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Graduiertenakademie der Universität Heidelberg

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Im Neuenheimer Feld 370
Raum 3
69120 Heidelberg

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Sprechzeiten
Mo: 10–12 Uhr
Di: 14–16 Uhr
Mi: 10–12 Uhr
Do: 10–12 Uhr & 14–16 Uhr

 

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Schwarzes Brett

 

 

ALLE FACHBERICHE: wbg Publishing Services - Webinar „Auf der Zielgeraden zum Doktortitel – Wie veröffentliche ich meine Doktorarbeit?“

Wann? 28.09.2021, 16.00 - 18.00 Uhr

Wo? Online

Die wbg bietet ein Webinar mit dem Titel „Auf der Zielgeraden zum Doktortitel – Wie veröffentliche ich meine Doktorarbeit?“ an. Mit diesem Angebot wollen wir Promovierenden dabei helfen, die beste Option für die Veröffentlichung Ihrer Qualifikationsarbeit zu finden. Wir geben den Teilnehmenden einen Einblick in den Publikationsprozess eines Fachverlags und klären sie über die wichtigsten Dos und Dont’s des wissenschaftlichen Publizierens auf. Darüber hinaus soll die Veranstaltung Raum für individuelle Fragen der Teilnehmenden lassen und einen freien Erfahrungsaustausch ermöglichen.

Kosten: 40 € pro Teilnehmerin und Teilnehmer (32 € ermäßigt für wbg Mitglieder)

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ALLE FACHBEREICHE: Doktorandenkonvent Universität Heidelberg - Workshop: Managing Quality Projects

Wann? 12.10., 14.10., 19.10., 21.10.2021, jeweils von 17.45 - 20.00 Uhr

Wo? Online (Zoom)

In dem Workshop werden die folgenden Themen ausführlich behandelt:

Was ist Qualitätsmanagement?

  • Welche Berufsmöglichkeiten gibt es in der Pharma- und Medizinprodukteindustrie? Produkte und Vorschriften in diesem Bereich
  • Sichere Produktion: Qualifizierung und Validierung
  • Qualitäts-Risikomanagement, wie man mit Abweichungen umgeht
  • Aktuelle Themen in der regulierten Industrie - Fälschungen von Arzneimitteln und Medizinprodukten

Der Referent, Dr. Muttach, hat in Heidelberg Molekulare Biotechnologie studiert und in Münster promoviert. Er arbeitete für die Firma Thescon, die Beratungsleistungen in den Bereichen GxP-Compliance, Prozess- und Projektmanagement anbietet. Heute ist er Prozessmanager bei Boehringer Ingelheim, einem der größten Pharmaunternehmen.

Der Workshop findet in englischer Sprache statt und ist kostenlos. Bitte melden Sie sich bis zum 07.10.2021 an. Senden Sie Ihre Fragen an die Organisatorin Franziska Grün (gruen@uni-heidelberg.de).

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ALLE FACHBEREICHE: Interdisziplinäre Graduiertenkonferenz der Universität Trier

Wann? 03.12.2021 von 9:00 bis 17 Uhr

Wo? Online

Die dritte interdisziplinäre Graduiertenkonferenz, organisiert von der Hochschulgruppe DocColloq der Universität Trier, unter dem Titel Entgrenzungen stattfinden wird.
 
Die Konferenz ist offen für Promovierende aller Fachrichtungen, ungeachtet ihrer institutionellen Anbindung oder dem Stand der Promotion. Diesem offenen Ansatz liegt der Wunsch zugrunde, die interdisziplinäre Vernetzung von Promovierenden stärker zu fördern und Einblicke in andere Fachbereiche zu ermöglichen, die positive Impulse für die eigene Forschung setzen können.
 
Im Mittelpunkt der Konferenz steht entsprechend der interdisziplinäre Austausch sowie die Möglichkeit, erste Erfahrungen im Umfeld akademischer Konferenzen zu sammeln und die eigenen Fähigkeiten zur Wissenschaftskommunikation auszubauen.
 
Neben den ca. 15-minütigen Vorträgen mit anschließender Diskussion, möchten wir die Gelegenheit bieten, Promotions- und Forschungsprojekte im Rahmen von Media Sessions (in Anlehnung an die klassische Postersession aber erweitert durch andere mediale Formate, z. B. Podcast, Videos o.ä.) vorzustellen. Alle Beiträge können sowohl auf Deutsch als auch Englisch eingereicht und vorgestellt bzw. diskutiert werden. Von großer Bedeutung für die Annahme von Beiträgen ist die Verständlichkeit des eigenen Forschungsprojektes für fachfremde Personen. Näheres entnehmen Sie gerne dem angehängten Call for Papers, über dessen Verbreitung an Ihrer Institution wir Ihnen sehr dankbar wären.

Bei Interesse an einer Teilnahme freuen wir uns über Ihr Abstract von ca. 400 Wörtern bis zum 30.09.2021 an doccolloq@uni-trier.de.

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ALLE FACHBEREICHE: Forschungsteam der Sant'Anna School of Advanced Studies - H2020-Projekts reCreating Europe - Umfrage zum Einfluss des Urheberrechts auf das Akademische Arbeiten

Wann? Keine Frist

Wo? Online

Im Rahmen des H2020-Projekts reCreating Europe legen wir den Schwerpunkt unserer Arbeit auf das Urheberrecht. Unser Ziel ist es zu verstehen, wie in Ihrer Meinung das Urheberrecht sich auf Ihre Arbeit an der Universität auswirkt.

Wir möchten Sie deshalb bitten, uns 15 Minuten Ihrer Zeit zu widmen und Ihre Ansichten über das Urheberrecht, die Wissenschaftsverlage, und der Zugang zu wissenschaftlichen Kenntnissen mitzuteilen.

Ihre Teilnahme an unserer Umfrage ist für unser Projekt von wesentlicher Bedeutung und entscheidend unterstützt zukünftige Politikgestaltungen und -umsetzungen, die auf eine bessere Verwertung, Erweiterung und Verbreitung des Wissens ausgerichtet sein werden.

Für weitere Informationen können Sie sich gerne bei uns unter der Adresse arianna.martinelli@santannapisa.it oder giulia.rossello@santannapisa.it melden.

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ALLE FACHBEREICHE: eDOCation - Nachwuchswissenschaftler:innen („eDOCs“) Weiterbildung für Unternehmen

Worum geht es bei eDOCation?
eDOCation ist die erste Online-Plattform, auf der Nachwuchswissenschaftler:innen („eDOCs“) Weiterbildung für Unternehmen anbieten. Zusammen mit meinem ehemaligen Doktorandenkollegen Tobias Hornig (heute Data Scientist bei Siemens) habe ich die Initiative ins Leben gerufen. Die Plattform leistet einen Beitrag zum Wissenstransfer von Hochschulen in die Unternehmenspraxis und zur Verbesserung der finanziellen Situation und Zukunftsperspektive von Doktorand:innen, Postdocs und Juniorprofessor:innen. Eine von uns durchgeführte Marktforschung hat ergeben, dass unsere eDOCs einen hohen dreistelligen €-Betrag für einen zweistündigen Research-Workshop in Unternehmen hinzuverdienen könnten. Gleichzeitig bietet eDOCation Unternehmen und ihren Mitarbeiter:innen die Möglichkeit, vom State-of-the-Art der Wissenschaft im Sinne eines lebenslangen Lernens zu profitieren und als Mentor:innen im "War for Talent" Zugang zu den klügsten Köpfen des Landes zu erhalten. Das Unternehmen wird aktuell vom Stifterverband als eine der "30 besten Ideen für das Bildungs-, Wissenschafts- und Innovationssystem von morgen" im Rahmen der WIRKUNG HOCH 100-Initiative gefördert. Mehr Informationen zu eDOCation gibt es auf www.edocation.org und in der angehängten Präsentation.
 
Ihr wollt uns Kennenlernen?
Die eDOCation Powerbank bietet regelmäßig kostenfreie und unverbindliche Workshops an, die Euch bei Forschung & Lehre sowie persönlichem Wachstum unterstützen können. Für die Semesterferien sind folgende Veranstaltungen geplant (inclusive Links zu Eventbrite)

  • New Work Kits in Academia, 20.8.2021, 9:00 - 10:30
  • Spreading your research: How to become a Scientific Influencer, 2.9.2021, 9:00 - 10:30
  • Science with KNIME, 7.9.2021, 9:00 - 11:00

 
Du möchtest Vorträge in Unternehmen halten und zu unseren eDOCs gehören?
Schickt uns eure Bewerbung inklusive folgender Unterlagen

  • CV [oder Link zum LinkedIn-Profil),
  • Bild mit hoher Auflösung,
  • Forschungsthema/en,
  • Weiterbildungsangebot für Unternehmen (z.B. Vorträge, Seminare, Workshops),
  • Erklärung, dass wir deine Daten nutzen dürfen,

gerne an edoc@edocation.org. Mehr Infos, wie Auswahlkriterien oder Formen der Weiterbildung, findet ihr hier. Die Profile unsere aktuellen eDOCs könnt ihr euch hier anschauen.
 
Wie könnt ihr uns sonst unterstützen?
Wenn ihr die Idee von eDOCation spannend findet, freuen wir uns über eine persönliche Empfehlung an Freunde und Bekannte in Academia und Industrie. Darüber hinaus helft ihr, das Netzwerk zu vergrößern, und werdet über aktuelle Neuigkeiten informiert, wenn ihr uns auf LinkedIn folgt.

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ALLE FACHBEREICHE: „Data Hour“ - Vortragsreihe zu Forschungsdaten & Forschungsdatenmanagement

Wann? monatlich ab dem 1. Juni 2021

Wo? Online

Das Kompetenzzentrum Forschungsdaten startet im Sommer 2021 eine Vortragsreihe zu Forschungsdaten & Forschungsdatenmanagement. Die "Data Hour" ist eine monatliche Online-Veranstaltung, die in kompakten 45-minutigen Blöcken Themen behandelt wie: Erstellung von Forschungsdatenmanagementplänen, Best Practices für die Entwicklung von Forschungssoftware, Datenveröffentlichungen auf heiDATA, Einführung in die Multimedia-Datenbank heidICON, elektronische Laborbücher, Forschungsdaten und Recht sowie die Dienstleistungen des Heidelberg Forum for Digital Humanities (HFDH).

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ALLE FACHBEREICHE: Universität Heidelberg - The Scientific Software Center

Haben Sie Ihre wissenschaftliche Software schon einmal zweimal mit denselben Eingabedaten laufen lassen und eine andere Antwort erhalten?

Das Scientific Software Center ist eine neue Service-Einheit an der Universität Heidelberg, die Lösungen für nachhaltige und reproduzierbare wissenschaftliche Software anbietet. Wir realisieren auch Softwareentwicklungsprojekte für Angehörige der Universität Heidelberg!
 
Wir bieten an:

  • Kurse zur wissenschaftlichen Softwareentwicklung, die für alle Fakultäten offen sind
  • Ein Mentoring-Programm "Reproducible Science" für Doktoranden
  • Sprechstunden zur Unterstützung bei Fragen zur Softwareentwicklung
  • Dienstleistungen im Bereich Softwareentwicklung

 
Im kommenden Sommersemester bieten wir die folgenden Kurse an (Details siehe https://ssc.iwr.uni-heidelberg.de/events):

  • Kompaktkurs "Die Unix-Shell", 27. Juli 2021
  • Kompaktkurs "Versionskontrolle mit Git", 28. Juli 2021
  • Kompaktkurs "Containers in Science: Einsatz von Docker und Singularity", 30. Juli 2021
  • Mentoring-Programm für Doktorandinnen: "Reproducible Science", gestartet im Mai 2021, wir können aber noch ein paar Teilnehmer mehr aufnehmen.

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ALLE FACHBEREICHE: Innovations- und Gründerstammtisch an der Universität Heidelberg

Wann? 02.06.2020 (jede 2 Monate)

Wo? Bräustadel im Mathematikon

Unter dem Motto "Wissen teilen, Wissen vernetzen" startet am Dienstag, den 04.02.2020 um 19:00 Uhr der erste Innovations- und Gründerstammtisch der Universität Heidelberg.
Im Zentrum dieses Events stehen das Wissen, die Erfahrungen und die Learnings von Wissenschaftler/innen, Unternehmer/innen und Gründer/innen, die als Innovatoren oder Entrepreneure erfolgreich geworden sind. Die Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr im BräuStadel (Mathematikon, Berliner Straße 41) mit zwei spannenden Impulsvorträgen von Jens Kramer (Gründer und Geschäftsführer von chocoBRAIN Marketing Software) und Sascha Nachtnebel (CEO von Greenfinder.de).
Nach den Impulsvorträgen beginnt die Open-Mic-Session, zu der alle Anwesenden eingeladen sind. Während der Open-Mic-Session können alle Anwesenden das "offene Mikrofon" nutzen, um Ideen zu pitchen, nach Feedback zu fragen oder das eigene Angebot (ohne Verkaufsinteresse) zu präsentieren. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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ALLE FACHBEREICHE: IP-Sprechstunde des Patent- und Gründungsmanagements

Wann?  jeden ersten Freitag im Monat von 10.00 – 11.00 Uhr

Haben Sie sich im Rahmen Ihrer Dissertation, egal ob in den Geistes-, Lebens-, Natur- oder Sozialwissenschaften schon mal Gedanken gemacht, ob Ihre Forschungsarbeiten geschützt und vermarktet werden können?

Im Rahmen des exklusiven Serviceangebotes für alle DoktorandenInnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität, können Sie ab sofort jeden ersten Freitag im Monat von 10.00 – 11.00 Uhr die IP-Sprechstunde des Patent- und Gründungsmanagements nutzen.

In einem vertraulichen und unverbindlichen Gespräch erhalten Sie dabei die Gelegenheit, sich über folgende Themen zu informieren:

• Erfindungen und Erfindungsmeldungen (Ist meine Idee neu? Wenn ja, was kann ich tun?)
• Schutzrechte (Wie kann man Erfindungen schützen lassen? Worauf ist zu achten?)
• Patentanmeldungen (Wie verläuft der Prozess von der Erfindung bis zum Patent an der Universität Heidelberg?)
• Urheberrecht (Wie kann ich das Urheberrecht für mich nutzen?)
• Verwertungsstrategien (Welche Verwertungsmöglichkeiten habe ich? Worauf muss ich achten?)

Besuchen Sie die nächste IP-Sprechstunde am Freitag, den 06.12.2019 in den Räumlichkeiten der Zentralen Verwaltung (Seminarstraße 2, Raum 184).

Zur besseren Planung wird um eine formlose Anmeldung an anke.faller@zuv.uni-heidelberg.de gebeten.

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LEBENSWISSENSCHAFTEN: Veranstaltungsreihe "Überlebensstrategien"

Überlebensstrategien ist ein gemeinsames Projekt der lebens­wissenschaftlichen Sonderforschungsbereiche der Universität Heidelberg mit der Rhein-Neckar-Zeitung (RNZ). Die Redakteure der Stadtredaktion Heidelberg begleiten jeweils eine Veranstaltung mit ihren persönlichen Fragen zu den vorgestellten Forschungsthemen, den beteiligten Wissenschaftlern und den Methoden.

Dieses Format der Moderation soll eine lebendige Brücke zum Publikum bilden, das in den Dialog einbezogen wird. In zwanglosem Rahmen im Karlstorbahnhof und mit musikalischer Begleitung durch Mitglieder des Collegium Musicum stellen die Sonderforschungs­bereiche ihre Fragestellungen und langfristigen Ziele vor.

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GEISTES- UND SOZIALWISSENSCHAFTEN: Interdisziplinäres Forum digitaler Textwissenschaften (Vortragsreihe)

Das Interdisziplinäre Forum digitaler Textwissenschaften ist ein offener Treffpunkt für alle, die mit Methoden der Digital Humanities arbeiten und über deren Hintergründe und Theorien diskutieren möchten. Einmal monatlich während der Vorlesungszeit finden öffentliche Vorträge statt mit der Möglichkeit, sich daran anschließend in gemütlicher Runde auszutauschen. Alle am Thema Interessierten sind zu den Veranstaltungen eingeladen. Wir möchten besonders Junior Researchers (Masterstudierende, Doktorandinnen und Doktoranden, Postdocs) ansprechen, eigene Projektideen im Rahmen des Forums vorzustellen und von der fachübergreifenden Expertise der Teilnehmer*innen zu profitieren.
Die Veranstaltungen finden zwischen dem 04.11.2020 und dem 17.02.2021, jeweils um 18.15 Uhr, als virtuelle Formate statt.

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ALLE FACHBEREICHE: StuRa Unentgeltliche Rechtsberatung

Viele Studierende wissen bei Rechtsfragen nicht, an wen sie sich wenden sollen. Bei studien- oder BAföG-bezogenen Fragen möchten sie sich nicht an Ansprechpartner*innen in Hochschule oder BAföGamt wenden, da diese nicht selten in einem Interessenskonflikt stehen - oder mit detaillierten Rechtsfragen nicht vertraut sind. Die Studierendenvertretungen der Uni und der PH wollen die Studierenden hier nicht alleine lassen und bieten deswegen eine unabhängige und unentgeltliche Rechtsberatung an.

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ALLE FACHBEREICHE: Veranstaltungsprogramm des Career Service „Vom Studium in den Beruf“

Der Career Service der Universität Heidelberg unterstützt Doktorandinnen und Doktoranden, Studierende und Young Professionals beim Übergang von der Universität in außeruniversitäre Arbeitsbereiche, damit Sie von Anfang an erfolgreich in Ihre Karriere starten bzw. fortführen können. Als Doktorandinnen und Doktoranden profitieren Sie von einem breit gefächerten Veranstaltungs- und Beratungsangebot in den Bereichen „Berufliches Know-how“ und „Professionell Bewerben“. Sie haben die Möglichkeit Ihr Profil zu schärfen,  Kenntnisse zu erfolgreichem Bewerbungsmanagement und wichtige Schlüsselkompetenzen zu erwerben. Darüber hinaus erhalten Sie Informationen zu Unternehmen, Berufsfeldern und Arbeitsmarktperspektiven. Die Kurse, Einzelberatungen und Veranstaltungen werden sowohl von erfahrenen Mitarbeiterinnen des Career Service als auch von Experten/innen aus der Wirtschaft durchgeführt.

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ALLE FACHBEREICHE: PHD Students Regulars' Table

The regulars' table (Stammtisch) is an informal frame for a social get together, offering doctoral candidates the opportunity to exchange views among each other or with the members of the executive committee. It takes places on the first Wednesday of each month at 8 pm.

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ALLE FACHBEREICHE: Online Seminare von academics gerichtet an Nachwuchswissenschaftler*innen

academics GmbH bietet in diesem Frühling eine neue Runde Online Seminare gerichtet an Nachwuchswissenschafterlinnen und Nachwuchswissenschaftler an. In den Seminaren stellen sie vor, was eine Promotion beinhaltet und welche Gedanken Sie sich im Vorfeld machen sollten, welche Berufswege gut zu Ihnen passen und sie entschlüsseln die Codes der Jobsuche in Stellenanzeigen.
Eine Anmeldung beim academics Job-Newsletter ist erforderlich.

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ALLE FACHBEREICHE: DAAD Stipendienprogramm „Students at Risk – Hilde Domin-Programm“

Frist 2. Runde: Ende November 2021

Das neue Stipendienprogramm „Students at Risk – Hilde Domin-Programm“ des DAAD richtet sich an Studierende sowie Doktorandinnen und Doktoranden weltweit (ausgenommen: EU/EWR/EFTA-Länder, Andorra, Monaco, San Marino, Vereinigtes Königreich) bzw. mit einem zuerkannten Flüchtlingsstatus und/oder einer Asylberechtigung. Voraussetzung ist, dass ihnen in ihrem Herkunftsland aufgrund ihrer ethnischen, sexuellen, geschlechtlichen oder religiösen Identität bzw. ihres politischen oder bürgerschaftlichen Engagements formal oder de facto das Recht auf Bildung verweigert wird.
Potenzielle Kandidatinnen und Kandidaten werden nominiert, eine selbstständige Bewerbung ist nicht möglich. Die Nominierung wird vom Dezernat Internationale Beziehungen vorbereitet und an den DAAD versandt.

Vorschläge zur Nominierung geeigneter Personen nimmt Maria Herting unter maria.herting@zuv.uni-heidelberg.de  entgegen.

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KUNST- UND GEISTESWISSENSCHAFTEN: Royal Society - Lisa Jardine Zuschussprogramm

Bewerbungsfrist: 22.09.2021, 15 Uhr

Nachwuchswissenschaftler:innen aus den Geistes- und Kunstwissenschaften erhalten die Möglichkeit, wissenschaftshistorische Sammlungen, einschließlich der Sammlungen der Royal Society, zur Unterstützung ihrer Forschung im Bereich der Geistesgeschichte zu nutzen.
 
Teilnahmeberechtigt sind Wissenschaftler:innen, die innerhalb der letzten zehn Jahre promoviert haben, in frühen Forschungspositionen an Universitäten und anderen förderungswürdigen Organisationen (z.B. Museen, Galerien) tätig sind, einen unbefristeten oder befristeten Vertrag für die Dauer der Auszeichnung haben und Doktorand:innen, die mindestens ein Jahr Erfahrung in der Dissertationsphase haben.
 
Doktorand:innen werden ermutigt, sich zu bewerben, aber es wird ihnen empfohlen, mit kleineren, explorativen Besuchsreisestipendien zu beginnen, bevor sie einen größeren Vorschlag einreichen, insbesondere wenn sich ihre Forschung in einem frühen Stadium der Entwicklung befindet.
 
Alle Aktivitäten müssen sich mit einem Thema befassen, das die Geistes- und Naturwissenschaften verbindet. Dies schließt ein, ist aber nicht beschränkt auf: Geistesgeschichte, Kulturgeschichte, Wissenschaftsgeschichte, Wissenschaftsphilosophie, Kunstgeschichte und historische Geographie. Das Programm legt einen besonderen Schwerpunkt auf die frühneuzeitliche Wissenschaft und die europäischen Netzwerke dieser Zeit.
 
Bewerbungen aus Großbritannien und dem Ausland sind willkommen. Wissenschaftler:innen, die ihren Sitz außerhalb Großbritanniens haben, müssen die Forschung an der Royal Society als Teil eines jeden Antrags einbeziehen.
 
Dieses Programm bietet:
 
a) Forschungszuschüsse, d.h. bis zu £2.000 pro Monat für maximal 3 Monate, für Reise- und Lebenshaltungskosten während des Besuchs der Sammlungen der Royal Society und anderer, nahe gelegener wissenschaftlicher Sammlungen. Sowohl internationale als auch in Großbritannien ansässige Wissenschaftler:innen müssen die Forschung in der Royal Society als Teil ihres Antrags einbeziehen, wenn sie sich im Rahmen dieser Subsistence-Strategie des Programms bewerben.
 
und/oder
 
b) Reisestipendien, d.h. bis zu £2.000 für internationale Reisen zu jedem relevanten Forschungsziel, für kurze Forschungsreisen (nicht länger als 1 Monat) oder die einmalige Teilnahme an Veranstaltungen. Stipendiat:innen, die in britischen Einrichtungen tätig sind, können sich für diesen Teil des Programms bewerben, um ein relevantes internationales Forschungsziel oder eine Veranstaltung zu besuchen. Voraussetzung ist, dass i) die vorgesehene Zielorganisation eine schriftliche Genehmigung für den Zugang zu Forschungsmaterial erteilt, ii) der Zeitraum der Auslandsforschung nicht mehr als einen Monat beträgt oder iii) der Zuschuss die Teilnahme an einer bestimmten, relevanten Veranstaltung wie einer Konferenz finanziert.
 
Stipendiat:innen, die in Organisationen außerhalb Großbritanniens tätig sind, können sich nur für Reisen nach Großbritannien bewerben und müssen die Forschungsarbeit bei der Royal Society als Teil ihres Vorschlags im Rahmen dieses Reisebereichs des Programms einbeziehen.
 
Es gibt zwei Runden pro Jahr. Runde 2 ist jetzt offen für Bewerbungen für Forschungsarbeiten, die im Zeitraum vom 01. Januar 2022 bis 31. Dezember 2022 stattfinden. Die Antragsteller:innen werden 6-8 Wochen nach Abschluss der Runde über das Ergebnis informiert.

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ALLE FACHBEREICHE: Universität Heidelberg und 4EU+ Allianz - DAAD-Begleitprogramm „Europäische Hochschulnetzwerke“

Bewerbungsfrist: 30.09.2021

Die Universität Heidelberg bildet im Verbund mit fünf weiteren europäischen Hochschulen die 4EU+ Allianz. 4EU+ fördert die Zusammenarbeit der Universitäten in vielfältigen Bereichen mit dem Ziel des Aufbaus einer „Europäischen Universität“ mit aufeinander abgestimmten Studienangeboten, flexiblen „study paths“ für Studierende und vielfältigen Mobilitätsoptionen für Studierende und Lehrende. Im Rahmen des DAAD-Begleitprogramms „Europäische Hochschulnetzwerke“ stehen der Universität Heidelberg für die Jahre 2020-2022 Mittel zur Förderung folgender Projektaktivitäten zur Verfügung:
 
Förderung gemeinsamer Kurzprogramme für Masterstudierende und Doktoranden von 4EU+ Universitäten
In dieser Programmlinie stehen Heidelberger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Mittel zur Förderung gemeinsamer wissenschaftlicher Veranstaltungen und Kurzprogramme für Graduierte von 4EU+ Partneruniversitäten zur Verfügung. Prioritär gefördert werden sollen Veranstaltungen, die thematisch nicht in die „Flagship Projects“ des EU-Antrages passen.
 
Förderung von studien- und forschungsbezogenen Kurzzeitaufenthalten für Studierende und Doktoranden
Diese Programmlinie fördert vielfältige Formate von Kurzzeitaufenthalten Heidelberger Studierender und Doktoranden an 4EU+ Partneruniversitäten. Neben der Teilnahme am normalen Studienprogramm oder Intensivkursen wie z.B. Blockseminaren, Sommerschulen, Exkursionen etc. können auch die Mitarbeit an einem Forschungsprojekt sowie zahlreiche weitere Kurzzeitmobilitäten gefördert werden. Neben Individualbewerbungen von Heidelberger Studierenden und Doktoranden sind auch Gruppenbewerbungen durch Wissenschaftler/innen der Universität möglich.
 
Bei Rückfragen zu den Ausschreibungen können Sie sich gerne jederzeit an Herrn Benjamin Held (benjamin.held@zuv.uni-heidelberg.de) wenden.

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ALLE FACHEBREICHE: Europäische Kommission - Neue EU-Open-Access-Plattform

Keine Bewerbungsfristen

Die Europäische Kommission hat die Open-Access-Veröffentlichungsplattform "Open Research Europe" für die Veröffentlichung von Forschungsergebnissen aus Horizont 2020 gestartet. Die Plattform erleichtert den Projektbegünstigten die Einhaltung der Open-Access-Vorgaben und bietet Forschern einen Veröffentlichungsort, an dem sie ihre Ergebnisse und Erkenntnisse austauschen und eine offene, konstruktive Forschungsdiskussion führen können, u.a. durch Peer Reviews.

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NATURWISSENSCHAFTEN: PRACE Fast Track-Ausschreibung zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie

Bewerbungsfrist: Die Ausschreibung ist bis auf weiteres geöffnet, Anträge können jederzeit eingereicht werden

Als gemeinnützige Vereinigung von 26 Mitgliedern aus EU und assoziierten Drittstaaten stellt die europäische Partnerschaft "PRACE" ("Partnership for Advanced Computing in Europe") seit rund zehn Jahren Möglichkeiten für Forschungsprojekte bereit, die Ressourcen für Hochleistungsrechnen und Datenmanagement benötigen.

Ergänzend zu den regulären, zweimal jährlich geöffneten Ausschreibungen für Projekte unterschiedlicher wissenschaftlicher Disziplinen, hat PRACE nun einen "Fast Track-Call" veröffentlicht, der zur Bekämpfung der COVID 19-Pandemie beitragen soll. Entsprechende Anträge werden innerhalb einer Woche evaluiert und können beispielsweise aus folgenden Forschungsbereichen eingereicht werden:

        Biomolecular research to understand the mechanisms of the virus infection
        Bioinformatics research to understand mutations, evolution, etc.
        Bio-simulations to develop therapeutics and/or vaccines
        Epidemiologic analysis to understand and forecast the spread of the disease
        Other analyses to understand and mitigate the impact of the pandemic

Zudem hat PRACE eine Liste weiterer Initiativen zusammengestellt, die ebenfalls Hochleistungsrechenkapazitäten sowie weitere Forschungsinfrastrukturen zur Unterstützung im Kampf gegen die COVID 19-Pandemie bereitstellen.

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MEDIZIN UND NATURWISSENSCHAFTEN: Stipendien der Max-Kade-Foundation

Bewerbungsfrist: jederzeit

Das Stipendienprogramms der Max-Kade-Foundation zielt darauf ab, Forschungsaufenthalte von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus den Bereichen der Naturwissenschaften und Medizin aus der Bundesrepublik Deutschland in den USA zu fördern.

Die Stipendien sind für überdurchschnittlich qualifizierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler (im Regelfall bis zu 12 Jahren nach Promotion) bestimmt, die sich bereits durch eine mehrjährige Forschungstätigkeit oder herausragende Forschungsleistungen fachlich ausweisen können.

Die Stipendien werden für die Dauer von 12 Monaten vergeben. Das Grundstipendium beträgt 53.500 USD. Es können Zuschläge für Ehegatten/Lebenspartner/Kinder/Reisekosten gewährt werden.

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ALLE FACHBEREICHE: Stipendien für Studien- und Forschungsaufenthalte an polnischen Hochschulen

Bewerbungsfrist: 3 Monate vor Stipendienbeginn, in Ausnahmefällen weniger als 3 Monate

Das Ministerium für Wissenschaft und Hochschulwesen (Ministerstwo Nauki i Szkolnictwa Wyższego) der Republik Polen bietet für das Studienjahr 2016/2017 folgende Stipendien für Studierende, Graduierte, Doktorandinnen und Doktoranden und WissenschaftlerInnen von deutschen Hochschulen an:

  • Stipendien für Studien- und Forschungsaufenthalte (1-9 Monate) an polnischen Hochschulen für Studierende, Graduierte und Doktorandinnen und Doktoranden der Geistes-, Gesellschafts- und Wirtschaftswissenschaften sowie für Graduierte aller Fachrichtungen, deren Studienabschluss nicht länger als 6 Jahre zurückliegt Details zur Ausschreibung
  • Semesterstipendien für Slavisten (4 Monate) für Studierende, Graduierte, Doktorandinnen und Doktoranden und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für Studien- bzw. Forschungsaufenthalte an den Polonistik-Abteilungen polnischer Universitäten Details zur Ausschreibung

 

 

ALLE FACHBEREICHE: Förderprogramme - Japan Society for the Promotion of Science (JSPS)

Bewerbungsfrist: abhängig vom jeweiligen Programm

Die Japan Society for the Promotion of Science (JSPS) bietet u.a. folgende Stipendien für Doktorandinnen und Doktoranden und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von deutschen Hochschulen an:

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BIOWISSENSCHAFTEN: Stipendien für Forschungsaufenthalte in Shanghai und Jiangsu/China

Bewerbung: Jederzeit

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK) vergibt Stipendien an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen für einen Aufenthalt an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Ziel des Programms ist es, deutsche Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler zu einer nachhaltigen Beschäftigung mit den Potenzialen der Wirtschafts- und Technologie-Nation China zu stimulieren.

Dauer: drei bis sechs Monate; Förderhöhe: 1000 € / Monat, plus Flugticket und Visumsgebühr

Bewerbung und Kontakt: Dr. Dietlind Wuensche, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Dezernat fuer Internationale Angelegenheiten, wuensche@uni-heidelberg.de

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UNIVERSITÄT HEIDELBERG: Open Access Publikationsfonds

Die Universität Heidelberg unterstützt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die Artikel in Open-Access-Zeitschriften publizieren, durch einen Publikationsfonds, aus dem Mittel zur Begleichung von Publikationsgebühren beantragt werden können. Eine der Förderungsvoraussetzungen ist, dass Sie Angehöriger der Universität Heidelberg sind und als „submitting” bzw. „corresponding author” für die Bezahlung der Publikationsgebühren verantwortlich sind.

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GESCHICHTSWISSENSCHAFTEN: Forschungsstipendien am Deutschen Historischen Institut Paris

Bewerbungsfrist: Jederzeit

Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs im Bereich der Geschichtswissenschaften. Es vergibt hierzu Stipendien an fortgeschrittene M.A.-Studierende, Doktorandinnen und Doktoranden, Post-Doktorandinnen und Post-Doktoranden und Habilitierte für Forschungsvorhaben zur westeuropäischen, insbesondere zur französischen und deutsch-französischen Geschichte.

Das DHIP unterstützt laufende Forschungsprojekte in ihrer Durchführung (Mobilitäts-Stipendien, Resident-Stipendien) sowie die Entwicklung neuer Forschungsprojekte (Forschungsstart-Stipendien).

Die Stipendien des DHIP richten sich an Bewerberinnen und Bewerber aus der deutschen Wissenschaftslandschaft, unabhängig von ihrer Nationalität. Die Zugehörigkeit zu einer deutschen Krankenversicherung ist obligatorisch. Die Höhe eines Stipendiums des DHIP beträgt monatlich 2.000 € für Habilitierte sowie Post-Doktoranden und Post-Doktorandinnen, 1.500 € für Doktorandeninnen und 1.200 € für M.A.-Studierende.

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MEDIZIN: Liver Cancer M.D. Stipendium

Bewerbung: jederzeit

Der Sonderforschungsbereich/Transregio 209 „Liver Cancer“ vergibt jährlich 3 MD-Stipendien an herausragende Medizinstudierende. Gefördert wird ein experimentelles Projekt für die Doktorarbeit innerhalb des SFB/TR209 mit dem Fokus auf Forschung im Gebiet HCC/CC. Das Stipendium wird für die Dauer von 12 Monaten vergeben (1.000 Euro pro Monat)

Die Anträge müssen elektronisch als ein PDF-Dokument eingereicht werden an: katrin.woll@uni-heidelberg.de

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GEISTES- UND KULTURWISSENSCHAFTEN: Heidelberger Akademie der Wissenschaften - Manfred Lautenschläger-Preis

Bewerbungsfrist: 30.09.2021

Der von Manfred Lautenschläger durch seine Stiftung ermöglichte Preis kommt gezielt den Geistes- und Kulturwissenschaften zugute, deren Status als Orientierungswissenschaften für unsere Gegenwart er mit seinem Fokus auf Geschichte, Gesellschaft und Kultur betont. Er soll für junge Forschende „Anerkennung“ und „Motor“ zugleich sein.

Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird 2022 das erste Mal verliehen.
 
Wer kann nominiert werden?
Die für die Preisverleihung vorgeschlagenen Autorinnen oder Autoren sollen am Tag der Einreichungsfrist nicht älter als 35 Jahre sein. Die vorgeschlagenen Arbeiten sollen von einer Hochschule oder einem Forschungsinstitut des Landes Baden-Württemberg als wissenschaftliche Leistung angenommen und in den jeweils vergangenen zwei Jahren publiziert oder zur Publikation eingereicht worden sein. Eine Teilung des Preises auf mehrere Personen ist nicht möglich.
Mehrfachnominierungen sind möglich.
 
Vorschlagsberechtigt sind:

  • alle Mitglieder der Philosophisch-historischen Klasse der Heidelberger Akademie der Wissenschaften
  • alle wissenschaftlichen Einrichtungen der Universitäten in Baden-Württemberg
  • alle außeruniversitären Forschungsinstitutionen Baden-Württembergs

Eigenbewerbungen sind ausgeschlossen.

Nominierungsunterlagen:

  • Begründung des Vorschlags von maximal zwei Seiten
  • Lebenslauf
  • Publikationsliste
  • preiswürdige Arbeit

Nominierungen (PDF) können per E-Mail an hadw@hadw-bw.de eingereicht werden.

Im Falle einer Nominierung bittet das Forschungsdezernat um eine kurze Mitteilung per Mail an Dr. Günther R. Mittler: guenther.mittler@zuv.uni-heidelberg.de

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BIOLOGIE/MEDIZIN: Heidelberger Akademie der Wissenschaften - Otto-Schmeil-Preis

Bewerbungsfrist: 30.09.2021

Die Schmeil-Stiftung hat 2016 den Otto-Schmeil-Preis zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der biologischen und medizinischen Forschung gestiftet. Er wird alle zwei Jahre von der Heidelberger Akademie der Wissenschaften verliehen und ist mit 15.000 Euro dotiert.
 
Wer kann nominiert werden?
Der Preis wird an eine junge Forscherin oder einen jungen Forscher mit bereits vorhandenen Qualifikationen für eine hervorragende wissenschaftliche Arbeit vergeben. Die vorgeschlagenen Arbeiten sollen in den jeweils vergangenen zwei Jahren publiziert oder zur Publikation eingereicht worden sein.

Die für die Preisverleihung vorgeschlagenen Personen sollen nicht älter als 40 Jahre sein. Sind mehrere Kandidatinnen und Kandidaten zu gleichen Teilen maßgeblich beteiligt, dann kann der Preis diesen zu gleichen Teilen zugesprochen werden.

Mehrfachnominierungen sind möglich.
 
Vorschlagsberechtigt sind:

  • alle Mitglieder der Mathematisch-naturwissenschaftlichen Klasse der Heidelberger Akademie der Wissenschaften
  • alle wissenschaftlichen Einrichtungen der Universitäten in Baden-Württemberg
  • alle außeruniversitärer Forschungsinstitutionen Baden-Württembergs
  • Eigenbewerbungen sind ausgeschlossen

 
Nominierungsunterlagen:

  • Begründung des Vorschlags von maximal zwei Seiten
  • Lebenslauf
  • Publikationsliste
  • preiswürdige Arbeit

Nominierungen (PDF) können per E-Mail an hadw@hadw-bw.de eingereicht werden.

Im Falle einer Nominierung bittet das Forschungsdezernat um eine kurze Mitteilung per Mail an Dr. Günther R. Mittler: guenther.mittler@zuv.uni-heidelberg.de.

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ALLE FACHBEREICHE: Heidelberger Akademie der Wissenschaften - Ökologiepreis der Viktor und Sigrid Dulger Stiftung

Bewerbungsfrist: 30.09.2021

Seit vielen Jahren wird der von der Viktor & Sigrid Dulger Stiftung gestiftete Ökologiepreis vergeben. Er zeichnet junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus, die unabhängig von der Fachdisziplin einen wichtigen Beitrag zum Schutz von Natur und Umwelt leisten.

Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.
 
Wer kann nominiert werden?
Der Preis wird an eine junge Forscherin oder einen jungen Forscher für eine hervorragende wissenschaftliche Arbeit vergeben. Die vorgeschlagenen Arbeiten sollen von einer Universität oder einem Forschungsinstitut des Landes Baden-Württemberg als wissenschaftliche Leistung angenommen und in den jeweils vergangenen zwei Jahren publiziert oder zur Publikation eingereicht worden sein.

Die für die Preisverleihung vorgeschlagenen Personen sollen nicht älter als 35 Jahre sein. Sind mehrere Kandidatinnen und Kandidaten zu gleichen Teilen maßgeblich beteiligt, dann kann der Preis diesen zu gleichen Teilen zugesprochen werden.

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MEDIZIN: Michelson Philanthropies und Science/AAAS - Michelson Philanthropies & Wissenschaftspreis für Immunologie

Bewerbungsfrist: 01.10.2021

Michelson Philanthropies und Science/AAAS rufen einen neuen Preis ins Leben, um bahnbrechende Forschungsarbeiten im Bereich der Humanimmunologie zu würdigen, die krankheitsübergreifend eingesetzt werden können, um die Entwicklung von Impfstoffen und Immuntherapien zu beschleunigen.

Für den Michelson Philanthropies & Science Prize for Immunology können sich junge Forscher*innen aus der ganzen Welt bewerben, die ihr Fachwissen in die Erforschung von Impfstoffen und Immuntherapien einbringen. Die Bewerber*innen kommen aus so unterschiedlichen Bereichen wie Informatik, künstliche Intelligenz/Maschinelles Lernen, Proteintechnik, Nanotechnologie, Genomik, Parasitologie und Tropenmedizin, neurodegenerative Krankheiten und Genbearbeitung.

Die Bewerber*innen müssen einen Aufsatz mit 1.000 Wörtern einreichen, in dem sie ihre Arbeit auf dem Gebiet der Humanimmunologie mit krankheitsübergreifenden Anwendungen zur Beschleunigung der Impfstoff- und Immuntherapieforschung beschreiben.

Der/die Gewinner/in des Hauptpreises wird in Science veröffentlicht und erhält ein Preisgeld in Höhe von 30.000 US-Dollar.

Die Aufsätze von bis zu zwei Zweitplatzierten werden in Science online veröffentlicht.

Bewerben können sich Forscher*innen, die nicht älter als 35 Jahre sind.

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ALLE FACHBEREICHE: Universität Augsburg - Augsburger Wissenschaftspreis für interkulturelle Studien

Bewerbungsfrist: 12.10.2021

Der Augsburger Wissenschaftspreis für interkulturelle Studien zeichnet hervorragende Leistungen von Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern aus, deren Forschung sich mit der interkulturellen Wirklichkeit in Deutschland und den damit zusammenhängenden Fragen und Herausforderungen auseinandersetzt. Die jährliche Ausschreibung wendet sich an alle wissenschaftlichen Disziplinen und will in besonderer Weise interdisziplinär und innovativ angelegte Qualifikationsarbeiten prämieren.

Eingereicht werden können wissenschaftliche Qualifikationsarbeiten, die nicht länger als zwei Jahre vor dem jeweils aktuellen Bewerbungsschluss an einer deutschen Universität vorgelegt wurden. Der mit 5.000 Euro dotierte Hauptpreis wird für Dissertationen oder Habilitationsschriften vergeben, der Förderpreis in Höhe von 1.500 Euro für Master-, Diplom-, Magister- oder Staatsexamens-Arbeiten.

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ALLE FACHBEREICHE: Logos Verlag Berlin - Exzellenzinitiative 2020/21

Bewerbungsfrist: 31.12.2021

Aus Anlass unseres 25-jährigen Jubiläums fördern wir hervorragende NachwuchswissenschaftlerInnen und unterstützen damit den Wissenschaftsstandort Deutschland. Alle DoktorandInnen, deren Promotion mit mindestens magna cum laude bewertet wird, können sich bis Ende 2021 für unsere Exzellenzinitiative bewerben. Arbeiten, die wir im Rahmen der Exzellenzinitiative annehmen, werden mit drei Belegexemplaren kostenfrei veröffentlicht.

Zur Bewerbung sind folgende Unterlagen einzureichen: Ein Bewerbungsschreiben (1-2 Seiten), das insbesondere auf die Relevanz des Themas, die Originalität der Arbeit und das Zielpublikum eingehen soll, eine kurze Vita, die Arbeit als PDF-Datei sowie die Gutachten der GutachterInnen.

Die Bewerbung sollte zeitnah nach Bewertung der Arbeit erfolgen. Bewerbungen, die nach dem 31.12.2021 eingehen, können nicht mehr berücksichtigt werden.

Die ersten beiden Exzellenzinitiativen in den Jahren 2010 und 2015 waren ein großer Erfolg: Mehr als 250 NachwuchswissenschaftlerInnen wurden durch eine kostenfreie Publikation ihrer Dissertation unterstützt. Ihre Arbeiten sind Teil unseres attraktiven Verlagsprogramms, das heute rund 6500 Titel aus geistes-, natur- und sozialwissenschaftlichen Fachrichtungen umfasst und international Beachtung findet.

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Veranstaltungen

 

ALLE FACHBEREICHE: Forschungsteam der Sant'Anna School of Advanced Studies - H2020-Projekts reCreating Europe - Umfrage zum Einfluss des Urheberrechts auf das Akademische Arbeiten

Wann? Keine Frist

Wo? Online

Im Rahmen des H2020-Projekts reCreating Europe legen wir den Schwerpunkt unserer Arbeit auf das Urheberrecht. Unser Ziel ist es zu verstehen, wie in Ihrer Meinung das Urheberrecht sich auf Ihre Arbeit an der Universität auswirkt.

Wir möchten Sie deshalb bitten, uns 15 Minuten Ihrer Zeit zu widmen und Ihre Ansichten über das Urheberrecht, die Wissenschaftsverlage, und der Zugang zu wissenschaftlichen Kenntnissen mitzuteilen.

Ihre Teilnahme an unserer Umfrage ist für unser Projekt von wesentlicher Bedeutung und entscheidend unterstützt zukünftige Politikgestaltungen und -umsetzungen, die auf eine bessere Verwertung, Erweiterung und Verbreitung des Wissens ausgerichtet sein werden.

Für weitere Informationen können Sie sich gerne bei uns unter der Adresse arianna.martinelli@santannapisa.it oder giulia.rossello@santannapisa.it melden.

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ALLE FACHBEREICHE: eDOCation - Nachwuchswissenschaftler:innen („eDOCs“) Weiterbildung für Unternehmen

Worum geht es bei eDOCation?
eDOCation ist die erste Online-Plattform, auf der Nachwuchswissenschaftler:innen („eDOCs“) Weiterbildung für Unternehmen anbieten. Zusammen mit meinem ehemaligen Doktorandenkollegen Tobias Hornig (heute Data Scientist bei Siemens) habe ich die Initiative ins Leben gerufen. Die Plattform leistet einen Beitrag zum Wissenstransfer von Hochschulen in die Unternehmenspraxis und zur Verbesserung der finanziellen Situation und Zukunftsperspektive von Doktorand:innen, Postdocs und Juniorprofessor:innen. Eine von uns durchgeführte Marktforschung hat ergeben, dass unsere eDOCs einen hohen dreistelligen €-Betrag für einen zweistündigen Research-Workshop in Unternehmen hinzuverdienen könnten. Gleichzeitig bietet eDOCation Unternehmen und ihren Mitarbeiter:innen die Möglichkeit, vom State-of-the-Art der Wissenschaft im Sinne eines lebenslangen Lernens zu profitieren und als Mentor:innen im "War for Talent" Zugang zu den klügsten Köpfen des Landes zu erhalten. Das Unternehmen wird aktuell vom Stifterverband als eine der "30 besten Ideen für das Bildungs-, Wissenschafts- und Innovationssystem von morgen" im Rahmen der WIRKUNG HOCH 100-Initiative gefördert. Mehr Informationen zu eDOCation gibt es auf www.edocation.org und in der angehängten Präsentation.
 
Ihr wollt uns Kennenlernen?
Die eDOCation Powerbank bietet regelmäßig kostenfreie und unverbindliche Workshops an, die Euch bei Forschung & Lehre sowie persönlichem Wachstum unterstützen können. Für die Semesterferien sind folgende Veranstaltungen geplant (inclusive Links zu Eventbrite)

  • New Work Kits in Academia, 20.8.2021, 9:00 - 10:30
  • Spreading your research: How to become a Scientific Influencer, 2.9.2021, 9:00 - 10:30
  • Science with KNIME, 7.9.2021, 9:00 - 11:00

 
Du möchtest Vorträge in Unternehmen halten und zu unseren eDOCs gehören?
Schickt uns eure Bewerbung inklusive folgender Unterlagen

  • CV [oder Link zum LinkedIn-Profil),
  • Bild mit hoher Auflösung,
  • Forschungsthema/en,
  • Weiterbildungsangebot für Unternehmen (z.B. Vorträge, Seminare, Workshops),
  • Erklärung, dass wir deine Daten nutzen dürfen,

gerne an edoc@edocation.org. Mehr Infos, wie Auswahlkriterien oder Formen der Weiterbildung, findet ihr hier. Die Profile unsere aktuellen eDOCs könnt ihr euch hier anschauen.
 
Wie könnt ihr uns sonst unterstützen?
Wenn ihr die Idee von eDOCation spannend findet, freuen wir uns über eine persönliche Empfehlung an Freunde und Bekannte in Academia und Industrie. Darüber hinaus helft ihr, das Netzwerk zu vergrößern, und werdet über aktuelle Neuigkeiten informiert, wenn ihr uns auf LinkedIn folgt.

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ALLE FACHBEREICHE: heiTRACKS Universität Heidelberg - Nachwuchsförderung für promovierte Wissenschaftler*innen - Zwei neue Angebote

Karrierecoaching für Postdocs - Fortlaufendes Angebot

Ab sofort besteht für Postdocs (2-4 Jahre nach Abschluss der Promotion) die Möglichkeit zum individuellen Karrierecoaching. In vertraulichen Einzelgesprächen mit einer universitätsinternen Coach kann der eigene berufliche Weg bewusst reflektiert und aktiv gestaltet werden.

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LEBENSWISSENSCHAFTEN: Veranstaltungsreihe "Überlebensstrategien"

Überlebensstrategien ist ein gemeinsames Projekt der lebens­wissenschaftlichen Sonderforschungsbereiche der Universität Heidelberg mit der Rhein-Neckar-Zeitung (RNZ). Die Redakteure der Stadtredaktion Heidelberg begleiten jeweils eine Veranstaltung mit ihren persönlichen Fragen zu den vorgestellten Forschungsthemen, den beteiligten Wissenschaftlern und den Methoden.

Dieses Format der Moderation soll eine lebendige Brücke zum Publikum bilden, das in den Dialog einbezogen wird. In zwanglosem Rahmen im Karlstorbahnhof und mit musikalischer Begleitung durch Mitglieder des Collegium Musicum stellen die Sonderforschungs­bereiche ihre Fragestellungen und langfristigen Ziele vor.

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ALLE FACHBEREICHE: Online-Seminare zu den Themen Bewerbung, Assessment-Center und Promotion

Wann? Verschiedene Termine

Wo? Online

mit den Online-Seminaren von academics erhalten junge angehende WissenschaftlerInnen wichtige Tipps und Informationen zu spannenden Karriere-Themen wie Bewerbung, Assessment-Center und Promotion.

Es werden u.a. Seminare zu den Themen "Wie finde ich den Job, der zu mir passt? Die eigenen Kompetenzen und Karriereziele finden für Promovierende und Promovierte" und "Erfolgreich bewerben nach der Promotion Teil 1 - Wissenschaftliche Karrierewege: Bewerbung als Postdoc und auf eine Professur"

Die ersten Seminare beginnen Mitte/Ende September. Die Anmeldung erfolgt online.

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GEISTES- UND SOZIALWISSENSCHAFTEN: Interdisziplinäres Forum digitaler Textwissenschaften (Vortragsreihe)

Das Interdisziplinäre Forum digitaler Textwissenschaften ist ein offener Treffpunkt für alle, die mit Methoden der Digital Humanities arbeiten und über deren Hintergründe und Theorien diskutieren möchten. Einmal monatlich während der Vorlesungszeit finden öffentliche Vorträge statt mit der Möglichkeit, sich daran anschließend in gemütlicher Runde auszutauschen. Alle am Thema Interessierten sind zu den Veranstaltungen eingeladen. Wir möchten besonders Junior Researchers (Masterstudierende, Doktorandinnen und Doktoranden, Postdocs) ansprechen, eigene Projektideen im Rahmen des Forums vorzustellen und von der fachübergreifenden Expertise der Teilnehmer*innen zu profitieren.
Die Veranstaltungen finden zwischen dem 04.11.2020 und dem 17.02.2021, jeweils um 18.15 Uhr, als virtuelle Formate statt.

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Stipendien

 

GEISTES- UND SOZIALWISSENSCHAFTEN: Martin Buber Society of Fellows in the Humanities and Social Sciences - Postdoc Stipendien, Hebrew University of Jerusalem

Bewerbungsfrist: 28.09.2021

Die Martin Buber Society of Fellows in the Humanities and Social Sciences ruft zur Bewerbung für das akademische Jahr 2022-2023 auf. Bewerben können sich Kandidat*innen aus allen Bereichen der Geistes- und Sozialwissenschaften, die an einer israelischen oder deutschen Universität promoviert haben, sowie israelische oder deutsche Staatsbürger*innen, die in einem anderen Land promoviert haben. Die Bewerber*innen müssen ihren Doktortitel frühestens am 1. Oktober 2017 und spätestens am 1. Juli 2022 in Händen halten. Ein Bezug des Themas zu jüdischen Studien oder Israel ist nicht erforderlich.

Das Akademische Komitee der Martin Buber Society of Fellows wählt jedes Jahr bis zu zehn Nachwuchswissenschaftler*innen aus (bis zu fünf aus Israel und fünf aus Deutschland). Die Stipendiat*innen erhalten ein monatliches Stipendium von etwa 9000 NIS. Es wird von ihnen erwartet, dass sie im Haus wohnen und mindestens 4 Tage pro Woche im Büro verbringen.

Die Stipendiat*innen haben die Möglichkeit, ihre eigene Forschung zu betreiben. Sie sind verpflichtet, an den zweiwöchentlichen Kolloquien, Workshops, Vorträgen, Studienexkursionen und anderen kulturellen und akademischen Aktivitäten des MBSF teilzunehmen. Die Diskussionen in der Martin Buber Gesellschaft finden in englischer Sprache statt.

Die Stipendien werden für maximal vier Jahre gewährt, beginnend am 1. Oktober 2022 (vorbehaltlich einer Überprüfung am Ende eines jeden Jahres).

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MEHRERE FACHBEREICHE: Fyssen Stiftung - Forschungsstipendien

Bewerbungsfrist: 12.10.2021

Die FYSSEN Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, die wissenschaftliche Analyse der logischen Mechanismen des tierischen und menschlichen Verhaltens und ihrer ontogenetischen und phylogenetischen Entwicklung zu fördern. Die Forschungsprojekte sollten sich mit einem der folgenden Bereiche befassen: Neurobiologie, Ethologie, Psychologie, Ethnologie, Anthropologie, Humanpaläontologie, Archäologie.

Die Forschungsstipendien sind zur Unterstützung französischer oder ausländischer Postdoktorand*innen bestimmt, die nach der Verteidigung ihrer Dissertation über eine effektive Forschungserfahrung von 3 bis maximal 10 Jahren verfügen. Die Stipendien geben den Forscher*innen die Möglichkeit, sich in ihrem Forschungsgebiet zu etablieren, indem sie eine unabhängige Forschungsgruppe an einer Gasteinrichtung in Frankreich leiten.

Beträge: 15.000 bis 100.000 EUR

Dauer: 12 Monate

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ALLE FACHBEREICHE: Marie-Sklodowska-Curie-Maßnahmen - MSCA Postdoctoral Fellowships

Bewerbungsfrist: 12.10.2021, 17 Uhr (MESZ)

Die Marie-Sklodowska-Curie-Maßnahmen unterstützen wissenschaftlich exzellente Forschungsvorhaben und die Zusammenarbeit zwischen Ländern, Sektoren und Forschungsbereichen. Die MSCA Postdoctoral Fellowships fördern exzellente individuelle Forschungsprojekte von bereits promovierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an Einrichtungen innerhalb und außerhalb Europas. Sie unterteilen sich in European Fellowships und Global Fellowships und haben zum Ziel, wissenschaftliche Karrieren durch internationale und gegebenenfalls intersektorale Mobilität zu unterstützen. Dies soll die Forschenden beim Erreichen oder Stärken einer unabhängig en Forschungsposition unterstützen. Für die Ausschreibung 2021 stehen insgesamt 242 Mio. EUR für Projekte zur Verfügung, davon 36,30 Mio. EUR für Global Fellowships und 205,70 Mio. EUR für European Fellowships.

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GESCHICHTE: Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) - Stipendien für Postdocs

Bewerbungsfrist: 15.10.2021

Das Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) in Mainz vergibt Stipendien für Postdocs aus den Gebieten der europäischen Geschichte, Religionsgeschichte und historischen Theologie oder anderer historisch arbeitender Wissenschaften.

Das IEG fördert Forschungsprojekte zur europäischen Geschichte von der Frühen Neuzeit bis 1989/90. Besonderes Interesse besteht an Projekten

  • mit einem vergleichenden oder grenzüberschreitenden Ansatz
  • zur europäischen Geschichte in ihren weltweiten Vernetzungen
  • zu Themen der Geistes-, Religions- und Theologiegeschichte

Das IEG-Stipendium ermöglicht Ihnen, Ihr individuelles Forschungsprojekt zu verfolgen, während Sie für 6 bis 12 Monate im Institutsgebäude leben und arbeiten. Das monatliche Stipendium beträgt 1.800 Euro. Zusätzlich kann eine Familien- bzw. Kinderzulage beantragt werden.

Während Ihres Stipendiums besteht Präsenz- und Residenzpflicht im Institutsgebäude in Mainz. Sie nehmen am wissenschaftlichen Leben des IEG teil und beteiligen sich aktiv an den wöchentlichen Kolloquien. Wir erwarten, dass Sie Ihre Arbeit mindestens einmal während Ihres Stipendiums vorstellen. Bei Stipendienantritt soll der Abschluss des Promotionsverfahrens nicht länger als drei Jahre zurückliegen. Gute Kenntnisse der deutschen und englischen Sprache sind Voraussetzung, um an den Diskussionen am Institut teilnehmen zu können.

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GESCHICHTE/ SOZIALWISSENSCHAFTEN: Max-Weber-Programm (MWP) am Europäischen Hochschulinstitut (EUI) - Postdoktorandenstipendien

Bewerbungsfrist: 18.10.2021

Das Max-Weber-Programm (MWP) am Europäischen Hochschulinstitut (EUI) in Italien bietet ein Postdoktorand*innenprogramm in den Geschichts- und Sozialwissenschaften an. Es steht Bewerber*innen aus der ganzen Welt offen, die ihre  Promotion vor nicht mehr als 5 Jahren abgeschlossen haben, unabhängig von ihrer Nationalität, und bietet jedes Jahr Stipendien in den Bereichen Politik- und Sozialwissenschaften, Wirtschaft, Recht und Geschichte an. Bevorzugt werden Bewerber*innen, die ihre Promotion gerade abgeschlossen haben und bisher noch kein Postdoktorand*innenstipendium erhalten haben.

Das Programm vergibt je nach Fachbereich ein-, zwei- und - in Ausnahmefällen - dreijährige Stipendien.

Neben den vom Max-Weber-Programm selbst finanzierten Stipendien gibt es zusätzliche Stipendien, die von Regierungen/Stiftungen in Finnland, Griechenland, Polen, Slowenien und Japan finanziert werden und für die sich auch Staatsangehörige dieser Länder (und in einigen Fällen in diesen Ländern ansässige Personen) bewerben können. Geeignete Bewerber*innen jeder Nationalität können sich auch für ein zweites Jahr am Graduate Institute of International and Development Studies in Genf (IHEID) bewerben.

Beachten Sie, dass die Verfügbarkeit von Sonderstipendien von Jahr zu Jahr variiert - in manchen Jahren können mehr Länder und Agenturen Stipendien anbieten, in anderen weniger. Aktuelle Informationen finden Sie unter der Registerkarte Informationen für Bewerber*innen.

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ALLE FACHBEREICHE: Alexander von Humboldt-Stiftung - Feodor Lynen-Forschungsstipendium

Bewerbungsfrist: Jederzeit

Mit den Feodor Lynen-Forschungsstipendien ermöglicht die Humboldt-Stiftung überdurchschnittlich qualifizierten Forschenden aus Deutschland langfristige Forschungsaufenthalte im Ausland bei Mitgliedern des Humboldt-Netzwerks. Bewerbungen aus allen Fachgebieten und für alle Länder im Ausland sind möglich.

Wer ist antragsberechtigt?
Postdocs, die am Anfang ihrer wissenschaftlichen Laufbahn stehen und ihre Promotion vor nicht mehr als vier Jahren abgeschlossen haben, können ein 6- bis 24-monatiges Stipendium beantragen.
Erfahrene Wissenschaftler*innen, die ihre Promotion vor nicht mehr als zwölf Jahren abgeschlossen haben, können ein 6- bis 18-monatiges Stipendium beantragen. Von Bewerberinnen und Bewerbern wird ein klar erkennbares eigenständiges wissenschaftliches Profil erwartet. Sie sollten daher in der Regel bereits mindestens als Habilitand*in oder Juniorprofessor*in tätig sein, eine Nachwuchsgruppe leiten oder eine mehrjährige eigenständige wissenschaftliche Tätigkeit nachweisen.
 
Stipendienleistungen
Die Höhe des Stipendiums variiert je nach Zielland und Lebenssituation. Für die individuelle Berechnung des Betrags nutzen Sie bitte den Stipendienrechner. Reisekosten werden zusätzlich erstattet.

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ALLE FACHBEREICHE: Universität Heidelberg - Überbrückungsfinanzierung für PostDocs im Rahmen von heiTRACKS

Bewerbungsfirst: Jederzeit

Einführung der Option einer Überbrückungsfinanzierung für unabhängige Nachwuchswissenschaftler*innen auf dem Weg zur Professur im Rahmen des heiTRACKS-Programm

Für unabhängige Nachwuchswissenschaftler*innen, die ab dem 01.07.2021 einen ERC Starting Grant oder eine DFG-Emmy-Noether-Nachwuchsgruppenleitung einwerben, bietet die Universität Heidelberg im Rahmen ihres heiTRACKS-Programms zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses eine Überbrückungsfinanzierung an. Vorbehaltlich einer positiven Evaluation wird die Stelle des/der Nachwuchsgruppenleiters*in bis zum Erreichen einer Professur, jedoch für maximal drei Jahre weiterfinanziert. Die Evaluation findet am Ende des vierten Projektjahres statt und umfasst als Kriterien (1) die erfolgreiche Einwerbung weiterer Drittmittel in Höhe von mindestens 200.000 Euro sowie (2) fachspezifisch hervorragende und unabhängige Publikationsleistungen.

Hinweis: Die Überbrückungsfinanzierung gilt nicht für die Medizinischen Fakultäten Mannheim und Heidelberg.

Für weitere Fragen zur Überbrückungsfinanzierung sowie die Beratung in den Antragsverfahren ERC Starting Grant und DFG-Emmy-Noether-Nachwuchsgruppenleitung stehen Ihnen die für Ihren Fachbereich zuständigen Projektmanager*innen im Heidelberg Research Service des Dezernats Forschung gerne zur Verfügung.

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ALLE FACHEBREICHE: Europäische Kommission - Neue EU-Open-Access-Plattform

Keine Bewerbungsfristen

Die Europäische Kommission hat die Open-Access-Veröffentlichungsplattform "Open Research Europe" für die Veröffentlichung von Forschungsergebnissen aus Horizont 2020 gestartet. Die Plattform erleichtert den Projektbegünstigten die Einhaltung der Open-Access-Vorgaben und bietet Forschern einen Veröffentlichungsort, an dem sie ihre Ergebnisse und Erkenntnisse austauschen und eine offene, konstruktive Forschungsdiskussion führen können, u.a. durch Peer Reviews.

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ALLE FACHBEREICHE: Walter Benjamin-Programm (Postdocs)

Bewerbung: Jederzeit

Das Walter Benjamin-Programm ermöglicht es Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der Qualifizierungsphase im
Ziel der Förderung. Mit der Einwerbung von Fördergeldern für ein eigenständiges Forschungsvorhaben wird der Grundstein für die weitere, zunehmend selbständige wissenschaftliche Karriere gelegt und die erwünschte Eigenverantwortlichkeit von besonders qualifizierten Postdoktorandinnen und Postdoktoranden gestärkt. Das Programm dient damit der Förderung der frühen wissenschaftlichen Karriere. Es hat zum Ziel, die in dieser Karrierephase relevante Mobilität und thematische Weiterentwicklung zu unterstützen, daher ist in dem Programm im Regelfall ein Wechsel der Einrichtung vorgesehen.

Antragsberechtigt sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ausschließlich in einer frühen wissenschaftlichen Karrierephase. Eine Förderung bedingt eine abgeschlossene wissenschaftliche Ausbildung (mit Promotion). Das Vorhaben darf an keiner Einrichtung angesiedelt werden, die nicht gemeinnützig ist oder die die Veröffentlichung der Ergebnisse in allgemein zugänglicher Form nicht gestattet.
Anschluss an die Promotion, ein eigenes Forschungsvorhaben am Ort ihrer Wahl selbständig umzusetzen.

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NATURWISSENSCHAFTEN UND MEDIZIN: Leopoldina-Postdoc-Stipendium

Bewerbung: Jederzeit

Zielgruppe des Programms sind jüngere Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz aus naturwissenschaftlichen und medizinischen Fachgebieten, die bereits ein eigenständiges Forschungsprofil erkennen lassen. Bei bewilligter Förderung führen sie eigenständige Projekte an den renommiertesten Forschungsstätten ihrer Disziplinen im Ausland durch. Deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler müssen Forschungsstätten im Ausland wählen. Österreichische und schweizerische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler können sich nur für Gastinstitute in Deutschland bewerben.
Ziel des Programms ist, dass die Geförderten nach Ablauf des Förderzeitraums in ihr Heimatland zurückkehren und ihre erworbene Qualifikation in den Wissenschaftsstandort einbringen.

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MEHRERE FACHBEREICHE: Fritz-Thyssen-Stiftung: Forschungsstipendien für Postdocs

Bewerbung: Jederzeit

Die Fritz-Thyssen-Stiftung vergibt Forschungsstipendien an promovierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, die sich für ein bis zwei Jahre ausschließlich auf ein von ihnen selbst gewähltes Forschungsvorhaben konzentrieren wollen.

Antragsberechtigt sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, deren Promotionsverfahren abgeschlossen ist und in der Regel nicht länger als ein bis zwei Jahre zurückliegt. Sie sollten das geplante Projekt in der Regel in ein bis zwei Jahren bearbeiten können, es soll mit einem weisungsfreien, auf eigener Initiative beruhenden wissenschaftlichen Vorhaben verbunden sein, das sie an einer wissenschaftlichen Hochschule oder einer gemeinnützigen Forschungsstätte in Deutschland durchführen.

Thematisch sind Anträge möglich in folgenden Förderbereichen (Details sind auf der Homepage der Thyssen-Stiftung zu finden):

  • Geschichte, Sprache & Kultur
  • Querschnittbereich „Bild – Ton – Sprache“
  • Staat, Wirtschaft & Gesellschaft
  • Medizin und Naturwissenschaften

Nicht vergeben werden Promotions- und Habilitationsstipendien sowie Abschlussstipendien, die sich an eine Förderung durch Dritte anschließen. Die Stiftung nimmt grundsätzlich keine Anträge in parallele Bearbeitung zu anderen Förderinstitutionen. Ein von einer anderen Förderinstitution abgelehnter Antrag kann mit entsprechenden Erläuterungen bei der Stiftung eingereicht werden. Die Revision bereits von der Stiftung abgelehnter Anträge ist in der Regel nicht möglich.

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ALLE FACHBEREICHE: Stipendien für Studien- und Forschungsaufenthalte an polnischen Hochschulen

Bewerbungsfrist: 3 Monate vor Stipendienbeginn, in Ausnahmefällen weniger als 3 Monate

Das Ministerium für Wissenschaft und Hochschulwesen (Ministerstwo Nauki i Szkolnictwa Wyższego) der Republik Polen bietet für das Studienjahr 2016/2017 folgende Stipendien für Studierende, Graduierte, Doktorandinnen und Doktoranden und WissenschaftlerInnen von deutschen Hochschulen an:

  • Stipendien für Studien- und Forschungsaufenthalte (1-9 Monate) an polnischen Hochschulen für Studierende, Graduierte und Doktorandinnen und Doktoranden der Geistes-, Gesellschafts- und Wirtschaftswissenschaften sowie für Graduierte aller Fachrichtungen, deren Studienabschluss nicht länger als 6 Jahre zurückliegt Details zur Ausschreibung
  • Semesterstipendien für Slavisten (4 Monate) für Studierende, Graduierte, Doktorandinnen und Doktoranden und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für Studien- bzw. Forschungsaufenthalte an den Polonistik-Abteilungen polnischer Universitäten Details zur Ausschreibung

 

 

ALLE FACHBEREICHE: Förderprogramme - Japan Society for the Promotion of Science (JSPS)

Bewerbungsfrist: abhängig vom jeweiligen Programm

Die Japan Society for the Promotion of Science (JSPS) bietet u.a. folgende Stipendien für Doktorandinnen und Doktoranden und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von deutschen Hochschulen an:

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BIOWISSENSCHAFTEN: Stipendien für Forschungsaufenthalte in Shanghai und Jiangsu/China

Bewerbung: Jederzeit

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK) vergibt Stipendien an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen für einen Aufenthalt an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Ziel des Programms ist es, deutsche Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler zu einer nachhaltigen Beschäftigung mit den Potenzialen der Wirtschafts- und Technologie-Nation China zu stimulieren.

Dauer: drei bis sechs Monate; Förderhöhe: 1000 € / Monat, plus Flugticket und Visumsgebühr

Bewerbung und Kontakt: Dr. Dietlind Wuensche, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Dezernat fuer Internationale Angelegenheiten, wuensche@uni-heidelberg.de

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UNIVERSITÄT HEIDELBERG: Open Access Publikationsfonds

Die Universität Heidelberg unterstützt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die Artikel in Open-Access-Zeitschriften publizieren, durch einen Publikationsfonds, aus dem Mittel zur Begleichung von Publikationsgebühren beantragt werden können. Eine der Förderungsvoraussetzungen ist, dass Sie Angehöriger der Universität Heidelberg sind und als „submitting” bzw. „corresponding author” für die Bezahlung der Publikationsgebühren verantwortlich sind.

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GESCHICHTSWISSENSCHAFTEN: Forschungsstipendien am Deutschen Historischen Institut Paris

Bewerbungsfrist: Jederzeit

Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs im Bereich der Geschichtswissenschaften. Es vergibt hierzu Stipendien an fortgeschrittene M.A.-Studierende, Doktorandinnen und Doktoranden, Post-Doktorandinnen und Post-Doktoranden und Habilitierte für Forschungsvorhaben zur westeuropäischen, insbesondere zur französischen und deutsch-französischen Geschichte.

Das DHIP unterstützt laufende Forschungsprojekte in ihrer Durchführung (Mobilitäts-Stipendien, Resident-Stipendien) sowie die Entwicklung neuer Forschungsprojekte (Forschungsstart-Stipendien).

Die Stipendien des DHIP richten sich an Bewerberinnen und Bewerber aus der deutschen Wissenschaftslandschaft, unabhängig von ihrer Nationalität. Die Zugehörigkeit zu einer deutschen Krankenversicherung ist obligatorisch. Die Höhe eines Stipendiums des DHIP beträgt monatlich 2.000 € für Habilitierte sowie Post-Doktoranden und Post-Doktorandinnen, 1.500 € für Doktorandeninnen und 1.200 € für M.A.-Studierende.

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Preise

 

GEISTES- UND KULTURWISSENSCHAFTEN: Heidelberger Akademie der Wissenschaften - Manfred Lautenschläger-Preis

Bewerbungsfrist: 30.09.2021

Der von Manfred Lautenschläger durch seine Stiftung ermöglichte Preis kommt gezielt den Geistes- und Kulturwissenschaften zugute, deren Status als Orientierungswissenschaften für unsere Gegenwart er mit seinem Fokus auf Geschichte, Gesellschaft und Kultur betont. Er soll für junge Forschende „Anerkennung“ und „Motor“ zugleich sein.

Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird 2022 das erste Mal verliehen.
 
Wer kann nominiert werden?
Die für die Preisverleihung vorgeschlagenen Autorinnen oder Autoren sollen am Tag der Einreichungsfrist nicht älter als 35 Jahre sein. Die vorgeschlagenen Arbeiten sollen von einer Hochschule oder einem Forschungsinstitut des Landes Baden-Württemberg als wissenschaftliche Leistung angenommen und in den jeweils vergangenen zwei Jahren publiziert oder zur Publikation eingereicht worden sein. Eine Teilung des Preises auf mehrere Personen ist nicht möglich.
Mehrfachnominierungen sind möglich.
 
Vorschlagsberechtigt sind:

  • alle Mitglieder der Philosophisch-historischen Klasse der Heidelberger Akademie der Wissenschaften
  • alle wissenschaftlichen Einrichtungen der Universitäten in Baden-Württemberg
  • alle außeruniversitären Forschungsinstitutionen Baden-Württembergs

Eigenbewerbungen sind ausgeschlossen.

Nominierungsunterlagen:

  • Begründung des Vorschlags von maximal zwei Seiten
  • Lebenslauf
  • Publikationsliste
  • preiswürdige Arbeit

Nominierungen (PDF) können per E-Mail an hadw@hadw-bw.de eingereicht werden.

Im Falle einer Nominierung bittet das Forschungsdezernat um eine kurze Mitteilung per Mail an Dr. Günther R. Mittler: guenther.mittler@zuv.uni-heidelberg.de

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BIOLOGIE/MEDIZIN: Heidelberger Akademie der Wissenschaften - Otto-Schmeil-Preis

Bewerbungsfrist: 30.09.2021

Die Schmeil-Stiftung hat 2016 den Otto-Schmeil-Preis zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der biologischen und medizinischen Forschung gestiftet. Er wird alle zwei Jahre von der Heidelberger Akademie der Wissenschaften verliehen und ist mit 15.000 Euro dotiert.
 
Wer kann nominiert werden?
Der Preis wird an eine junge Forscherin oder einen jungen Forscher mit bereits vorhandenen Qualifikationen für eine hervorragende wissenschaftliche Arbeit vergeben. Die vorgeschlagenen Arbeiten sollen in den jeweils vergangenen zwei Jahren publiziert oder zur Publikation eingereicht worden sein.

Die für die Preisverleihung vorgeschlagenen Personen sollen nicht älter als 40 Jahre sein. Sind mehrere Kandidatinnen und Kandidaten zu gleichen Teilen maßgeblich beteiligt, dann kann der Preis diesen zu gleichen Teilen zugesprochen werden.

Mehrfachnominierungen sind möglich.
 
Vorschlagsberechtigt sind:

  • alle Mitglieder der Mathematisch-naturwissenschaftlichen Klasse der Heidelberger Akademie der Wissenschaften
  • alle wissenschaftlichen Einrichtungen der Universitäten in Baden-Württemberg
  • alle außeruniversitärer Forschungsinstitutionen Baden-Württembergs
  • Eigenbewerbungen sind ausgeschlossen

 
Nominierungsunterlagen:

  • Begründung des Vorschlags von maximal zwei Seiten
  • Lebenslauf
  • Publikationsliste
  • preiswürdige Arbeit

Nominierungen (PDF) können per E-Mail an hadw@hadw-bw.de eingereicht werden.

Im Falle einer Nominierung bittet das Forschungsdezernat um eine kurze Mitteilung per Mail an Dr. Günther R. Mittler: guenther.mittler@zuv.uni-heidelberg.de.

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MATHEMATIK / NATURWISSENSCHAFTEN: Heidelberger Akademie der Wissenschaften - Akademiepreis

Bewerbungsfrist: 30.09.2021

Der Akademiepreis ist eine Auszeichnung, die der Verein zur Förderung der Heidelberger Akademie der Wissenschaften e.V. 1984 zum 75-jährigen Gründungsjubiläum der Heidelberger Akademie der Wissenschaften stiftete.

Der Akademiepreis wird jährlich alternierend von der Mathematisch-naturwissenschaftlichen oder der Philosophisch-historischen Klasse vergeben: Im Jahr 2022 wird er von der Mathematisch-naturwissenschaftlichen Klasse verliehen. Der Preis ist mit 10.000 EUR dotiert.
 
Wer kann nominiert werden?
Der Preis wird für wissenschaftliche Arbeiten (in diesem Jahr aus dem Bereich der Mathematik / Naturwissenschaften) verliehen, die von jungen Forscherinnen und Forschern in Deutschland veröffentlicht worden oder abgeschlossen und veröffentlichungsreif sind. Die Arbeit soll nicht länger als drei Jahre vor Beginn des Jahres, in dem die Preisverleihung stattfindet, abgeschlossen worden sein; die Nominierten sollten zu diesem Zeitpunkt das 40. Lebensjahr nicht überschritten haben. In besonderen Fällen, die der Begründung bedürfen, kann von diesen Beschränkungen abgewichen werden. Der Preis kann geteilt werden, wenn an der Arbeit mehrere Verfassende mitgewirkt haben; er kann jedoch nicht auf mehrere selbständige Arbeiten aufgeteilt werden.
 
Vorschlagsberechtigt sind:

  • die ordentlichen Mitglieder der Heidelberger Akademie der Wissenschaften
  • alle wissenschaftlichen Einrichtungen der Universitäten in Baden-Württemberg
  • alle außeruniversitären Forschungsinstitute Baden-Württembergs
  • Eigenbewerbungen sind ausgeschlossen

 
Nominierungsunterlagen:

  • Begründung des Vorschlags von maximal zwei Seiten
  • Lebenslauf
  • Publikationsliste
  • preiswürdige Arbeit

Nominierungen (PDF) können bis zum 30. September 2021 per E-Mail an hadw@hadw-bw.de eingereicht werden.

Im Falle einer Nominierung/Bewerbung bittet das Forschungsdezernat um eine kurze Mitteilung per Mail an Dr. Günther R. Mittler: guenther.mittler@zuv.uni-heidelberg.de.

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SOZIALWISSENSCHAFTEN: Heidelberger Akademie der Wissenschaften - Walter-Witzenmann-Preis

Bewerbungsfrist: 30.09.2021

Angesichts der großen Bedeutung kultur- und sozialwissenschaftlicher Forschung stiftete die Firma Witzenmann GmbH 1997 den Walter-Witzenmann-Preis zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in Baden-Württemberg. Erwünscht sind Arbeiten, die sich wichtigen gesellschaftlichen und kulturellen Veränderungen und/oder den Möglichkeiten und Auswirkungen technologischer Transformation widmen und bei historischen Arbeiten den Bezug zur Gegenwart erkennen lassen.

Der Preis ist mit 6.000 Euro dotiert.
 
Wer kann nominiert werden?

Die Forscherinnen und Forscher sollten nicht älter als 35 Jahre sein. Die vorgeschlagenen Arbeiten sollen von einer Hochschule oder einem Forschungsinstitut des Landes Baden-Württemberg als wissenschaftliche Leistung angenommen und in den jeweils vergangenen zwei Jahren publiziert oder zur Publikation eingereicht worden sein. Sind mehrere Autorinnen oder Autoren an der ausgezeichneten Arbeit maßgeblich beteiligt, dann kann der Preis diesen zu gleichen Teilen zugesprochen werden.
Mehrfachnominierungen sind möglich.
 
Vorschlagsberechtigt sind:

  • alle Mitglieder der Philosophisch-historischen Klasse der Heidelberger Akademie der Wissenschaften
  • alle Leitungen von wissenschaftlichen Einrichtungen der Universitäten Baden-Württembergs
  • alle Leitungen außeruniversitärer Forschungsinstitutionen Baden-Württembergs
  • Eigenbewerbungen sind ausgeschlossen

 
Nominierungsunterlagen:

  • Begründung Ihres Vorschlags von maximal zwei Seiten
  • Lebenslauf
  • Publikationsliste
  • preiswürdige Arbeit sowie die beiden Promotions- bzw. Habilitationsgutachten.

Nominierungen (PDF) können per E-Mail an hadw@hadw-bw.de eingereicht werden.

Im Falle einer Nominierung/Bewerbung bittet das Forschungsdezernat um eine kurze Mitteilung per Mail an Herrn Dr. Günther R. Mittler: guenther.mittler@zuv.uni-heidelberg.de.

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NATURWISSENSCHAFTEN: Heidelberger Akademie der Wissenschaften - Karl-Freudenberg-Preis

Bewerbungsfrist: 30.09.2021

Der Karl-Freudenberg-Preis wurde 1986 zum 100. Geburtstag von Karl Freudenberg von der Freudenberg-Gruppe zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in Baden-Württemberg gestiftet. Prämiert werden wissenschaftliche Arbeiten aus dem Bereich der Naturwissenschaften, insbesondere aus Chemie und Biologie.

Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.
 
Wer kann nominiert werden?
Die Forscherinnen und Forscher sollten nicht älter als 35 Jahre sein. Die vorgeschlagenen Arbeiten sollen in den jeweils vergangenen zwei Jahren publiziert oder zur Publikation eingereicht worden sein. Sind mehrere Verfassende an der ausgezeichneten Arbeit maßgeblich beteiligt, dann kann der Preis diesen zu gleichen Teilen zugesprochen werden.
Mehrfachnominierungen sind möglich.
 
Vorschlagsberechtigt sind:

  • alle Mitglieder der Mathematisch-naturwissenschaftlichen Klasse der Heidelberger Akademie der Wissenschaften
  • alle Leitungen von wissenschaftlichen Einrichtungen der Universitäten Baden-Württembergs
  • alle Leitungen außeruniversitärer Forschungsinstitutionen Baden-Württembergs
  • Eigenbewerbungen sind ausgeschlossen

 
Nominierungsunterlagen:

  • Begründung Ihres Vorschlags von maximal zwei Seiten
  • Lebenslauf
  • Publikationsliste
  • preiswürdige Arbeit

Nominierungen (PDF) können per E-Mail an hadw@hadw-bw.de eingereicht werden.

Im Falle einer Nominierung/Bewerbung bittet das Forschungsdezernat um eine kurze Mitteilung per Mail an Herrn Dr. Günther R. Mittler: guenther.mittler@zuv.uni-heidelberg.de.

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VERSCHIEDENE FACHBEREICHE: Heidelberger Akademie der Wissenschaften - Manfred Fuchs-Preis

Bewerbungsfrist: 30.09.2021

Um den wissenschaftlichen Nachwuchs zu ermutigen und herausragenden wissenschaftlichen Leistungen die ihnen gebührende Anerkennung zu sichern, hat Herr Dr. Dr. h.c. Manfred Fuchs einen Forschungspreis zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in Baden-Württemberg gestiftet.

Er wird von der Heidelberger Akademie der Wissenschaften seit 2015 verliehen und ist mit 10.000 Euro dotiert.
 
Wer kann nominiert werden?
Prämiert werden besonders qualifizierte Nachwuchswissenschaftler*innen, die sich in den Geisteswissenschaften habilitieren oder die Leitung einer Forschungsgruppe in der Natur- und Ingenieurwissenschaften innehaben und sich in der Regel auf eine Professur vorbereiten. Es wird besonders derjenige wissenschaftliche Nachwuchs ausgezeichnet, der eine Brücke zwischen verschiedenen Wissenschaftskulturen schlägt. Beurteilt werden dabei die bisherigen wissenschaftlichen Leistungen.

Die für die Preisverleihung vorgeschlagenen Personen sollen nicht älter als 40 Jahre sein. Sind mehrere Kandidatinnen und Kandidaten zu gleichen Teilen an der Arbeit maßgeblich beteiligt, dann kann der Preis diesen zu gleichen Teilen zugesprochen werden. Mehrfachnominierungen sind möglich.

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ALLE FACHBEREICHE: Heidelberger Akademie der Wissenschaften - Ökologiepreis der Viktor und Sigrid Dulger Stiftung

Bewerbungsfrist: 30.09.2021

Seit vielen Jahren wird der von der Viktor & Sigrid Dulger Stiftung gestiftete Ökologiepreis vergeben. Er zeichnet junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus, die unabhängig von der Fachdisziplin einen wichtigen Beitrag zum Schutz von Natur und Umwelt leisten.

Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.
 
Wer kann nominiert werden?
Der Preis wird an eine junge Forscherin oder einen jungen Forscher für eine hervorragende wissenschaftliche Arbeit vergeben. Die vorgeschlagenen Arbeiten sollen von einer Universität oder einem Forschungsinstitut des Landes Baden-Württemberg als wissenschaftliche Leistung angenommen und in den jeweils vergangenen zwei Jahren publiziert oder zur Publikation eingereicht worden sein.

Die für die Preisverleihung vorgeschlagenen Personen sollen nicht älter als 35 Jahre sein. Sind mehrere Kandidatinnen und Kandidaten zu gleichen Teilen maßgeblich beteiligt, dann kann der Preis diesen zu gleichen Teilen zugesprochen werden.

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MEDIZIN: Michelson Philanthropies und Science/AAAS - Michelson Philanthropies & Wissenschaftspreis für Immunologie

Bewerbungsfrist: 01.10.2021

Michelson Philanthropies und Science/AAAS rufen einen neuen Preis ins Leben, um bahnbrechende Forschungsarbeiten im Bereich der Humanimmunologie zu würdigen, die krankheitsübergreifend eingesetzt werden können, um die Entwicklung von Impfstoffen und Immuntherapien zu beschleunigen.

Für den Michelson Philanthropies & Science Prize for Immunology können sich junge Forscher*innen aus der ganzen Welt bewerben, die ihr Fachwissen in die Erforschung von Impfstoffen und Immuntherapien einbringen. Die Bewerber*innen kommen aus so unterschiedlichen Bereichen wie Informatik, künstliche Intelligenz/Maschinelles Lernen, Proteintechnik, Nanotechnologie, Genomik, Parasitologie und Tropenmedizin, neurodegenerative Krankheiten und Genbearbeitung.

Die Bewerber*innen müssen einen Aufsatz mit 1.000 Wörtern einreichen, in dem sie ihre Arbeit auf dem Gebiet der Humanimmunologie mit krankheitsübergreifenden Anwendungen zur Beschleunigung der Impfstoff- und Immuntherapieforschung beschreiben.

Der/die Gewinner/in des Hauptpreises wird in Science veröffentlicht und erhält ein Preisgeld in Höhe von 30.000 US-Dollar.

Die Aufsätze von bis zu zwei Zweitplatzierten werden in Science online veröffentlicht.

Bewerben können sich Forscher*innen, die nicht älter als 35 Jahre sind.

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ALLE FACHBEREICHE: Universität Augsburg - Augsburger Wissenschaftspreis für interkulturelle Studien

Bewerbungsfrist: 12.10.2021

Der Augsburger Wissenschaftspreis für interkulturelle Studien zeichnet hervorragende Leistungen von Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern aus, deren Forschung sich mit der interkulturellen Wirklichkeit in Deutschland und den damit zusammenhängenden Fragen und Herausforderungen auseinandersetzt. Die jährliche Ausschreibung wendet sich an alle wissenschaftlichen Disziplinen und will in besonderer Weise interdisziplinär und innovativ angelegte Qualifikationsarbeiten prämieren.

Eingereicht werden können wissenschaftliche Qualifikationsarbeiten, die nicht länger als zwei Jahre vor dem jeweils aktuellen Bewerbungsschluss an einer deutschen Universität vorgelegt wurden. Der mit 5.000 Euro dotierte Hauptpreis wird für Dissertationen oder Habilitationsschriften vergeben, der Förderpreis in Höhe von 1.500 Euro für Master-, Diplom-, Magister- oder Staatsexamens-Arbeiten.

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An dieser Stelle veröffentlichen wir Ihre Suchanfragen nach:

  • Probanden/innen oder Kooperationspartner/innen für Ihr Promotionsprojekt,
  • Sprach- und interkulturellem Austausch (Tandempartner/in, peer mentoring partner…),
  • sonstigen Formen des wissenschaftlichen und fachlichen Austauschs.

Um eine Anzeige aufzugeben, füllen Sie bitte dieses Formular (MS Word Dok.) Word aus und schicken Sie es an folgende E-Mailadresse: graduiertenakademie@uni-heidelberg.de

Bitte beachten Sie:

  • Ihre Anzeige wird mit folgenden Angaben veröffentlicht: Vor- und Nachname, E-Mailadresse, Kurzbeschreibung Ihrer Suchanfrage. Falls Sie ein anderes Format wünschen, teilen Sie uns dies bitte in Ihrer Nachricht mit.
  • Die Anzeige wird für einen Zeitraum von vier Wochen veröffentlicht. Eine einmalige Verlängerung der Veröffentlichung um weitere vier Wochen ist nach vorheriger Anfrage möglich.
  • Sollte Ihre Suche vor Ablauf der vier Wochen abgeschlossen sein, geben Sie uns bitte Bescheid
  • Wir behalten uns vor, ausschließlich Anfragen zu veröffentlichen, die im Einklang mit dem Leitbild und den Grundsätzen der Universität stehen.

 

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Verantwortlich: air
Letzte Änderung: 16.09.2021
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