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GEISTES- UND SOZIALWISSENSCHAFTEN: Interdisziplinäres Forum digitaler Textwissenschaften (Vortragsreihe)

Ob in der Soziologie, den Geschichtswissenschaften, der Philologie oder Linguistik, ob Anglistik, Computerlinguistik, Germanistik, Geschichte, klassische Philologie, Philosophie, Romanistik, Theologie – digitale Textwissenschaften finden überall Anwendung und haben viele Gesichter. Doch wie lässt sich dieser Ansatz methodologisch in der Wissenschaftstheorie verorten? Ist dies ein zukünftiger neuer wissenschaftlicher Ansatz neben den traditionellen Methoden der Literatur-, Sprach- und Geschichtswissenschaft?  Und welche Anwendungsbereiche finden sich an der Universität Heidelberg?

Das Interdisziplinäre Forum digitaler Textwissenschaften ist ein offener Treffpunkt für alle, die mit Methoden der Digital Humanities arbeiten und über deren Hintergründe und Theorien diskutieren möchten. Einmal monatlich während der Vorlesungszeit finden öffentliche Vorträge statt mit der Möglichkeit, sich daran anschließend in gemütlicher Runde auszutauschen. Alle am Thema Interessierten sind zu den Veranstaltungen eingeladen. Wir möchten besonders Junior Researchers (Masterstudierende, Promovierende, Postdocs) ansprechen, eigene Projektideen im Rahmen des Forums vorzustellen und von der fachübergreifenden Expertise der Teilnehmer*innen zu profitieren.

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MEHRERE FACHBEREICHE: {Life Science} meets IT Hackathon

From 10th till 12th May 2019, STARTUP MANNHEIM, Heidelberg Startup Partners and MAFINEX Gründerverbund Entrepreneur Rhein-Neckar will organize the next {Life Science} meets IT | Hackathon. The event will take place at the MAFINEX Technologiezentrum in Mannheim.
This unique Hackathon will bring together 60 enthusiastic young professionals and students to develop innovative solutions for current and future healthcare challenges with the help of IT. Young entrepreneurs, engineers, IT specialists, designers and many more have joined this inspiring event.

The winners will be awarded prizes for categories like best hack, best business case and most patient-centric solution. Renowned keynote speakers and coaches will motivate participants to create new pathways and solutions for a sustainable future in the area of life science and IT. During the event, the participants will get access to an innovative app development tool, 3D printing, sensor technology and AR/VR technology.
Join us to make a difference in healthcare. For the first three registrations we have a 10€ discount code using “EarlyBirdRabatt_UniHD”.

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ALLE FACHBEREICHE: Family Business Career Day

Bewerbungsfrist: 20.05.2019

Wann? 05.07.2019

Unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie treffen vorausgewählte Bewerberinnen und Bewerber auf hochrangige Führungskräfte führender Familienunternehmen aus ganz Deutschland.
Bekannte Familienunternehmen wie Haribo, Kärcher, Braun oder Würth gehen hier ebenso auf die Suche nach Führungsnachwuchs wie „Hidden Champions“ und Weltmarktführer, etwa Brose, Freudenberg oder SEW.
In einem sehr persönlichen Rahmen bei Vollverpflegung lassen sich im verbindlichen Gespräch mit den Firmenvertretern*innen individuelle Karrierepfade entwickeln, sei es in Form von vorterminierten Einzelinterviews oder spontanen Standgesprächen. Damit unterscheidet sich diese Karrieremesse von herkömmlichen: neben Informationen zu den teilnehmenden Unternehmen und einem „Firmen Book“ zum Vergleich erhalten erfolgreiche Bewerber*innen exklusive Firmeneinblicke sowie individuellen - auf Lebenslauf und Interessen zugeschnittenen - Zugang zu und Gesprächsmöglichkeiten mit Stellenverantwortlichen. Und: Gegenüber Nicht-Familiengeführten Unternehmen punkten Familienunternehmen in der Regel mit flacheren Hierarchiestrukturen, höherer Eigenverantwortung der Mitarbeitenden sowie mit einer deutlich stärker ausgeprägten Corporate Social Responsibility.  

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ALLE FACHBEREICHE: I, Scientist Conference on Gender, Career Paths and Networking, 20-21 September 2019, TU Berlin

With the I, Scientist conference we aim for structural change in science, and have the idea of life-changing, eye-opening talks in the back of our minds that give us all the answers on how to change the world. However, going through the feedback forms of the 2018 conference, we saw that one of the main insights participants got, was as simple as this: "I am not alone." And maybe, this is one of the most important insights.
Change does not start with having all the answers, but it starts with us sharing our stories to see that our struggles are not just individual but connected. That we are together in this and can also change it together. Sharing a story about for example the mental health problems during the PhD, the not-quite-bad-enough-to-protest-but-still-haunting-you harassment at the last job, or the lived experience of a queer scientist might at first not sound like much. But it is a big step towards tearing down the stigma about these topics and to connect our experiences and our voices. Because we are not alone.

Would you like to share your story in one of the sessions? Would you like to present your research on one of the session topics? Then please download the call for further information and send us a short description of yourself and what you are planning to present (max. 300 words) by 18 February 2019.

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ALLE FACHBEREICHE: Revisiting Forces and Forms of Doctoral Education Worldwide (Travel Grants Available)

Wann? September 5-6, 2019

Anmeldung ab: März 2019

Travel Grants for Early Career Researchers: Bewerbung bis 4.1.2019

This 1.5 day international conference will provide a platform to discuss, enhance, and disseminate future oriented advancement of doctoral education and related policies, assessing where we stand on core values of doctoral education and research; taking stock of ongoing developments and changes in doctoral education worldwide; looking forward and setting a policy agenda on how doctoral education can best be shaped in a socially responsible way, not only in our own national systems, but at a global scale for driving innovation in public and private sectors.

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ALLE FACHBEREICHE: StuRa Unentgeltliche Rechtsberatung

Viele Studierende wissen bei Rechtsfragen nicht, an wen sie sich wenden sollen. Bei studien- oder BAföG-bezogenen Fragen möchten sie sich nicht an Ansprechpartner*innen in Hochschule oder BAföGamt wenden, da diese nicht selten in einem Interessenskonflikt stehen - oder mit detaillierten Rechtsfragen nicht vertraut sind. Die Studierendenvertretungen der Uni und der PH wollen die Studierenden hier nicht alleine lassen und bieten deswegen eine unabhängige und unentgeltliche Rechtsberatung an.

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ALLE FACHBEREICHE: Veranstaltungsprogramm des Career Service „Vom Studium in den Beruf“

Der Career Service der Universität Heidelberg unterstützt Promovierende, Studierende und Young Professionals beim Übergang von der Universität in außeruniversitäre Arbeitsbereiche, damit Sie von Anfang an erfolgreich in Ihre Karriere starten bzw. fortführen können. Als Promovierende profitieren Sie von einem breit gefächerten Veranstaltungs- und Beratungsangebot in den Bereichen „Berufliches Know-how“ und „Professionell Bewerben“. Sie haben die Möglichkeit Ihr Profil zu schärfen,  Kenntnisse zu erfolgreichem Bewerbungsmanagement und wichtige Schlüsselkompetenzen zu erwerben. Darüber hinaus erhalten Sie Informationen zu Unternehmen, Berufsfeldern und Arbeitsmarktperspektiven. Die Kurse, Einzelberatungen und Veranstaltungen werden sowohl von erfahrenen Mitarbeiterinnen des Career Service als auch von Experten/innen aus der Wirtschaft durchgeführt.

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ALLE FACHBEREICHE: Forschungskolloquium ‘Migration’

Wann: 1x/Monat, immer Donnerstags, 14:00–16:00 Uhr

Wo: Bibliothek der Psychosomatischen Ambulanz, Thibautstraße 4,
Altklinikum Bergheim.

Das Forschungskolloquium soll Studierenden aller Fachbereiche, die zum Thema Migration (& Gesundheit) arbeiten, die Möglichkeit bieten, ihre Arbeit vorzustellen und sich auszutauschen. Zudem dient das Kolloquium dem Erwerb von Forschungskompetenzen.

Anmeldung und weitere Informationen:

Claudia Beiersmann, beiersmann@uni-heidelberg.de

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MEHRERE FACHBEREICHE: Marsilius-Studien - Brückenseminare im Sommersemester 2019

Ein Studium bedeutet notwendigerweise, sich auf wenige Fachgebiete zu konzentrieren. Gleichzeitig verspüren viele Studierende das Bedürfnis, weit über den Tellerrand ihrer eigenen Disziplin zu schauen. Sie möchten den Blick für die größeren Zusammenhänge schärfen und versprechen sich davon wiederum Anregungen für ihr eigenes Studium. Sie interessieren sich insbesondere für das Gespräch zwischen Natur- und Geisteswissenschaften.

Die Marsilius-Studien ermöglichen nicht nur den Einblick in andere Wissenschaftsbereiche, sondern zeigen auch Wege des gemeinsamen Arbeitens und des interdisziplinären Gesprächs auf. Dabei profitieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vom breiten Fächerspektrum der Volluniversität Heidelberg. Sie eignen sich Kompetenzen an, die auch im Berufsleben zunehmend an Bedeutung gewinnen.
Das Herzstück der Marsilius-Studien bilden sogenannte Brückenseminare, die jeweils von mindestens zwei Dozenten verschiedener Wissenschaftskulturen geleitet werden.

Der neue Ergänzungsstudiengang wurde von Studie-renden initiiert und wird gemeinsam mit dem Marsilius-Kolleg organisiert. Der Lehrbetrieb der  Marsilius-Studien startete zum Wintersemester 2010/2011. Alle interessierten Studierenden können die Veranstaltungen auch unabhängig vom Erwerb des Zertifikates besuchen.

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ALLE FACHBEREICHE: PHD Students Regulars' Table

The regulars' table (Stammtisch) is an informal frame for a social get together, offering doctoral students the opportunity to exchange views among each other or with the members of the executive committee. It takes places on the first Wednesday of each month at 8 pm.

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MEHRERE FACHBEREICHE: DFG Nachwuchsakademie Medizintechnik

Bewerbungsfrist: 22.05.2019

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) startet unter dem Motto „Quantitative Magnetresonanztomografie als Schlüsseltechnologie in den Lebenswissenschaften“ die neunte Nachwuchsakademie in der Medizintechnik (NAMT-9). Ziel von Nachwuchsakademien ist es, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in einem frühen Stadium ihrer Karriere auf die eigenständige Durchführung von Forschungsprojekten vorzubereiten und an die Leitung ihres ersten eigenen DFG-Projekts heranzuführen. Mit ihnen sollen herausragende junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler möglichst frühzeitig für interdisziplinäre Forschungsansätze sensibilisiert und gewonnen werden. Ein wesentliches Ziel von Nachwuchsakademien ist darüber hinaus, dem Mangel an exzellent ausgebildetem wissenschaftlichem Nachwuchs auf interdisziplinären Gebieten abzuhelfen.

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NATURWISSENSCHAFTEN: Begegnungszonen - Förderung interdisziplinärer Veranstaltungen in den Naturwissenschaften

Bewerbungsfrist: 29.05.2019

Ziel der Ausschreibung  ist die Förderung  von Vernetzungsveranstaltungen  und Veranstaltungsformaten  zur fächerübergreifenden  Zusammenarbeit, die den wissenschaftlichen Nachwuchs aktiv  einbeziehen  und den Austausch mit erfahrenen Wissenschaftlern ermöglichen. Die Veranstaltungen sollen es jungen Wissenschaftlern ermöglichen,  andere naturwissenschaftliche  Fachrichtungen  und neue  Arbeitsweisen  und -methoden  kennenzulernen.  Gleichzeitig soll das Veranstaltungsformat  als Plattform dienen, um Kooperationen für interdisziplinäre  Forschung einzugehen und sich überregional  und international zu vernetzen.

Der thematische  Fokus der Ausschreibung liegt auf fächerübergreifenden  Veranstaltungen innerhalb der Naturwissenschaften.  Das Format der Veranstaltung  kann beispielsweise eine Konferenz mit Vernetzungsplattform, ein Workshop, ein Symposium oder eine Summer School für Doktoranden und/oder  Postdocs sein.

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JURA, GEISTES- UND SOZIALWISSENSCHAFTEN: Academy in Exile: Five 12-month fellowships in Berlin and Essen (scholars at risk)

Bewerbungsfrist: 30.05.2019

Academy in Exile invites scholars at risk to apply for five 12-month fellowships in Berlin and Essen. Eligible are scholars from any country, with a PhD in the humanities, social sciences, or law, who are at risk because of their academic work and/or civic engagement in human rights, democracy, and the pursuit of academic freedom. Academy in Exile fellowships provide scholars with the opportunity to re-establish their scholarship in Germany and to work on a research project of their own choosing in a multidisciplinary environment. Fellows will contribute to the research agenda and intellectual profile of the academy generally.

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MEHRERE FACHBEREICHE: Capes Humboldt Research Fellowships: Postdoctoral and experienced researchers fellowships for Germany for researchers from Brazil

Bewerbungsfrist: 31.05.2019

Researchers from Brazil are eligible for the Capes Humboldt Research Fellowship Programme, a joint fellowship programme of the Alexander von Humboldt Foundation and the Brazilian research funding organisation Capes (Coordenação de Aperfeiçoamento de Pessoal de Nível Superior) funding research stays in Germany.

The programme is addressed exclusively to researchers from Brazil (i.e. Brazilian citizens, people holding a permanent permit of residence from Brazil, and German citizens whose regular workplace and residence has been in Brazil for at least five years).

To be eligible for the postdoctoral fellowship that funds long-term research stays in Germany (6-24 months), applicants need to have completed their doctorates less than four years ago. Experienced researchers who have obtained their doctorates less than twelve years ago and are working at least at the level of Assistant Professor or Junior Research Group Leader might be eligible for the fellowship for experienced researchers that also funds long-term research stays in Germany (6-18 months). For both fellowships, fellows choose their own topic of research and their academic host; experienced researchers can divide their fellowships up into as many as three stays within three years.

At the moment, there’s an open call (call 15) with a deadline of 31 May 2019 (11:59 pm Brasília time). There will be two more calls, opening on 3 June and 2 December 2019, respectively.

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RECHTSWISSENSCHAFTEN: Postdoc and Research Scholarships 2020 at the Max Planck Institute for European Legal History

Bewerbungsfrist: 31.05.2019

Eligible for postdoctoral fellowships are junior scholars from abroad holding a doctoral / PhD degree to either develop a new research topic in a thematically relevant context or to pursue an already existing project.

 Established scholars from abroad whose doctoral / PhD degree was awarded at least ten years ago can apply for a research fellowship that will give them the opportunity to visit the Institute as a visiting fellow in order to pursue their own research.
 The scholarships are awarded for a period of three or six months. The amount of the scholarship awarded is dependent on the scholarship holder’s level of qualification.
 Researchers from abroad who are employed and/or are receiving other forms of financial support have the option of receiving compensation of expenditures instead of a scholarship. This option is also open to employed researchers from Germany.

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SOZIAL- UND INGENIEURWISSENSCHAFTEN (Postdoc): Künstliche Intelligenz – Ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft von morgen

Bewerbungsfrist: 04.06.2019

Die Initiative zielt im Kern auf gemeinsame, integrative Forschungsansätze der Gesellschafts- und Technikwissenschaften. Vor dem Hintergrund der unter dem Begriff "Künstliche Intelligenz" stattfindenden aktuellen und sich abzeichnenden Entwicklungen sollen ausgehend von Gegenwartsdiagnosen neue Sichtweisen und Erkenntnisse mit Blick auf die Zukunftsgestaltung der Gesellschaft wie auch der Technologie ermöglicht werden. Hierbei sollen neuartige Projektkonstellationen und interdisziplinäre Zusammenarbeit für ein wissenschaftliches wie gesellschaftlich hoch relevantes und aktuelles Themenfeld ermöglicht und durch die entsprechenden Perspektivenwechsel zu neuen Sichtweisen und Lösungsansätzen erreicht werden.
Eine wesentliche Herausforderung und zugleich auch besondere Chance für die beteiligten Disziplinen liegt in der gemeinsamen Erarbeitung eines konkreten Themas und der damit verbundenen wissenschaftlichen Fragestellungen sowie in der notwendigen Erweiterung des jeweiligen Methodenspektrums.

Das Förderangebot richtet sich primär an Gesellschafts- und Technikwissenschaftler(innen) aller Karrierestufen nach der Promotion, die sich in interdisziplinären Forschungsverbünden den Herausforderungen im Spannungsfeld Künstliche Intelligenz und Gesellschaft widmen. Die Einbindung geisteswissenschaftlicher Disziplinen ist möglich. Neben einer substantiellen, längerfristigen Projektförderung ist auch die Förderung eines optional vorgeschalteten einjährigen "Planning Grant" vorgesehen.

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ALLE FACHBEREICHE:  Durham University Institute of Advanced Study Fellowships

Bewerbungsfrist: 07.06.2019

The Institute of Advanced Study is one of Durham University’s flagship interdisciplinary research institutes, providing a central forum for debate and collaboration across the entire disciplinary spectrum.  It seeks to catalyse new ideas by bringing together world-leading researchers from all disciplines to work with Durham scholars on collaborative projects of major intellectual, scientific, political and practical significance. Through dialogue and collaboration across disciplinary boundaries, its aim is to foster creative and collaborative interdisciplinary research which sparks new investigations, set tomorrow's agenda and leaves a legacy of embedded research projects in Durham.

Applications are now invited for Fellowships (October-December 2020 and January-March 2021). Applicants may be from any academic discipline or professional background involving research, and they may come from anywhere in the world. IAS Fellowships include an honorarium, and funds for travel, accommodation, and costs associated with replacement teaching or loss of salary (where appropriate).

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HISTORISCHE GEISTESWISSENSCHAFTEN: Gerda Henkel Stiftung - Forschungsprojekte

Bewerbungsfrist: 12.06.2019

Der Schwerpunkt der Förderung liegt auf den Historischen Geisteswissenschaften, insbesondere auf der Unterstützung von Forschungsvorhaben aus den Disziplinen Archäologie, Geschichtswissenschaften, Historische Islamwissenschaften, Kunstgeschichte, Rechtsgeschichte, Ur- und Frühgeschichte sowie Wissenschaftsgeschichte. Die Förderung von Forschungsprojekten erfolgt je nach Art des Vorhabens durch die Übernahme von Personal-, Reise-, Sach- und/oder sonstigen Kosten. Sollte es sich um die Durchführung eines von einem einzelnen Wissenschaftler/einer einzelnen Wissenschaftlerin zu bearbeitenden Projekts handeln, ist ein Forschungsstipendium zu beantragen. Für Projektmitarbeiter innerhalb von Forschungsprojekten können ausschließlich Promotions- oder Forschungsstipendien beantragt werden. Voraussetzung für eine Förderung ist grundsätzlich, dass Projektmitarbeiter eigene Forschungsleistungen erbringen, die unter ihrem Namen publiziert werden. Ein Antrag auf Gewährung eines Forschungsprojekts kann jederzeit bei der Geschäftsstelle der Gerda Henkel Stiftung gestellt werden. Die Stiftungsgremien entscheiden zweimal im Jahr über die Vergabe von Fördermitteln. Die Antragsfrist für die Herbstsitzung der Stiftungsgremien in 2019 endet am 12. Juni 2019. Kleinere Fördersummen (bis max. 15.000,- Euro) gewährt die Stiftung im Rahmen eines vereinfachten Verfahrens, dessen Beratungszeit in der Regel zwischen drei und vier Monaten liegt.

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ALLE FACHBEREICHE: Forschungsstipendien für promovierte Wissenschaftler (Postdoc)

Bewerbungsfrist: 12.06.2019

Forschungsstipendien können unmittelbar von promovierten/habilitierten Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen beantragt werden. Sie dienen der Durchführung eines einzeln zu bearbeitenden Forschungsvorhabens. Eine institutionelle Anbindung ist nicht notwendig. Ein gleichzeitiger Bezug von Gehalt oder Altersrente/Pension und Stipendium ist nicht möglich.

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MEHRERE FACHBEREICHE: Gerda Henkel Stiftung: Sonderprogramm Islam, Moderner Nationalstaat und Transnationale Bewegungen

Bewerbungsfrist: 12.06.2019

Die Gerda Henkel Stiftung schreibt dieses Jahr erneut das Sonderprogramm „Islam, moderner Nationalstaat und transnationale Bewegungen“ aus. Die Initiative richtet sich an Forscherinnen und Forscher, die mit Blick auf gegenwärtige Entwicklungen die Entstehung politischer Bewegungen in der islamischen Welt auf nationaler und/oder transnationaler Ebene untersuchen. Angeregt und gefördert werden historische Studien sowie religions-, kultur- oder politikwissenschaftliche Projekte.
Themenfelder des Sonderprogramms sind:

1. Islamische Gesellschafts- und Staatsordnungen in Geschichte und Gegenwart
2. Nationsidee, nationale Bewegungen und Nationalismus in der islamischen Zivilisation
3. Islamischer Fundamentalismus oder islamische Emanzipation?
4. Transnationale zivilgesellschaftliche Bewegungen in der islamischen Welt
5. Islamische Staaten im internationalen Weltsystem.

Beantragt werden können Mittel für Forschungsstipendien und zur Durchführung von Forschungsprojekten. Promotionsstipendien werden im Rahmen des Förderschwerpunktes nur bei Einbindung in ein Forschungsprojekt gewährt.

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MEHRERE FACHBEREICHE: GOstralia Doktorandenstipendien

Bewerbungsfrist: 30.06 und 31.07.2019

Das GOstralia! Research Centre schreibt 2019 in Zusammenarbeit mit vier renommierten Universitäten in Australien neun exklusive Doktorandenstipendien aus. Diese großzügigen Vollstipendien decken sowohl die Studiengebühren für das komplette dreijährige Promotionsstudium in Australien ab als auch die Lebenshaltungskosten und die Kosten für die Krankenversicherung. Der Studienstart ist entweder noch 2019 oder 2020 möglich.

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GESCHICHTE UND MUSIKGESCHICHTE: DHI-Stipendien Rom

Für Doktoranden im musikgeschichtlichen Bereich: 31.07.2019 für das Jahr 2020

Das Deutsche Historische Institut in Rom vergibt im Rahmen seiner Aufgaben Stipendien zur Ausbildung wissenschaftlicher Nachwuchskräfte in den Bereichen Geschichte und Musikgeschichte. Die Stipendien werden an Doktoranden und Postdoktoranden je nach Forschungsvorhaben für einen Zeitraum von einem bis mehreren Monaten vergeben.

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NATURWISSENSCHAFTEN UND MEDIZIN: Leopoldina-Postdoc-Stipendium

Bewerbung: Jederzeit

Zielgruppe des Programms sind jüngere Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz aus naturwissenschaftlichen und medizinischen Fachgebieten, die bereits ein eigenständiges Forschungsprofil erkennen lassen. Bei bewilligter Förderung führen sie eigenständige Projekte an den renommiertesten Forschungsstätten ihrer Disziplinen im Ausland durch. Deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler müssen Forschungsstätten im Ausland wählen. Österreichische und schweizerische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler können sich nur für Gastinstitute in Deutschland bewerben.
Ziel des Programms ist, dass die Geförderten nach Ablauf des Förderzeitraums in ihr Heimatland zurückkehren und ihre erworbene Qualifikation in den Wissenschaftsstandort einbringen.

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MEHRERE FACHBEREICHE: Fritz-Thyssen-Stiftung: Forschungsstipendien für Postdocs

Bewerbung: jederzeit

Die Fritz-Thyssen-Stiftung vergibt Forschungsstipendien an promovierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, die sich für ein bis zwei Jahre ausschließlich auf ein von ihnen selbst gewähltes Forschungsvorhaben konzentrieren wollen.

Antragsberechtigt sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, deren Promotionsverfahren abgeschlossen ist und in der Regel nicht länger als ein bis zwei Jahre zurückliegt. Sie sollten das geplante Projekt in der Regel in ein bis zwei Jahren bearbeiten können, es soll mit einem weisungsfreien, auf eigener Initiative beruhenden wissenschaftlichen Vorhaben verbunden sein, das sie an einer wissenschaftlichen Hochschule oder einer gemeinnützigen Forschungsstätte in Deutschland durchführen.

Thematisch sind Anträge möglich in folgenden Förderbereichen (Details sind auf der Homepage der Thyssen-Stiftung zu finden):

- Geschichte, Sprache & Kultur

- Querschnittbereich „Bild – Ton – Sprache“

- Staat, Wirtschaft & Gesellschaft

- Medizin und Naturwissenschaften

Nicht vergeben werden Promotions- und Habilitationsstipendien sowie Abschlussstipendien, die sich an eine Förderung durch Dritte anschließen. Die Stiftung nimmt grundsätzlich keine Anträge in parallele Bearbeitung zu anderen Förderinstitutionen. Ein von einer anderen Förderinstitution abgelehnter Antrag kann mit entsprechenden Erläuterungen bei der Stiftung eingereicht werden. Die Revision bereits von der Stiftung abgelehnter Anträge ist in der Regel nicht möglich.

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ALLE FACHBEREICHE: Stipendien für Studien- und Forschungsaufenthalte an polnischen Hochschulen

Bewerbungsfrist: 3 Monate vor Stipendienbeginn, in Ausnahmefällen weniger als 3 Monate

Das Ministerium für Wissenschaft und Hochschulwesen (Ministerstwo Nauki i Szkolnictwa Wyższego) der Republik Polen bietet für das Studienjahr 2016/2017 folgende Stipendien für Studierende, Graduierte, Promovierende und WissenschaftlerInnen von deutschen Hochschulen an:

  • Stipendien für Studien- und Forschungsaufenthalte (1-9 Monate) an polnischen Hochschulen für Studierende, Graduierte und Promovierende der Geistes-, Gesellschafts- und Wirtschaftswissenschaften sowie für Graduierte aller Fachrichtungen, deren Studienabschluss nicht länger als 6 Jahre zurückliegt Details zur Ausschreibung
  • Semesterstipendien für Slavisten (4 Monate) für Studierende, Graduierte, Promovierende und WissenschaftlerInnen für Studien- bzw. Forschungsaufenthalte an den Polonistik-Abteilungen polnischer Universitäten Details zur Ausschreibung

 

ALLE FACHBEREICHE: Förderprogramme - Japan Society for the Promotion of Science (JSPS)

Bewerbungsfrist: abhängig vom jeweiligen Programm

Die Japan Society for the Promotion of Science (JSPS) bietet u.a. folgende Stipendien für Promovierende und WissenschaftlerInnen von deutschen Hochschulen an:

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BIOWISSENSCHAFTEN: Stipendien für Forschungsaufenthalte in Shanghai und Jiangsu/China

Bewerbung: jederzeit

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK) vergibt Stipendien an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen für einen Aufenthalt an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Ziel des Programms ist es, deutsche Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler zu einer nachhaltigen Beschäftigung mit den Potenzialen der Wirtschafts- und Technologie-Nation China zu stimulieren.

Dauer: drei bis sechs Monate; Förderhöhe: 1000 € / Monat, plus Flugticket und Visumsgebühr

Bewerbung und Kontakt: Dr. Dietlind Wuensche, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Dezernat fuer Internationale Angelegenheiten, wuensche@uni-heidelberg.de

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UNIVERSITÄT HEIDELBERG: Open Access Publikationsfonds

Die Universität Heidelberg unterstützt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die Artikel in Open-Access-Zeitschriften publizieren, durch einen Publikationsfonds, aus dem Mittel zur Begleichung von Publikationsgebühren beantragt werden können. Eine der Förderungsvoraussetzungen ist, dass Sie Angehöriger der Universität Heidelberg sind und als „submitting” bzw. „corresponding author” für die Bezahlung der Publikationsgebühren verantwortlich sind.

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GESCHICHTSWISSENSCHAFTEN: Forschungsstipendien am Deutschen Historischen Institut Paris

Bewerbungsfrist: Jederzeit

Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs im Bereich der Geschichtswissenschaften. Es vergibt hierzu Stipendien an fortgeschrittene M.A.-Studierende, Promovierende, Post-Doktoranden/innen und Habilitierte für Forschungsvorhaben zur westeuropäischen, insbesondere zur französischen und deutsch-französischen Geschichte.

Das DHIP unterstützt laufende Forschungsprojekte in ihrer Durchführung (Mobilitäts-Stipendien, Resident-Stipendien) sowie die Entwicklung neuer Forschungsprojekte (Forschungsstart-Stipendien).

Die Stipendien des DHIP richten sich an Bewerberinnen und Bewerber aus der deutschen Wissenschaftslandschaft, unabhängig von ihrer Nationalität. Die Zugehörigkeit zu einer deutschen Krankenversicherung ist obligatorisch. Die Höhe eines Stipendiums des DHIP beträgt monatlich 2.000 € für Habilitierte sowie Post-Doktoranden und Post-Doktorandinnen, 1.500 € für Promovierende und 1.200 € für M.A.-Studierende.

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MEDIZIN: Liver Cancer M.D. Stipendium

Bewerbung: jederzeit

Der Sonderforschungsbereich/Transregio 209 „Liver Cancer“ vergibt jährlich 3 MD-Stipendien an herausragende Medizinstudierende. Gefördert wird ein experimentelles Projekt für die Doktorarbeit innerhalb des SFB/TR209 mit dem Fokus auf Forschung im Gebiet HCC/CC. Das Stipendium wird für die Dauer von 12 Monaten vergeben (1.000 Euro pro Monat)

Die Anträge müssen elektronisch als ein PDF-Dokument eingereicht werden an: katrin.woll@uni-heidelberg.de

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MEHRERE FACHBEREICHE: NEO2019 – Innovationspreis der TechnologieRegion Karlsruhe

Bewerbungsfrist: 20.05.2019

Der NEO2019 – Innovationspreis der TechnologieRegion Karlsruhe möchte herausragende KI-Innovationen sichtbar machen. In diesem Jahr lautet daher das Preis-Thema „Künstliche Intelligenz für die Arbeitswelt von morgen“. Gesucht werden marktfähige Produkte oder Dienstleistungen auf Basis Künstlicher Intelligenz, deren überzeugende Leitidee von globaler Bedeutung ist. „Mit dem NEO wollen wir einen Beitrag zur Debatte um die KI leisten, daher suchen wir nach Produkten und Dienstleistungen, die zeigen wie Künstliche Intelligenz in Zukunft zur positiven Weiterentwicklung unserer Arbeitswelt beitragen kann“, so Jochen Ehlgötz, Geschäftsführer der TechnologieRegion Karlsruhe GmbH.

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MEHRERE FACHBEREICHE: Green Talents Wettbewerb 2018 des BMBF

Bewerbungsfrist: 22.05.2019

The German Federal Ministry of Education and Research (BMBF) hosts the prestigious ”Green Talents – International Forum for High Potentials in Sustainable Development” to promote the international exchange of innovative green ideas. The award, under the patronage of Minister Anja Karliczek, honours young researchers each year. The winners come from numerous countries and scientific disciplines and are recognised for their outstanding achievements in making our societies more sustainable. Selected by a jury of German experts the award winners are granted unique access to the country’s research elite.

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MEHRERE FACHBEREICHE: Herbert-Stiller-Förderpreis

Bewerbungsfrist: 31.05.2019

Der Preis wird an Wissenschaftler vergeben, die sich der tierversuchsfreien Forschung widmen. Insbesondere junge Wissenschaftler sollen auf diese Weise zu einer modernen tierversuchsfreien Forschung motiviert werden.
Der Preis wird für innovative, humanrelevante Forschungsprojekte vergeben, die wesentlich dazu beitragen, den medizinischen Fortschritt voranzubringen und Tierversuche in einem bestimmten Bereich dauerhaft abzuschaffen.
Der persönliche Förderpreis ist mit 20.000 € dotiert und wird vorläufig alle zwei Jahre ausgeschrieben. Die Mittel werden zweckgebunden gespendet.

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WIRTSCHAFTSINFORMATIK, WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN UND RECHTSWISSENSCHAFTEN: Dr. -Heinz-Sebiger-Preis

Bewerbungsfrist: 31.05.2019

Der Dr. -Heinz-Sebiger-Preis ehrt jährlich herausragende Promotionsarbeiten aus den Bereichen Digitalisierung, Datenschutz/IT-Sicherheit und Genossenschaftswesen. Der Preis ist nach dem Mitgründer und Ehrenvorstandsvorsitzenden der DATEV eG benannt. Der Preis ist auf 10.000 Euro dotiert, die auf bis zu drei Preisträger aufgeteilt werden können.

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SOZIALMEDIZIN/MEDIZIN: Dissertations-Preis der DGSMP

Bewerbungsfrist: 31.05.2019

Mit dem Dissertations-Preis der DGSMP wird jedes Jahr eine herausragende Dissertationsschrift auf dem Feld der Sozialmedizin und/oder Prävention ausgezeichnet. Die Preisverleihung erfolgt auf der Jahrestagung der DGSMP in Düsseldorf und ist mit einem Geldpreis in Höhe von 1.000 € dotiert. Zudem übernimmt die DGSMP die Tagungsgebühr und anteilig Reisekosten zur Tagung. Bewerben können sich Promovierte aller wissenschaftlichen Disziplinen, deren Dissertation einen deutlichen Bezug zur Sozialmedizin und/oder Prävention aufweist und mit einer exzellenten Note bewertet wurde. Die Promotionsurkunde muss auf das Jahr 2018 datiert sein. Antragsberechtigt für den Dissertationspreis sind DGSMP Mitglieder.

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MEDIZIN: Cord Michael Becker-Preis 2019 zur Molekularen Medizin

Bewerbungsfrist: 31.05.2019

Der   Preis   ist   mit   €   5.000   dotiert   und zeichnet eine herausragende Promotionsleistung  in  der  Molekularen  Medizin  aus.  Er  wird am 12. Oktober 2019 im Rahmen eines Kolloquiums verliehen, welches durch die Medizinische Fakultät ausgerichtet wird.
Die   persönliche   Anwesenheit   des   Preisträgers   bzw.   der   Preisträgerin   bei   der Verleihung ist Voraussetzung für die Auszeichnung. Voraussetzungen  für  eine  Bewerbung  sind  der  Abschluss  eines  Diplom-,  Bachelor-,  oder Masterstudiums  der  Molekularen  Medizin  und  eine  herausragende  Promotion,  die  zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht mehr als zwei Jahre zurückliegen sollte.

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MEHRERE FACHBEREICHE: 38. Forschungspreis zur Förderung methodischer Arbeiten mit dem Ziel der Einschränkung und des Ersatzes von Tierversuchen

Bewerbungsfrist: 31.05.2019

Der Preis wird für innovative, zukunftsweisende wissenschaftliche Arbeiten ausgeschrieben, die einen Beitrag zur Entwicklung von Methoden und Verfahren leisten, durch die Tierversuche ersetzt oder eingeschränkt werden können. Entsprechend dem 3R-Prinzip können nachrangig auch Methoden für die Verbesserung der Haltebedingungen von Versuchstieren oder für die Verminderung von Schmerzen, Leiden oder Schäden im Versuch (Refinement) ausgezeichnet werden. In den Arbeiten soll auch auf den biologischen Aussagewert der Ergebnisse für den Menschen eingegangen werden.

Einzureichen sind nur zur Publikation akzeptierte Arbeiten oder veröffentlichte wissenschaftliche Arbeiten sowie wissenschaftliche Publikationen, deren Veröffentlichung nicht länger als zwei Jahre zurückliegt. Der Preis ist mit bis zu 25.000 Euro dotiert.

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POLITIKWISSENSCHAFT: „Aquila ascendens – Nachwuchspreis für Sicherheitspolitik“ des „DialogForum Sicherheitspolitik (DFS)“

Bewerbungsfrist: 01.06.2019

Das „DialogForum Sicherheitspolitik“ lobt zum dritten Mal einen Preis für Jungakademiker aus. Prämiert werden sollen auszeichnungswürdige Dissertationen und Master Theses zum weitgefassten Bereich der Außen- und Sicherheitspolitik. Ziel des Preises ist es, die akademische Auseinandersetzung mit dem Thema zu fördern und einem breiteren Publikum bekannt zu machen. Darüber hinaus sollen Anreize für Jungakademiker geschaffen werden, in diesem Bereich zu forschen.

Für die prämierte Dissertation sind 1000.- Euro ausgelobt, für die Master Thesis ebenso 1000.- Euro. Des Weiteren werden auch die jeweiligen zweiten und dritten Plätze mit höherwertigen Sachpreisen prämiert.

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MEDIZIN: Theo-und-Friedl-Schöller-Preis 2019

Bewerbungsfrist: 05.06.2019

Mit  dem Theo  und  Friedl  Schöller-Preis  2019 werden bereits fertiggestellte wissenschaftliche,  quantitative  oder  qualitative Praxisevaluationen oder  Forschungsarbeiten aus  den  letzten  beiden Jahren ausgezeichnet,  die die  besondere  Wirksamkeit  ambulanter,  teilstationärer  und  stationärer Versorgungsangebote  für  geriatrische  Patienten abbilden und die  geeignet  sind,  die  vielfältigen Herausforderungen   der   künftigen   Versorgung   hochaltriger   Personen   nachhaltig   positiv   zu gestalten. Bewerben  können  sich  im deutschsprachigen Raum  tätige Projekte, Organisationen, Institutionen oder Personen. In  die  Bewertung  fließt  neben  der  wissenschaftlich-methodischen  Qualität,  der Innovationswert und der Qualitätszuwachs in der Versorgung des hochaltrigen Patienten ein. Das Preisgeld beträgt € 20.000.

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Verantwortlich: air
Letzte Änderung: 16.05.2019
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