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Graduiertenakademie der Universität Heidelberg

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Im Neuenheimer Feld 370
Raum 3
69120 Heidelberg

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Sprechzeiten
Mo: 10–12 Uhr
Di: 14–16 Uhr
Mi: 10–12 Uhr
Do: 10–12 Uhr & 14–16 Uhr

 

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Schwarzes Brett

 

 

ALLE FACHBEREICHE: „Data Hour“ - Vortragsreihe zu Forschungsdaten & Forschungsdatenmanagement

Wann? monatlich ab dem 1. Juni 2021

Wo? Online

Das Kompetenzzentrum Forschungsdaten startet im Sommer 2021 eine Vortragsreihe zu Forschungsdaten & Forschungsdatenmanagement. Die "Data Hour" ist eine monatliche Online-Veranstaltung, die in kompakten 45-minutigen Blöcken Themen behandelt wie: Erstellung von Forschungsdatenmanagementplänen, Best Practices für die Entwicklung von Forschungssoftware, Datenveröffentlichungen auf heiDATA, Einführung in die Multimedia-Datenbank heidICON, elektronische Laborbücher, Forschungsdaten und Recht sowie die Dienstleistungen des Heidelberg Forum for Digital Humanities (HFDH).

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ALLE FACHBEREICHE: GSO (German Scholars Organisation) - Webinar zum Thema Bewerben außerhalb der Wissenschaft

Wann? 14.06.2021 um 16.00 Uhr

Wo? Online

Wir sprechen mit einer People & Talent Managerin und einer Beraterin von Catenion, einer Managementberatung im Bereich Life Sciences: Was macht man eigentlich genau in dem Bereich? Wie gelingt der Übergang aus der Wissenschaft und worauf sollte ich bei der Bewerbung achten?

Den Link zur kostenfreien Anmeldung finden Sie unter "Weitere Information".

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ALLE FACHBEREICHE: Universität Heidelberg - The Scientific Software Center

Haben Sie Ihre wissenschaftliche Software schon einmal zweimal mit denselben Eingabedaten laufen lassen und eine andere Antwort erhalten?

Das Scientific Software Center ist eine neue Service-Einheit an der Universität Heidelberg, die Lösungen für nachhaltige und reproduzierbare wissenschaftliche Software anbietet. Wir realisieren auch Softwareentwicklungsprojekte für Angehörige der Universität Heidelberg!
 
Wir bieten an:

  • Kurse zur wissenschaftlichen Softwareentwicklung, die für alle Fakultäten offen sind
  • Ein Mentoring-Programm "Reproducible Science" für Doktoranden
  • Sprechstunden zur Unterstützung bei Fragen zur Softwareentwicklung
  • Dienstleistungen im Bereich Softwareentwicklung

 
Im kommenden Sommersemester bieten wir die folgenden Kurse an (Details siehe https://ssc.iwr.uni-heidelberg.de/events):

  • Kompaktkurs "Die Unix-Shell", 27. Juli 2021
  • Kompaktkurs "Versionskontrolle mit Git", 28. Juli 2021
  • Kompaktkurs "Containers in Science: Einsatz von Docker und Singularity", 30. Juli 2021
  • Mentoring-Programm für Doktorandinnen: "Reproducible Science", gestartet im Mai 2021, wir können aber noch ein paar Teilnehmer mehr aufnehmen.

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GEISTES- UND SOZIALWISSENSCHAFTEN: Die Heidelberger Zukunftswerkstatt bei hei_INNOVATION

Wann? 10. - 18. Juni 2021

Wo? Online

Die Zukunftswerkstatt macht sich die Zukunft und ihre Herausforderungen zum zentralen Thema. hei_INNOVATION veranstaltet sie gemeinsam mit dem Transferzentrum der PH Heidelberg und hier gibt es eine Plattform um gemeinsam die größten Veränderungen in den Bereichen Kunst, Kultur und Gesellschaft zu betrachten. Teilnehmer*innen haben in der Zukunftswerkstatt die Möglichkeit, innovative Lösungsansätze und neue Angebote für zukunftsweisenden Themen zu entwickeln. Die vier Fokusthemen des Workshops sind Wohnen & Arbeiten, Stadt & Land, zukunftsfähige Bildung und Kunst & Kultur. Eine Bewerbung ist nicht erforderlich, die Anmeldung erfolgt auf der Webseite.

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MEHRERE FACHBEREICHE: KOINet - Workshop "Narrating the Past"

Wann? 24. - 25.06.2021

Wo? Online

Ziel des Workshops ist es, Geschichtsschreibung aus literaturwissenschaftlicher Perspektive zu betrachten und somit neue Zugänge zu den Texten zu finden. Der Austausch von Methoden über die Grenzen des eigenen Fachs hinaus soll zur Entdeckung neuer Ansätze und interdisziplinärer Vernetzung führen.

Gerade in vormoderner Zeit verwenden historiographische Texte literarische Techniken, die wenig mit der heute angestrebten Objektivität zu tun haben und entsprechend nicht genügend Beachtung erfahren. Ansätze aus der Literaturwissenschaft können helfen, innovative Zugänge zu den Texten zu gewinnen und neue Erkenntnisse zu generieren. Mögliche Ansätze, die oft einen interdisziplinären Hintergrund haben, sind unter anderem, aber längst nicht ausschließlich:

  • - Erzähltheorie
  • - Ecocriticism
  • - Possible Worlds Theorie
  • - Animal Studies
  • - Raumtheorie
  • - Narrative Psychologie
  • - Fiktionalität

Um starken Austausch und Diskurs anzuregen, wird im Workshop nach folgendem Prinzip verfahren werden: Sessions setzen sich zusammen aus einem Vortrag á 10 Minuten zu einem Paper, das zuvor von den Teilnehmenden gelesen wurde, und 30 Minuten moderierter Diskussion.

Wer eigene Forschung vorstellen möchte, ist herzlich eingeladen, uns den Vortragstitel mit kurzem Abstract (250 Wörter) und zusätzlichem diskussionsrelevanten Lesematerial von max. 12 Seiten mit geeigneten Leitfragen zur Lektüre sowie einen Kurz-CV zuzusenden. Bei einer Zusage bitten wir Sie um ein
ausformuliertes Paper von max. 1500 Wörtern (Deadline: 05.06.21). Die Paper bilden die Grundlage für eine spätere Veröffentlichung auf der KOINet-Webseite.

Beiträge können sowohl Deutsch als auch Englisch sein.

Deadline für die Einsendung der Abstracts ist der 07.05.2021, für Paper und Lesematerial der 05.06.2021. Bitte senden Sie uns Ihre Einreichungen in einer PDF-Datei per E-Mail zu (lilli.holzlhammer@lingfil.uu.se). Die Registrierung zur Teilnahme am Workshop ist per E-Mail bis 15.06.2021 möglich.

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ALLE FACHBEREICHE: Innovations- und Gründerstammtisch an der Universität Heidelberg

 

Wann? 02.06.2020 (jede 2 Monate)

Wo? Bräustadel im Mathematikon

Unter dem Motto "Wissen teilen, Wissen vernetzen" startet am Dienstag, den 04.02.2020 um 19:00 Uhr der erste Innovations- und Gründerstammtisch der Universität Heidelberg.
Im Zentrum dieses Events stehen das Wissen, die Erfahrungen und die Learnings von Wissenschaftler/innen, Unternehmer/innen und Gründer/innen, die als Innovatoren oder Entrepreneure erfolgreich geworden sind. Die Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr im BräuStadel (Mathematikon, Berliner Straße 41) mit zwei spannenden Impulsvorträgen von Jens Kramer (Gründer und Geschäftsführer von chocoBRAIN Marketing Software) und Sascha Nachtnebel (CEO von Greenfinder.de).
Nach den Impulsvorträgen beginnt die Open-Mic-Session, zu der alle Anwesenden eingeladen sind. Während der Open-Mic-Session können alle Anwesenden das "offene Mikrofon" nutzen, um Ideen zu pitchen, nach Feedback zu fragen oder das eigene Angebot (ohne Verkaufsinteresse) zu präsentieren. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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ALLE FACHBEREICHE: IP-Sprechstunde des Patent- und Gründungsmanagements

Wann?  jeden ersten Freitag im Monat von 10.00 – 11.00 Uhr

Haben Sie sich im Rahmen Ihrer Dissertation, egal ob in den Geistes-, Lebens-, Natur- oder Sozialwissenschaften schon mal Gedanken gemacht, ob Ihre Forschungsarbeiten geschützt und vermarktet werden können?

Im Rahmen des exklusiven Serviceangebotes für alle DoktorandenInnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität, können Sie ab sofort jeden ersten Freitag im Monat von 10.00 – 11.00 Uhr die IP-Sprechstunde des Patent- und Gründungsmanagements nutzen.

In einem vertraulichen und unverbindlichen Gespräch erhalten Sie dabei die Gelegenheit, sich über folgende Themen zu informieren:

• Erfindungen und Erfindungsmeldungen (Ist meine Idee neu? Wenn ja, was kann ich tun?)
• Schutzrechte (Wie kann man Erfindungen schützen lassen? Worauf ist zu achten?)
• Patentanmeldungen (Wie verläuft der Prozess von der Erfindung bis zum Patent an der Universität Heidelberg?)
• Urheberrecht (Wie kann ich das Urheberrecht für mich nutzen?)
• Verwertungsstrategien (Welche Verwertungsmöglichkeiten habe ich? Worauf muss ich achten?)

Besuchen Sie die nächste IP-Sprechstunde am Freitag, den 06.12.2019 in den Räumlichkeiten der Zentralen Verwaltung (Seminarstraße 2, Raum 184).

Zur besseren Planung wird um eine formlose Anmeldung an anke.faller@zuv.uni-heidelberg.de gebeten.

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LEBENSWISSENSCHAFTEN: Veranstaltungsreihe "Überlebensstrategien"

Überlebensstrategien ist ein gemeinsames Projekt der lebens­wissenschaftlichen Sonderforschungsbereiche der Universität Heidelberg mit der Rhein-Neckar-Zeitung (RNZ). Die Redakteure der Stadtredaktion Heidelberg begleiten jeweils eine Veranstaltung mit ihren persönlichen Fragen zu den vorgestellten Forschungsthemen, den beteiligten Wissenschaftlern und den Methoden.

Dieses Format der Moderation soll eine lebendige Brücke zum Publikum bilden, das in den Dialog einbezogen wird. In zwanglosem Rahmen im Karlstorbahnhof und mit musikalischer Begleitung durch Mitglieder des Collegium Musicum stellen die Sonderforschungs­bereiche ihre Fragestellungen und langfristigen Ziele vor.

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GEISTES- UND SOZIALWISSENSCHAFTEN: Interdisziplinäres Forum digitaler Textwissenschaften (Vortragsreihe)

Das Interdisziplinäre Forum digitaler Textwissenschaften ist ein offener Treffpunkt für alle, die mit Methoden der Digital Humanities arbeiten und über deren Hintergründe und Theorien diskutieren möchten. Einmal monatlich während der Vorlesungszeit finden öffentliche Vorträge statt mit der Möglichkeit, sich daran anschließend in gemütlicher Runde auszutauschen. Alle am Thema Interessierten sind zu den Veranstaltungen eingeladen. Wir möchten besonders Junior Researchers (Masterstudierende, Doktorandinnen und Doktoranden, Postdocs) ansprechen, eigene Projektideen im Rahmen des Forums vorzustellen und von der fachübergreifenden Expertise der Teilnehmer*innen zu profitieren.
Die Veranstaltungen finden zwischen dem 04.11.2020 und dem 17.02.2021, jeweils um 18.15 Uhr, als virtuelle Formate statt.

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ALLE FACHBEREICHE: StuRa Unentgeltliche Rechtsberatung

Viele Studierende wissen bei Rechtsfragen nicht, an wen sie sich wenden sollen. Bei studien- oder BAföG-bezogenen Fragen möchten sie sich nicht an Ansprechpartner*innen in Hochschule oder BAföGamt wenden, da diese nicht selten in einem Interessenskonflikt stehen - oder mit detaillierten Rechtsfragen nicht vertraut sind. Die Studierendenvertretungen der Uni und der PH wollen die Studierenden hier nicht alleine lassen und bieten deswegen eine unabhängige und unentgeltliche Rechtsberatung an.

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ALLE FACHBEREICHE: Veranstaltungsprogramm des Career Service „Vom Studium in den Beruf“

Der Career Service der Universität Heidelberg unterstützt Doktorandinnen und Doktoranden, Studierende und Young Professionals beim Übergang von der Universität in außeruniversitäre Arbeitsbereiche, damit Sie von Anfang an erfolgreich in Ihre Karriere starten bzw. fortführen können. Als Doktorandinnen und Doktoranden profitieren Sie von einem breit gefächerten Veranstaltungs- und Beratungsangebot in den Bereichen „Berufliches Know-how“ und „Professionell Bewerben“. Sie haben die Möglichkeit Ihr Profil zu schärfen,  Kenntnisse zu erfolgreichem Bewerbungsmanagement und wichtige Schlüsselkompetenzen zu erwerben. Darüber hinaus erhalten Sie Informationen zu Unternehmen, Berufsfeldern und Arbeitsmarktperspektiven. Die Kurse, Einzelberatungen und Veranstaltungen werden sowohl von erfahrenen Mitarbeiterinnen des Career Service als auch von Experten/innen aus der Wirtschaft durchgeführt.

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ALLE FACHBEREICHE: PHD Students Regulars' Table

The regulars' table (Stammtisch) is an informal frame for a social get together, offering doctoral candidates the opportunity to exchange views among each other or with the members of the executive committee. It takes places on the first Wednesday of each month at 8 pm.

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ALLE FACHBEREICHE: Online Seminare von academics gerichtet an Nachwuchswissenschaftler*innen

academics GmbH bietet in diesem Frühling eine neue Runde Online Seminare gerichtet an Nachwuchswissenschafterlinnen und Nachwuchswissenschaftler an. In den Seminaren stellen sie vor, was eine Promotion beinhaltet und welche Gedanken Sie sich im Vorfeld machen sollten, welche Berufswege gut zu Ihnen passen und sie entschlüsseln die Codes der Jobsuche in Stellenanzeigen.
Eine Anmeldung beim academics Job-Newsletter ist erforderlich.

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ALLE FACHBEREICHE: DAAD Stipendienprogramm „Students at Risk – Hilde Domin-Programm“

Frist 1. Runde: Mitte Juni 2021
Frist 2. Runde: Ende November 2021

Das neue Stipendienprogramm „Students at Risk – Hilde Domin-Programm“ des DAAD richtet sich an Studierende sowie Doktorandinnen und Doktoranden weltweit (ausgenommen: EU/EWR/EFTA-Länder, Andorra, Monaco, San Marino, Vereinigtes Königreich) bzw. mit einem zuerkannten Flüchtlingsstatus und/oder einer Asylberechtigung. Voraussetzung ist, dass ihnen in ihrem Herkunftsland aufgrund ihrer ethnischen, sexuellen, geschlechtlichen oder religiösen Identität bzw. ihres politischen oder bürgerschaftlichen Engagements formal oder de facto das Recht auf Bildung verweigert wird.
Potenzielle Kandidatinnen und Kandidaten werden nominiert, eine selbstständige Bewerbung ist nicht möglich. Die Nominierung wird vom Dezernat Internationale Beziehungen vorbereitet und an den DAAD versandt.

Vorschläge zur Nominierung geeigneter Personen nimmt Maria Herting unter maria.herting@zuv.uni-heidelberg.de  entgegen.

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ALLE FACHBEREICHE: MWK - Forschungsstipendien für afrikanische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler

Bewerbungsfrist: 14.06.2021

Baden-Württemberg vergibt Forschungsstipendien für exzellente afrikanische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Mit den Stipendien will das Land Brücken bauen und möglichst dauerhafte Forschungskooperationen zwischen Afrika und Baden-Württemberg anbahnen.

Für das neue Format stehen insgesamt 200.000 Euro zur Verfügung. Je nach Länge der Aufenthalte ist davon auszugehen, dass zwischen zehn und 20 junge afrikanische Forschende zu Forschungszwecken an baden-württembergische Hochschulen kommen werden.

Gefördert werden Reisekosten und Aufenthaltskosten der afrikanischen Forschenden sowie notwendige Sachkosten zur Durchführung des Forschungsaufenthalts.

Internes Verfahren:

Die Antragstellung erfolgt über die Hochschule aus Baden-Württemberg, die eine afrikanische Wissenschaftlerin beziehungsweise einen afrikanischen Wissenschaftler für eine Forschungszusammenarbeit gewinnen konnte. Bitte senden Sie dazu die erforderlichen Unterlagen  an Dr. Günther R. Mittler: guenther.mittler@zuv.uni-heidelberg.de

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HISTORISCHE GEISTESWISSENSCHAFTEN: Trierer Kolleg für Mittelalter und Frühe Neuzeit (TriKo) - Kurzzeitstipendien am Trierer Kolleg für Mittelalter und Frühe Neuzeit

Bewerbungsfrist: 15.06.2021

Am Trierer Kolleg für Mittelalter und Frühe Neuzeit (TriKo), gefördert durch die Forschungsinitiative des Landes Rheinland-Pfalz 2019-2023, sind im Bereich der historischen Geisteswissenschaften für Juli bis Dezember 2021 Doktoranden- und Postdoktorandenstipendien für ein bis sechs Monate zu vergeben.

Die Konsequenzen von „Big Data“ für den Umgang mit Informationen sowie für deren sozialen, kulturellen und ökonomischen Wert stellen eines der wichtigsten Problemfelder des 21. Jahrhunderts dar. Die am TriKo beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler greifen das Thema auf und diskutieren es aus einer interdisziplinären, diachronen Perspektive für den Zeitraum des 8. bis 18. Jahrhunderts.

Untersucht werden dabei Informationen als Ressource, Informationsasymmetrien, Informationskosten, der Handel mit Informationen und Informationsnetzwerke sowie die Informationspolitik, d. h. die situative Festlegung der Ziele, Funktionen, Strategien und Potenziale von Informationen, und das Informationsmanagement, d. h. das Koordinieren und Kontrollieren von Informationen.

Das Fellowship ist – sofern es die aktuelle Lage zulässt – mit einer Residenzpflicht in Trier verbunden. Neben einem Stipendium, das für Graduierte monatlich 1.350,- Euro, für Promovierte monatlich 2.000,- Euro beträgt, besteht die Möglichkeit der finanziellen Förderung von Workshops zum Oberthema des Kollegs.

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UMWELTWISSENSCHAFTEN: Universität Heidelberg - HCE-Projektausschreibung 2021

Bewerbungsfrist: 18.06.2021

Seit 2019 wird das HCE im Rahmen der Exzellenzstrategie als interdisziplinärer Forschungsinkubator gefördert.

Das HCE adressiert mit seinen inter- und transdisziplinär ausgerichteten Forschungsaktivitäten große gesellschaftliche Herausforderungen, die sich aus dem Eingriff des Menschen in das Ökosystem Erde ergeben, mit Schwerpunkten auf lokaler und regionaler Ebene unter Einbeziehung des globalen Kontextes.

Gegenstand der Ausschreibung

  • Thema 1: Krisenhafte Veränderungen abiotischer und biotischer Umweltfaktoren: Auslöser gesellschaftlicher Transformationsprozesse
  • Thema 2: Strategien zur Vermeidung emissionsbedingter Umweltveränderungen
  • Thema 3: WILD CARD – Offenes Thema mit Bezug zu den Forschungsperspektiven des HCE; Format alternativ als „Thematisches Forschungsnetzwerk“ oder „Explorer Projekt“

Die Ausschreibung richtet sich an alle Forscher*innen der Universität Heidelberg. Anträge müssen gemeinsam von mindestens je einem/r promovierten Wissenschaftler*In pro beteiligter Forschungsdisziplin eingereicht werden.

Die Laufzeit der ausgeschriebenen Projekte zu den Themen 1-3 beträgt zwei Jahre. Für Personal- und Verbrauchsmittel beträgt die maximale Förderung pro Projekt

  • für 2021 bis zu 30.000 EUR
  • für 2022 bis zu 80.000 EUR
  • für 2023 bis zu 50.000 EUR

Für das Jahr 2021 können zusätzliche Mittel für die Beschaffung von Geräten, für Workshops bzw. Konferenzen, oder für die Durchführung von Experimenten bzw. Surveys beantragt werden (200.000 EUR pro Projekt).

Förderanträge sind unter Verwendung des bereitgestellten Formulars (Anlage) elektronisch beim Geschäftsführer des HCE einzureichen (Dr. Alex Giurca: alex.giurca@uni-heidelberg.de)

Der früheste Projektbeginn ist der 01.09.2021.

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NATUR-, LEBENS-, UND INGENIEURWISSENSCHAFTEN: Baden-Württemberg Stiftung - Programm "Internationale Spitzenforschung"

Bewerbungsfrist: 05.07.2021

Die Baden-Württemberg Stiftung legt das Programm "Internationale Spitzenforschung" in 2021 erneut auf. Die Stiftung möchte mit dieser Ausschreibung die Zusammenarbeit zwischen ausländischen, international herausragenden Spitzenwissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern und baden-württembergischen Forschungsgruppen unterstützen. Sie ruft dazu international kompetitive Forschungsgruppen aus Baden-Württemberg auf, sich in einem Wettbewerb um die Finanzierung eines kooperativen Forschungsprojektes zu bewerben. Beide Forschungsgruppen müssen in dem Projektthema bereits auf internationalem Spitzennniveau arbeiten.

Die Forschungsprojekte müssen thematisch in die Schwerpunkte der Forschungsprogramme der Stiftung fallen. Die projektleitende Gruppe muss aus den Natur-, Lebens- oder Ingenieurwissenschaften stammen. Die Zusammenarbeit mit Gruppen aus anderen Forschungsbereichen ist möglich. Das jeweilige Projekt muss im Einklang mit der strategischen Ausrichtung der Hochschule oder der außeruniversitären Forschungseinrichtung stehen und einen hohen Innovationsgrad für das Land Baden-Württemberg aufweisen. Zentrales Kriterium für die Finanzierung eines Projekts ist die Kooperation mit einer internationalen Spitzenwissenschaftlerin bzw. einem internationalen Spitzenwissenschaftler. Möglich ist auch die Kooperation mit mehreren Personen.

Für die Projekte ist eine Laufzeit von drei Jahren und eine Finanzierung von bis zu 500.000 EUR (zuzüglich Umsatzsteuer, USt.) vorgesehen.

Internes Verfahren
Die Anträge der Hochschulen müssen über die Rektorate vorgelegt werden. Bitte senden Sie dazu Ihren Antrag bis zum 5. Juli (interne Frist) an das Forschungsdezernat.

Anträge aus den Naturwissenschaften sind zu richten an: Dr. Christoph Siart (+49 6221 54-12621), christoph.siart@zuv.uni-heidelberg.de

Anträge aus den Lebenswissenschaften sind zu richten an: Dr. Kristin Krewenka (+49 6221 54-12624), kristin.krewenka@zuv.uni-heidelberg.de

Interessenbekundungen sollen bitte möglichst frühzeitig an Frau Krewenka und Herrn Siart erfolgen.

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ALLE FACHEBREICHE: Europäische Kommission - Neue EU-Open-Access-Plattform

Keine Bewerbungsfristen

Die Europäische Kommission hat die Open-Access-Veröffentlichungsplattform "Open Research Europe" für die Veröffentlichung von Forschungsergebnissen aus Horizont 2020 gestartet. Die Plattform erleichtert den Projektbegünstigten die Einhaltung der Open-Access-Vorgaben und bietet Forschern einen Veröffentlichungsort, an dem sie ihre Ergebnisse und Erkenntnisse austauschen und eine offene, konstruktive Forschungsdiskussion führen können, u.a. durch Peer Reviews.

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NATURWISSENSCHAFTEN: PRACE Fast Track-Ausschreibung zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie

Bewerbungsfrist: Die Ausschreibung ist bis auf weiteres geöffnet, Anträge können jederzeit eingereicht werden

Als gemeinnützige Vereinigung von 26 Mitgliedern aus EU und assoziierten Drittstaaten stellt die europäische Partnerschaft "PRACE" ("Partnership for Advanced Computing in Europe") seit rund zehn Jahren Möglichkeiten für Forschungsprojekte bereit, die Ressourcen für Hochleistungsrechnen und Datenmanagement benötigen.

Ergänzend zu den regulären, zweimal jährlich geöffneten Ausschreibungen für Projekte unterschiedlicher wissenschaftlicher Disziplinen, hat PRACE nun einen "Fast Track-Call" veröffentlicht, der zur Bekämpfung der COVID 19-Pandemie beitragen soll. Entsprechende Anträge werden innerhalb einer Woche evaluiert und können beispielsweise aus folgenden Forschungsbereichen eingereicht werden:

        Biomolecular research to understand the mechanisms of the virus infection
        Bioinformatics research to understand mutations, evolution, etc.
        Bio-simulations to develop therapeutics and/or vaccines
        Epidemiologic analysis to understand and forecast the spread of the disease
        Other analyses to understand and mitigate the impact of the pandemic

Zudem hat PRACE eine Liste weiterer Initiativen zusammengestellt, die ebenfalls Hochleistungsrechenkapazitäten sowie weitere Forschungsinfrastrukturen zur Unterstützung im Kampf gegen die COVID 19-Pandemie bereitstellen.

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MEDIZIN UND NATURWISSENSCHAFTEN: Stipendien der Max-Kade-Foundation

Bewerbungsfrist: jederzeit

Das Stipendienprogramms der Max-Kade-Foundation zielt darauf ab, Forschungsaufenthalte von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus den Bereichen der Naturwissenschaften und Medizin aus der Bundesrepublik Deutschland in den USA zu fördern.

Die Stipendien sind für überdurchschnittlich qualifizierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler (im Regelfall bis zu 12 Jahren nach Promotion) bestimmt, die sich bereits durch eine mehrjährige Forschungstätigkeit oder herausragende Forschungsleistungen fachlich ausweisen können.

Die Stipendien werden für die Dauer von 12 Monaten vergeben. Das Grundstipendium beträgt 53.500 USD. Es können Zuschläge für Ehegatten/Lebenspartner/Kinder/Reisekosten gewährt werden.

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ALLE FACHBEREICHE: Stipendien für Studien- und Forschungsaufenthalte an polnischen Hochschulen

Bewerbungsfrist: 3 Monate vor Stipendienbeginn, in Ausnahmefällen weniger als 3 Monate

Das Ministerium für Wissenschaft und Hochschulwesen (Ministerstwo Nauki i Szkolnictwa Wyższego) der Republik Polen bietet für das Studienjahr 2016/2017 folgende Stipendien für Studierende, Graduierte, Doktorandinnen und Doktoranden und WissenschaftlerInnen von deutschen Hochschulen an:

  • Stipendien für Studien- und Forschungsaufenthalte (1-9 Monate) an polnischen Hochschulen für Studierende, Graduierte und Doktorandinnen und Doktoranden der Geistes-, Gesellschafts- und Wirtschaftswissenschaften sowie für Graduierte aller Fachrichtungen, deren Studienabschluss nicht länger als 6 Jahre zurückliegt Details zur Ausschreibung
  • Semesterstipendien für Slavisten (4 Monate) für Studierende, Graduierte, Doktorandinnen und Doktoranden und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für Studien- bzw. Forschungsaufenthalte an den Polonistik-Abteilungen polnischer Universitäten Details zur Ausschreibung

 

 

ALLE FACHBEREICHE: Förderprogramme - Japan Society for the Promotion of Science (JSPS)

Bewerbungsfrist: abhängig vom jeweiligen Programm

Die Japan Society for the Promotion of Science (JSPS) bietet u.a. folgende Stipendien für Doktorandinnen und Doktoranden und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von deutschen Hochschulen an:

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BIOWISSENSCHAFTEN: Stipendien für Forschungsaufenthalte in Shanghai und Jiangsu/China

Bewerbung: Jederzeit

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK) vergibt Stipendien an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen für einen Aufenthalt an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Ziel des Programms ist es, deutsche Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler zu einer nachhaltigen Beschäftigung mit den Potenzialen der Wirtschafts- und Technologie-Nation China zu stimulieren.

Dauer: drei bis sechs Monate; Förderhöhe: 1000 € / Monat, plus Flugticket und Visumsgebühr

Bewerbung und Kontakt: Dr. Dietlind Wuensche, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Dezernat fuer Internationale Angelegenheiten, wuensche@uni-heidelberg.de

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UNIVERSITÄT HEIDELBERG: Open Access Publikationsfonds

Die Universität Heidelberg unterstützt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die Artikel in Open-Access-Zeitschriften publizieren, durch einen Publikationsfonds, aus dem Mittel zur Begleichung von Publikationsgebühren beantragt werden können. Eine der Förderungsvoraussetzungen ist, dass Sie Angehöriger der Universität Heidelberg sind und als „submitting” bzw. „corresponding author” für die Bezahlung der Publikationsgebühren verantwortlich sind.

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GESCHICHTSWISSENSCHAFTEN: Forschungsstipendien am Deutschen Historischen Institut Paris

Bewerbungsfrist: Jederzeit

Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs im Bereich der Geschichtswissenschaften. Es vergibt hierzu Stipendien an fortgeschrittene M.A.-Studierende, Doktorandinnen und Doktoranden, Post-Doktorandinnen und Post-Doktoranden und Habilitierte für Forschungsvorhaben zur westeuropäischen, insbesondere zur französischen und deutsch-französischen Geschichte.

Das DHIP unterstützt laufende Forschungsprojekte in ihrer Durchführung (Mobilitäts-Stipendien, Resident-Stipendien) sowie die Entwicklung neuer Forschungsprojekte (Forschungsstart-Stipendien).

Die Stipendien des DHIP richten sich an Bewerberinnen und Bewerber aus der deutschen Wissenschaftslandschaft, unabhängig von ihrer Nationalität. Die Zugehörigkeit zu einer deutschen Krankenversicherung ist obligatorisch. Die Höhe eines Stipendiums des DHIP beträgt monatlich 2.000 € für Habilitierte sowie Post-Doktoranden und Post-Doktorandinnen, 1.500 € für Doktorandeninnen und 1.200 € für M.A.-Studierende.

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MEDIZIN: Liver Cancer M.D. Stipendium

Bewerbung: jederzeit

Der Sonderforschungsbereich/Transregio 209 „Liver Cancer“ vergibt jährlich 3 MD-Stipendien an herausragende Medizinstudierende. Gefördert wird ein experimentelles Projekt für die Doktorarbeit innerhalb des SFB/TR209 mit dem Fokus auf Forschung im Gebiet HCC/CC. Das Stipendium wird für die Dauer von 12 Monaten vergeben (1.000 Euro pro Monat)

Die Anträge müssen elektronisch als ein PDF-Dokument eingereicht werden an: katrin.woll@uni-heidelberg.de

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ALLE FACHBEREICHE: Logos Verlag Berlin - Exzellenzinitiative 2020/21

Bewerbungsfrist: 31.12.2021

Aus Anlass unseres 25-jährigen Jubiläums fördern wir hervorragende NachwuchswissenschaftlerInnen und unterstützen damit den Wissenschaftsstandort Deutschland. Alle DoktorandInnen, deren Promotion mit mindestens magna cum laude bewertet wird, können sich bis Ende 2021 für unsere Exzellenzinitiative bewerben. Arbeiten, die wir im Rahmen der Exzellenzinitiative annehmen, werden mit drei Belegexemplaren kostenfrei veröffentlicht.

Zur Bewerbung sind folgende Unterlagen einzureichen: Ein Bewerbungsschreiben (1-2 Seiten), das insbesondere auf die Relevanz des Themas, die Originalität der Arbeit und das Zielpublikum eingehen soll, eine kurze Vita, die Arbeit als PDF-Datei sowie die Gutachten der GutachterInnen.

Die Bewerbung sollte zeitnah nach Bewertung der Arbeit erfolgen. Bewerbungen, die nach dem 31.12.2021 eingehen, können nicht mehr berücksichtigt werden.

Die ersten beiden Exzellenzinitiativen in den Jahren 2010 und 2015 waren ein großer Erfolg: Mehr als 250 NachwuchswissenschaftlerInnen wurden durch eine kostenfreie Publikation ihrer Dissertation unterstützt. Ihre Arbeiten sind Teil unseres attraktiven Verlagsprogramms, das heute rund 6500 Titel aus geistes-, natur- und sozialwissenschaftlichen Fachrichtungen umfasst und international Beachtung findet.

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Veranstaltungen

 

ALLE FACHBEREICHE: heiTRACKS Universität Heidelberg - Nachwuchsförderung für promovierte Wissenschaftler*innen

Bewerbungsfrist: 15.07.2021

Ab sofort besteht für Postdocs (2-4 Jahre nach Abschluss der Promotion) die Möglichkeit zum individuellen Karrierecoaching. In vertraulichen Einzelgesprächen mit einer universitätsinternen Coach kann der eigene berufliche Weg bewusst reflektiert und aktiv gestaltet werden.

Weitere Details zum Karrierecoaching und zur Anmeldung finden Sie im angehängten Flyer sowie auf www.uni-heidelberg.de/karrierecoaching_postdocs
 
Im Oktober startet erstmals ein Mentoring-Programm für fortgeschrittene promovierte Nachwuchswissenschaftler*innen, die eine akademische Karriere anstreben. In einer 1:1 Mentoring-Beziehung sowie begleitenden Angeboten zur Vernetzung und Qualifizierung erhalten die Teilnehmenden Unterstützung bei der Verwirklichung ihrer Karriereziele und individuelle Beratung durch eine Mentorin bzw. einen Mentor.

Am 29.6.2021 findet um 16:30 Uhr Infoveranstaltungen zum Mentoring statt. Anmeldungen sind per E-Mail an mentoring@uni-heidelberg.de möglich.

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LEBENSWISSENSCHAFTEN: Veranstaltungsreihe "Überlebensstrategien"

Überlebensstrategien ist ein gemeinsames Projekt der lebens­wissenschaftlichen Sonderforschungsbereiche der Universität Heidelberg mit der Rhein-Neckar-Zeitung (RNZ). Die Redakteure der Stadtredaktion Heidelberg begleiten jeweils eine Veranstaltung mit ihren persönlichen Fragen zu den vorgestellten Forschungsthemen, den beteiligten Wissenschaftlern und den Methoden.

Dieses Format der Moderation soll eine lebendige Brücke zum Publikum bilden, das in den Dialog einbezogen wird. In zwanglosem Rahmen im Karlstorbahnhof und mit musikalischer Begleitung durch Mitglieder des Collegium Musicum stellen die Sonderforschungs­bereiche ihre Fragestellungen und langfristigen Ziele vor.

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ALLE FACHBEREICHE: Online-Seminare zu den Themen Bewerbung, Assessment-Center und Promotion

Wann? Verschiedene Termine

Wo? Online

mit den Online-Seminaren von academics erhalten junge angehende WissenschaftlerInnen wichtige Tipps und Informationen zu spannenden Karriere-Themen wie Bewerbung, Assessment-Center und Promotion.

Es werden u.a. Seminare zu den Themen "Wie finde ich den Job, der zu mir passt? Die eigenen Kompetenzen und Karriereziele finden für Promovierende und Promovierte" und "Erfolgreich bewerben nach der Promotion Teil 1 - Wissenschaftliche Karrierewege: Bewerbung als Postdoc und auf eine Professur"

Die ersten Seminare beginnen Mitte/Ende September. Die Anmeldung erfolgt online.

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GEISTES- UND SOZIALWISSENSCHAFTEN: Interdisziplinäres Forum digitaler Textwissenschaften (Vortragsreihe)

Das Interdisziplinäre Forum digitaler Textwissenschaften ist ein offener Treffpunkt für alle, die mit Methoden der Digital Humanities arbeiten und über deren Hintergründe und Theorien diskutieren möchten. Einmal monatlich während der Vorlesungszeit finden öffentliche Vorträge statt mit der Möglichkeit, sich daran anschließend in gemütlicher Runde auszutauschen. Alle am Thema Interessierten sind zu den Veranstaltungen eingeladen. Wir möchten besonders Junior Researchers (Masterstudierende, Doktorandinnen und Doktoranden, Postdocs) ansprechen, eigene Projektideen im Rahmen des Forums vorzustellen und von der fachübergreifenden Expertise der Teilnehmer*innen zu profitieren.
Die Veranstaltungen finden zwischen dem 04.11.2020 und dem 17.02.2021, jeweils um 18.15 Uhr, als virtuelle Formate statt.

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Stipendien

 

HISTORISCHE GEISTESWISSENSCHAFTEN: Trierer Kolleg für Mittelalter und Frühe Neuzeit (TriKo) - Kurzzeitstipendien am Trierer Kolleg für Mittelalter und Frühe Neuzeit

Bewerbungsfrist: 15.06.2021

Am Trierer Kolleg für Mittelalter und Frühe Neuzeit (TriKo), gefördert durch die Forschungsinitiative des Landes Rheinland-Pfalz 2019-2023, sind im Bereich der historischen Geisteswissenschaften für Juli bis Dezember 2021 Doktoranden- und Postdoktorandenstipendien für ein bis sechs Monate zu vergeben.

Die Konsequenzen von „Big Data“ für den Umgang mit Informationen sowie für deren sozialen, kulturellen und ökonomischen Wert stellen eines der wichtigsten Problemfelder des 21. Jahrhunderts dar. Die am TriKo beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler greifen das Thema auf und diskutieren es aus einer interdisziplinären, diachronen Perspektive für den Zeitraum des 8. bis 18. Jahrhunderts.

Untersucht werden dabei Informationen als Ressource, Informationsasymmetrien, Informationskosten, der Handel mit Informationen und Informationsnetzwerke sowie die Informationspolitik, d. h. die situative Festlegung der Ziele, Funktionen, Strategien und Potenziale von Informationen, und das Informationsmanagement, d. h. das Koordinieren und Kontrollieren von Informationen.

Das Fellowship ist – sofern es die aktuelle Lage zulässt – mit einer Residenzpflicht in Trier verbunden. Neben einem Stipendium, das für Graduierte monatlich 1.350,- Euro, für Promovierte monatlich 2.000,- Euro beträgt, besteht die Möglichkeit der finanziellen Förderung von Workshops zum Oberthema des Kollegs.

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NATUR-, LEBENS-, UND INGENIEURWISSENSCHAFTEN: Baden-Württemberg Stiftung - Programm "Internationale Spitzenforschung"

Bewerbungsfrist: 05.07.2021

Die Baden-Württemberg Stiftung legt das Programm "Internationale Spitzenforschung" in 2021 erneut auf. Die Stiftung möchte mit dieser Ausschreibung die Zusammenarbeit zwischen ausländischen, international herausragenden Spitzenwissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern und baden-württembergischen Forschungsgruppen unterstützen. Sie ruft dazu international kompetitive Forschungsgruppen aus Baden-Württemberg auf, sich in einem Wettbewerb um die Finanzierung eines kooperativen Forschungsprojektes zu bewerben. Beide Forschungsgruppen müssen in dem Projektthema bereits auf internationalem Spitzennniveau arbeiten.

Die Forschungsprojekte müssen thematisch in die Schwerpunkte der Forschungsprogramme der Stiftung fallen. Die projektleitende Gruppe muss aus den Natur-, Lebens- oder Ingenieurwissenschaften stammen. Die Zusammenarbeit mit Gruppen aus anderen Forschungsbereichen ist möglich. Das jeweilige Projekt muss im Einklang mit der strategischen Ausrichtung der Hochschule oder der außeruniversitären Forschungseinrichtung stehen und einen hohen Innovationsgrad für das Land Baden-Württemberg aufweisen. Zentrales Kriterium für die Finanzierung eines Projekts ist die Kooperation mit einer internationalen Spitzenwissenschaftlerin bzw. einem internationalen Spitzenwissenschaftler. Möglich ist auch die Kooperation mit mehreren Personen.

Für die Projekte ist eine Laufzeit von drei Jahren und eine Finanzierung von bis zu 500.000 EUR (zuzüglich Umsatzsteuer, USt.) vorgesehen.

Internes Verfahren
Die Anträge der Hochschulen müssen über die Rektorate vorgelegt werden. Bitte senden Sie dazu Ihren Antrag bis zum 5. Juli (interne Frist) an das Forschungsdezernat.

Anträge aus den Naturwissenschaften sind zu richten an: Dr. Christoph Siart (+49 6221 54-12621), christoph.siart@zuv.uni-heidelberg.de

Anträge aus den Lebenswissenschaften sind zu richten an: Dr. Kristin Krewenka (+49 6221 54-12624), kristin.krewenka@zuv.uni-heidelberg.de

Interessenbekundungen sollen bitte möglichst frühzeitig an Frau Krewenka und Herrn Siart erfolgen.

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ALLE FACHEBREICHE: Europäische Kommission - Neue EU-Open-Access-Plattform

Keine Bewerbungsfristen

Die Europäische Kommission hat die Open-Access-Veröffentlichungsplattform "Open Research Europe" für die Veröffentlichung von Forschungsergebnissen aus Horizont 2020 gestartet. Die Plattform erleichtert den Projektbegünstigten die Einhaltung der Open-Access-Vorgaben und bietet Forschern einen Veröffentlichungsort, an dem sie ihre Ergebnisse und Erkenntnisse austauschen und eine offene, konstruktive Forschungsdiskussion führen können, u.a. durch Peer Reviews.

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ALLE FACHBEREICHE: Walter Benjamin-Programm (Postdocs)

Bewerbung: Jederzeit

Das Walter Benjamin-Programm ermöglicht es Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der Qualifizierungsphase im
Ziel der Förderung. Mit der Einwerbung von Fördergeldern für ein eigenständiges Forschungsvorhaben wird der Grundstein für die weitere, zunehmend selbständige wissenschaftliche Karriere gelegt und die erwünschte Eigenverantwortlichkeit von besonders qualifizierten Postdoktorandinnen und Postdoktoranden gestärkt. Das Programm dient damit der Förderung der frühen wissenschaftlichen Karriere. Es hat zum Ziel, die in dieser Karrierephase relevante Mobilität und thematische Weiterentwicklung zu unterstützen, daher ist in dem Programm im Regelfall ein Wechsel der Einrichtung vorgesehen.

Antragsberechtigt sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ausschließlich in einer frühen wissenschaftlichen Karrierephase. Eine Förderung bedingt eine abgeschlossene wissenschaftliche Ausbildung (mit Promotion). Das Vorhaben darf an keiner Einrichtung angesiedelt werden, die nicht gemeinnützig ist oder die die Veröffentlichung der Ergebnisse in allgemein zugänglicher Form nicht gestattet.
Anschluss an die Promotion, ein eigenes Forschungsvorhaben am Ort ihrer Wahl selbständig umzusetzen.

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NATURWISSENSCHAFTEN UND MEDIZIN: Leopoldina-Postdoc-Stipendium

Bewerbung: Jederzeit

Zielgruppe des Programms sind jüngere Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz aus naturwissenschaftlichen und medizinischen Fachgebieten, die bereits ein eigenständiges Forschungsprofil erkennen lassen. Bei bewilligter Förderung führen sie eigenständige Projekte an den renommiertesten Forschungsstätten ihrer Disziplinen im Ausland durch. Deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler müssen Forschungsstätten im Ausland wählen. Österreichische und schweizerische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler können sich nur für Gastinstitute in Deutschland bewerben.
Ziel des Programms ist, dass die Geförderten nach Ablauf des Förderzeitraums in ihr Heimatland zurückkehren und ihre erworbene Qualifikation in den Wissenschaftsstandort einbringen.

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MEHRERE FACHBEREICHE: Fritz-Thyssen-Stiftung: Forschungsstipendien für Postdocs

Bewerbung: Jederzeit

Die Fritz-Thyssen-Stiftung vergibt Forschungsstipendien an promovierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, die sich für ein bis zwei Jahre ausschließlich auf ein von ihnen selbst gewähltes Forschungsvorhaben konzentrieren wollen.

Antragsberechtigt sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, deren Promotionsverfahren abgeschlossen ist und in der Regel nicht länger als ein bis zwei Jahre zurückliegt. Sie sollten das geplante Projekt in der Regel in ein bis zwei Jahren bearbeiten können, es soll mit einem weisungsfreien, auf eigener Initiative beruhenden wissenschaftlichen Vorhaben verbunden sein, das sie an einer wissenschaftlichen Hochschule oder einer gemeinnützigen Forschungsstätte in Deutschland durchführen.

Thematisch sind Anträge möglich in folgenden Förderbereichen (Details sind auf der Homepage der Thyssen-Stiftung zu finden):

- Geschichte, Sprache & Kultur

- Querschnittbereich „Bild – Ton – Sprache“

- Staat, Wirtschaft & Gesellschaft

- Medizin und Naturwissenschaften

Nicht vergeben werden Promotions- und Habilitationsstipendien sowie Abschlussstipendien, die sich an eine Förderung durch Dritte anschließen. Die Stiftung nimmt grundsätzlich keine Anträge in parallele Bearbeitung zu anderen Förderinstitutionen. Ein von einer anderen Förderinstitution abgelehnter Antrag kann mit entsprechenden Erläuterungen bei der Stiftung eingereicht werden. Die Revision bereits von der Stiftung abgelehnter Anträge ist in der Regel nicht möglich.

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ALLE FACHBEREICHE: Stipendien für Studien- und Forschungsaufenthalte an polnischen Hochschulen

Bewerbungsfrist: 3 Monate vor Stipendienbeginn, in Ausnahmefällen weniger als 3 Monate

Das Ministerium für Wissenschaft und Hochschulwesen (Ministerstwo Nauki i Szkolnictwa Wyższego) der Republik Polen bietet für das Studienjahr 2016/2017 folgende Stipendien für Studierende, Graduierte, Doktorandinnen und Doktoranden und WissenschaftlerInnen von deutschen Hochschulen an:

  • Stipendien für Studien- und Forschungsaufenthalte (1-9 Monate) an polnischen Hochschulen für Studierende, Graduierte und Doktorandinnen und Doktoranden der Geistes-, Gesellschafts- und Wirtschaftswissenschaften sowie für Graduierte aller Fachrichtungen, deren Studienabschluss nicht länger als 6 Jahre zurückliegt Details zur Ausschreibung
  • Semesterstipendien für Slavisten (4 Monate) für Studierende, Graduierte, Doktorandinnen und Doktoranden und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für Studien- bzw. Forschungsaufenthalte an den Polonistik-Abteilungen polnischer Universitäten Details zur Ausschreibung

 

 

ALLE FACHBEREICHE: Förderprogramme - Japan Society for the Promotion of Science (JSPS)

Bewerbungsfrist: abhängig vom jeweiligen Programm

Die Japan Society for the Promotion of Science (JSPS) bietet u.a. folgende Stipendien für Doktorandinnen und Doktoranden und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von deutschen Hochschulen an:

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BIOWISSENSCHAFTEN: Stipendien für Forschungsaufenthalte in Shanghai und Jiangsu/China

Bewerbung: Jederzeit

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK) vergibt Stipendien an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen für einen Aufenthalt an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Ziel des Programms ist es, deutsche Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler zu einer nachhaltigen Beschäftigung mit den Potenzialen der Wirtschafts- und Technologie-Nation China zu stimulieren.

Dauer: drei bis sechs Monate; Förderhöhe: 1000 € / Monat, plus Flugticket und Visumsgebühr

Bewerbung und Kontakt: Dr. Dietlind Wuensche, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Dezernat fuer Internationale Angelegenheiten, wuensche@uni-heidelberg.de

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UNIVERSITÄT HEIDELBERG: Open Access Publikationsfonds

Die Universität Heidelberg unterstützt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die Artikel in Open-Access-Zeitschriften publizieren, durch einen Publikationsfonds, aus dem Mittel zur Begleichung von Publikationsgebühren beantragt werden können. Eine der Förderungsvoraussetzungen ist, dass Sie Angehöriger der Universität Heidelberg sind und als „submitting” bzw. „corresponding author” für die Bezahlung der Publikationsgebühren verantwortlich sind.

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GESCHICHTSWISSENSCHAFTEN: Forschungsstipendien am Deutschen Historischen Institut Paris

Bewerbungsfrist: Jederzeit

Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs im Bereich der Geschichtswissenschaften. Es vergibt hierzu Stipendien an fortgeschrittene M.A.-Studierende, Doktorandinnen und Doktoranden, Post-Doktorandinnen und Post-Doktoranden und Habilitierte für Forschungsvorhaben zur westeuropäischen, insbesondere zur französischen und deutsch-französischen Geschichte.

Das DHIP unterstützt laufende Forschungsprojekte in ihrer Durchführung (Mobilitäts-Stipendien, Resident-Stipendien) sowie die Entwicklung neuer Forschungsprojekte (Forschungsstart-Stipendien).

Die Stipendien des DHIP richten sich an Bewerberinnen und Bewerber aus der deutschen Wissenschaftslandschaft, unabhängig von ihrer Nationalität. Die Zugehörigkeit zu einer deutschen Krankenversicherung ist obligatorisch. Die Höhe eines Stipendiums des DHIP beträgt monatlich 2.000 € für Habilitierte sowie Post-Doktoranden und Post-Doktorandinnen, 1.500 € für Doktorandeninnen und 1.200 € für M.A.-Studierende.

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Preise

 

GEISTESWISSENSCHAFTEN: Sibylle Kalkhof-Rose Akademie-Preis für Geisteswissenschaften

Bewerbungsfrist: 15.06.2021

Der von der Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz vergebene und von der KalkhofRose Stiftung geförderte „Sibylle Kalkhof-Rose Akademie-Preis für Geisteswissenschaften“ richtet sich an exzellente Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aus dem gesamten Bereich der Geisteswissenschaften.

Der seit 2013 vergebene Preis wird turnusmäßig alle zwei Jahre zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses vergeben. Der Preis ist mit 5.000 EUR dotiert und wird am 5. November 2021 im Rahmen der Jahresfeier der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur verliehen.

Nominiert werden können Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, die sich in einem frühen Stadium ihrer akademischen Laufbahn bereits durch richtungsweisende Forschungsbeiträge verdient gemacht, dadurch ein eigenständiges wissenschaftliches Profil entwickelt haben und nun vor der Habilitation stehen oder eine gleichwertige Qualifikation aufweisen.

Vorschlagsberechtigt sind alle Professorinnen und Professoren an den deutschen Universitäten. Eine Eigenbewerbung ist nicht zulässig. Begründete Vorschläge sind an das Präsidialbüro der Akademie zu richten. Bei der Benennung soll mitgeteilt werden, ob der Kandidat / die Kandidatin bereits anderweitig für einen Preis vorgeschlagen wurde oder schon einen Preis erhalten hat. Die Nominierungsfrist endet am 15. Juni 2021.

Im Falle einer Nominierung/Bewerbung bittet das Forschungsdezernat um eine kurze Mitteilung per Mail an Dr. Günther R. Mittler: guenther.mittler@zuv.uni-heidelberg.de

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An dieser Stelle veröffentlichen wir Ihre Suchanfragen nach:

  • Probanden/innen oder Kooperationspartner/innen für Ihr Promotionsprojekt,
  • Sprach- und interkulturellem Austausch (Tandempartner/in, peer mentoring partner…),
  • sonstigen Formen des wissenschaftlichen und fachlichen Austauschs.

Um eine Anzeige aufzugeben, füllen Sie bitte dieses Formular (MS Word Dok.) Word aus und schicken Sie es an folgende E-Mailadresse: graduiertenakademie@uni-heidelberg.de

Bitte beachten Sie:

  • Ihre Anzeige wird mit folgenden Angaben veröffentlicht: Vor- und Nachname, E-Mailadresse, Kurzbeschreibung Ihrer Suchanfrage. Falls Sie ein anderes Format wünschen, teilen Sie uns dies bitte in Ihrer Nachricht mit.
  • Die Anzeige wird für einen Zeitraum von vier Wochen veröffentlicht. Eine einmalige Verlängerung der Veröffentlichung um weitere vier Wochen ist nach vorheriger Anfrage möglich.
  • Sollte Ihre Suche vor Ablauf der vier Wochen abgeschlossen sein, geben Sie uns bitte Bescheid
  • Wir behalten uns vor, ausschließlich Anfragen zu veröffentlichen, die im Einklang mit dem Leitbild und den Grundsätzen der Universität stehen.

 

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Projekt: Online-Umfrage zu "Rumination and Co-rumination at Work"

Name: Mai Alqersh

Fakultät: Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

Projekt: Rumination and Co-rumination at Work

Suche: TeilnehmerInnen an einer Online-Umfrage

Beschreibung:

I am looking for participants for an online survey in regard to my doctoral project on emotion regulation in work settings. If you are currently working in any occupation in Germany, kindly fill in my survey which takes an average of 10 minutes. Also please feel free to share it with your acquaintances who work in Germany. Please note that responses are anonymous.

Kontakt: Mai.alqersh@uni-heidelberg.de

Link: https://awiheidelberg.eu.qualtrics.com/jfe/form/SV_2tNnNOXtF7v4xsa?fbclid=IwAR3tsFG5Dl9-eZliyy4GRYT7_EXHqOTMa1dPTI98VoAEzzenxQUyJTEGVLI

 

 

 

Verantwortlich: air
Letzte Änderung: 10.06.2021
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