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ALLE FACHBEREICHE: Interdisziplinäre Vortragsreihe Heidelberg

 

Die IVR Heidelberg versteht sich als interdisziplinäres Wissenschaftsnetzwerk, das allen Fachrichtungen offen steht und Referenten die Möglichkeit eröffnen möchte, wissenschaftliche Ergebnisse und Erkenntnisse der Öffentlichkeit vorzustellen. Dezidiert wenden sich die Vorträge nicht ausschließlich an ein akademisches Publikum, sondern an alle Interessierten.

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ALLE FACHBEREICHE: Interdisziplinäres Forum digitaler Textwissenschaften (Interdisciplinary Forum of Digital Textual Sciences)

 

Ob in der Soziologie, den Geschichtswissenschaften, der Philologie oder Linguistik, ob Anglistik, Computerlinguistik, Germanistik, Geschichte, klassische Philologie, Philosophie, Romanistik, Theologie – digitale Textwissenschaften finden überall Anwendung und haben viele Gesichter. Doch wie lässt sich dieser Ansatz methodologisch in der Wissenschaftstheorie verorten? Ist dies ein zukünftiger neuer wissenschaftlicher Ansatz neben den traditionellen Methoden der Literatur-, Sprach- und Geschichtswissenschaft?  Und welche Anwendungsbereiche finden sich an der Universität Heidelberg?

Das Interdisziplinäre Forum digitaler Textwissenschaften ist ein Treffpunkt für NachwuchswissenschaftlerInnen und MasterandInnen, um einmal im Monat Theorie und Praxis der digitalen Textwissenschaften zu erörtern. Alle, die sich in den Digital Humanities zu Hause fühlen oder diese kennenlernen wollen, sind herzlich willkommen teilzunehmen, mitzudiskutieren und/oder ein Projekt (auch ganz am Anfang) vorzustellen. Gerne wagen wir auch den Blick "über den Tellerrand" und freuen uns über Beiträge, die sich mit Bild und Musik beschäftigen.

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ALLE FACHBEREICHE: Innovator´s Pitch at DKFZ Entrepreneurship & (Bio)Tech Career Day

Bewerbungsfrist: 31.10.2018

Do you think you have an idea with business value? It doesn´t matter whether it is life science-related or not, just fill out this registration form by 31st October. Get the chance to win prizes for € 2,500 and mentorship support from Heidelberg Startup Partners. 5 shortlisted candidates will have a chance to deliver their 5 minute elevator pitch in front of industry and funding body representatives. It is a great chance to test your idea, build a team and get access to investors!

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ALLE FACHBEREICHE: StuRa Unentgeltliche Rechtsberatung

Viele Studierende wissen bei Rechtsfragen nicht, an wen sie sich wenden sollen. Bei studien- oder BAföG-bezogenen Fragen möchten sie sich nicht an Ansprechpartner*innen in Hochschule oder BAföGamt wenden, da diese nicht selten in einem Interessenskonflikt stehen - oder mit detaillierten Rechtsfragen nicht vertraut sind. Die Studierendenvertretungen der Uni und der PH wollen die Studierenden hier nicht alleine lassen und bieten deswegen eine unabhängige und unentgeltliche Rechtsberatung an.

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ALLE FACHBEREICHE: Veranstaltungsprogramm des Career Service „Vom Studium in den Beruf“

Der Career Service der Universität Heidelberg unterstützt Promovierende, Studierende und Young Professionals beim Übergang von der Universität in außeruniversitäre Arbeitsbereiche, damit Sie von Anfang an erfolgreich in Ihre Karriere starten bzw. fortführen können. Als Promovierende profitieren Sie von einem breit gefächerten Veranstaltungs- und Beratungsangebot in den Bereichen „Berufliches Know-how“ und „Professionell Bewerben“. Sie haben die Möglichkeit Ihr Profil zu schärfen,  Kenntnisse zu erfolgreichem Bewerbungsmanagement und wichtige Schlüsselkompetenzen zu erwerben. Darüber hinaus erhalten Sie Informationen zu Unternehmen, Berufsfeldern und Arbeitsmarktperspektiven. Die Kurse, Einzelberatungen und Veranstaltungen werden sowohl von erfahrenen Mitarbeiterinnen des Career Service als auch von Experten/innen aus der Wirtschaft durchgeführt.

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NEUROWISSENSCHAFTEN: The Human Brain Project launches voucher programme

Bewerbungsfrist: 25.10.2018

The Human Brain Project is opening its expertise and skills to researchers and groups around the world through a new voucher programme.

The vouchers, worth a total of 1.3 million euros, give access to the HBP Platform and its engineers to solve a specific problem. The aim is to open the HBP’s research infrastructure to meet the needs of the user community in a new dynamic way and to establish collaborations that pursue technology innovation and engineering solutions of mutual interest and benefit.

The HBP Platforms are a suite of tools and services for modelling, simulation and data analytics for neuroscience, medical research, neuromorphic computing and neurorobotics.

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GEISTES- UND SOZIALWISSENSCHAFTEN: Gerda Henkel Stiftung - Ausschreibung: Förderschwerpunkte "Demokratie" und "Lost Cities"

Bewerbungsfrist: 31.10.2018

Mit der Initiative "Demokratie als Utopie, Erfahrung und Bedrohung" reagiert die Stiftung auf jüngere Erfahrungen, dass Demokratie nicht selbstverständlich ist: Rechtsstaat und Gewaltenteilung, Meinungsfreiheit und Verpflichtung auf das Gemeinwohl werden relativiert und eingeschränkt. Das Förderangebot richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich mit den Auseinandersetzungen über die gesellschaftliche Ordnung, wie sie von der Antike bis heute geführt werden, befassen wollen

Der zweite Schwerpunkt ist den schrumpfenden und gänzlich verlassenen Städten, den so genannten Lost Cities, gewidmet. Aktuelle Transformationsprozesse in verschiedenen Teilen der Welt lassen gerade zahlreiche solcher Lost Cities entstehen. Doch ist das Phänomen schon älter und seit Entstehung der Stadtkultur ein Kennzeichen urbaner Geschichte. Im Schwerpunkt "Lost Cities. Wahrnehmung von und Leben mit verlassenen Städten in den Kulturen der Welt" sind Forscherinnen und Forscher eingeladen, Projekte zu den vielfältigen Dimensionen verlassener Städte durchzuführen.

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ARCHÄOLOGIE, KULTUR- UND SPRACHWISSENSCHAFT: „Das iranische Hochland: Resilienzen und Integration in vormodernen Gesellschaften“

Bewerbungsfrist: 31.10.2018

Das Schwerpunktprogramm ist auf archäologische, kultur- und sprachwissenschaftliche Forschungsvorhaben (prä-)historischer Gesellschaften des Hochlands Iran ausgerichtet. Ziel des Programms ist es, die verschiedenen wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Prozesse dieses Raums nach Rohstoffregimen, institutionellen Verhältnissen und der Mobilität seiner Bewohnerinnen und Bewohner nachzuzeichnen. Dabei werden die besonderen Formen von Krisenbewältigung und sozialer Widerständigkeit als auch die kulturelle Integrationsfähigkeit als tragende Elemente dieser Hochlandgesellschaften untersucht.

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LITERATURWISSENSCHAFT: Schwerpunktprogramm „Computational Literary Studies“

Bewerbungsfrist: 31.10.2018

Computational Literary Studies“ bezeichnen die quantitative und formale qualitative Analyse literarischer Texte. Das Schwerpunktprogramm zielt darauf, die weitere Entwicklung solcher datenzentrierten Forschungsansätze in den Literaturwissenschaften zu fördern. Im Zentrum sollen literarische Texte, prototypisch verstanden als fiktionale und ästhetisch markierte Texte wie Romane, Dramen oder Gedichte, in einem weiten Sinn stehen: ohne Einschränkung in Hinsicht auf die geografische, kulturelle oder zeitliche Dimension der untersuchten Literaturen sowie auf deren Kanonizität.

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WIRTSCHAFTS- UND POLITIKWISSENSCHAFTEN: Helmut Schmidt Fellowship 2019

Bewerbungsfrist: 31.10.2018

The ZEIT-Stiftung and The German Marshall Fund of the United States (GMF) are calling for proposals for the Helmut Schmidt Fellowship 2019. The position is scheduled to begin in early fall 2019 and will be granted to a German fellow to work on issues related to the transatlantic relationship and the European Union, specializing either in foreign and security policy or economic and financial issues.

The fellow will be based at GMF, a transatlantic public policy institute in Washington, DC. They will be fully integrated into GMF’s policy work, conducting and publishing research and analysis, participating in meetings and events, and contributing to discussions on programmatic strategy. The fellow will have access to GMF’s network and resources, as well as to contacts in the academic, think-tank, and policy communities.

The fellow will work closely with GMF staff and fellows across all. The length of the fellowship will be based on the duration of an academic year (10 months), with the possibility of an extension.

The ZEIT-Stiftung and GMF invite proposals for research on one or more of the following questions:

- Transatlantic cooperation in the field of security, foreign policy, defense

- Transatlantic economic and financial relations

- Europe in transatlantic relations

- New challenges to the transatlantic relationship

Eligible are individuals from academia, policy, and/or journalism, who are committed to studying and/or advancing the transatlantic relationship and/or European integration. Senior academics or think tankers applying for this position are expected to have a strong publication record and regular high-level media exposure. Policymakers applying for the fellowship are expected to have a proven record in advancing European integration and/or transatlantic relations and the readiness to engage actively in the policy debate on European and transatlantic issues.

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GEISTES UND SOZIALWISSENSCHAFTEN (POSTDOC): Martin Buber Society – Postdoctoral Fellowships

Bewerbungsfrist: 11.11.2018

Die Martin-Buber-Gesellschaft, eine Kooperation der Hebräischen Universität von Jerusalem und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF),  vergibt jährlich bis zu zehn Post-Doc-Stipendien in den Geistes- und Sozialwissenschaften (ausgenommen sind Rechtswissenschaften und Angewandte Wirtschaftswissenschaften), davon bis zu fünf an Bewerberinnen und Bewerber aus Israel und bis zu fünf an solche aus Deutschland.

Bewerben können sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die ihren Doktortitel an einer israelischen oder deutschen Universität erworben haben, und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit deutscher oder israelischer Staatsangehörigkeit, unabhängig davon, in welchem Land sie promoviert haben. Ein besonderer Forschungsfokus auf Judaistik und/oder Israel ist nicht nötig.

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GEISTES- UND KULTURWISSENSCHAFTEN: Förderinitiative "Originalitätsverdacht?" der Volkswagenstiftung

Bewerbungsfrist: 14.11.2018

"Originalität" ist in den Geistes- und Kulturwissenschaften eines der zentralen Qualitätskriterien. Doch gerade in diesen Disziplinen mit ihren spezifischen Forschungsgegenständen ist die Frage, was "originell", "neu" oder "innovativ" bedeutet, schwierig zu bestimmen. Was gesichertem Fachwissen und gemeinhin akzeptierten Intuitionen widerspricht, mag genauso dazu gehören wie die Entwicklung eines neuen Ansatzes, einer neuen These, einer neuen Theorie, die Beobachtung eines neuen Phänomens oder auch die Identifizierung von bisherigem Nicht-Wissen.

Die Stiftung möchte mit diesem Angebot Geistes- und Kulturwissenschaftler(innen) ermutigen, Vorhaben mit erkenntnisgewinnender Originalität zu entwickeln. Gefördert wird eine erste Exploration der Forschungsidee.

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GEISTES-, KULTUR- UND SOZIALWISSENSCHAFTEN: Forschungsvorhaben zum Thema "Teilhabe und Gemeinwohl"

Bewerbungsfrist: 15.11.2018

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt auf der Grundlage des Fachprogramms Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften Forschungsvorhaben, die sich dem Thema "Teilhabe und Gemeinwohl" widmen.

Gefördert werden Einzel- und Verbundvorhaben, die das Themenfeld "Teilhabe und Gemeinwohl" anhand eines oder mehrerer Problemfelder beispielhaft bearbeiten.

Ziel ist es, mit anwendungsorientierten Projekten zur Sicherung gesellschaftlichen Zusammenhalts beizutragen.

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GESCHICHTE: Cultures of Archival Research in Germany and India

Bewerbungsfrist: 15.11.2018

The Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG, German Research Foundation) and the Indian Council of Historical Research (ICHR) are pleased to continue their collaboration with an Indo-German workshop and a call for papers.

In order to promote critical reflection on archives and their uses by historians, a transnational workshop is being planned which will take place in Marburg between 15 and 18 May 2019 and Berlin between 18 and 21 May 2019. The workshop is particularly addressed to about 20 doctoral students and postdoctoral researchers from Germany and India who have already gained some experience in archival research. German participants should be working on aspects of the history of India while Indian participants should be interested in theoretical and methodological questions of archives.

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MEHRERE FACHBEREICHE: Fritz-Thyssen-Stiftung: Forschungsstipendien für Postdocs

Bewerbung: jederzeit

Die Fritz-Thyssen-Stiftung vergibt Forschungsstipendien an promovierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, die sich für ein bis zwei Jahre ausschließlich auf ein von ihnen selbst gewähltes Forschungsvorhaben konzentrieren wollen.

Antragsberechtigt sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, deren Promotionsverfahren abgeschlossen ist und in der Regel nicht länger als ein bis zwei Jahre zurückliegt. Sie sollten das geplante Projekt in der Regel in ein bis zwei Jahren bearbeiten können, es soll mit einem weisungsfreien, auf eigener Initiative beruhenden wissenschaftlichen Vorhaben verbunden sein, das sie an einer wissenschaftlichen Hochschule oder einer gemeinnützigen Forschungsstätte in Deutschland durchführen.

Thematisch sind Anträge möglich in folgenden Förderbereichen (Details sind auf der Homepage der Thyssen-Stiftung zu finden):

- Geschichte, Sprache & Kultur

- Querschnittbereich „Bild – Ton – Sprache“

- Staat, Wirtschaft & Gesellschaft

- Medizin und Naturwissenschaften

Nicht vergeben werden Promotions- und Habilitationsstipendien sowie Abschlussstipendien, die sich an eine Förderung durch Dritte anschließen. Die Stiftung nimmt grundsätzlich keine Anträge in parallele Bearbeitung zu anderen Förderinstitutionen. Ein von einer anderen Förderinstitution abgelehnter Antrag kann mit entsprechenden Erläuterungen bei der Stiftung eingereicht werden. Die Revision bereits von der Stiftung abgelehnter Anträge ist in der Regel nicht möglich.

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ALLE FACHBEREICHE: Stipendien für Studien- und Forschungsaufenthalte an polnischen Hochschulen

Bewerbungsfrist: 3 Monate vor Stipendienbeginn, in Ausnahmefällen weniger als 3 Monate

Das Ministerium für Wissenschaft und Hochschulwesen (Ministerstwo Nauki i Szkolnictwa Wyższego) der Republik Polen bietet für das Studienjahr 2016/2017 folgende Stipendien für Studierende, Graduierte, Promovierende und WissenschaftlerInnen von deutschen Hochschulen an:

  • Stipendien für Studien- und Forschungsaufenthalte (1-9 Monate) an polnischen Hochschulen für Studierende, Graduierte und Promovierende der Geistes-, Gesellschafts- und Wirtschaftswissenschaften sowie für Graduierte aller Fachrichtungen, deren Studienabschluss nicht länger als 6 Jahre zurückliegt Details zur Ausschreibung
  • Semesterstipendien für Slavisten (4 Monate) für Studierende, Graduierte, Promovierende und WissenschaftlerInnen für Studien- bzw. Forschungsaufenthalte an den Polonistik-Abteilungen polnischer Universitäten Details zur Ausschreibung

 

ALLE FACHBEREICHE: Förderprogramme - Japan Society for the Promotion of Science (JSPS)

Bewerbungsfrist: abhängig vom jeweiligen Programm

Die Japan Society for the Promotion of Science (JSPS) bietet u.a. folgende Stipendien für Promovierende und WissenschaftlerInnen von deutschen Hochschulen an:

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BIOWISSENSCHAFTEN: Stipendien für Forschungsaufenthalte in Shanghai und Jiangsu/China

Bewerbung: jederzeit

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK) vergibt Stipendien an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen für einen Aufenthalt an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Ziel des Programms ist es, deutsche Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler zu einer nachhaltigen Beschäftigung mit den Potenzialen der Wirtschafts- und Technologie-Nation China zu stimulieren.

Dauer: drei bis sechs Monate; Förderhöhe: 1000 € / Monat, plus Flugticket und Visumsgebühr

Bewerbung und Kontakt: Dr. Dietlind Wuensche, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Dezernat fuer Internationale Angelegenheiten, wuensche@uni-heidelberg.de

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UNIVERSITÄT HEIDELBERG: Open Access Publikationsfonds

Die Universität Heidelberg unterstützt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die Artikel in Open-Access-Zeitschriften publizieren, durch einen Publikationsfonds, aus dem Mittel zur Begleichung von Publikationsgebühren beantragt werden können. Eine der Förderungsvoraussetzungen ist, dass Sie Angehöriger der Universität Heidelberg sind und als „submitting” bzw. „corresponding author” für die Bezahlung der Publikationsgebühren verantwortlich sind.

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GESCHICHTSWISSENSCHAFTEN: Forschungsstipendien am Deutschen Historischen Institut Paris

Bewerbungsfrist: Jederzeit

Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs im Bereich der Geschichtswissenschaften. Es vergibt hierzu Stipendien an fortgeschrittene M.A.-Studierende, Promovierende, Post-Doktoranden/innen und Habilitierte für Forschungsvorhaben zur westeuropäischen, insbesondere zur französischen und deutsch-französischen Geschichte.

Das DHIP unterstützt laufende Forschungsprojekte in ihrer Durchführung (Mobilitäts-Stipendien, Resident-Stipendien) sowie die Entwicklung neuer Forschungsprojekte (Forschungsstart-Stipendien).

Die Stipendien des DHIP richten sich an Bewerberinnen und Bewerber aus der deutschen Wissenschaftslandschaft, unabhängig von ihrer Nationalität. Die Zugehörigkeit zu einer deutschen Krankenversicherung ist obligatorisch. Die Höhe eines Stipendiums des DHIP beträgt monatlich 2.000 € für Habilitierte sowie Post-Doktoranden und Post-Doktorandinnen, 1.500 € für Promovierende und 1.200 € für M.A.-Studierende.

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MEDIZIN: Liver Cancer M.D. Stipendium

Bewerbung: jederzeit

Der Sonderforschungsbereich/Transregio 209 „Liver Cancer“ vergibt jährlich 3 MD-Stipendien an herausragende Medizinstudierende. Gefördert wird ein experimentelles Projekt für die Doktorarbeit innerhalb des SFB/TR209 mit dem Fokus auf Forschung im Gebiet HCC/CC. Das Stipendium wird für die Dauer von 12 Monaten vergeben (1.000 Euro pro Monat)

Die Anträge müssen elektronisch als ein PDF-Dokument eingereicht werden an: katrin.woll@uni-heidelberg.de

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ALLE FACHBEREICHE: Ideenwettbewerb für Doktoranden - EnergieCampus 2018

Bewerbungsfrist: 21.10.2018

Zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses schreibt die Stiftung Energie & Klimaschutz seit 2011 jedes Jahr einen Ideen-Wettbewerb für Nachwuchswissenschaftler aus, die sich im Rahmen ihrer Promotion mit den erneuerbaren Energien beschäftigen. Die Auschreibung 2018 läuft unter dem Motto „Energie und Umwelt – Meine Idee für morgen“.

Die drei innovativsten Ideen werden mit 2.000 EUR (1. Platz), 1.000 EUR (2. Platz) und 500 EUR (3. Platz) prämiert und nach Rücksprache mit den Verfassern in der Druck-Ausgabe der Energiewirtschaftlichen Tagesfragen „et“ veröffentlicht. Außerdem können Sie Ihre Beiträge einem ausgewählten Publikum von hochrangigen Entscheidungsträgern aus Wirtschaft, Industrie, Forschung und Politik und Vertretern von Verbänden und NGOs vorstellen.

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MEHRERE FACHBEREICHE: Augsburger Wissenschaftspreis für interkulturelle Studien 2019

Bewerbungsfrist: 31.10.2018

Der Augsburger Wissenschaftspreis für interkulturelle Studien zeichnet hervorragende Leistungen von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern aus, deren Forschung sich mit der interkulturellen Wirklichkeit in Deutschland und den damit zusammenhängenden Fragen und Herausforderungen auseinandersetzt. Die jährliche Ausschreibung wendet sich an alle wissenschaftlichen Disziplinen und will in besonderer Weise interdisziplinär und innovativ angelegte Qualifikationsarbeiten prämieren. Mit der Vergabe des Preises sollen Anreize für thematisch einschlägige Forschungsarbeiten gegeben und interkulturelle Fragestellungen besonders gefördert werden. Damit ist das Anliegen verbunden, dass die Wissenschaft Forschungsergebnisse bereitstellt, die einen Beitrag zum besseren Verständnis einer von Diversity geprägten Gesellschaft und den hier notwendig werdenden Gestaltungsformen leisten. Durch die Auszeichnung exzellenter Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler wird die Bedeutsamkeit interkultureller Studien für ein friedliches Zusammenleben in offenen Gesellschaften hervorgehoben und die wissenschaftliche Entwicklung im Hinblick darauf unterstützt und vorangetrieben

Der mit 5.000 Euro dotierte Hauptpreis wird für Dissertationen oder Habilitationsschriften vergeben, der Förderpreis in Höhe von 1.500 Euro für Master-, Diplom-, Magister- oder Staatsexamens-Arbeiten.

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MEDIZIN: Memento Forschungspreis für vernachlässigte Krankheiten

Bewerbungsfrist: 31.10.2018

Ausgezeichnet werden Forschungsaktivitäten, die den wichtigsten Beitrag zu Forschung und Entwicklung im Bereich der vernach­lässigten Krankheiten darstellen, in den letzten 24 Monaten veröffentlicht und mit öffentlichen deutschen Geldern finanziert wurden.

Kriterien für die Bewerbung:

Forschungsthema: Vernachlässigte Krankheiten entsprechend den WHO-Kriterien, Tuberkulose, Malaria, vernachlässigte Aspekte von HIV/Aids (z.B. HIV/Aids bei Kindern) oder weitere vernachlässigte, armutsassoziierte Krankheiten

Die Forschungsgruppe bzw. die/der Forscher/in ist in Deutschland angesiedelt

Für die Bewerbung kommen in Betracht: Grundlagenforschung, Anwendungsforschung, klinische Studien, epidemiologische Studien

Die Forschungsergebnisse sollten der allgemeinen Öffentlichkeit gut zu vermitteln und beispielhaft für die Ziele des Memento Preises sein: Aufmerksamkeit für die Bedürfnisse von Menschen in ärmeren Ländern schaffen und helfen, das durch vernachlässigte Krankheiten hervorgerufene Leid zu lindern.

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MEDIZIN: Mattauch-Herzog Förderpreis 2019

Bewerbungsfrist: 01.11.2018

Der Mattauch-Herzog-Preis ist ein Bewerbungspreis. Er wird vergeben für hervorragende wissenschaftliche Leistungen auf einem der beiden großen Anwendungsgebiete der modernen Massenspektrometrie, der organisch/biochemischen Analytik einerseits und der Element- und Isotopenanalytik andererseits. Im Rahmen der beiden großen Anwendungsgebiete sind der Thematik einer preiswürdigen Arbeit keine Grenzen gesetzt, solange sie entweder eine wichtige und neue Anwendung der Massenspektrometrie oder einen bedeutenden Fortschritt in der Methodik oder Instrumentierung darstellt.

Die Preissumme beträgt 12.500 €. Sie kann in Ausnahmefällen auf zwei Preisträger aufgeteilt werden. Über die Preisvergabe entscheidet eine unabhängige Jury. Die Preisverleihung erfolgt auf der 52. Jahrestagung der DGMS, die vom 10.–13. März 2019 in Rostock stattfinden wird.

Bewerben kann sich jeder Wissenschaftler, der seine Arbeiten in einem europäischen Land durchgeführt hat. Die Sprache für die Bewerbung und für die eingereichten Arbeiten ist Deutsch oder Englisch. Die Bewerbung ist nicht an eine formale wissenschaftliche Qualifikation gebunden, sondern dient der Auszeichnung eines jüngeren Forschers. Deshalb sollten die Bewerber in der Regel im Bewerbungsjahr das vierzigste Lebensjahr nicht überschritten haben.

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GEISTES-, SOZIAL- UND POLITIKWISSENSCHAFTEN: Prix d’Excellence du Gouvernement du Québec

Bewerbungsfrist: 01.11.2018

Die Gesellschaft für Kanada-Studien (GKS) vergibt jährlich in Kooperation mit der Association internationale des études québécoises (AIÉQ) einen Prix d'Excellence du Gouvernement du Québec. Der von der Regierung von Québec gestiftete und von ihrer Vertretung in München im Rahmen der Jahrestagung der GKS in Grainau überreichte Preis ist mit 3.000 kanadischen Dollar dotiert.

Der Preis richtet sich an NachwuchswissenschaftlerInnen, die an einer deutschen, österreichischen oder schweizerischen Universität eine hervorragende Abschlussarbeit im Bereich der Québec-Studien eingereicht oder eine wissenschaftliche Arbeit (Monographie, Sammlung, Nachschlagewerk o.ä.) in derselben Disziplin publiziert haben. Alle akademischen Abschlussarbeiten für Master, Magister, Diplom, Staatsexamen oder Promotion aus dem Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften sind zur Bewerbung zugelassen, solange der Schwerpunkt auf einem für Québec interessanten Bereich liegt (z.B. Kultur-, Literatur-, Sprach-, Politik-, Gesellschafts- oder Geschichtswissenschaften, etc.). Der/die Kandidat/In verpflichtet sich mit Einreichen des Antrages jeweils eine deutschsprachige und eine französischsprachige Zusammenfassung (max. 300 Wörter) der Arbeit zu verfassen.

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Verantwortlich: air
Letzte Änderung: 18.10.2018
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