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Graduiertenakademie der Universität Heidelberg

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ALLE FACHBEREICHE: heiINNOVATION - STARTUP LAB

Wann? 3. – 28. August 2020

Wo? Vorwiegend Online

Bewerbungsdeadline: 31.07.2020

heiINNOVATION, die neu gegründete Transfer Agentur der Universität Heidelberg, möchte potentielle und angehende Gründerinnen unterstützen. Zu diesem Zwecke findet im August erstmalig ein Qualifizierungsprogramm statt. Das STARTUP LAB by heiINNOVATION ist so konzipiert, dass es jungen Wissenschaftlerinnen und Studentinnen einen intensiven Einblick in die Welt des Entrepreneurship bietet und sie gleichzeitig dabei unterstützt, ihre eigenen Ideen in valide Geschäftsmodelle zu übersetzen.
 
Die neuen heiINNOVATION Programme zielen darauf ab, Studenten und junge Wissenschaftlerinnen für das Thema Entrepreneurship zu sensibilisieren und zu qualifizieren. Teilnehmerinnen können sich intensiv damit beschäftigen, welche Schritte notwendig sind, um aus einer innovativen Idee ein valides Geschäftsmodell zu entwickeln, dieses auf seine Markttauglichkeit zu überprüfen und Investoren vorzustellen. Die Teilnehmerinnen lernen den vollständigen Innovationskreislauf kennen und arbeiten mit unterschiedlichen Methoden und Modellen, um eine Ideen künftig auf ihre Tragfähigkeit überprüfen zu können – darunter Design Thinking, Lean Startup, Rapid Prototyping und Business Model Innovation.

Gleichzeitig ermöglichen die Programme den Teilnehmern nicht nur, sich im Startup Ökosystem der Region umzusehen, sondern sich ebenso mit anderen Gründungsinteressierten auszutauschen und sich mit Unterstützerinnen der Gründerszene zu vernetzen.

Im STARTUP LAB haben die Teilnehmerinnen die Möglichkeit, in ihrem Team an einer bereits vorhandenen, eigenen Geschäftsidee zu arbeiten, oder sich einem Team neu anzuschließen. In inhaltlich breit angesetzten Session mit dem heiINNOVATION Team und externen Mentoren der regionalen Startup Szene lernen sie, ihre Ideen so aufzubereiten, dass sie am Ende des Programms in der Pitch-Night ein valides Geschäftsmodell vorstellen können. Das Programm des STARTUP LAB reicht vom Erlernen unterschiedlichste Methoden zum erfolgreichen Aufstellen eines Businessmodells und Businessplans über Coachings, Teambuilding und Networking bis zum Pitchtraining.

Das STARTUP LAB findet in englischer Sprache statt.

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ALLE FACHBEREICHE: heiINNOVATION StartUp School „Healthcare in a Digital World“

Wann? 5.10. - 13.11.2020

Wo? Vorwiegend online

Bewerbungsdeadline: 31.08.2020

heiINNOVATION, die neu gegründete Transfer Agentur der Universität Heidelberg, möchte potentielle und angehende Gründerinnen unterstützen. Zu diesem Zweck findet im Oktober erstmalig die STARTUP SCHOOL by heiINNOVATION statt. Das Programm ist so konzipiert, dass es jungen Wissenschaftlerinnen einen intensiven Einblick in die Welt des Entrepreneurship bieten. Coaches und Mentorinnen begleiten die Teilnehmer intensiv auf einer Innovationsreise von der Herausforderung, über die Idee, bis hin zu einem validen Geschäftsmodell.

Die neuen heiINNOVATION Programme zielen darauf ab, Studenten und junge Wissenschaftlerinnen für das Thema Entrepreneurship zu sensibilisieren und zu qualifizieren. In den Programmen können die Teilnehmerinnen sich intensiv damit beschäftigen, welche Schritte notwendig sind, um aus einer innovativen Idee ein valides Geschäftsmodell zu entwickeln, dieses auf seine Markttauglichkeit zu überprüfen und Investoren vorzustellen. Die Teilnehmerinnen lernen den vollständigen Innovationskreislauf kennen und arbeiten mit unterschiedlichen Methoden und Modellen, um eine Ideen künftig auf ihre Tragfähigkeit überprüfen zu können – darunter Design Thinking, Lean Startup, Rapid Prototyping und Business Model Innovation. Gleichzeitig ermöglichen die Programme den Teilnehmern nicht nur, sich im Startup Ökosystem der Region umzusehen, sondern sich mit anderen Gründungsinteressierten auszutauschen und sich mit Unterstützerinnen der Gründerszene zu vernetzen.

Die STARTUP SCHOOL steht in diesem Jahr unter der Überschrift „Healthcare in a Digital World“. Das Programm konzentriert sich auf die Frage, wie man aus neuen Herausforderungen – Real-Life-Challenges – ein eigenes Startup entwickeln kann, das eine Lösung für diese Herausforderung anbietet. Kooperationspartner der STARTUP SCHOOL stellen für das Programm aktuelle Herausforderungen aus unterschiedlichen Bereichen des Healthcaresektors bereit, für die die Teilnehmerinnen im Laufe des Programmes innovative Lösungen erarbeiten. Dabei werden sie begleitet von Coaches und Mentorinnen und geschult durch Teambuilding, Coachings, Networking und Pitchtraining.

Die STRATUP SCHOOL wird begleitet von einer öffentlichen Vortragsreihe zum Thema „Digital Health.“

Das Programm finden in englischer Sprache statt.

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VERSCHIEDENE FACHBEREICHE: Latin American Working Group: Call for Essays - Why Latin America Matters

 

Bewerbungsschluss: 31.08.2020

Warum spielt Lateinamerika in der globalen Debatte eine Rolle? Was kann die Welt von den lateinamerikanischen Nationen, Kulturen und Menschen lernen, wenn sie mit den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts konfrontiert ist? Wie können die Geschichte, Erfahrungen, Einsichten sowie die Erkenntnisse aus der akademischen Forschung und dem Austausch über Lateinamerika bei der Analyse der Lösungen für globale Herausforderungen helfen? Der Schutz menschenwürdiger Gemeinschaften und Menschen im 21. Jahrhundert ist unsere gemeinsame Verpflichtung gegenüber der Schaffung einer integrativen und nachhaltigen Umwelt.

Dies ist ein Aufruf zur Einreichung von Kapiteln zu einer Sammlung kurzer Essays, die sich unter dem Titel "Why Latin America Matters" mit den oben genannten Fragen und Problemen befassen. Ziel ist es, in einer pointierten Publikation neue Einsichten zu gewinnen und für die Bedeutung Lateinamerikas auf der Weltbühne zu plädieren.

Es gibt keine thematische Beschränkung, aber Werke, die aktuelle Fragen beleuchten und innovative Beobachtungen machen, werden bevorzugt veröffentlicht.

Beiträge mit einer interdisziplinären Perspektive sind erwünscht. Die Aufsätze sollten zwischen 2000 und 4500 Wörter umfassen (ohne Bibliographie), in Times New Roman 12pt in einfachen Abständen und im APA-Stil verfasst sein. Manuskripte, die Co-Autoren (maximal 4) aus mehreren CG-Universitäten haben, sind besonders willkommen. Die Beiträge sollten einen kurzen Absatz enthalten, der die mögliche Relevanz und Anwendbarkeit für politische Entscheidungsträger und Interessenvertreter aufzeigt.

Beachten Sie, dass Aufsätze, die sich ausschließlich mit COVID-19 befassen, nicht berücksichtigt werden. Wir schlagen vor, dass Covid-19 die gegenwärtigen Ungleichheiten und Herausforderungen in Lateinamerika hervorhebt und Möglichkeiten für eine Aufwertung neu entstehender sozialer Praktiken bieten könnte. Daher möchten wir zu Überlegungen im Zusammenhang mit Covid-19 im Kontext einer Reihe von Krisen, Ungleichheiten und Chancen für Veränderungen in Lateinamerika anregen.

Bitte senden Sie Ihren fertigen Text im Word-Format an den Vorsitzenden der Lateinamerikanischen Arbeitsgruppe (LAWG), Professor Soledad Garcia Ferrari, Universität Edinburgh, per E-Mail [s.garcia@ed.ac.uk]. Eingegangene Beiträge werden von einem Redaktionsausschuss bewertet.

 

ALLE FACHBEREICHE: Innovations- und Gründerstammtisch an der Universität Heidelberg

Wann? 02.06.2020 (jede 2 Monate)

Wo? Bräustadel im Mathematikon

Unter dem Motto "Wissen teilen, Wissen vernetzen" startet am Dienstag, den 04.02.2020 um 19:00 Uhr der erste Innovations- und Gründerstammtisch der Universität Heidelberg.
Im Zentrum dieses Events stehen das Wissen, die Erfahrungen und die Learnings von Wissenschaftler/innen, Unternehmer/innen und Gründer/innen, die als Innovatoren oder Entrepreneure erfolgreich geworden sind. Die Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr im BräuStadel (Mathematikon, Berliner Straße 41) mit zwei spannenden Impulsvorträgen von Jens Kramer (Gründer und Geschäftsführer von chocoBRAIN Marketing Software) und Sascha Nachtnebel (CEO von Greenfinder.de).
Nach den Impulsvorträgen beginnt die Open-Mic-Session, zu der alle Anwesenden eingeladen sind. Während der Open-Mic-Session können alle Anwesenden das "offene Mikrofon" nutzen, um Ideen zu pitchen, nach Feedback zu fragen oder das eigene Angebot (ohne Verkaufsinteresse) zu präsentieren. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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ALLE FACHBEREICHE: „Kollegiales Coaching-Peergroup Treffen unter Anleitung einer Supervisorin“

Wann? ab dem 05.11.2019

Wo? Heidelberg Center for American Studies (HCA), Hauptsstraße 120, Seminarraum

Ab 5. November startet die Coaching-Veranstaltung „Kollegiales Coaching-Peergroup Treffen unter Anleitung einer Supervisorin“ mit der Referentin Dr. Silke Oehrlein-Karpi, die vom Gleichstellungsbüro der Universität Heidelberg veranstaltet wird.

Zielgruppe: Fortgeschrittene weibliche Postdocs, die eine Karriere in der Wissenschaft begonnen haben.

Inhalte:

  • Professioneller Umgang mit Konkurrenz
  • Souverän in der Arbeitsumgebung
  • Führungs- und Managementkompetenz
  • Vermittlung der Modelle und Methoden des Kollegialen Coachings

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ALLE FACHBEREICHE: IP-Sprechstunde des Patent- und Gründungsmanagements

Wann?  jeden ersten Freitag im Monat von 10.00 – 11.00 Uhr

Haben Sie sich im Rahmen Ihrer Dissertation, egal ob in den Geistes-, Lebens-, Natur- oder Sozialwissenschaften schon mal Gedanken gemacht, ob Ihre Forschungsarbeiten geschützt und vermarktet werden können?

Im Rahmen des exklusiven Serviceangebotes für alle DoktorandenInnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität, können Sie ab sofort jeden ersten Freitag im Monat von 10.00 – 11.00 Uhr die IP-Sprechstunde des Patent- und Gründungsmanagements nutzen.
In einem vertraulichen und unverbindlichen Gespräch erhalten Sie dabei die Gelegenheit, sich über folgende Themen zu informieren:
•         Erfindungen und Erfindungsmeldungen (Ist meine Idee neu? Wenn ja, was kann ich tun?)
•         Schutzrechte (Wie kann man Erfindungen schützen lassen? Worauf ist zu achten?)
•         Patentanmeldungen (Wie verläuft der Prozess von der Erfindung bis zum Patent an der Universität Heidelberg?)
•         Urheberrecht (Wie kann ich das Urheberrecht für mich nutzen?)
•         Verwertungsstrategien (Welche Verwertungsmöglichkeiten habe ich? Worauf muss ich achten?)
Besuchen Sie die nächste IP-Sprechstunde am Freitag, den 06.12.2019 in den Räumlichkeiten der Zentralen Verwaltung (Seminarstraße 2, Raum 184).

Zur besseren Planung wird um eine formlose Anmeldung an anke.faller@zuv.uni-heidelberg.de gebeten.

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LEBENSWISSENSCHAFTEN: Veranstaltungsreihe "Überlebensstrategien"

Überlebensstrategien ist ein gemeinsames Projekt der lebens­wissenschaftlichen Sonderforschungsbereiche der Universität Heidelberg mit der Rhein-Neckar-Zeitung (RNZ). Die Redakteure der Stadtredaktion Heidelberg begleiten jeweils eine Veranstaltung mit ihren persönlichen Fragen zu den vorgestellten Forschungsthemen, den beteiligten Wissenschaftlern und den Methoden.

Dieses Format der Moderation soll eine lebendige Brücke zum Publikum bilden, das in den Dialog einbezogen wird. In zwanglosem Rahmen im Karlstorbahnhof und mit musikalischer Begleitung durch Mitglieder des Collegium Musicum stellen die Sonderforschungs­bereiche ihre Fragestellungen und langfristigen Ziele vor.

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GEISTES- UND SOZIALWISSENSCHAFTEN: Interdisziplinäres Forum digitaler Textwissenschaften (Vortragsreihe)

Das Interdisziplinäre Forum digitaler Textwissenschaften ist ein offener Treffpunkt für alle, die mit Methoden der Digital Humanities arbeiten und über deren Hintergründe und Theorien diskutieren möchten. Einmal monatlich während der Vorlesungszeit finden öffentliche Vorträge statt mit der Möglichkeit, sich daran anschließend in gemütlicher Runde auszutauschen. Alle am Thema Interessierten sind zu den Veranstaltungen eingeladen. Wir möchten besonders Junior Researchers (Masterstudierende, Doktorandinnen und Doktoranden, Postdocs) ansprechen, eigene Projektideen im Rahmen des Forums vorzustellen und von der fachübergreifenden Expertise der Teilnehmer*innen zu profitieren.
Die erste Veranstaltung "Open Educational Resources" findet am 21.11.2019 um 18.00 Uhr

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ALLE FACHBEREICHE: StuRa Unentgeltliche Rechtsberatung

Viele Studierende wissen bei Rechtsfragen nicht, an wen sie sich wenden sollen. Bei studien- oder BAföG-bezogenen Fragen möchten sie sich nicht an Ansprechpartner*innen in Hochschule oder BAföGamt wenden, da diese nicht selten in einem Interessenskonflikt stehen - oder mit detaillierten Rechtsfragen nicht vertraut sind. Die Studierendenvertretungen der Uni und der PH wollen die Studierenden hier nicht alleine lassen und bieten deswegen eine unabhängige und unentgeltliche Rechtsberatung an.

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ALLE FACHBEREICHE: Veranstaltungsprogramm des Career Service „Vom Studium in den Beruf“

Der Career Service der Universität Heidelberg unterstützt Doktorandinnen und Doktoranden, Studierende und Young Professionals beim Übergang von der Universität in außeruniversitäre Arbeitsbereiche, damit Sie von Anfang an erfolgreich in Ihre Karriere starten bzw. fortführen können. Als Doktorandinnen und Doktoranden profitieren Sie von einem breit gefächerten Veranstaltungs- und Beratungsangebot in den Bereichen „Berufliches Know-how“ und „Professionell Bewerben“. Sie haben die Möglichkeit Ihr Profil zu schärfen,  Kenntnisse zu erfolgreichem Bewerbungsmanagement und wichtige Schlüsselkompetenzen zu erwerben. Darüber hinaus erhalten Sie Informationen zu Unternehmen, Berufsfeldern und Arbeitsmarktperspektiven. Die Kurse, Einzelberatungen und Veranstaltungen werden sowohl von erfahrenen Mitarbeiterinnen des Career Service als auch von Experten/innen aus der Wirtschaft durchgeführt.

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ALLE FACHBEREICHE: PHD Students Regulars' Table

The regulars' table (Stammtisch) is an informal frame for a social get together, offering doctoral candidates the opportunity to exchange views among each other or with the members of the executive committee. It takes places on the first Wednesday of each month at 8 pm.

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VERSCHIEDENE FACHBEREICHE: BMBF - Förderung von Forschung zu aktuellen gesellschafts-, sozial-, wirtschafts- sowie innovationspolitischen Entwicklungen in der Volksrepublik China

Bewerbungsfrist: 03.08.2020

Das BMBF fördert Projekte mit wissenschaftlichen Fragestellungen zu gesellschaftlichen, sozial- und wirtschaftspolitischen sowie innovationspolitischen Entwicklungen in China. Dazu zählen zum Beispiel Themen der digitalen Transformation, Entwicklung der Innovationsökosysteme, alternde Gesellschaft, Stand der Sozialsysteme, Umgang mit Megafirmen, Besteuerung, Strukturwandel, Klimawandel, Ressourcenschutz, Erhalt der Biodiversität etc. Die genannten Themen stellen Beispiele dar, konkrete Themenfelder sind bewusst nicht vorgegeben. Sie sollen sich aus der bestehenden Expertise in Deutschland (gegebenenfalls mit europäischen und chinesischen Partnern) und den zur Verfügung stehenden Quellen (Daten und Informationen soweit zugänglich, Ansprechpartner etc.) ergeben. Interdisziplinäre Ansätze, die Vernetzung mit anderen deutschen Akteuren mit Chinaexpertise (Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Unternehmen) sowie die Einbindung von wissenschaftlichem Nachwuchs in die Vorhaben sind ausdrücklich erwünscht.

Die Zuwendungen werden in der Regel mit bis zu 450.000 Euro pro Vorhaben sowie für eine Laufzeit von bis zu 36 Monaten gewährt.

Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. In der ersten Verfahrensstufe sind dem DLR-PT bis spätestens 3. August 2020 zunächst Projektskizzen in schriftlicher und elektronischer Form vorzulegen.

Zur Information zu den Zielen der Förderrichtlinie und den Erwartungen an die Anträge und Projekte wird ein Webinar am 17. Juni 2020 von 14.00 bis 15.30 Uhr durchgeführt. Während des Webinars können inhaltliche Fragen gestellt werden. Anmeldungen für die Veranstaltung werden über E-Mail an chinateam@dlr.de mit Name, ­Vorname, E-Mail-Adresse und Institution bis zum 10. Juni 2020 entgegengenommen.

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MEHERE FACHBEREICHE: BMBF - Förderung der wissenschaftlich-technologischen Zusammenarbeit mit Kuba (im Rahmen der Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung)

Bewerbungsfrist: 13.08.2020

Mit der vorliegenden Fördermaßnahme des BMBF sollen sowohl laufende Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten von Projektpartnern in Deutschland und Kuba ausgebaut, als auch neue Projektkooperationen im Anschluss an die vorliegende Förderung initiiert werden. Durch die Zusammenführung von Wissen, Erfahrungen, Forschungsinfrastrukturen und sonstigen Ressourcen soll ein Mehrwert für alle beteiligten Partner generiert werden.

Die Förderung bezieht sich auf den Personalaustausch, die Koordinierung der bilateralen Kooperation und auf die Organisation von projektbezogenen Veranstaltungen, die dem Ziel der internationalen Vernetzung mit Kuba dienen. Die geplanten Maßnahmen sollen Forschungsvorhaben begleiten, die aus anderen Quellen finanziert sind.

Es werden Mobilitätsprojekte zu den folgenden thematischen Schwerpunktbereichen gefördert:

a) Bioökonomie, insbesondere Biotechnologie und Agrarforschung
b) Gesundheitsforschung und Pharmazie
c) Klimafolgenforschung, Anpassung an den Klimawandel

Die Mobilitätsprojekte sollen insbesondere folgende Ziele verfolgen:
 - wissenschaftlicher Austausch mit Kuba
 - bilaterale Vernetzung in den thematischen Schwerpunktbereichen
 - Vorbereitung von Folgeaktivitäten (z. B. Antragstellung in BMBF-Fachprogrammen, in Programmen der Europäischen Union oder in anderen Förderprogrammen)
 - Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses

Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. In der ersten Verfahrensstufe sind dem DLR Projektträger bis spätestens 13. August 2020 zunächst Projektskizzen in deutscher Sprache in schriftlicher und elektronischer Form vorzulegen. Die Vorlagefrist gilt nicht als Ausschlussfrist, Projektskizzen, die nach dem oben angegebenen Zeitpunkt eingehen, können aber möglicherweise nicht mehr berücksichtigt werden.

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CHEMIE/BIOLOGIE: BMBF - Förderung von Projekten zum Thema "Methoden zur Entnahme von atmosphärischem Kohlendioxid (Carbon Dioxide Removal)"

Bewerbungsfrist: 14.08.2020

Gefördert werden inter- oder transdisziplinäre Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur Entnahme von Kohlendioxid (CDR) aus der Atmosphäre, um "negative Emissionen" zu erzeugen (siehe Nummer 2.2). Die Förderrichtlinie ist technologieoffen.

Als CDR-Methoden sollen hier zielgerichtete anthropogene Aktivitäten betrachtet werden, von denen angenommen wird, dass sie - bei einer vollständigen Betrachtung des Lebenszyklus - eine langfristig relevante CO2-entziehende Gesamtwirkung auf die globale Atmosphäre erzielen können. Als "langfristig" soll für den Zweck dieser Richtlinie in der Regel eine Entzugsdauer von mindestens hundert Jahren angesehen werden. Die Dauerhaftigkeit der CO2-Senke selbst kann Gegenstand von Forschungsvorhaben sein. Die untersuchten Methoden sollten das Potenzial haben, in einem relevanten Maßstab eingesetzt werden zu können, der eine signifikante Klimawirkung erzielt.

Es werden insbesondere zwei Arten von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben gefördert:

Solche, die

a1) eine vertiefte Analyse einer CDR-Methode oder

a2) eines sinnvollen Methoden-Clusters durchführen sowie

b) Querschnittsvorhaben, die grundsätzliche oder übergreifende Aspekte von negativen Emissionen behandeln, welche sich nicht nur auf einzelne CDR-Methoden oder ein Cluster beziehen.

Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt, bestehend aus Projektskizze und anschließendem förmlichen Förderantrag. In der ersten Verfahrensstufe sind dem DLR Projektträger zunächst begutachtungsfähige Projektskizzen in englischer Sprache bis spätestens zum 14. August 2020 (Einreichungsfrist für Skizzen) in schriftlicher und/oder elektronischer Form vorzulegen.

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MEHRERE FACHBEREICHE: Philipp Schwartz-Initiative - 8. Ausschreibungsrunde

Bewerbungsfrist: 28.08.2020

Im Namen von Prorektor Prof. Dr. Weller möchten wir Sie auf die 8. Ausschreibungsrunde der Philipp Schwartz-Initiative hinweisen. Für Rückfragen stehen Ihnen Alix Schulz (alix.schulz@rektorat.uni-heidelberg.de) und Nicole Tsuda (tsuda@zuv.uni-heidelberg.de) zur Verfügung.

Ab sofort können Universitäten, Technische Hochschulen sowie Fachhochschulen/Universities of Applied Sciences, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und weitere wissenschaftliche Institutionen in Deutschland im Rahmen der 8. Ausschreibungsrunde der Philipp Schwartz-Initiative bei der Alexander von Humboldt-Stiftung Fördermittel zur Aufnahme gefährdeter Forschender beantragen. Nominiert werden können Forscherinnen und Forscher aus allen Ländern außerhalb der EU, die nachweisbar einer erheblichen akuten Gefährdung ausgesetzt sind (zu Zugangsvoraussetzungen und Gefährdungsnachweisen vgl. die Programminformationen). Eigenbewerbungen durch Forscherinnen und Forscher sind nicht möglich.

Erfolgreiche Einrichtungen werden in die Lage versetzt, den von ihnen erfolgreich nominierten gefährdeten Forschenden vollfinanzierte Stipendien für bis zu 24-monatige Forschungsaufenthalte zu verleihen. Eine Verlängerung um bis zu zwölf weitere Monate ist im Rahmen eines Kofinanzierungsmodells möglich.
 
Antragsschluss (bei der AvH) ist der 11. September 2020.

Beispiele für gefährdete ForscherInnen, die derzeit eine aufnehmende Institution suchen, und weiterführende Informationen finden Sie hier:
Scholars at Risk Network: https://www.scholarsatrisk.org/actions/host-a-scholar/
IIE Scholar Rescue Fund: https://www.scholarrescuefund.org/hosts/scholars-seeking-placement
Council for At-Risk Academics: https://www.cara.ngo/how-to-help/university-and-partner-support/


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LEBENSWISSENSCHAFTEN: Heidelberg Molecular Life Sciences: Fields of Focus I - Thematic Research Network

Bewerbungsfrist: 31.08.2020

Der Forschungsrat der Molekularen Grundlagen von Leben, Gesundheit und Krankheit, Schwerpunkt 1 (FoF1) / Heidelberger Molekulare Lebenswissenschaften, plant die Förderung von thematischen Forschungsnetzwerken (TRNs) zur Förderung der inter- und transdisziplinären Kommunikation. Vorrangiges Ziel ist es, das breite Synergiepotenzial auf dem Heidelberger Campus zu nutzen, neue interdisziplinäre Forschungsansätze zu identifizieren und Kooperationen mit Schwerpunkt 2 zu ermöglichen.

Darüber hinaus sollen Forschungsnetzwerke treibende Kraft bei der Initiierung neuer Schwerpunktprogramme (SPP), Sonderforschungsbereiche (SFB) und Exzellenzcluster (EXC) sein und Nachwuchswissenschaftler sowie Graduiertenschulen unterstützen. Der Forschungsrat wird diese Forschungsnetzwerke unterstützen, indem er Mittel in Höhe von bis zu 75.000 EUR pro Jahr (für die Dauer von drei Jahren) für Netzwerkaktivitäten wie Jahrestagungen, Gastredner, Workshops und die Einstellung von Verwaltungspersonal zur Verfügung stellt.

Vorschläge für ein TRN sind auf 5 Seiten begrenzt und können von Mitgliedern des FoF1 eingereicht werden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten PDF-Datei.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte per E-Mail an Dr. Andrea Leibfried: andrea.leibfried@bioquant.uni-heidelberg.de


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GESCHICHTE UND MUSIKGESCHICHTE: DHI Rom - Stipendien für Geschichte und Musikgeschichte
 
Bewerbungsfrist: 31.08.2020

Das Deutsche Historische Institut in Rom vergibt im Rahmen seiner Aufgaben Stipendien zur Ausbildung wissenschaftlicher Nachwuchskräfte in den Bereichen Geschichte und Musikgeschichte. Die Stipendien werden an Doktoranden und Postdoktoranden je nach Forschungsvorhaben für einen Zeitraum von einem bis mehreren Monaten vergeben.

Es gelten folgende Bewerbungsfristen:

Für Doktoranden und Postdoktoranden der historischen Disziplinen:
15. Februar 2020 für den Zeitraum Juli bis Dezember 2020
31. August 2020 für den Zeitraum Januar bis Juni 2021

Für Doktoranden im musikgeschichtlichen Bereich:
31. August 2020 für das Jahr 2021

Bitte setzen Sie in den Betreff Ihrer Bewerbung das Kennwort "Forschungsstipendien Musikgeschichte".

Bei der Vergabe der Doktorandenstipendien für Musikgeschichte wird der Direktor von der Kommission für Auslandsstudien der Gesellschaft für Musikforschung beraten.

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GEISTES- UND SOZIALWISSENSCHAFTEN: Gerald D. Feldman-Reisebeihilfen
 
Bewerbungsfrist: 09.10.2020

Die Gerald D. Feldman-Reisebeihilfen unterstützen Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler in der Qualifikationsphase bei kurzen Rechercheaufenthalten im Ausland und fördern so  länderübergreifende Forschungsarbeiten, die den Geistes- und Sozialwissenschaften neue und originelle Impulse verleihen.

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NATURWISSENSCHAFTEN: PRACE Fast Track-Ausschreibung zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie

Bewerbungsfrist: Die Ausschreibung ist bis auf weiteres geöffnet, Anträge können jederzeit eingereicht werden

Als gemeinnützige Vereinigung von 26 Mitgliedern aus EU und assoziierten Drittstaaten stellt die europäische Partnerschaft "PRACE" ("Partnership for Advanced Computing in Europe") seit rund zehn Jahren Möglichkeiten für Forschungsprojekte bereit, die Ressourcen für Hochleistungsrechnen und Datenmanagement benötigen.

Ergänzend zu den regulären, zweimal jährlich geöffneten Ausschreibungen für Projekte unterschiedlicher wissenschaftlicher Disziplinen, hat PRACE nun einen "Fast Track-Call" veröffentlicht, der zur Bekämpfung der COVID 19-Pandemie beitragen soll. Entsprechende Anträge werden innerhalb einer Woche evaluiert und können beispielsweise aus folgenden Forschungsbereichen eingereicht werden:

        Biomolecular research to understand the mechanisms of the virus infection
        Bioinformatics research to understand mutations, evolution, etc.
        Bio-simulations to develop therapeutics and/or vaccines
        Epidemiologic analysis to understand and forecast the spread of the disease
        Other analyses to understand and mitigate the impact of the pandemic

Zudem hat PRACE eine Liste weiterer Initiativen zusammengestellt, die ebenfalls Hochleistungsrechenkapazitäten sowie weitere Forschungsinfrastrukturen zur Unterstützung im Kampf gegen die COVID 19-Pandemie bereitstellen.

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MEDIZIN UND NATURWISSENSCHAFTEN: Stipendien der Max-Kade-Foundation

Bewerbungsfrist: jederzeit

Das Stipendienprogramms der Max-Kade-Foundation zielt darauf ab, Forschungsaufenthalte von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus den Bereichen der Naturwissenschaften und Medizin aus der Bundesrepublik Deutschland in den USA zu fördern.

Die Stipendien sind für überdurchschnittlich qualifizierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler (im Regelfall bis zu 12 Jahren nach Promotion) bestimmt, die sich bereits durch eine mehrjährige Forschungstätigkeit oder herausragende Forschungsleistungen fachlich ausweisen können.

Die Stipendien werden für die Dauer von 12 Monaten vergeben. Das Grundstipendium beträgt 53.500 USD. Es können Zuschläge für Ehegatten/Lebenspartner/Kinder/Reisekosten gewährt werden.

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ALLE FACHBEREICHE: Walter Benjamin-Programm (Postdocs)
 

Bewerbung: Jederzeit

Das Walter Benjamin-Programm ermöglicht es Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der Qualifizierungsphase im
Ziel der Förderung. Mit der Einwerbung von Fördergeldern für ein eigenständiges Forschungsvorhaben wird der Grundstein für die weitere, zunehmend selbständige wissenschaftliche Karriere gelegt und die erwünschte Eigenverantwortlichkeit von besonders qualifizierten Postdoktorandinnen und Postdoktoranden gestärkt. Das Programm dient damit der Förderung der frühen wissenschaftlichen Karriere. Es hat zum Ziel, die in dieser Karrierephase relevante Mobilität und thematische Weiterentwicklung zu unterstützen, daher ist in dem Programm im Regelfall ein Wechsel der Einrichtung vorgesehen.

Antragsberechtigt sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ausschließlich in einer frühen wissenschaftlichen Karrierephase. Eine Förderung bedingt eine abgeschlossene wissenschaftliche Ausbildung (mit Promotion). Das Vorhaben darf an keiner Einrichtung angesiedelt werden, die nicht gemeinnützig ist oder die die Veröffentlichung der Ergebnisse in allgemein zugänglicher Form nicht gestattet.
Anschluss an die Promotion, ein eigenes Forschungsvorhaben am Ort ihrer Wahl selbständig umzusetzen.

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NATURWISSENSCHAFTEN UND MEDIZIN: Leopoldina-Postdoc-Stipendium

Bewerbung: Jederzeit

Zielgruppe des Programms sind jüngere Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz aus naturwissenschaftlichen und medizinischen Fachgebieten, die bereits ein eigenständiges Forschungsprofil erkennen lassen. Bei bewilligter Förderung führen sie eigenständige Projekte an den renommiertesten Forschungsstätten ihrer Disziplinen im Ausland durch. Deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler müssen Forschungsstätten im Ausland wählen. Österreichische und schweizerische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler können sich nur für Gastinstitute in Deutschland bewerben.
Ziel des Programms ist, dass die Geförderten nach Ablauf des Förderzeitraums in ihr Heimatland zurückkehren und ihre erworbene Qualifikation in den Wissenschaftsstandort einbringen.

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MEHRERE FACHBEREICHE: Fritz-Thyssen-Stiftung: Forschungsstipendien für Postdocs

Bewerbung: Jederzeit

Die Fritz-Thyssen-Stiftung vergibt Forschungsstipendien an promovierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, die sich für ein bis zwei Jahre ausschließlich auf ein von ihnen selbst gewähltes Forschungsvorhaben konzentrieren wollen.

Antragsberechtigt sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, deren Promotionsverfahren abgeschlossen ist und in der Regel nicht länger als ein bis zwei Jahre zurückliegt. Sie sollten das geplante Projekt in der Regel in ein bis zwei Jahren bearbeiten können, es soll mit einem weisungsfreien, auf eigener Initiative beruhenden wissenschaftlichen Vorhaben verbunden sein, das sie an einer wissenschaftlichen Hochschule oder einer gemeinnützigen Forschungsstätte in Deutschland durchführen.

Thematisch sind Anträge möglich in folgenden Förderbereichen (Details sind auf der Homepage der Thyssen-Stiftung zu finden):

- Geschichte, Sprache & Kultur

- Querschnittbereich „Bild – Ton – Sprache“

- Staat, Wirtschaft & Gesellschaft

- Medizin und Naturwissenschaften

Nicht vergeben werden Promotions- und Habilitationsstipendien sowie Abschlussstipendien, die sich an eine Förderung durch Dritte anschließen. Die Stiftung nimmt grundsätzlich keine Anträge in parallele Bearbeitung zu anderen Förderinstitutionen. Ein von einer anderen Förderinstitution abgelehnter Antrag kann mit entsprechenden Erläuterungen bei der Stiftung eingereicht werden. Die Revision bereits von der Stiftung abgelehnter Anträge ist in der Regel nicht möglich.

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ALLE FACHBEREICHE: Stipendien für Studien- und Forschungsaufenthalte an polnischen Hochschulen

Bewerbungsfrist: 3 Monate vor Stipendienbeginn, in Ausnahmefällen weniger als 3 Monate

Das Ministerium für Wissenschaft und Hochschulwesen (Ministerstwo Nauki i Szkolnictwa Wyższego) der Republik Polen bietet für das Studienjahr 2016/2017 folgende Stipendien für Studierende, Graduierte, Doktorandinnen und Doktoranden und WissenschaftlerInnen von deutschen Hochschulen an:

  • Stipendien für Studien- und Forschungsaufenthalte (1-9 Monate) an polnischen Hochschulen für Studierende, Graduierte und Doktorandinnen und Doktoranden der Geistes-, Gesellschafts- und Wirtschaftswissenschaften sowie für Graduierte aller Fachrichtungen, deren Studienabschluss nicht länger als 6 Jahre zurückliegt Details zur Ausschreibung
  • Semesterstipendien für Slavisten (4 Monate) für Studierende, Graduierte, Doktorandinnen und Doktoranden und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für Studien- bzw. Forschungsaufenthalte an den Polonistik-Abteilungen polnischer Universitäten Details zur Ausschreibung

 

ALLE FACHBEREICHE: Förderprogramme - Japan Society for the Promotion of Science (JSPS)

Bewerbungsfrist: abhängig vom jeweiligen Programm

Die Japan Society for the Promotion of Science (JSPS) bietet u.a. folgende Stipendien für Doktorandinnen und Doktoranden und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von deutschen Hochschulen an:

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BIOWISSENSCHAFTEN: Stipendien für Forschungsaufenthalte in Shanghai und Jiangsu/China

Bewerbung: Jederzeit

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK) vergibt Stipendien an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen für einen Aufenthalt an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Ziel des Programms ist es, deutsche Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler zu einer nachhaltigen Beschäftigung mit den Potenzialen der Wirtschafts- und Technologie-Nation China zu stimulieren.

Dauer: drei bis sechs Monate; Förderhöhe: 1000 € / Monat, plus Flugticket und Visumsgebühr

Bewerbung und Kontakt: Dr. Dietlind Wuensche, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Dezernat fuer Internationale Angelegenheiten, wuensche@uni-heidelberg.de

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UNIVERSITÄT HEIDELBERG: Open Access Publikationsfonds

Die Universität Heidelberg unterstützt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die Artikel in Open-Access-Zeitschriften publizieren, durch einen Publikationsfonds, aus dem Mittel zur Begleichung von Publikationsgebühren beantragt werden können. Eine der Förderungsvoraussetzungen ist, dass Sie Angehöriger der Universität Heidelberg sind und als „submitting” bzw. „corresponding author” für die Bezahlung der Publikationsgebühren verantwortlich sind.

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GESCHICHTSWISSENSCHAFTEN: Forschungsstipendien am Deutschen Historischen Institut Paris

Bewerbungsfrist: Jederzeit

Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs im Bereich der Geschichtswissenschaften. Es vergibt hierzu Stipendien an fortgeschrittene M.A.-Studierende, Doktorandinnen und Doktoranden, Post-Doktorandinnen und Post-Doktoranden und Habilitierte für Forschungsvorhaben zur westeuropäischen, insbesondere zur französischen und deutsch-französischen Geschichte.

Das DHIP unterstützt laufende Forschungsprojekte in ihrer Durchführung (Mobilitäts-Stipendien, Resident-Stipendien) sowie die Entwicklung neuer Forschungsprojekte (Forschungsstart-Stipendien).

Die Stipendien des DHIP richten sich an Bewerberinnen und Bewerber aus der deutschen Wissenschaftslandschaft, unabhängig von ihrer Nationalität. Die Zugehörigkeit zu einer deutschen Krankenversicherung ist obligatorisch. Die Höhe eines Stipendiums des DHIP beträgt monatlich 2.000 € für Habilitierte sowie Post-Doktoranden und Post-Doktorandinnen, 1.500 € für Doktorandeninnen und 1.200 € für M.A.-Studierende.

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MEDIZIN: Liver Cancer M.D. Stipendium

Bewerbung: jederzeit

Der Sonderforschungsbereich/Transregio 209 „Liver Cancer“ vergibt jährlich 3 MD-Stipendien an herausragende Medizinstudierende. Gefördert wird ein experimentelles Projekt für die Doktorarbeit innerhalb des SFB/TR209 mit dem Fokus auf Forschung im Gebiet HCC/CC. Das Stipendium wird für die Dauer von 12 Monaten vergeben (1.000 Euro pro Monat)

Die Anträge müssen elektronisch als ein PDF-Dokument eingereicht werden an: katrin.woll@uni-heidelberg.de

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INFORMATIK: Wissenschaftspreis im Datenschutz und in der Datensicherheit

Bewerbungsfrist: 31.07.2020

In diesem Jahr vergibt die Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit e.V. (GDD) erneut einen Wissenschaftspreis für herausragende wissenschaftliche Arbeiten in den Bereichen Datenschutz und Datensicherheit. Der Preis beträgt 5.000 Euro. Der Preis kann auch zwischen mehreren Arbeiten geteilt werden.

Der Preis soll bevorzugt an Nachwuchswissenschaftler vergeben werden. Es sollen fertiggestellte oder in der Fertigstellung befindliche Abschlussarbeiten oder Doktorarbeiten ausgezeichnet werden. In Betracht kommen neben Arbeiten aus den Rechtswissenschaften, Wirtschaftswissenschaften und der Informatik auch aus anderen Wissenschaftsdisziplinen, in denen Fragen aus den Bereichen Datenschutz und Datensicherheit behandelt werden. Voraussetzung für die Vergabe des Wissenschaftspreises ist die Erfüllung der wissenschaftlichen Exzellenzkriterien.

Die Arbeiten müssen mit Befürwortung des betreuenden Hochschullehrers bei der GDD-Geschäftsstelle bis zum 31. Juli 2020 eingereicht werden.

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MEDIZIN UND PSYCHOLOGIE: Publikationspreis der Hans und Ilse Breuer-Stiftung

Bewerbungsfrist: 31.07.2020

Die gemeinnützige Einrichtung mit Sitz in Frankfurt am Main engagiert sich einerseits mit dem eigenen Demenzzentrum "StattHaus Offenbach" in der Betroffenenhilfe und fördert andererseits die wissenschaftliche Grundlagenforschung zu Demenz. Seit 2006 hat die Stiftung dazu den mit 100.000 Euro dotierten Alzheimer-Forschungspreis verliehen, mit dem bislang 19 Preisträger gewürdigt wurden, und bereits 30 Stipendien an den wissenschaftlichen Nachwuchs vergeben.

Berücksichtigt werden Originalarbeiten in Form von Aufsätzen (Paper), deren Online- oder Printveröffentlichungsdaten nachweislich im Zeitraum zwischen 1. Januar 2019 und 30. Juni 2020 liegen. Bei geteilter Autorschaft ist eine Einverständniserklärung des nicht einreichenden Autors beizufügen.

Die Bewerbungspublikation ist als pdf und mit einer Einverständniserklärung zum Datenschutz (Muster) bis zum 31. Juli 2020 an info@breuerstiftung.de einzureichen. Für Rückfragen steht Dr. Katja Bär unter 069 2199 7069 oder per E-Mail (katja.baer@breuerstiftung.de) zur Verfügung.

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MEHRERE FACHBEREICHE: Landesforschungspreis des Landes Baden-Württemberg

Bewerbungsfrist: 31.07.2020

I. Landesforschungspreis

Mit dem Landesforschungspreis, dotiert mit 200.000 Euro, werden herausragende wissenschaftliche Leistungen aller Disziplinen gewürdigt und einer breiteren Öffentlichkeit bekannt gemacht. Als höchstdotierter Forschungspreis, den ein Bundesland ausschreibt, werden je 100.000 Euro an eine Forscherin oder einen Forscher aus der Grundlagenforschung und eine Wissenschaftlerin oder einen Wissenschaftler aus der anwendungsbezogenen Forschung vergeben. Mit der Förderung haben die Preisträgerinnen und Preisträger die Möglichkeit, ein Forschungsvorhaben ihrer Wahl umzusetzen.

Internes Verfahren
Das Vorschlagsrecht haben die Fakultäten der Universitäten. Bei mehreren Vorschlägen soll eine Reihung vorgenommen werden. Die Anträge müssen dem Ministerium zusammen mit jeweils einem Deckblatt nach dem beiliegenden Muster als ein pdf-Dokument bis spätestens Freitag, 31. Juli 2020, in elektronischer Form (an wissenschaftspreise@mwk.bwl.de) übermittelt werden.
Im Falle einer Nominierung bittet das Forschungsdezernat um eine kurze Mitteilung per Mail an Dr. Günther R. Mittler: guenther.mittler@zuv.uni-heidelberg.de


II. Preis für mutige Wissenschaft

Mit dem im Jahr 2016 aufgelegten Preis für mutige Wissenschaft, dotiert mit 30.000 Euro, sollen exzellente junge Forscherinnen und Forscher gewürdigt werden, die ausgetretene Wege verlassen haben und die im Rahmen ihrer Forschung Wagnisse eingegangen sind. Der Preis soll ein Signal dafür setzen, wie sehr innovative Wissenschaft davon lebt, dass Forscherinnen und Forscher Vorhaben verfolgen, die auch die Gefahr des Scheiterns beinhalten.

Eigenbewerbungen sind möglich. Die Anträge müssen dem Ministerium zusammen mit jeweils einem Deckblatt nach dem beiliegenden Muster als ein pdf-Dokument bis spätestens Freitag, 31. Juli 2020, in elektronischer Form (an wissenschaftspreise@mwk.bwl.de) übermittelt werden.
Im Falle einer Nominierung/Bewerbung bittet das Forschungsdezernat um eine kurze Mitteilung per Mail an Dr. Günther R. Mittler: guenther.mittler@zuv.uni-heidelberg.de

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SPORTWISSENSCHAFTEN: DOSB - Wissenschaftspreis

Bewerbungsfrist: 31.07.2020

Mit dem DOSB-Wissenschaftspreis zeichnet der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) alle zwei Jahre herausragende sportwissenschaftliche Qualifikationsarbeiten aus. Damit setzt der DOSB die Tradition des Carl-Diem-Wettbewerbs fort, den der Deutsche Sportbund seit 1953 durchgeführt hat.

Als Wettbewerbsbeitrag können sportwissenschaftliche Arbeiten in deutscher oder englischer Sprache eingereicht werden, die seit 2016 an einer deutschen Universität als Promotions- oder Habilitationsleistung angenommen wurden. Wer die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, kann auch eine vergleichbare Arbeit einreichen, die an einer Universität außerhalb Deutschlands als Qualifikationsleistung anerkannt wurde.

Der Beitrag kann eine Einzelarbeit (Dissertation, Habilitationsschrift) oder ein Cumulus thematisch zusammenhängender Arbeiten nach den Bedingungen der jeweiligen Universität sein. Im zweiten Fall gehört zum Cumulus auch eine Synopse, in der die Einzelarbeiten in ihrem Zusammenhang dargestellt und in den Stand der Forschung eingeordnet werden.

Der DOSB-Wissenschaftspreis wird in den Kategorien „Gold“, „Silber“ und „Bronze“ (Erster, Zweiter, Dritter Preis) vergeben. Die Gesamtpreissumme kann bis zu 12.000,- Euro betragen.

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ALLE FACBEREICHE: MWK Baden-Württemberg: Preis für mutige Wissenschaft 2020

Bewerbungsfrist: 31.07.2020

Die Vergabe des Preises für mutige Wissenschaft erfolgt zusammen mit dem Landesforschungspreis. Der Preis ist mit 30.000 EUR dotiert. Es sollen exzellente Forscherinnen und Forscher an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Baden-Württemberg gewürdigt werden, die ungewöhnliche Wege beschreiten und die im Rahmen ihrer Forschung besondere Wagnisse eingegangen sind. Mit dem Preis setzt Baden-Württemberg ein Signal dafür, wie sehr innovative Wissenschaft davon lebt, dass Forscherinnen und Forscher Vorhaben verfolgen, die auch die Gefahr des Scheiterns beinhalten.

Die Forscherinnen und Forscher sollen eine erfolgreiche Promotion vorweisen können und zum Zeitpunkt der Ausschreibung nicht älter als 45 Jahre sein.

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LEBENSWISSENSCHAFTEN: Peter und Traudl Engelhorn-Stiftung zur Förderung der Lebenswissenschaften - Ausschreibung Forschungspreis 2018

Bewerbungsfrist: 31.07.2020

Gefördert wird eine herausragende wissenschaftliche Nachwuchsforscherpersönlichkeit aus dem Gebiet der Lebenswissenschaften / Life Sciences (Bioinformatik, Systembiologie, Biochemie, Genetik, Molekularbiologie, Mikrobiologie, Zellbiologie, Biotechnologie, etc.).

Kandidatinnen und Kandidaten mit Wohnsitz/Arbeitsplatz in Deutschland, Österreich oder der Schweiz sollten ein Alter von 35 Jahren nicht überschritten haben und sich durch ihren wissenschaftlichen Lebenslauf sowie herausragende Publikationen auszeichnen. Neben den üblichen Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, wissenschaftlicher Werdegang, Publika­tionsliste), einem Motivationsschreiben mit Stellungnahme zu den eigenen Arbeiten und deren Bedeutung bzw. Relevanz zum Thema der Ausschreibung, sollten drei Referenzen von anerkannten Persönlichkeiten der Wissenschaftsszene mit eingereicht werden. Vertraulichkeit der Bewerbung ist zugesichert.

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BILDUNGSWISSENSCHAFTEN: BDA - Arbeitgeberpreis für Bildung

Bewerbungsfrist: 16.08.2020

Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) ehrt mit jährlich wechselnden Schwerpunktthemen Bildungseinrichtungen, die durch ihre erfolgreiche Arbeit zur Verbesserung unseres Bildungssystems beitragen und eine Vorbildfunktion für andere Institutionen einnehmen können. Mit dem Deutschen Arbeitgeberpreis für Bildung soll ihr Engagement sichtbar gemacht und erfolgreiche Konzepte und Anwendungsbeispiele gefördert werden.

Das Ausschreibungsthema des Deutschen Arbeitgeberpreises für Bildung 2020 lautet:
"Geht nicht - gibt's nicht!
Bildungseinrichtungen zeigen und fördern Problemlösekompetenz"

Gesucht werden erfolgreiche Projekte in den vier Kategorien
 - Frühkindliche Bildung
 - Schulische Bildung
 - Berufliche Bildung
 - Hochschulische Bildung

Der Preis ist in jeder Kategorie mit 10.000 Euro dotiert.

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An dieser Stelle veröffentlichen wir Ihre Suchanfragen nach:

  • Probanden/innen oder Kooperationspartner/innen für Ihr Promotionsprojekt,
  • Sprach- und interkulturellem Austausch (Tandempartner/in, peer mentoring partner…),
  • sonstigen Formen des wissenschaftlichen und fachlichen Austauschs.

Um eine Anzeige aufzugeben, füllen Sie bitte dieses Formular (MS Word Dok.) Word aus und schicken Sie es an folgende E-Mailadresse: graduiertenakademie@uni-heidelberg.de

Bitte beachten Sie:

  • Ihre Anzeige wird mit folgenden Angaben veröffentlicht: Vor- und Nachname, E-Mailadresse, Kurzbeschreibung Ihrer Suchanfrage. Falls Sie ein anderes Format wünschen, teilen Sie uns dies bitte in Ihrer Nachricht mit.
  • Die Anzeige wird für einen Zeitraum von vier Wochen veröffentlicht. Eine einmalige Verlängerung der Veröffentlichung um weitere vier Wochen ist nach vorheriger Anfrage möglich.
  • Sollte Ihre Suche vor Ablauf der vier Wochen abgeschlossen sein, geben Sie uns bitte Bescheid
  • Wir behalten uns vor, ausschließlich Anfragen zu veröffentlichen, die im Einklang mit dem Leitbild und den Grundsätzen der Universität stehen.

 

ANZEIGEN

 

  • Moral uncertainty as a psychological phenomenon

Vor- und Nachname: Maximilian Theisen, Psychologisches Institut
Kontakt: Maximilian.theisen@psychologie.uni-heidelberg.de
Kurzbeschreibung: Ich bin auf der Suche nach Versuchspersonen für eine erste Prästudie. In der Studie sollen verschiedene Aussagen zum Thema Moral bezüglich ihrer Überzeugungskraft bewertet werden. Die Studie dauert ca. 45 Minuten. Teilnehmer*innen können am Ende an einer Verlosung um einen 10€ Amazon-Gutschein teilnehmen.
Mehr Informationen: https://www.soscisurvey.de/moral_hd1/
(online seit: 29.07.2020)

 

  • Gesundheitspsychologische Studie zum Aufbau von gesunden Ernährungsgewohnheiten

Vor- und Nachname: Sarah Labudek, Fakultät für Verhaltens- und Empirische Kulturwissenschaften
Kontakt: labudek@nar.uni-heidelberg.de
Kurzbeschreibung: Gesundheitspsychologische Studie zum Aufbau von gesunden Ernährungsgewohnheiten
Haben Sie sich schon immer gefragt, wie man langfristig gesunde Gewohnheiten etabliert? In unserer Studie lernen Sie es am Beispiel von regelmäßigem Gemüsekonsum. Wir bieten ein wissenschaftlich fundiertes Konzept zur langfristigen Steigerung des Gemüsekonsums.
Wir suchen Personen, die aktuell weniger als drei Portionen Gemüse am Tag (empfohlenes Mindestmaß) konsumieren und bereit sind, über 8 Wochen hinweg täglich einen kurzen Fragebogen (1-2 Minuten) auszufüllen und ihr Abendessen zu dokumentieren.
Außerdem besteht die Möglichkeit, einen von 10 Amazon-Gutscheinen im Wert von 50€ zu gewinnen.
Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!
Michael Kilb (Doktorand an der Universität Mannheim) und Sarah Labudek (Doktorandin an der Universität Heidelberg)
Diese Studie wird finanziert durch das Peer-Mentoring-Programm der Fachgruppe Gesundheitspsychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs)
Anmeldung und weitere Informationen: https://bit.ly/gewohnheitsstudie
(online seit: 29.07.2020)

 

Verantwortlich: air
Letzte Änderung: 04.08.2020
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