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Graduiertenakademie der Universität Heidelberg

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Im Neuenheimer Feld 370
Raum 1
69120 Heidelberg

Telephone Icon 17x17 +49 (0)6221 / 54 - 19765

 

Sprechzeiten

Montag: 10 bis 12 Uhr
Dienstag: 14 bis 16 Uhr
Mittwoch: 10 bis 12 Uhr
Donnerstag: 10 bis 12 Uhr und 14 bis 16 Uhr
und nach Vereinbarung

Per E-Mail und Telefon sind wir auch außerhalb der Sprechstunden erreichbar.

Bitte tragen Sie im Gebäude einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz.

 

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ALLE FACHBEREICHE: Universität Heidelberg – COMMUNITY: Plattform zum Austausch von Studierenden

Bewerbungsfrist: ab sofort

Mit COMMUNITY soll der lebendige Austausch zwischen Studierenden und Doktorand:innen fach- und semesterübergreifend gefördert werden. Über das Posten von Beiträgen in themenspezifischen Foren können sich Gleichgesinnte und Ansprechpartner:innen zu verschiedenen Themen finden und vernetzen.

Mit der in Moodle implementierten Nachrichtenfunktion können Doktorand:innen dann direkt Kontakt zueinander aufnehmen und sich weiter vernetzen.

Pfeil Zugang zu COMMUNITY

 

 

 

ALLE FACHBEREICHE: Universität Heidelberg – Psychologisches Training „Gelassener durchs Leben“

Wann? ab Januar 2023 / April 2023

Wo? Bergheimer Straße 20

Sie möchten den Herausforderungen des Alltags gerne gelassener entgegentreten und den Umgang mit Anderen harmonischer und auf Augenhöhe gestalten? Dann ist das wissenschaftlich fundierte Training „Gelassener durchs Leben“ ab Januar oder April 2023 das Richtige für Sie.

Das Training wird für Personen zwischen 18-35 oder 55-80 Jahren angeboten, da es an eine wissenschaftliche Studie gekoppelt ist. Ziel ist die Stärkung sozio-emotionaler Kompetenzen, damit Sie gelassener mit alltäglichen Situationen umgehen und gelassener durchs Leben gehen können.

Pfeil Weitere Informationen

 

 

 

ALLE FACHBEREICHE: Universität Heidelberg – Innovation School 2023

Wann? 15.02.2023 – 31.03.2023

Wo? Campus der Universität Heidelberg (Graduiertenakademie / Marsilius Kolleg)

Die INNOVATION SCHOOL 2023 ist ein sechswöchiger projektbasierter Kurs, in dem interdisziplinäre Teams der Universität Heidelberg innovative Ideen, erste Prototypen und Geschäftsmodelle für reale Herausforderungen auf der Grundlage der UN-Nachhaltigkeitsziele entwickeln werden.

Das Programm bietet Studierenden, Nachwuchswissenschaftler:innen und Alumni eine Experimentierplattform im Bereich Entrepreneurship und vermittelt ihnen neuartige Methoden zur Entwicklung innovativer und nachhaltiger Lösungen oder Geschäftsideen. Die Teilnehmer:innen arbeiten in Teams an der Erforschung der SDGs, entwickeln Prototypen und treten in einem Pitching-Wettbewerb gegeneinander an.

Bewerbungen können bis zum 29. Januar 2023 eingereicht werden.

Pfeil Weitere Informationen (nur Englisch)

 

 

 

MEHRERE FACHBEREICHE: GSO - Open Call: Junior Professional Officer (JPO) Programm

Bewerbungsfrist: 19.02.2021

Im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) führt das BFIO das Junior Professional Officer (JPO) Programm durch.

Bei den aktuellen Ausschreibungen werden Hochschulabsolvent*innen (Master bzw. Diplom) mit deutscher Staatsangehörigkeit, zwei- bis vierjähriger Berufserfahrung, sehr guten Englischkenntnissen und Schwerpunkten in beispielsweise folgenden Studiengängen gesucht:

  • Sozial- und Politikwissenschaften
  • Rechtswissenschaften
  • Wirtschafts- und Finanzwissenschaften
  • Naturwissenschaften und Ingenieurwesen

Aktuell schreibt die Bundesregierung rund 30 JPO-Stellen in mehr als 20 verschiedenen Internationalen Organisationen aus, z. B. im UN-Sekretariat in New York, bei UNDP in Amman, bei der WHO in Genf, bei UNODC in Wien, WFP in Nairobi oder bei der Weltbank in Washington.

Das JPO-Programm bietet deutschen Nachwuchskräften die Option, internationale Berufserfahrung zu sammeln und so ihre Wettbewerbschancen für eine Beschäftigung bei internationalen Organisationen deutlich zu erhöhen.

Es handelt sich um reguläre Arbeitsverträge bei den Vereinten Nationen mit einer Dauer von zwei bis drei Jahren.

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MEHRERE FACHBERIECHE: Ministerium für Wissenschaft, Kunst und Forschung Baden-Württemberg – Meccanica Feminale

Wann? 21.-25.02.2023

Wo? Hochschule Furtwangen, Campus Schwenningen

Die „Meccanica Feminale“ ist eine der profiliertesten Veranstaltungen für Studentinnen und interessierte Frauen aus dem Bereich Maschinenbau, Elektrotechnik, Wirtschaftsingenieurwesen, Medizintechnik und angrenzenden MINT-Fachbereichen. Sie bringt hochschulartenübergreifend Studentinnen und Wissenschaftlerinnnen zusammen, um neue Impulse in das ingenieurwissenschaftliche Studium zu bringen.

Das Programm beinhaltet zahlreiche Lehrangebote rund um das ingenieurwissenschaftliche Studium, zur Frauen- und Genderforschung, sowie Kurse zu Management, Soft Skills und Karriereplanung ergänzen das Programm.

Anmeldungen für die „Meccanica Feminale“ sind ab sofort möglich!

Pfeil Weitere Informationen und Registrierung

 

 

 

ALLE FACHBEREICHE: League of European Research Universities (LERU) - Online-Veranstaltung "LERU's view on holistic doctoral supervision"

Wann? 28.02.2023, 10.30 Uhr - 12.30 Uhr

Wo? Online

Die Betreuung von Doktorand:innen ist ein zentraler Aspekt der Doktorand:innenausbildung und eine Kernaktivität von forschungsintensiven Universitäten. Zwar ist allgemein anerkannt, dass Doktorand:innen auf die unklare und unsichere Wissenschaftswelt vorbereitet werden müssen, zugleich muss bei Universitäten das Bewusstsein für die Komplexität dieser Aufgabe geschärft werden.

Mit einem gemeinsamen Paper schlagen die LERU-Mitgliedsinstitutionen vor, eine ganzheitliche Sichtweise auf Promotionsbetreuung zu legen. Diese soll Doktorand:innen dabei unterstützen, zukünftige Führungskräfte in allen gesellschaftlichen Bereichen auszubilden.

Bei der Online-Veranstaltung werden die wichtigsten Ergebnisse des Papers vorgestellt. Anschließend besteht die Möglichkeit, Fragen an die Autor:innen zu stellen und die wichtigsten Ergebnisse zu diskutieren.

Pfeil Weitere Informationen und Bewerbung

 

 

 

MEHRERE FACHBEREICHE: Gesellschaft für Informatik / BMBF – KI-Camp 2023

Wann? 24./26.03.2023

Wo? Online / Berlin

Auf dem KI-Camp kommt die KI-Forschungscommunity zusammen, um über aktuelle Fragen und Herausforderungen der KI-Forschung und Anwendung zu diskutieren. In diesem Jahr findet die partizipative Science Convention erstmalig an zwei Tagen statt: am 24. März als digitaler Community Day und am 26. April vor Ort in Berlin.

Interessierte Wissenschaftler:innen, Künstler:innen und Young Professionals können sich noch bis zum 19. Dezember für die kostenlose Teilnahme bewerben.

Pfeil Weitere Informationen und Bewerbung

 

 

 

ALLE FACHBEREICHE: eDOCation - Nachwuchswissenschaftler:innen („eDOCs“) Weiterbildung für Unternehmen

Worum geht es bei eDOCation?

eDOCation ist die erste Online-Plattform, auf der Nachwuchswissenschaftler:innen („eDOCs“) Weiterbildung für Unternehmen anbieten. Zusammen mit meinem ehemaligen Doktorandenkollegen Tobias Hornig (heute Data Scientist bei Siemens) habe ich die Initiative ins Leben gerufen. Die Plattform leistet einen Beitrag zum Wissenstransfer von Hochschulen in die Unternehmenspraxis und zur Verbesserung der finanziellen Situation und Zukunftsperspektive von Doktorand:innen, Postdocs und Juniorprofessor:innen. Eine von uns durchgeführte Marktforschung hat ergeben, dass unsere eDOCs einen hohen dreistelligen €-Betrag für einen zweistündigen Research-Workshop in Unternehmen hinzuverdienen könnten. Gleichzeitig bietet eDOCation Unternehmen und ihren Mitarbeiter:innen die Möglichkeit, vom State-of-the-Art der Wissenschaft im Sinne eines lebenslangen Lernens zu profitieren und als Mentor:innen im "War for Talent" Zugang zu den klügsten Köpfen des Landes zu erhalten. Das Unternehmen wird aktuell vom Stifterverband als eine der "30 besten Ideen für das Bildungs-, Wissenschafts- und Innovationssystem von morgen" im Rahmen der WIRKUNG HOCH 100-Initiative gefördert. Mehr Informationen zu eDOCation gibt es auf www.edocation.org und in der angehängten Präsentation.

Ihr wollt uns Kennenlernen?

Die eDOCation Powerbank bietet regelmäßig kostenfreie und unverbindliche Workshops an, die Euch bei Forschung und Lehre sowie persönlichem Wachstum unterstützen können. Für die Semesterferien sind folgende Veranstaltungen geplant (inclusive Links zu Eventbrite)

Du möchtest Vorträge in Unternehmen halten und zu unseren eDOCs gehören? Schickt uns eure Bewerbung inklusive folgender Unterlagen

  • CV [oder Link zum LinkedIn-Profil),
  • Bild mit hoher Auflösung,
  • Forschungsthema/en,
  • Weiterbildungsangebot für Unternehmen (z.B. Vorträge, Seminare, Workshops),
  • Erklärung, dass wir deine Daten nutzen dürfen,

gerne an edoc@edocation.org. Mehr Infos, wie Auswahlkriterien oder Formen der Weiterbildung, findet ihr hier. Die Profile unsere aktuellen eDOCs könnt ihr euch hier anschauen.

Wie könnt ihr uns sonst unterstützen?

Wenn ihr die Idee von eDOCation spannend findet, freuen wir uns über eine persönliche Empfehlung an Freunde und Bekannte in Academia und Industrie. Darüber hinaus helft ihr, das Netzwerk zu vergrößern, und werdet über aktuelle Neuigkeiten informiert, wenn ihr uns auf LinkedIn folgt.

Pfeil Weitere Informationen

 

 

 

ALLE FACHBEREICHE: Universität Heidelberg - The Scientific Software Center

Haben Sie Ihre wissenschaftliche Software schon einmal zweimal mit denselben Eingabedaten laufen lassen und eine andere Antwort erhalten?

Das Scientific Software Center ist eine neue Service-Einheit an der Universität Heidelberg, die Lösungen für nachhaltige und reproduzierbare wissenschaftliche Software anbietet. Wir realisieren auch Softwareentwicklungsprojekte für Angehörige der Universität Heidelberg!

Wir bieten an:

  • Kurse zur wissenschaftlichen Softwareentwicklung, die für alle Fakultäten offen sind
  • Ein Mentoring-Programm "Reproducible Science" für Doktoranden
  • Sprechstunden zur Unterstützung bei Fragen zur Softwareentwicklung
  • Dienstleistungen im Bereich Softwareentwicklung

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ALLE FACHBEREICHE: IP-Sprechstunde des Patent- und Gründungsmanagements

Haben Sie sich im Rahmen Ihrer Dissertation, egal ob in den Geistes-, Lebens-, Natur- oder Sozialwissenschaften schon mal Gedanken gemacht, ob Ihre Forschungsarbeiten geschützt und vermarktet werden können?

Im Rahmen des exklusiven Serviceangebotes für alle DoktorandenInnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität, können Sie die IP-Sprechstunde des Patent- und Gründungsmanagements nutzen.

In einem vertraulichen und unverbindlichen Gespräch erhalten Sie dabei die Gelegenheit, sich über folgende Themen zu informieren:

  • Erfindungen und Erfindungsmeldungen (Ist meine Idee neu? Wenn ja, was kann ich tun?)
  • Schutzrechte (Wie kann man Erfindungen schützen lassen? Worauf ist zu achten?)
  • Patentanmeldungen (Wie verläuft der Prozess von der Erfindung bis zum Patent an der Universität Heidelberg?)
  • Urheberrecht (Wie kann ich das Urheberrecht für mich nutzen?)
  • Verwertungsstrategien (Welche Verwertungsmöglichkeiten habe ich? Worauf muss ich achten?)

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an anke.faller@zuv.uni-heidelberg.de gebeten.

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LEBENSWISSENSCHAFTEN: Veranstaltungsreihe "Überlebensstrategien"

Überlebensstrategien ist ein gemeinsames Projekt der lebens­wissenschaftlichen Sonderforschungsbereiche der Universität Heidelberg mit der Rhein-Neckar-Zeitung (RNZ). Die Redakteure der Stadtredaktion Heidelberg begleiten jeweils eine Veranstaltung mit ihren persönlichen Fragen zu den vorgestellten Forschungsthemen, den beteiligten Wissenschaftlern und den Methoden.

Dieses Format der Moderation soll eine lebendige Brücke zum Publikum bilden, das in den Dialog einbezogen wird. In zwanglosem Rahmen im Karlstorbahnhof und mit musikalischer Begleitung durch Mitglieder des Collegium Musicum stellen die Sonderforschungs­bereiche ihre Fragestellungen und langfristigen Ziele vor.

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ALLE FACHBEREICHE: StuRa Unentgeltliche Rechtsberatung

Viele Studierende wissen bei Rechtsfragen nicht, an wen sie sich wenden sollen. Bei studien- oder BAföG-bezogenen Fragen möchten sie sich nicht an Ansprechpartner*innen in Hochschule oder BAföGamt wenden, da diese nicht selten in einem Interessenskonflikt stehen - oder mit detaillierten Rechtsfragen nicht vertraut sind. Die Studierendenvertretungen der Uni und der PH wollen die Studierenden hier nicht alleine lassen und bieten deswegen eine unabhängige und unentgeltliche Rechtsberatung an.

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ALLE FACHBEREICHE: Veranstaltungsprogramm des Career Service „Vom Studium in den Beruf“

Der Career Service der Universität Heidelberg unterstützt Doktorandinnen und Doktoranden, Studierende und Young Professionals beim Übergang von der Universität in außeruniversitäre Arbeitsbereiche, damit Sie von Anfang an erfolgreich in Ihre Karriere starten bzw. fortführen können. Als Doktorandinnen und Doktoranden profitieren Sie von einem breit gefächerten Veranstaltungs- und Beratungsangebot in den Bereichen „Berufliches Know-how“ und „Professionell Bewerben“. Sie haben die Möglichkeit Ihr Profil zu schärfen, Kenntnisse zu erfolgreichem Bewerbungsmanagement und wichtige Schlüsselkompetenzen zu erwerben. Darüber hinaus erhalten Sie Informationen zu Unternehmen, Berufsfeldern und Arbeitsmarktperspektiven. Die Kurse, Einzelberatungen und Veranstaltungen werden sowohl von erfahrenen Mitarbeiterinnen des Career Service als auch von Experten/innen aus der Wirtschaft durchgeführt.

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ALLE FACHBEREICHE: Online Seminare von academics gerichtet an Nachwuchswissenschaftler*innen

academics GmbH bietet in diesem Frühling eine neue Runde Online Seminare gerichtet an Nachwuchswissenschafterlinnen und Nachwuchswissenschaftler an. In den Seminaren stellen sie vor, was eine Promotion beinhaltet und welche Gedanken Sie sich im Vorfeld machen sollten, welche Berufswege gut zu Ihnen passen und sie entschlüsseln die Codes der Jobsuche in Stellenanzeigen.
Eine Anmeldung beim academics Job-Newsletter ist erforderlich.

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EUROPÄISCHE- UND RELIGIONSGESCHICHTE:  Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) -  IEG Stipendien für Doktorand:innen

Bewerbungsfrist: 15.02.2023

Das Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) in Mainz vergibt 8–10 Stipendien für Promovierende aus den Gebieten der europäischen Geschichte, Religionsgeschichte und historischen Theologie oder anderer historisch arbeitender Wissenschaften.

Besonderes Interesse besteht an Projekten:

  • mit einem vergleichenden oder grenzüberschreitenden Ansatz
  • zur europäischen Geschichte in ihren weltweiten Vernetzungen
  • zu Themen der Geistes-, Religions- und Theologiegeschichte

Das IEG-Stipendium ermöglicht Ihnen, Ihr individuelles Forschungsprojekt zu verfolgen, während Sie für 6–12 Monate im Institutsgebäude leben und arbeiten. Das monatliche Stipendium beträgt 1.350 Euro. Zusätzlich kann eine Familien- bzw. Kinderzulage beantragt werden.

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ALLE FACHBEREICHE: DAAD – „Brückenstipendienprogramm Iran“

Bewerbungsfrist: 28.02.2023

Ziel des Programms ist es, Forschende aus dem Iran mit Brückenstipendien beim Einstieg oder der Fortführung ihres Forschungsprojekts im Rahmen der Promotion oder einer Postdoktorandenphase an einer Hochschule bzw. außeruniversitären Forschungseinrichtung in Deutschland zu unterstützen.

Promovierende und Postdocs aus dem Iran, die über die iranische Nationalität verfügen und an einer universitären Institution angenommen sind bzw. eine Betreuungszusage haben, können sich für die Stipendien bewerben.

Die Förderdauer beträgt drei bis neun Monate und wird abhängig vom Vorhaben festgelegt. Das Stipendium umfasst 1.200 € für Promovierende und 2.000 € für Postdocs.

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MEHRERE FACHBEREICHE: The Royal Society - Lisa Jardine Grant Scheme

Bewerbungsfrist: 01.03.2023

Mit dem Lisa Jardine Grant Scheme der Royal Society sollen Nachwuchswissenschaftler:innen in den Geistes- und Kunstwissenschaften ermutigt werden, ihr Interesse an der Wissenschaftsgeschichte und verwandten interdisziplinären Studien durch Reisen zu erweitern, um Archivressourcen zu nutzen und Beziehungen zu anderen Institutionen aufzubauen.

Teilnahmeberechtigt sind Forscher:innen, die in den letzten zehn Jahren promoviert haben und sich in der Frühphase ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit an Universitäten und anderen förderfähigen Einrichtungen (z. B. Museen, Galerien) befinden, sowie Doktorand:innen mit mindestens einem Jahr Erfahrung in der Promotionsphase.

Alle Arbeiten müssen sich mit einem geistes- und naturwissenschaftlichen Thema befassen. Bewerbungen aus dem Vereinigten Königreich und dem Ausland sind möglich.

Mit dem Programm werden £ 2.000 pro Monat (Höchstdauer von 3 Monaten) für Reise- und Lebenshaltungskosten im Vereinigten Königreich oder für kurze Forschungsreisen ins Ausland (bis zu 1 Monat) finanziert.

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ALLE FACHBEREICHE: Vector Stiftung - Soforthilfe für geflüchtete ukrainische Wissenschaftler:innen

Bewerbungsfrist: Jederzeit

Angesichts der dramatischen Situation in der Ukraine möchte die Vector Stiftung mit einem niedrigschwelligen Angebot geflüchtete Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler schnell und unbürokratisch unterstützen. Zu diesem Zweck stellt die Vector Stiftung Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Baden-Württemberg Fördermittel zur Verfügung, um geflohene ukrainische Forscherinnen und Forscher übergangsweise in bestehenden Arbeitsgruppen und Projekten zu beschäftigen.

Baden-württembergische Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen, können sich gemeinsam mit dem bzw. der aufzunehmenden Gastwissenschaftler:in auf die Ausschreibung bewerben. Die Förderung wird als Festbetragsfinanzierung in Höhe von 25.000 € pro geförderte Person ausbezahlt. Diese Ausschreibung ist offen für alle Fachgebiete.

Förderanträge können ab sofort online über das Antragsportal der Stiftung eingereicht werden

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ALLE FACHEBREICHE: Europäische Kommission - Neue EU-Open-Access-Plattform

Keine Bewerbungsfristen

Die Europäische Kommission hat die Open-Access-Veröffentlichungsplattform "Open Research Europe" für die Veröffentlichung von Forschungsergebnissen aus Horizont 2020 gestartet. Die Plattform erleichtert den Projektbegünstigten die Einhaltung der Open-Access-Vorgaben und bietet Forschern einen Veröffentlichungsort, an dem sie ihre Ergebnisse und Erkenntnisse austauschen und eine offene, konstruktive Forschungsdiskussion führen können, u.a. durch Peer Reviews.

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MEDIZIN UND NATURWISSENSCHAFTEN: Stipendien der Max-Kade-Foundation

Bewerbungsfrist: jederzeit

Das Stipendienprogramms der Max-Kade-Foundation zielt darauf ab, Forschungsaufenthalte von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus den Bereichen der Naturwissenschaften und Medizin aus der Bundesrepublik Deutschland in den USA zu fördern.

Die Stipendien sind für überdurchschnittlich qualifizierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler (im Regelfall bis zu 12 Jahren nach Promotion) bestimmt, die sich bereits durch eine mehrjährige Forschungstätigkeit oder herausragende Forschungsleistungen fachlich ausweisen können.

Die Stipendien werden für die Dauer von 12 Monaten vergeben. Das Grundstipendium beträgt 53.500 USD. Es können Zuschläge für Ehegatten/Lebenspartner/Kinder/Reisekosten gewährt werden.

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ALLE FACHBEREICHE: Förderprogramme - Japan Society for the Promotion of Science (JSPS)

Bewerbungsfrist: abhängig vom jeweiligen Programm

Die Japan Society for the Promotion of Science (JSPS) bietet u.a. folgende Stipendien für Doktorandinnen und Doktoranden und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von deutschen Hochschulen an:

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UNIVERSITÄT HEIDELBERG: Open Access Publikationsfonds

Die Universität Heidelberg unterstützt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die Artikel in Open-Access-Zeitschriften publizieren, durch einen Publikationsfonds, aus dem Mittel zur Begleichung von Publikationsgebühren beantragt werden können. Eine der Förderungsvoraussetzungen ist, dass Sie Angehöriger der Universität Heidelberg sind und als „submitting” bzw. „corresponding author” für die Bezahlung der Publikationsgebühren verantwortlich sind.

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GESCHICHTSWISSENSCHAFTEN: Forschungsstipendien am Deutschen Historischen Institut Paris

Bewerbungsfrist: jederzeit

Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs im Bereich der Geschichtswissenschaften. Es vergibt hierzu Stipendien an fortgeschrittene M.A.-Studierende, Doktorandinnen und Doktoranden, Post-Doktorandinnen und Post-Doktoranden und Habilitierte für Forschungsvorhaben zur westeuropäischen, insbesondere zur französischen und deutsch-französischen Geschichte.

Das DHIP unterstützt laufende Forschungsprojekte in ihrer Durchführung (Mobilitäts-Stipendien, Resident-Stipendien) sowie die Entwicklung neuer Forschungsprojekte (Forschungsstart-Stipendien).

Die Stipendien des DHIP richten sich an Bewerberinnen und Bewerber aus der deutschen Wissenschaftslandschaft, unabhängig von ihrer Nationalität. Die Zugehörigkeit zu einer deutschen Krankenversicherung ist obligatorisch. Die Höhe eines Stipendiums des DHIP beträgt monatlich 2.000 € für Habilitierte sowie Post-Doktoranden und Post-Doktorandinnen, 1.500 € für Doktorandeninnen und 1.200 € für M.A.-Studierende.

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MEDIZIN: Liver Cancer M.D. Stipendium

Bewerbung: jederzeit

Der Sonderforschungsbereich/Transregio 209 „Liver Cancer“ vergibt jährlich 3 MD-Stipendien an herausragende Medizinstudierende. Gefördert wird ein experimentelles Projekt für die Doktorarbeit innerhalb des SFB/TR209 mit dem Fokus auf Forschung im Gebiet HCC/CC. Das Stipendium wird für die Dauer von 12 Monaten vergeben (1.000 Euro pro Monat)

Die Anträge müssen elektronisch als ein PDF-Dokument eingereicht werden an: katrin.woll@uni-heidelberg.de

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ALLE FACHBEREICHE: Körber Stiftung – Deutscher Studienpreis 2023

Bewerbungsfrist: ab sofort (bis 01.03.2023)

Sind Sie davon überzeugt, dass Wissenschaft die Welt verändern kann? Sind Sie in der Lage, uns die gesellschaftliche Bedeutung Ihres Dissertationsprojekts in einem kurzen Text klar darzulegen? Dann bewerben Sie sich!

Der Wettbewerb richtet sich an Nachwuchswissenschaftler:innen aller Fachrichtungen, die im Jahr 2022 eine exzellente Dissertation von besonderer gesellschaftlicher Bedeutung vorgelegt haben. Vergeben werden drei Spitzenpreise von je 25.000 Euro.

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MEHRERE FACHBEREICHE: Fraunhofer Institut – UMSICHT-Wissenschaftspreis

Bewerbungsfrist: 28.02.2023

Der UMSICHT-Förderverein zeichnet Menschen mit dem UMSICHT-Wissenschaftspreis aus, die wissenschaftliche Ergebnisse aus den Bereichen Umwelt-, Verfahrens- und Energietechnik auf eine herausragende Weise der Gesellschaft zugänglich machen.

Das Preisgeld verteilt sich auf einen mit 8.000 EUR dotierten Preis in der Kategorie Wissenschaft und einen mit 2.000 EUR dotierten Preis für journalistische Arbeiten.

Neben Dissertationen sind Abschlussberichte, Studien, aber auch Whitepaper etc. gern gesehen. Bei Teamarbeiten ist der Eigenanteil kenntlich zu machen. Die Arbeiten dürfen bei Bewerbungsschluss nicht älter als zwei Jahre sein.

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MEHRERE FACHBEREICHE: Klar Text! Klaus Tschira Preis für Verständliche Wissenschaft

Bewerbungsfrist: 28.02.2023

Die Klaus Tschira Stiftung sucht junge Wissenschaftler:innen, die 2021 oder 2022 eine sehr gute Doktorarbeit geschrieben haben und einem nicht-wissenschaftlichen Publikum erklären, was sie da eigentlich gemacht haben. Und zwar in Form eines allgemein verständlichen Artikels oder einer Infografik

Bis 28.02.2023 können Promovierte aus den Bereichen Biologie, Chemie, Geowissenschaften, Informatik, Mathematik, Neurowissenschaften und Physik ihre Textbeiträge für die nächste KlarText-Runde einreichen. Ebenfalls willkommen sind Bewerbungen von Forschenden anderer Fachgebiete, die ihr Thema einem der sieben Bereiche zuordnen können.

Die Preisträgerinnen und Preisträger können sich jeweils über 7.500 Euro und die Aufnahme in das Alumni-Netzwerk der Klaus Tschira Stiftung freuen. Außerdem werden ihre Beiträge in Zusammenarbeit mit einem Wissenschaftsredakteur bearbeitet und im KlarText-Magazin veröffentlicht.

Alle Bewerberinnen und Bewerber erhalten die Möglichkeit - ganz unabhängig von ihrer Platzierung - an einem zweitägigen "Workshop Wissenschaftskommunikation" teilzunehmen (inklusive Übernachtung).

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Veranstaltungen

 

ALLE FACHBEREICHE: Universität Heidelberg - CareerPlus - Online-Impulsreihe zur beruflichen Entwicklung für promovierte Nachwuchswissenschaftler*innen

Wann? Mehrere fortlaufende Termine

Wo? Online

Eine erfolgreiche und gesunde Karriere berücksichtigt zahlreiche Faktoren und Facetten. In der virtuellen CareerPlus-Veranstaltungsreihe bieten wir Ihnen relevante Themen an, die Sie für Ihren aktuellen Job reflektieren und für Ihre berufliche Zukunft nutzen können.
Jede Veranstaltung umfasst einen alltagsnahen Impuls und einen interaktiven Teil mit der Möglichkeit zum Ausprobieren, Reflektieren und Austauschen mit Peers.

Alle Postdocs, Habilitand*innen, Stipendiat*innen, Nachwuchs­gruppen­leiter*innen und Juniorprofessor*innen mit und ohne Tenure Track sind herzlich eingeladen, sich für den jeweiligen Termin anzumelden.

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ALLE FACHBEREICHE: Universität Heidelberg – Psychologisches Training „Gelassener durchs Leben“

Wann? ab Januar 2023 / April 2023

Wo? Bergheimer Straße 20

Sie möchten den Herausforderungen des Alltags gerne gelassener entgegentreten und den Umgang mit Anderen harmonischer und auf Augenhöhe gestalten? Dann ist das wissenschaftlich fundierte Training „Gelassener durchs Leben“ ab Januar oder April 2023 das Richtige für Sie.

Das Training wird für Personen zwischen 18-35 oder 55-80 Jahren angeboten, da es an eine wissenschaftliche Studie gekoppelt ist. Ziel ist die Stärkung sozio-emotionaler Kompetenzen, damit Sie gelassener mit alltäglichen Situationen umgehen und gelassener durchs Leben gehen können.

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ALLE FACHBEREICHE: Universität Heidelberg – Innovation School 2023

Wann? 15.02.2023 – 31.03.2023

Wo? Campus der Universität Heidelberg (Graduiertenakademie / Marsilius Kolleg)

Die INNOVATION SCHOOL 2023 ist ein sechswöchiger projektbasierter Kurs, in dem interdisziplinäre Teams der Universität Heidelberg innovative Ideen, erste Prototypen und Geschäftsmodelle für reale Herausforderungen auf der Grundlage der UN-Nachhaltigkeitsziele entwickeln werden.

Das Programm bietet Studierenden, Nachwuchswissenschaftler:innen und Alumni eine Experimentierplattform im Bereich Entrepreneurship und vermittelt ihnen neuartige Methoden zur Entwicklung innovativer und nachhaltiger Lösungen oder Geschäftsideen. Die Teilnehmer:innen arbeiten in Teams an der Erforschung der SDGs, entwickeln Prototypen und treten in einem Pitching-Wettbewerb gegeneinander an.

Bewerbungen können bis zum 29. Januar 2023 eingereicht werden.

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MEHRERE FACHBERIECHE: Ministerium für Wissenschaft, Kunst und Forschung Baden-Württemberg – Meccanica Feminale

Wann? 21.-25.02.2023

Wo? Hochschule Furtwangen, Campus Schwenningen

Die „Meccanica Feminale“ ist eine der profiliertesten Veranstaltungen für Studentinnen und interessierte Frauen aus dem Bereich Maschinenbau, Elektrotechnik, Wirtschaftsingenieurwesen, Medizintechnik und angrenzenden MINT-Fachbereichen. Sie bringt hochschulartenübergreifend Studentinnen und Wissenschaftlerinnnen zusammen, um neue Impulse in das ingenieurwissenschaftliche Studium zu bringen.

Das Programm beinhaltet zahlreiche Lehrangebote rund um das ingenieurwissenschaftliche Studium, zur Frauen- und Genderforschung, sowie Kurse zu Management, Soft Skills und Karriereplanung ergänzen das Programm.

Anmeldungen für die „Meccanica Feminale“ sind ab sofort möglich!

Pfeil Weitere Informationen und Registrierung

 

 

 

ALLE FACHBEREICHE: Universität Heidelberg – Orientation Event “HeiTRACKS Welcome”

Wann? 23.02.2023, 13 – 15 Uhr

Wo? Online

heiTRACKS ist die zentrale Beratungsstelle der Universität Heidelberg für promovierte Nachwuchswissenschaftler:innen.  Neben der Förderung von wissenschaftsrelevanten und fachübergreifenden Kompetenzen umfasst heiTRACKS auch Beratungs- und Coaching-Angebote zu allen wichtigen Entscheidungsprozessen.

heiTRACKS lädt neu angekommene Postdocs, Habilitand*innen, Nachwuchsgruppenleiter*innen sowie Juniorprofessor*innen mit und ohne Tenure Track zur Orientierungsveranstaltung "Welcome" ein. Die Veranstaltung bietet eine Orientierung an der Universität, einen Überblick über Unterstützungsmöglichkeiten und die Gelegenheit, von den Erfahrungen anderer Akademiker:innen zu profitieren.

Bei Interesse können Sie sich direkt bei Dr. Susanne Scheer anmelden: susanne.scheer@zuv.uni-heidelberg.de.

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ALLE FACHBEREICHE: League of European Research Universities (LERU) - Online-Veranstaltung "LERU's view on holistic doctoral supervision"

Wann? 28.02.2023, 10.30 Uhr - 12.30 Uhr

Wo? Online

Die Betreuung von Doktorand:innen ist ein zentraler Aspekt der Doktorand:innenausbildung und eine Kernaktivität von forschungsintensiven Universitäten. Zwar ist allgemein anerkannt, dass Doktorand:innen auf die unklare und unsichere Wissenschaftswelt vorbereitet werden müssen, zugleich muss bei Universitäten das Bewusstsein für die Komplexität dieser Aufgabe geschärft werden.

Mit einem gemeinsamen Paper schlagen die LERU-Mitgliedsinstitutionen vor, eine ganzheitliche Sichtweise auf Promotionsbetreuung zu legen. Diese soll Doktorand:innen dabei unterstützen, zukünftige Führungskräfte in allen gesellschaftlichen Bereichen auszubilden.

Bei der Online-Veranstaltung werden die wichtigsten Ergebnisse des Papers vorgestellt. Anschließend besteht die Möglichkeit, Fragen an die Autor:innen zu stellen und die wichtigsten Ergebnisse zu diskutieren.

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MEHRERE FACHBEREICHE: Gesellschaft für Informatik / BMBF – KI-Camp 2023

Wann? 24./26.03.2023

Wo? Online / Berlin

Auf dem KI-Camp kommt die KI-Forschungscommunity zusammen, um über aktuelle Fragen und Herausforderungen der KI-Forschung und Anwendung zu diskutieren. In diesem Jahr findet die partizipative Science Convention erstmalig an zwei Tagen statt: am 24. März als digitaler Community Day und am 26. April vor Ort in Berlin.

Interessierte Wissenschaftler:innen, Künstler:innen und Young Professionals können sich noch bis zum 19. Dezember für die kostenlose Teilnahme bewerben.

Pfeil Weitere Informationen und Bewerbung

 

 

 

ALLE FACHBEREICHE: eDOCation - Nachwuchswissenschaftler:innen („eDOCs“) Weiterbildung für Unternehmen

Worum geht es bei eDOCation?

eDOCation ist die erste Online-Plattform, auf der Nachwuchswissenschaftler:innen („eDOCs“) Weiterbildung für Unternehmen anbieten. Zusammen mit meinem ehemaligen Doktorandenkollegen Tobias Hornig (heute Data Scientist bei Siemens) habe ich die Initiative ins Leben gerufen. Die Plattform leistet einen Beitrag zum Wissenstransfer von Hochschulen in die Unternehmenspraxis und zur Verbesserung der finanziellen Situation und Zukunftsperspektive von Doktorand:innen, Postdocs und Juniorprofessor:innen. Eine von uns durchgeführte Marktforschung hat ergeben, dass unsere eDOCs einen hohen dreistelligen €-Betrag für einen zweistündigen Research-Workshop in Unternehmen hinzuverdienen könnten. Gleichzeitig bietet eDOCation Unternehmen und ihren Mitarbeiter:innen die Möglichkeit, vom State-of-the-Art der Wissenschaft im Sinne eines lebenslangen Lernens zu profitieren und als Mentor:innen im "War for Talent" Zugang zu den klügsten Köpfen des Landes zu erhalten. Das Unternehmen wird aktuell vom Stifterverband als eine der "30 besten Ideen für das Bildungs-, Wissenschafts- und Innovationssystem von morgen" im Rahmen der WIRKUNG HOCH 100-Initiative gefördert. Mehr Informationen zu eDOCation gibt es auf www.edocation.org und in der angehängten Präsentation.

 

Ihr wollt uns Kennenlernen?

Die eDOCation Powerbank bietet regelmäßig kostenfreie und unverbindliche Workshops an, die Euch bei Forschung und Lehre sowie persönlichem Wachstum unterstützen können. Für die Semesterferien sind folgende Veranstaltungen geplant (inclusive Links zu Eventbrite)

 

Du möchtest Vorträge in Unternehmen halten und zu unseren eDOCs gehören?

Schickt uns eure Bewerbung inklusive folgender Unterlagen

  • CV [oder Link zum LinkedIn-Profil),
  • Bild mit hoher Auflösung,
  • Forschungsthema/en,
  • Weiterbildungsangebot für Unternehmen (z.B. Vorträge, Seminare, Workshops),
  • Erklärung, dass wir deine Daten nutzen dürfen,

gerne an edoc@edocation.org. Mehr Infos, wie Auswahlkriterien oder Formen der Weiterbildung, findet ihr hier. Die Profile unsere aktuellen eDOCs könnt ihr euch hier anschauen.

 

Wie könnt ihr uns sonst unterstützen?

Wenn ihr die Idee von eDOCation spannend findet, freuen wir uns über eine persönliche Empfehlung an Freunde und Bekannte in Academia und Industrie. Darüber hinaus helft ihr, das Netzwerk zu vergrößern, und werdet über aktuelle Neuigkeiten informiert, wenn ihr uns auf LinkedIn folgt.

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ALLE FACHBEREICHE: heiTRACKS Universität Heidelberg - Nachwuchsförderung für promovierte Wissenschaftler*innen - Zwei neue Angebote

Karrierecoaching für Postdocs - Fortlaufendes Angebot

Ab sofort besteht für Postdocs (2-4 Jahre nach Abschluss der Promotion) die Möglichkeit zum individuellen Karrierecoaching. In vertraulichen Einzelgesprächen mit einer universitätsinternen Coach kann der eigene berufliche Weg bewusst reflektiert und aktiv gestaltet werden.

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LEBENSWISSENSCHAFTEN: Veranstaltungsreihe "Überlebensstrategien"

Überlebensstrategien ist ein gemeinsames Projekt der lebens­wissenschaftlichen Sonderforschungsbereiche der Universität Heidelberg mit der Rhein-Neckar-Zeitung (RNZ). Die Redakteure der Stadtredaktion Heidelberg begleiten jeweils eine Veranstaltung mit ihren persönlichen Fragen zu den vorgestellten Forschungsthemen, den beteiligten Wissenschaftlern und den Methoden.

Dieses Format der Moderation soll eine lebendige Brücke zum Publikum bilden, das in den Dialog einbezogen wird. In zwanglosem Rahmen im Karlstorbahnhof und mit musikalischer Begleitung durch Mitglieder des Collegium Musicum stellen die Sonderforschungs­bereiche ihre Fragestellungen und langfristigen Ziele vor.

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ALLE FACHBEREICHE: Online-Seminare zu den Themen Bewerbung, Assessment-Center und Promotion

Wann? Verschiedene Termine

Wo? Online

Mit den Online-Seminaren von academics erhalten junge angehende WissenschaftlerInnen wichtige Tipps und Informationen zu spannenden Karriere-Themen wie Bewerbung, Assessment-Center und Promotion.

Es werden u.a. Seminare zu den Themen "Wie finde ich den Job, der zu mir passt? Die eigenen Kompetenzen und Karriereziele finden für Promovierende und Promovierte" und "Erfolgreich bewerben nach der Promotion Teil 1 - Wissenschaftliche Karrierewege: Bewerbung als Postdoc und auf eine Professur"

Die ersten Seminare beginnen Mitte/Ende September. Die Anmeldung erfolgt online.

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Stipendien

 

ALLE FACHBEREICHE: Vector Stiftung - Soforthilfe für geflüchtete ukrainische Wissenschaftler:innen

 

Bewerbungsfrist: Jederzeit

Angesichts der dramatischen Situation in der Ukraine möchte die Vector Stiftung mit einem niedrigschwelligen Angebot geflüchtete Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler schnell und unbürokratisch unterstützen. Zu diesem Zweck stellt die Vector Stiftung Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Baden-Württemberg Fördermittel zur Verfügung, um geflohene ukrainische Forscherinnen und Forscher übergangsweise in bestehenden Arbeitsgruppen und Projekten zu beschäftigen.

Baden-württembergische Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen, können sich gemeinsam mit dem bzw. der aufzunehmenden Gastwissenschaftler:in auf die Ausschreibung bewerben. Die Förderung wird als Festbetragsfinanzierung in Höhe von 25.000 € pro geförderte Person ausbezahlt. Diese Ausschreibung ist offen für alle Fachgebiete.

Förderanträge können ab sofort online über das Antragsportal der Stiftung eingereicht werden.

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MEHRERE FACHBEREICHE: Vector Stiftung – Fördermittel für Forschungsprojekte im Bereich Klimaschutz

Bewerbungsfrist: Jederzeit

Die Ausschreibung „Forschung für den Klimaschutz“ der Vector Stiftung für das Jahr 2022 wurde eröffnet. Projektanträge können laufend eingereicht werden. Das Programm unterstützt Forschende auf der Suche nach wissenschaftlichen und technischen Lösungen für einen besseren Klimaschutz. Die aktuelle Ausschreibung richtet sich an Wissenschaftler*innen, die sich mit neuen innovativen Konzepten oder technologischen (Weiter-)Entwicklungen zur Reduzierung der CO2-Konzentration in der Atmosphäre beschäftigen.

Antragsberechtigt sind Hochschulen, Universitäten und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen in Baden-Württemberg. Projekte können als Einzel- oder als Verbundvorhaben durchgeführt werden. Pro Projekt können bis zu 350.000 Euro für eine Laufzeit von maximal 36 Monaten beantragt werden.

Es gibt keine Einreichungsfrist. Förderanträge können ganzjährig online über das Antragsportal eingereicht werden.

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MEHRERE FACHBEREICHE: BMBF - Förderung von Projekten zu "Digitale Geosysteme"

Bewerbungsfrist: 15.02.2023

Die Nutzung des geologischen Untergrundes gewinnt im Hinblick auf die voranschreitende Energiewende massiv an Bedeutung. Insbesondere für wissens- und datenbasierte Bewertungs- und Genehmigungsverfahren müssen künftig effiziente digitale Werkzeuge für Planungen und Umweltverträglichkeitsuntersuchungen zur Verfügung stehen.

Ziel des Förderprogramms des BMBF ist es, den Digitalisierungsprozess in den Geowissenschaften weiter zu beschleunigen und entsprechende Potenziale in der Kooperation mit den Informationswissenschaften zu heben. Insbesondere bei anwendungsorientierten Projekten soll der Know-how-Transfer von der Wissenschaft in die Anwendung gefördert werden.

Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. In der ersten Verfahrensstufe sind dem Projektträger bis spätestens 15. Februar 2023 Projektskizzen vorzulegen.

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GEISTESWISSENSCHAFTEN: DFG - Deutsch-Britische Förderinitiative für die Geisteswissenschaften

Bewerbungsfrist: 15.02.2023

Der Arts and Humanities Research Council (AHRC) und die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) rufen zur Einreichung von Vorschlägen für herausragende deutsch-britische Forschungsprojekte in den Geisteswissenschaften auf.

Vorschläge können in allen geisteswissenschaftlichen Bereichen eingereicht werden, wie sie in den Leitfäden zur Forschungsförderung definiert sind. Es können nur Anträge eingereicht werden, die in erster Linie darauf abzielen, grundlegende Fortschritte bei der menschlichen Erkenntnis in den betreffenden Bereichen zu erzielen.

Die Projekte müssen klar definierte gemeinsame Arbeitsprogramme haben, die den zusätzlichen Nutzen der deutsch-britischen Zusammenarbeit deutlich machen. Die Laufzeit der Projekte beträgt  höchstens drei Jahre, erfolgreiche Projekte beginnen voraussichtlich Anfang 2024.

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ALLE FACHBEREICHE: VolkswagenStiftung – Forschungsförderung zu „Bewertungssysteme in der Wissenschaft“

Bewerbungsfrist: 15.02.2023

In Rahmen von "Forschung über Wissenschaft" fördert die VolkswagenStiftung interdisziplinäre, multi-methodische und international ausgerichtete Forschungsvorhaben zu „Bewertungssystemen in der Wissenschaft“, mit denen die Expertise aus verschiedenen Communities verknüpft werden. Das Angebot richtet sich an Wissenschaftler:innen nach der Promotion.

Kooperationsprojekte von Wissenschaftler:innen, die sich einer für das Ausschreibungsthema relevanten Fragestellung aus unterschiedlichen Perspektiven annähern und für deren Bearbeitung auf verschiedene Methoden zurückgreifen oder in neuer Weise kombinieren, werden mit bis 1,5 Mio. EUR gefördert.

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MEHRERE FACHBEREICHE: Deutsche Krebshilfe – Förderprogramm für Post-Docs

Bewerbungsfrist: 23.02.2023

Die Deutsche Krebshilfe bietet eine zweijährige Förderung für Postdoktorand:innen (junge Mediziner/innen und Lebenswissenschaftler/innen) an, um ihre Projektvorhaben in der kliniknahen onkologischen Grundlagenforschung bzw. der klinischen Krebsforschung an renommierten Institutionen im Ausland und innerhalb Deutschlands durchführen zu können.

Es handelt sich um eine Karriereförderung im Anschluss an die Promotion zur eigenständigen wissenschaftlichen Weiterentwicklung, verbunden mit einem Ortswechsel ins Ausland oder innerhalb Deutschlands.

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MEHRERE FACHBEREICHE: Universität Heidelberg – Förderprogramm "Rahel Goitein-Straus"

Bewerbungsfrist: 27.02.2023

Die Medizinische Fakultät Heidelberg hat im Rahmen ihres Gleichstellungskonzeptes das Rahel Goitein-Straus-Programm zur Förderung von Frauen eingerichtet, die sich im Qualifizierungsabschnitt zwischen Promotion und Habilitation befinden.

Bewerben können sich insbesondere Ärztinnen und Zahnärztinnen, aber auch Naturwissenschaftlerinnen und Psychologinnen nach der Promotion, die an einer Einrichtung der Medizinischen Fakultät Heidelberg ein eigenes anspruchsvolles wissenschaftliches Projekt bearbeiten wollen.

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ALLE FACHBEREICHE: DAAD – „Brückenstipendienprogramm Iran“

Bewerbungsfrist: 28.02.2023

Ziel des Programms ist es, Forschende aus dem Iran mit Brückenstipendien beim Einstieg oder der Fortführung ihres Forschungsprojekts im Rahmen der Promotion oder einer Postdoktorandenphase an einer Hochschule bzw. außeruniversitären Forschungseinrichtung in Deutschland zu unterstützen.

Promovierende und Postdocs aus dem Iran, die über die iranische Nationalität verfügen und an einer universitären Institution angenommen sind bzw. eine Betreuungszusage haben, können sich für die Stipendien bewerben.

Die Förderdauer beträgt drei bis neun Monate und wird abhängig vom Vorhaben festgelegt. Das Stipendium umfasst 1.200 € für Promovierende und 2.000 € für Postdocs.

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ALLE FACHBEREICHE: University Saint Andrews - Global Fellowship Scheme

Bewerbungsfrist: 01.03.2023

Das Global Fellowship Scheme ermöglicht talentierten Wissenschaftler:innen aus der ganzen Welt einen einmonatigen Aufenthalt in St. Andrews. Während dieser Zeit können die Fellows einen Forschungs- und Studienkurs absolvieren, potenzielle Kooperationen erkunden, bestehende Beziehungen vertiefen, Forschungsarbeiten vorantreiben und in einem inspirierenden Umfeld neue Denkanstöße erhalten.

Die Bewerber:innen sollten als bedeutende Wissenschaftler auf ihrem Gebiet oder als aufstrebende Führungspersönlichkeiten anerkannt sein und einen eigenständigen Forschungsbeitrag geleistet haben, der die Grenzen des Wissens erweitert hat.

Die Universität bietet allen Stipendiat:innen ein Stipendium für die Dauer ihres Aufenthalts, eine Unterkunft mit Selbstverpflegung, Hin- und Rückflug sowie den Flughafentransfer.

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MEHRERE FACHBEREICHE: The Royal Society - Lisa Jardine Grant Scheme

Bewerbungsfrist: 01.03.2023

Mit dem Lisa Jardine Grant Scheme der Royal Society sollen Nachwuchswissenschaftler:innen in den Geistes- und Kunstwissenschaften ermutigt werden, ihr Interesse an der Wissenschaftsgeschichte und verwandten interdisziplinären Studien durch Reisen zu erweitern, um Archivressourcen zu nutzen und Beziehungen zu anderen Institutionen aufzubauen.

Teilnahmeberechtigt sind Forscher:innen, die in den letzten zehn Jahren promoviert haben und sich in der Frühphase ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit an Universitäten und anderen förderfähigen Einrichtungen (z. B. Museen, Galerien) befinden, sowie Doktorand:innen mit mindestens einem Jahr Erfahrung in der Promotionsphase.

Alle Arbeiten müssen sich mit einem geistes- und naturwissenschaftlichen Thema befassen. Bewerbungen aus dem Vereinigten Königreich und dem Ausland sind möglich.

Mit dem Programm werden £ 2.000 pro Monat (Höchstdauer von 3 Monaten) für Reise- und Lebenshaltungskosten im Vereinigten Königreich oder für kurze Forschungsreisen ins Ausland (bis zu 1 Monat) finanziert.

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MEHRERE FACHBEREICHE: BMBF - Förderung von Forschungsvorhaben im Themenfeld Wissenschaftskommunikation

Bewerbungsfrist: 02.03.2023

Im Rahmen der Maßnahme fördert das BMBF Forschungsprojekte, die einen Beitrag zur Wissenschaftskommunikation leisten. Die Vorhaben sollen die komplexen Austauschprozesse zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Medien sowie die Bedingungen und Folgen dieses Austauschs untersuchen.

Die Förderrichtlinie richtet sich insbesondere an inter- und transdisziplinäre Vorhaben (Psychologie, Sozialwissen-, Kultur- und Kommunikationswissenschaften etc.), die zur theoretischen Fundierung der Wissenschaftskommunikation beitragen und die empirische Erforschung der Wissenschaftskommunikation vorantreiben.

Vorhaben können bis zu drei Jahre gefördert werden, Einzelvorhaben mit bis 600.000 Euro und Verbundvorhaben mit bis zu 1 Million Euro. Im Rahmen der ersten Verfahrensstufe können bis zum 2. März 2023 Projektskizzen eingereicht werden.

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MEHRERE FACHBEREICHE: ANR-DFG – Förderprogramm für deutsch-französische Forschungsprojekte in den Geistes- und Sozialwissenschaften

Bewerbungsfrist: 08.03.2023

Das gemeinsame Abkommen zwischen der französischen Agence Nationale de la Recherche (ANR) und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) zur wissenschaftlichen Zusammenarbeit in den Geistes- und Sozialwissenschaften ermöglicht die Förderung integrierter deutsch-französischer Forschungsprojekte.

Das Förderprogramm enthält keine thematischen Vorgaben, ein besonderes Augenmerk wird jedoch auf der intensiven, grenzüberschreitenden Zusammenarbeit und dem wissenschaftlichen Mehrwert gelegt, den die kooperativen Projekte in den Forschungsfeldern erzielen können.

Förderanträge können bis 8. März 2023 (13:00 Uhr) eingereicht werden.

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MEHRERE FACHBEREICHE: DFG - Kolleg-Forschungsgruppen in den Geistes- und Sozialwissenschaften

Bewerbungsfrist: 15.03.2023

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fordert dazu auf, Antragsskizzen für Kolleg-Forschungsgruppen in den Geistes- und Sozialwissenschaften einzureichen. Die Forschungsgruppen sollen Themen bearbeiten, die vorhandene Stärken vor Ort aufgreifen und zugleich einen Rahmen für die Integration individueller Forschungsideen bieten kann.

Die Förderdauer beträgt bis zu acht Jahre. Interessierte Wissenschaftler:innen werden gebeten, sich durch die fachlich zuständigen Ansprechpersonen der DFG-Geschäftsstelle beraten zu lassen. Auf der Grundlage dieser Beratung werden Antragsskizzen bis zum 15. März 2023 entgegengenommen.
 

Kontakt – Heidelberg Research Service


Schwerpunkt Geisteswissenschaften
Dr. Simon Kopp
Tel.: +49 6221 54-12622
simon.kopp@zuv.uni-heidelberg.de

Schwerpunkt Rechtswissenschaften, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften,
Verhaltens- und Empirische Kulturwissenschaften

Dr. Sandra Fernau
Tel.: +49 6221 54-12623
sandra.fernau@zuv.uni-heidelberg.de

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ALLE FACHBEREICHE: Alexander von Humboldt-Stiftung - Feodor Lynen-Forschungsstipendium

Bewerbungsfrist: jederzeit

Mit den Feodor Lynen-Forschungsstipendien ermöglicht die Humboldt-Stiftung überdurchschnittlich qualifizierten Forschenden aus Deutschland langfristige Forschungsaufenthalte im Ausland bei Mitgliedern des Humboldt-Netzwerks. Bewerbungen aus allen Fachgebieten und für alle Länder im Ausland sind möglich.

Wer ist antragsberechtigt?

Postdocs, die am Anfang ihrer wissenschaftlichen Laufbahn stehen und ihre Promotion vor nicht mehr als vier Jahren abgeschlossen haben, können ein 6- bis 24-monatiges Stipendium beantragen. Erfahrene Wissenschaftler*innen, die ihre Promotion vor nicht mehr als zwölf Jahren abgeschlossen haben, können ein 6- bis 18-monatiges Stipendium beantragen. Von Bewerberinnen und Bewerbern wird ein klar erkennbares eigenständiges wissenschaftliches Profil erwartet. Sie sollten daher in der Regel bereits mindestens als Habilitand*in oder Juniorprofessor*in tätig sein, eine Nachwuchsgruppe leiten oder eine mehrjährige eigenständige wissenschaftliche Tätigkeit nachweisen.

Stipendienleistungen

Die Höhe des Stipendiums variiert je nach Zielland und Lebenssituation. Für die individuelle Berechnung des Betrags nutzen Sie bitte den Stipendienrechner. Reisekosten werden zusätzlich erstattet.

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ALLE FACHBEREICHE: Universität Heidelberg - Überbrückungsfinanzierung für PostDocs im Rahmen von heiTRACKS

Bewerbungsfirst: jederzeit

Einführung der Option einer Überbrückungsfinanzierung für unabhängige Nachwuchswissenschaftler*innen auf dem Weg zur Professur im Rahmen des heiTRACKS-Programm

Für unabhängige Nachwuchswissenschaftler*innen, die ab dem 01.07.2021 einen ERC Starting Grant oder eine DFG-Emmy-Noether-Nachwuchsgruppenleitung einwerben, bietet die Universität Heidelberg im Rahmen ihres heiTRACKS-Programms zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses eine Überbrückungsfinanzierung an. Vorbehaltlich einer positiven Evaluation wird die Stelle des/der Nachwuchsgruppenleiters*in bis zum Erreichen einer Professur, jedoch für maximal drei Jahre weiterfinanziert. Die Evaluation findet am Ende des vierten Projektjahres statt und umfasst als Kriterien (1) die erfolgreiche Einwerbung weiterer Drittmittel in Höhe von mindestens 200.000 Euro sowie (2) fachspezifisch hervorragende und unabhängige Publikationsleistungen.

Hinweis: Die Überbrückungsfinanzierung gilt nicht für die Medizinischen Fakultäten Mannheim und Heidelberg.

Für weitere Fragen zur Überbrückungsfinanzierung sowie die Beratung in den Antragsverfahren ERC Starting Grant und DFG-Emmy-Noether-Nachwuchsgruppenleitung stehen Ihnen die für Ihren Fachbereich zuständigen Projektmanager*innen im Heidelberg Research Service des Dezernats Forschung gerne zur Verfügung.

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ALLE FACHEBREICHE: Europäische Kommission - Neue EU-Open-Access-Plattform

Keine Bewerbungsfristen

Die Europäische Kommission hat die Open-Access-Veröffentlichungsplattform "Open Research Europe" für die Veröffentlichung von Forschungsergebnissen aus Horizont 2020 gestartet. Die Plattform erleichtert den Projektbegünstigten die Einhaltung der Open-Access-Vorgaben und bietet Forschern einen Veröffentlichungsort, an dem sie ihre Ergebnisse und Erkenntnisse austauschen und eine offene, konstruktive Forschungsdiskussion führen können, u.a. durch Peer Reviews.

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ALLE FACHBEREICHE: Walter Benjamin-Programm (Postdocs)

Bewerbung: jederzeit

Das Walter Benjamin-Programm ermöglicht es Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der Qualifizierungsphase im
Ziel der Förderung. Mit der Einwerbung von Fördergeldern für ein eigenständiges Forschungsvorhaben wird der Grundstein für die weitere, zunehmend selbständige wissenschaftliche Karriere gelegt und die erwünschte Eigenverantwortlichkeit von besonders qualifizierten Postdoktorandinnen und Postdoktoranden gestärkt. Das Programm dient damit der Förderung der frühen wissenschaftlichen Karriere. Es hat zum Ziel, die in dieser Karrierephase relevante Mobilität und thematische Weiterentwicklung zu unterstützen, daher ist in dem Programm im Regelfall ein Wechsel der Einrichtung vorgesehen.

Antragsberechtigt sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ausschließlich in einer frühen wissenschaftlichen Karrierephase. Eine Förderung bedingt eine abgeschlossene wissenschaftliche Ausbildung (mit Promotion). Das Vorhaben darf an keiner Einrichtung angesiedelt werden, die nicht gemeinnützig ist oder die die Veröffentlichung der Ergebnisse in allgemein zugänglicher Form nicht gestattet.
Anschluss an die Promotion, ein eigenes Forschungsvorhaben am Ort ihrer Wahl selbständig umzusetzen.

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NATURWISSENSCHAFTEN UND MEDIZIN: Leopoldina-Postdoc-Stipendium

Bewerbung: jederzeit

Zielgruppe des Programms sind jüngere Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz aus naturwissenschaftlichen und medizinischen Fachgebieten, die bereits ein eigenständiges Forschungsprofil erkennen lassen. Bei bewilligter Förderung führen sie eigenständige Projekte an den renommiertesten Forschungsstätten ihrer Disziplinen im Ausland durch. Deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler müssen Forschungsstätten im Ausland wählen.

Österreichische und schweizerische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler können sich nur für Gastinstitute in Deutschland bewerben.

Ziel des Programms ist, dass die Geförderten nach Ablauf des Förderzeitraums in ihr Heimatland zurückkehren und ihre erworbene Qualifikation in den Wissenschaftsstandort einbringen.

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MEHRERE FACHBEREICHE: Fritz-Thyssen-Stiftung: Forschungsstipendien für Postdocs

Bewerbung: jederzeit

Die Fritz-Thyssen-Stiftung vergibt Forschungsstipendien an promovierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, die sich für ein bis zwei Jahre ausschließlich auf ein von ihnen selbst gewähltes Forschungsvorhaben konzentrieren wollen.

Antragsberechtigt sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, deren Promotionsverfahren abgeschlossen ist und in der Regel nicht länger als ein bis zwei Jahre zurückliegt. Sie sollten das geplante Projekt in der Regel in ein bis zwei Jahren bearbeiten können, es soll mit einem weisungsfreien, auf eigener Initiative beruhenden wissenschaftlichen Vorhaben verbunden sein, das sie an einer wissenschaftlichen Hochschule oder einer gemeinnützigen Forschungsstätte in Deutschland durchführen.

Thematisch sind Anträge möglich in folgenden Förderbereichen (Details sind auf der Homepage der Thyssen-Stiftung zu finden):

  • Geschichte, Sprache & Kultur
  • Querschnittbereich „Bild – Ton – Sprache“
  • Staat, Wirtschaft & Gesellschaft
  • Medizin und Naturwissenschaften

Nicht vergeben werden Promotions- und Habilitationsstipendien sowie Abschlussstipendien, die sich an eine Förderung durch Dritte anschließen. Die Stiftung nimmt grundsätzlich keine Anträge in parallele Bearbeitung zu anderen Förderinstitutionen. Ein von einer anderen Förderinstitution abgelehnter Antrag kann mit entsprechenden Erläuterungen bei der Stiftung eingereicht werden. Die Revision bereits von der Stiftung abgelehnter Anträge ist in der Regel nicht möglich.

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ALLE FACHBEREICHE: Förderprogramme - Japan Society for the Promotion of Science (JSPS

Bewerbungsfrist: abhängig vom jeweiligen Programm

Die Japan Society for the Promotion of Science (JSPS) bietet u.a. folgende Stipendien für Doktorandinnen und Doktoranden und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von deutschen Hochschulen an:

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UNIVERSITÄT HEIDELBERG: Open Access Publikationsfonds

Die Universität Heidelberg unterstützt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die Artikel in Open-Access-Zeitschriften publizieren, durch einen Publikationsfonds, aus dem Mittel zur Begleichung von Publikationsgebühren beantragt werden können. Eine der Förderungsvoraussetzungen ist, dass Sie Angehöriger der Universität Heidelberg sind und als „submitting” bzw. „corresponding author” für die Bezahlung der Publikationsgebühren verantwortlich sind.

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GESCHICHTSWISSENSCHAFTEN: Forschungsstipendien am Deutschen Historischen Institut Paris

Bewerbungsfrist: jederzeit

Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs im Bereich der Geschichtswissenschaften. Es vergibt hierzu Stipendien an fortgeschrittene M.A.-Studierende, Doktorandinnen und Doktoranden, Post-Doktorandinnen und Post-Doktoranden und Habilitierte für Forschungsvorhaben zur westeuropäischen, insbesondere zur französischen und deutsch-französischen Geschichte.

Das DHIP unterstützt laufende Forschungsprojekte in ihrer Durchführung (Mobilitäts-Stipendien, Resident-Stipendien) sowie die Entwicklung neuer Forschungsprojekte (Forschungsstart-Stipendien).

Die Stipendien des DHIP richten sich an Bewerberinnen und Bewerber aus der deutschen Wissenschaftslandschaft, unabhängig von ihrer Nationalität. Die Zugehörigkeit zu einer deutschen Krankenversicherung ist obligatorisch. Die Höhe eines Stipendiums des DHIP beträgt monatlich 2.000 € für Habilitierte sowie Post-Doktoranden und Post-Doktorandinnen, 1.500 € für Doktorandeninnen und 1.200 € für M.A.-Studierende.

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Preise

 

 

 

MEHRERE FACHBEREICHE: Alexander von Humboldt-Stiftung – Carl-Zeiss-Humboldt-Forschungspreis

Bewerbungsfrist: Jederzeit

Mit dem Carl-Zeiss-Humboldt-Forschungspreis zeichnet die Humboldt-Stiftung eine international anerkannte Wissenschaftspersönlichkeit aus dem Ausland und ihr bisheriges Gesamtwerk aus.

Der Preis wird an Forschende der Fachrichtungen Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften verliehen, die eine Kooperation mit Kolleg:innen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Thüringen eingegangen sind.

Der Preis ist mit 100.000 Euro dotiert, hinzu kommen Mittel in Höhe von 50.000 Euro zur weiteren Finanzierung der eingegangenen Kooperation. Nominierungen können ganzjährig eingereicht werden.

Im Falle einer Nominierung bittet das Forschungsdezernat um einen kurzen Hinweis: guenther.mittler@zuv.uni-heidelberg.de

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ALLE FACHBEREICHE: Körber Stiftung – Deutscher Studienpreis 2023

Bewerbungsfrist: ab sofort (bis 01.03.2023)

Sind Sie davon überzeugt, dass Wissenschaft die Welt verändern kann? Sind Sie in der Lage, uns die gesellschaftliche Bedeutung Ihres Dissertationsprojekts in einem kurzen Text klar darzulegen? Dann bewerben Sie sich!

Der Wettbewerb richtet sich an Nachwuchswissenschaftler:innen aller Fachrichtungen, die im Jahr 2022 eine exzellente Dissertation von besonderer gesellschaftlicher Bedeutung vorgelegt haben. Vergeben werden drei Spitzenpreise von je 25.000 Euro.

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INFORMATIK: Gesellschaft für Informatik e. V. (GI) – Dissertationspreis

Bewerbungsfrist: 17.02.2023 (extern)

Die Gesellschaft für Informatik e. V. (GI) zeichnet jährlich gemeinsam mit ihren Partnern, der Österreichischen Computer Gesellschaft (OCG) und der Schweizer Informatik Gesellschaft (SI), eine hervorragende Dissertation aus der Informatik mit einem Dissertationspreis aus.

Dazu zählen Arbeiten, die einen Fortschritt für die Informatik bedeuten, eine Anwendung der Informatik in anderen Disziplinen darstellen oder die Wechselwirkung zwischen Informatik und Gesellschaft untersuchen. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert.

Vorschlagsberechtigt sind die wissenschaftlichen Hochschulen in der Bundesrepublik Deutschland, in Österreich und in der Schweiz, wobei jede Hochschule maximal eine Dissertation vorschlagen darf.

Bitte übermitteln Sie uns bis zum 30. Januar 2023 (interne Frist) den von Ihrer Fakultät ausgewählten Vorschlag zur Weiterleitung an die Gesellschaft für Informatik: guenther.mittler@zuv.uni-heidelberg.de

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MEHRERE FACHBEREICHE: Fraunhofer Institut – UMSICHT-Wissenschaftspreis

Bewerbungsfrist: 28.02.2023

Der UMSICHT-Förderverein zeichnet Menschen mit dem UMSICHT-Wissenschaftspreis aus, die wissenschaftliche Ergebnisse aus den Bereichen Umwelt-, Verfahrens- und Energietechnik auf eine herausragende Weise der Gesellschaft zugänglich machen.

Das Preisgeld verteilt sich auf einen mit 8.000 EUR dotierten Preis in der Kategorie Wissenschaft und einen mit 2.000 EUR dotierten Preis für journalistische Arbeiten.

Neben Dissertationen sind Abschlussberichte, Studien, aber auch Whitepaper etc. gern gesehen. Bei Teamarbeiten ist der Eigenanteil kenntlich zu machen. Die Arbeiten dürfen bei Bewerbungsschluss nicht älter als zwei Jahre sein.

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MEHRERE FACHBEREICHE: Klar Text! Klaus Tschira Preis für Verständliche Wissenschaft

Bewerbungsfrist: 28.02.2023

Die Klaus Tschira Stiftung sucht junge Wissenschaftler:innen, die 2021 oder 2022 eine sehr gute Doktorarbeit geschrieben haben und einem nicht-wissenschaftlichen Publikum erklären, was sie da eigentlich gemacht haben. Und zwar in Form eines allgemein verständlichen Artikels oder einer Infografik

Bis 28.02.2023 können Promovierte aus den Bereichen Biologie, Chemie, Geowissenschaften, Informatik, Mathematik, Neurowissenschaften und Physik ihre Textbeiträge für die nächste KlarText-Runde einreichen. Ebenfalls willkommen sind Bewerbungen von Forschenden anderer Fachgebiete, die ihr Thema einem der sieben Bereiche zuordnen können.

Die Preisträgerinnen und Preisträger können sich jeweils über 7.500 Euro und die Aufnahme in das Alumni-Netzwerk der Klaus Tschira Stiftung freuen. Außerdem werden ihre Beiträge in Zusammenarbeit mit einem Wissenschaftsredakteur bearbeitet und im KlarText-Magazin veröffentlicht.

Alle Bewerberinnen und Bewerber erhalten die Möglichkeit - ganz unabhängig von ihrer Platzierung - an einem zweitägigen "Workshop Wissenschaftskommunikation" teilzunehmen (inklusive Übernachtung).

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MEHRERE FACHBEREICHE: BBVA - Frontiers of Knowledge Awards

Bewerbungsfrist: 13.03.2023 (intern) / 30.06.2023 (extern)

Die BBVA-Stiftung vergibt die "Frontiers of Knowledge Awards", um Beiträge in den Bereichen Wissenschaft, Technologie, Geisteswissenschaften und künstlerisches Schaffen zu würdigen. Potenzielle Kandidat:innen können von jeder wissenschaftlichen oder kulturellen Organisation/Einrichtung gemäß ihren internen Verfahren nominiert werden. Eine Eigennominierung ist nicht zulässig.

Kandidat:innen können eine oder mehrere natürliche Personen sein, die unabhängige oder gemeinsame Beiträge zum Fortschritt in der Wissenschaft geleistet haben. Die Preise stehen auch wissenschaftlichen oder kulturellen Organisationen offen, die gemeinsam einen außergewöhnlichen Beitrag zu wissenschaftlichen Erkenntnissen, zum kulturellen Schaffen oder zum Kampf gegen den Klimawandel geleistet haben.

Die Foundation Frontiers of Knowledge Awards sind in jeder der acht Kategorien mit 400.000 Euro, einer Urkunde und einem Gedenkkunstwerk dotiert.

Nominierungen der Universität Heidelberg erfolgen über das Rektorat, Vorschläge können bis 13. März 2023 eingereicht werden unter: guenther.mittler@zuv.uni-heidelberg.de

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An dieser Stelle veröffentlichen wir Ihre Suchanfragen nach:

  • Probanden/innen oder Kooperationspartner/innen für Ihr Promotionsprojekt,
  • Sprach- und interkulturellem Austausch (Tandempartner/in, peer mentoring partner…),
  • sonstigen Formen des wissenschaftlichen und fachlichen Austauschs.

Um eine Anzeige aufzugeben, füllen Sie bitte dieses Formular (MS Word Dok.) Word aus und schicken Sie es an folgende E-Mailadresse: graduiertenakademie@uni-heidelberg.de

Bitte beachten Sie:

  • Ihre Anzeige wird mit folgenden Angaben veröffentlicht: Vor- und Nachname, E-Mailadresse, Kurzbeschreibung Ihrer Suchanfrage. Falls Sie ein anderes Format wünschen, teilen Sie uns dies bitte in Ihrer Nachricht mit.
  • Die Anzeige wird für einen Zeitraum von vier Wochen veröffentlicht. Eine einmalige Verlängerung der Veröffentlichung um weitere vier Wochen ist nach vorheriger Anfrage möglich.
  • Sollte Ihre Suche vor Ablauf der vier Wochen abgeschlossen sein, geben Sie uns bitte Bescheid
  • Wir behalten uns vor, ausschließlich Anfragen zu veröffentlichen, die im Einklang mit dem Leitbild und den Grundsätzen der Universität stehen.

 

 

 

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Verantwortlich: air
Letzte Änderung: 09.02.2023
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