden sowohl von erfahrenen Mitarbeiterinnen des Career Service als auch von Experten/innen aus der Wirtschaft durchgeführt.

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ALLE FACHBEREICHE: PHD Students Regulars' Table

The regulars' table (Stammtisch) is an informal frame for a social get together, offering doctoral students the opportunity to exchange views among each other or with the members of the executive committee. It takes places on the first Wednesday of each month at 8 pm.

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SINOLOGIE: Reisestipendien China

Bewerbungsfrist: 18.10.2019

Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS) vergibt mit Unterstützung der Fritz Thyssen Stiftung seit 2018 (für zunächst drei Jahre) einmal jährlich Reisestipendien an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (Promovierende, Postdoktorandinnen und Postdoktoranden) der Sinologie oder verwandter Fächer, die sich in ihrer beruflichen Qualifikationsphase mit Geschichte, Sprache oder Kultur Chinas im weitesten Sinne beschäftigen und für deren Forschung ein Aufenthalt vor Ort unabdingbar ist.

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MEDIZIN: Reisestipendien für Symposium „Arzneimitteltherapie bei Menschen im Alter“

Bewerbungsfrist: 30.10.2019

Anlässlich des Symposiums „Arzneimitteltherapie bei Menschen im Alter“, das am 15. Und 16. November 2019 in Berlin stattfindet, vergibt die Paul-Martini-Stiftung 20 Reisestipendien an Doktoranden, wissenschaftliche Assistenten, junge Post-Docs, die keine andere Möglichkeit haben, Reisemittel zu erhalten.

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GEISTESWISSENSCHAFTEN: Ismar Elbogen Stipendiumprogramm

Bewerbungsfrist: 31.10. und 30.4.

Zum Wintersemester 2019/2020 vergibt ELES in Kooperation mit dem Leo Baeck Institute New York (LBI) erstmalig das internationale Ismar Elbogen Stipendium. Das Programm richtet sich an Promovierende verschiedener Fachrichtungen und fördert Promotionsprojekte aus dem Bereich Geschichte und Kultur des deutschsprachigen Judentums.

Die Stipendiat_innen des Ismar Elbogen Stipendienprogramms sind Teil der ELES- Promovierendenförderung. Das Stipendium fördert die Promotion im Umfang von zwei Jahren (mit Option zur Verlängerung um ein weiteres Jahr). Mit der Förderung verbindet sich für die Stipendiat_innen die Möglichkeit zu einem 6- bis 12-monatigen Forschungsaufenthalt am Center for Jewish History des LBI in New York. Neben dem Zugriff auf das weltweit einzigartige Archiv zum europäischen Judentum erhalten die Promovierenden Einblicke in die vielfältige Bildungsarbeit des LBI und haben zudem Gelegenheit, an laufenden Ausstellungen und Projekten mitzuarbeiten.

Die Bewerbung erfolgt im Rahmen der Promotionsförderung des Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerks zum 30. April bzw. 31. Oktober eines Jahres.

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GEISTESWISSENSCHAFTEN/SOZIALWISSENSCHAFTEN : Stipendien für Forschungs- und Studienaufenthalte in Israel

Bewerbungsfrist: 01.11.2019

Das Außenministerium des Staates Israel vergibt an Graduierte verschiedener Fachrichtungen Stipendien für Forschungs- und Studienaufenthalte an israelischen Universitäten. Forschungsvorhaben zu den Themenbereichen Geschichte des jüdischen Volkes und des Staates Israel, Judentum, Internationale Beziehungen/Politikwissenschaft, hebräische Sprache und Literatur werden bevorzugt berücksichtigt.
Bewerben können sich deutsche Staatsangehörige mit überdurchschnittlichen Studienleistungen, die zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht älter als 35 Jahre alt sind. Gute hebräische oder englische Sprachkenntnisse werden vorausgesetzt. Das Stipendium kann erst vergeben werden, nachdem die gewünschte Universität die Aufnahme des Bewerbers/ der Bewerberin bewilligt hat.

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ALLE FACHBEREICHE: Promotionsstipendien der Wüstenrot Stiftung

Bewerbungsfrist: 01.11.2019

Seit über 20 Jahren engagiert sich die Wüstenrot Stiftung im Rahmen ihres Denkmalprogramms für den Erhalt und die zukunftsfähige Nutzung herausragender Baudenkmale in Deutschland. Die Wüstenrot Stiftung fördert Promotionsvorhaben zur Architektur nach 1945. Gefördert werden Forschungsvorhaben, die Gebäude, Ensembles oder die Freiraumgestaltung der Nachkriegsmoderne, ihre Entstehung, Ästhetik und Bedeutung, zum Gegenstand haben oder sich mit Fragen der Sanierung, etwa der energetischen Ertüchtigung oder der Nutzungsanpassung, der Bewahrung ihrer Authentizität oder ihrer gezielten Transformation beschäftigen. Damit reicht das Spektrum der Themen von Problemen der Bestandssicherung über monografische Studien zum Werk einzelner Architekt/innen bis hin zu methodischen Grundsatzfragen der Denkmalpflege im Wandel gesellschaftlicher Wertorientierungen und im Wechsel der Generationen. Das Stipendienprogramm ist offen für Promovierenden aus allen Disziplinen. Bewerbungen können jeweils zum 1. Mai und 1. November eingereicht werden.

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MEHRERE FACHBEREICHE: Baden-Württemberg Stiftung - Künstliche Intelligenz

Bewerbungsfrist: 15.11.2019

Die Baden-Württemberg Stiftung hat das Programm "Verantwortliche Künstliche Intelligenz" ausgeschrieben, mit dem die Frage gestellt wird, wie eine ethische und gemeinwohlorientierte Nutzung von KI gestaltet werden muss.

Zur Teilnahme berechtigt sind baden-württembergische Hochschulen und gemeinnützige außeruniversitäre Forschungseinrichtungen mit Sitz in Baden-Württemberg.

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ALLE FACHBEREICHE: Walter Benjamin-Programm (Postdocs)

Bewerbung: Jederzeit

Das Walter Benjamin-Programm ermöglicht es Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der Qualifizierungsphase im
Ziel der Förderung. Mit der Einwerbung von Fördergeldern für ein eigenständiges Forschungsvorhaben wird der Grundstein für die weitere, zunehmend selbständige wissenschaftliche Karriere gelegt und die erwünschte Eigenverantwortlichkeit von besonders qualifizierten Postdoktorandinnen und Postdoktoranden gestärkt. Das Programm dient damit der Förderung der frühen wissenschaftlichen Karriere. Es hat zum Ziel, die in dieser Karrierephase relevante Mobilität und thematische Weiterentwicklung zu unterstützen, daher ist in dem Programm im Regelfall ein Wechsel der Einrichtung vorgesehen.

Antragsberechtigt sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ausschließlich in einer frühen wissenschaftlichen Karrierephase. Eine Förderung bedingt eine abgeschlossene wissenschaftliche Ausbildung (mit Promotion). Das Vorhaben darf an keiner Einrichtung angesiedelt werden, die nicht gemeinnützig ist oder die die Veröffentlichung der Ergebnisse in allgemein zugänglicher Form nicht gestattet.
Anschluss an die Promotion, ein eigenes Forschungsvorhaben am Ort ihrer Wahl selbständig umzusetzen.

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NATURWISSENSCHAFTEN UND MEDIZIN: Leopoldina-Postdoc-Stipendium

Bewerbung: Jederzeit

Zielgruppe des Programms sind jüngere Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz aus naturwissenschaftlichen und medizinischen Fachgebieten, die bereits ein eigenständiges Forschungsprofil erkennen lassen. Bei bewilligter Förderung führen sie eigenständige Projekte an den renommiertesten Forschungsstätten ihrer Disziplinen im Ausland durch. Deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler müssen Forschungsstätten im Ausland wählen. Österreichische und schweizerische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler können sich nur für Gastinstitute in Deutschland bewerben.
Ziel des Programms ist, dass die Geförderten nach Ablauf des Förderzeitraums in ihr Heimatland zurückkehren und ihre erworbene Qualifikation in den Wissenschaftsstandort einbringen.

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MEHRERE FACHBEREICHE: Fritz-Thyssen-Stiftung: Forschungsstipendien für Postdocs

Bewerbung: jederzeit

Die Fritz-Thyssen-Stiftung vergibt Forschungsstipendien an promovierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, die sich für ein bis zwei Jahre ausschließlich auf ein von ihnen selbst gewähltes Forschungsvorhaben konzentrieren wollen.

Antragsberechtigt sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, deren Promotionsverfahren abgeschlossen ist und in der Regel nicht länger als ein bis zwei Jahre zurückliegt. Sie sollten das geplante Projekt in der Regel in ein bis zwei Jahren bearbeiten können, es soll mit einem weisungsfreien, auf eigener Initiative beruhenden wissenschaftlichen Vorhaben verbunden sein, das sie an einer wissenschaftlichen Hochschule oder einer gemeinnützigen Forschungsstätte in Deutschland durchführen.

Thematisch sind Anträge möglich in folgenden Förderbereichen (Details sind auf der Homepage der Thyssen-Stiftung zu finden):

- Geschichte, Sprache & Kultur

- Querschnittbereich „Bild – Ton – Sprache“

- Staat, Wirtschaft & Gesellschaft

- Medizin und Naturwissenschaften

Nicht vergeben werden Promotions- und Habilitationsstipendien sowie Abschlussstipendien, die sich an eine Förderung durch Dritte anschließen. Die Stiftung nimmt grundsätzlich keine Anträge in parallele Bearbeitung zu anderen Förderinstitutionen. Ein von einer anderen Förderinstitution abgelehnter Antrag kann mit entsprechenden Erläuterungen bei der Stiftung eingereicht werden. Die Revision bereits von der Stiftung abgelehnter Anträge ist in der Regel nicht möglich.

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ALLE FACHBEREICHE: Stipendien für Studien- und Forschungsaufenthalte an polnischen Hochschulen

Bewerbungsfrist: 3 Monate vor Stipendienbeginn, in Ausnahmefällen weniger als 3 Monate

Das Ministerium für Wissenschaft und Hochschulwesen (Ministerstwo Nauki i Szkolnictwa Wyższego) der Republik Polen bietet für das Studienjahr 2016/2017 folgende Stipendien für Studierende, Graduierte, Promovierende und WissenschaftlerInnen von deutschen Hochschulen an:

  • Stipendien für Studien- und Forschungsaufenthalte (1-9 Monate) an polnischen Hochschulen für Studierende, Graduierte und Promovierende der Geistes-, Gesellschafts- und Wirtschaftswissenschaften sowie für Graduierte aller Fachrichtungen, deren Studienabschluss nicht länger als 6 Jahre zurückliegt Details zur Ausschreibung
  • Semesterstipendien für Slavisten (4 Monate) für Studierende, Graduierte, Promovierende und WissenschaftlerInnen für Studien- bzw. Forschungsaufenthalte an den Polonistik-Abteilungen polnischer Universitäten Details zur Ausschreibung

 

ALLE FACHBEREICHE: Förderprogramme - Japan Society for the Promotion of Science (JSPS)

Bewerbungsfrist: abhängig vom jeweiligen Programm

Die Japan Society for the Promotion of Science (JSPS) bietet u.a. folgende Stipendien für Promovierende und WissenschaftlerInnen von deutschen Hochschulen an:

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BIOWISSENSCHAFTEN: Stipendien für Forschungsaufenthalte in Shanghai und Jiangsu/China

Bewerbung: jederzeit

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK) vergibt Stipendien an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen für einen Aufenthalt an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Ziel des Programms ist es, deutsche Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler zu einer nachhaltigen Beschäftigung mit den Potenzialen der Wirtschafts- und Technologie-Nation China zu stimulieren.

Dauer: drei bis sechs Monate; Förderhöhe: 1000 € / Monat, plus Flugticket und Visumsgebühr

Bewerbung und Kontakt: Dr. Dietlind Wuensche, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Dezernat fuer Internationale Angelegenheiten, wuensche@uni-heidelberg.de

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UNIVERSITÄT HEIDELBERG: Open Access Publikationsfonds

Die Universität Heidelberg unterstützt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die Artikel in Open-Access-Zeitschriften publizieren, durch einen Publikationsfonds, aus dem Mittel zur Begleichung von Publikationsgebühren beantragt werden können. Eine der Förderungsvoraussetzungen ist, dass Sie Angehöriger der Universität Heidelberg sind und als „submitting” bzw. „corresponding author” für die Bezahlung der Publikationsgebühren verantwortlich sind.

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GESCHICHTSWISSENSCHAFTEN: Forschungsstipendien am Deutschen Historischen Institut Paris

Bewerbungsfrist: Jederzeit

Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs im Bereich der Geschichtswissenschaften. Es vergibt hierzu Stipendien an fortgeschrittene M.A.-Studierende, Promovierende, Post-Doktoranden/innen und Habilitierte für Forschungsvorhaben zur westeuropäischen, insbesondere zur französischen und deutsch-französischen Geschichte.

Das DHIP unterstützt laufende Forschungsprojekte in ihrer Durchführung (Mobilitäts-Stipendien, Resident-Stipendien) sowie die Entwicklung neuer Forschungsprojekte (Forschungsstart-Stipendien).

Die Stipendien des DHIP richten sich an Bewerberinnen und Bewerber aus der deutschen Wissenschaftslandschaft, unabhängig von ihrer Nationalität. Die Zugehörigkeit zu einer deutschen Krankenversicherung ist obligatorisch. Die Höhe eines Stipendiums des DHIP beträgt monatlich 2.000 € für Habilitierte sowie Post-Doktoranden und Post-Doktorandinnen, 1.500 € für Promovierende und 1.200 € für M.A.-Studierende.

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MEDIZIN: Liver Cancer M.D. Stipendium

Bewerbung: jederzeit

Der Sonderforschungsbereich/Transregio 209 „Liver Cancer“ vergibt jährlich 3 MD-Stipendien an herausragende Medizinstudierende. Gefördert wird ein experimentelles Projekt für die Doktorarbeit innerhalb des SFB/TR209 mit dem Fokus auf Forschung im Gebiet HCC/CC. Das Stipendium wird für die Dauer von 12 Monaten vergeben (1.000 Euro pro Monat)

Die Anträge müssen elektronisch als ein PDF-Dokument eingereicht werden an: katrin.woll@uni-heidelberg.de

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MEDIZIN: Memento Forschungspreis für vernachlässigte Gesundheitsbedürfnisse von Menschen in ärmeren Ländern 2020

Bewerbungsfrist: 24.10.2019

Mit dem Memento Preis zeichnen wir besonderes Engagement in den Bereichen Politik, Forschung und Journalismus zu vernachlässigten Gesundheitsbedürfnissen von Menschen in ärmeren Ländern aus. Wir treten dafür ein, dass Menschen weltweit die Gesundheitsversorgung bekommen, die sie benötigen und dies zu Preisen, die sie bezahlen können. Nur so kann das Menschenrecht auf Gesundheit verwirklicht werden.

Sie sind Journalistin oder Journalist und möchten ein Thema recherchieren und realisieren, das die vernachlässigten Gesundheitsbedürfnisse von Menschen in ärmeren Ländern betrifft? Sie möchten über Menschen berichten, deren Gesundheitsversorgung aus dem Fokus der Medizin, der Pharmaindustrie, der Berichterstattung oder der globalen Entscheiderinnen und Entscheider gerückt ist? Sie haben dazu eine innovative, interaktive, investigative – in jedem Fall aber außergewöhnliche Idee zur Umsetzung? Dann bewerben Sie sich, allein oder im Team, um den Memento Medienpreis!

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MEHRERE FACHBEREICHE: Altiero-Spinelli-Preis für Öffentlichkeitsarbeit

Bewerbungsfrist: 29.10.2019

Die Europäische Kommission hat den diesjährigen Wettbewerb um den „Altiero-Spinelli-Preis für Öffentlichkeitsarbeit“ gestartet. Damit werden seit 2017 Initiativen ausgezeichnet, die das Wissen über die Europäische Union verbessern. In diesem Jahr steht insbesondere das Engagement junger Menschen im Fokus. Für erfolgreiche Projekte winkt ein Preisgeld von 25.000 Euro.

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ALLE FACHBEREICHE: Augsburger Wissenschaftspreis für interkulturelle Studien

Bewerbungsfrist: 31.10.2019

Der Augsburger Wissenschaftspreis für interkulturelle Studien, der 1997 auf Initiative des Gründers von FILL e. V., des Unternehmers und späteren Augsburger Friedenspreisträgers Helmut Hartmann, erstmals ausgeschrieben wurde, zeichnet hervorragende Leistungen von Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern aus, deren Forschung sich mit der interkulturellen Wirklichkeit in Deutschland und den damit zusammenhängenden Fragen und Herausforderungen auseinandersetzt. Die jährliche Ausschreibung wendet sich an alle wissenschaftlichen Disziplinen und will in besonderer Weise interdisziplinär und innovativ angelegte Qualifikationsarbeiten prämieren. Mit der Vergabe des Preises sollen Anreize für thematisch einschlägige Forschungsarbeiten gegeben und interkulturelle Fragestellungen besonders gefördert werden. Eingereicht werden können wissenschaftliche Qualifikationsarbeiten, die nicht länger als zwei Jahre vor dem jeweils aktuellen Bewerbungsschluss an einer deutschen Universität vorgelegt wurden. Der mit 5.000 Euro dotierte Hauptpreis wird für Dissertationen oder Habilitationsschriften vergeben, der Förderpreis in Höhe von 1.500 Euro für Master-, Diplom-, Magister- oder Staatsexamens-Arbeiten.

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GEISTES-, SOZIAL- UND POLITIKWISSENSCHAFTEN: Prix d’Excellence du Gouvernement du Québec

Bewerbungsfrist: 01.11.2019

Die Gesellschaft für Kanada-Studien (GKS) vergibt jährlich in Kooperation mit der Association internationale des études québécoises (AIÉQ) einen Prix d'Excellence du Gouvernement du Québec. Der von der Regierung von Québec gestiftete und von ihrer Vertretung in München im Rahmen der Jahrestagung der GKS in Grainau überreichte Preis ist mit 3.000 kanadischen Dollar dotiert.
Der Preis richtet sich an NachwuchswissenschaftlerInnen, die an einer deutschen, österreichischen oder schweizerischen Universität eine hervorragende Abschlussarbeit im Bereich der Québec-Studien eingereicht oder eine wissenschaftliche Arbeit (Monographie, Sammlung, Nachschlagewerk o.ä.) in derselben Disziplin publiziert haben. Alle akademischen Abschlussarbeiten für Master, Magister, Diplom, Staatsexamen oder Promotion aus dem Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften sind zur Bewerbung zugelassen, solange der Schwerpunkt auf einem für Québec interessanten Bereich liegt (z.B. Kultur-, Literatur-, Sprach-, Politik-, Gesellschafts- oder Geschichtswissenschaften, etc.). Der/die Kandidat/In verpflichtet sich mit Einreichen des Antrages jeweils eine deutschsprachige und eine französischsprachige Zusammenfassung (max. 300 Wörter) der Arbeit zu verfassen.

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BIOWISSENSCHAFTEN: Mattauch-Herzog-Preis

Bewerbungsfrist: 01.11.2019

Der Mattauch-Herzog-Preis ist ein Bewerbungspreis. Er wird vergeben für hervorragende wissenschaftliche Leistungen auf einem der beiden großen Anwendungsgebiete der modernen Massenspektrometrie, der organisch/biochemischen Analytik einerseits und der Element- und Isotopenanalytik andererseits. Im Rahmen der beiden großen Anwendungsgebiete sind der Thematik einer preiswürdigen Arbeit keine Grenzen gesetzt, solange sie entweder eine wichtige und neue Anwendung der Massenspektrometrie oder einen bedeutenden Fortschritt in der Methodik oder Instrumentierung darstellt.

Die Preissumme beträgt 12.500 Euro. Sie kann in Ausnahmefällen auf zwei Preisträger aufgeteilt werden. Über die Preisvergabe entscheidet eine unabhängige Jury. Die Preisverleihung erfolgt auf der 53. Jahrestagung der DGMS, die vom 1.¿4. März 2020 in Münster stattfinden wird.

Bewerben kann sich jeder Wissenschaftler, der seine Arbeiten in einem europäischen Land durchgeführt hat. Die Sprache für die Bewerbung und für die eingereichten Arbeiten ist Deutsch oder Englisch. Die Bewerbung ist nicht an eine formale wissenschaftliche Qualifikation gebunden, sondern dient der Auszeichnung eines jüngeren Forschers. Deshalb sollten die Bewerber in der Regel im Bewerbungsjahr das vierzigste Lebensjahr nicht überschritten haben.

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Verantwortlich: air
Letzte Änderung: 17.10.2019
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