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Graduiertenakademie der Universität Heidelberg

Servicestelle

Im Neuenheimer Feld 370
Raum 3
69120 Heidelberg

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Sprechzeiten
Mo: 10–12 Uhr
Di: 14–16 Uhr
Mi: 10–12 Uhr
Do: 10–12 Uhr & 14–16 Uhr

 

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ALLE FACHBEREICHE: Online-Seminare zu den Themen Bewerbung, Assessment-Center und Promotion

Wann? Verschiedene Termine

Wo? Online

mit den Online-Seminaren von academics erhalten junge angehende WissenschaftlerInnen wichtige Tipps und Informationen zu spannenden Karriere-Themen wie Bewerbung, Assessment-Center und Promotion.

Es werden u.a. Seminare zu den Themen "Wie finde ich den Job, der zu mir passt? Die eigenen Kompetenzen und Karriereziele finden für Promovierende und Promovierte" und "Erfolgreich bewerben nach der Promotion Teil 1 - Wissenschaftliche Karrierewege: Bewerbung als Postdoc und auf eine Professur"

Die ersten Seminare beginnen Mitte/Ende September. Die Anmeldung erfolgt online.

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LEBENSWISSENSCHAFTEN: Hyphen Projects - BCF Online Karriere Events: Niederlande und Belgien

Wann? 29.09.-30.09.2020 (Niederlande) und 12.11.2020 (Belgien)

Wo? Online

Unter diesen ungewöhnlichen Umständen arbeitet das Hyphen-Projekt daran, jungen Hochschulabsolventen und jungen Fachleuten im Bereich der Biowissenschaften dabei zu helfen, jede Gelegenheit zu nutzen, um ihre Karriere voranzubringen.

Wir laden alle jungen Hochschulabsolventen oder jungen Berufstätigen im Bereich der Biowissenschaften, die sich derzeit in Deutschland befinden und eine Karriere in den Niederlanden oder in Belgien in Betracht ziehen, ein, diese Online-Veranstaltungen bequem von zu Hause aus zu besuchen, ohne sich über Reisebeschränkungen Gedanken machen zu müssen. Neben der Möglichkeit zum Live-(Video-)Chat mit Arbeitgebern wird an beiden Tagen auch ein umfangreiches Programm stattfinden.

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ALLE FACHBEREICHE: Horizont 2020 - Webinarreihe der NKS Recht und Finanzen

Wann? 26.10.2020 - 29.10.2020

Wo? Online

Die Nationale Kontaktstelle (NKS) Recht & Finanzen bietet eine Webinarreihe zu Horizont 2020 an, die insgesamt drei Veranstaltungen umfasst:

1. Dritte in Horizont-2020-Projekten
Dritte sind alle, die sich an einem Horizont-2020-Projekt beteiligen, aber das Grant Agreement nicht unterzeichnen. Dem Begriff "Dritte" begegnen Antragstellende schon beim Ausfüllen ihres Antrags, wenn es darum geht, die Zusammenarbeit im Konsortium zu beschreiben. In diesem Webinar geht es um die verschiedenen Arten von Dritten, darum wie sie in Projekte eingebunden werden können und was beim Projektmanagement im Zusammenhang mit Dritten zu beachten ist.

2. Andere direkte Kosten in Horizont 2020
Außer den Personalkosten gibt es noch andere direkte Kosten, die bei einem Horizont 2020 abgerechnet werden können. Dazu zählen etwa Kosten für Verbrauchsgüter, Reisekosten, die Anschaffung von Geräten oder auch Lizenzgebühren. Dieses Webinar informiert über die Anforderungen an die Abrechenbarkeit für diese anderen direkten Kosten.

3. Personalkosten
Dieses Webinar gibt einen umfassenden Überblick zum Thema Personalkosten in Horizont 2020. Dies beginnt mit der Frage, was bei Horizont 2020 als Personalkosten gilt, geht über die verschiedenen Berechnungsmethoden und endet bei den Anforderungen an das Berichtswesen.

Für die Teilnahme an den Webinaren ist eine Anmeldung erforderlich, die jetzt offen ist.

  • 26.10.2020, 10 Uhr: Dritte in Horizont-2020-Projekten
  • 28.10.2020, 10 Uhr: Andere direkte Kosten in Horizont 2020
  • 29.10.2020, 10 Uhr: Personalkosten

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ALLES FACHBEREICHE: Internes Bildungsprogramm der Universität Heidelberg - Wie komme ich an Forschungsgelder? Förderung durch EU, DFG, BMBF und Stiftungen

Wo? Mathematikon Bauteil B, Eingang Berliner Straße 43, 69120 Heidelberg, Dritte Etage Raum B128

Wann? 27.10.2020, 09:00-12:00 Uhr

Im Rahmen des Internen Bildungsprogramms bietet das Forschungsdezernat der Universität Heidelberg einen Kurs zum Thema "Wie komme ich an Forschungsgelder? Förderung durch EU, DFG, BMBF und Stiftungen" an. Ziel ist es, einen Überblick über die Fördermöglichkeiten von Forschungsvorhaben sowie die Serviceangebote des Heidelberg Research Service zu geben.
 
Inhalte

  • Vorstellung verschiedener Fördermittelgeber (EU, DFG, BMBF, Stiftungen) und der jeweiligen Antragsverfahren
  • Tipps zu Projektplanung und Antragstellung
  • Kostenplanung und Overhead-Regelung an der Universität Heidelberg
  • Serviceangebote des Forschungsdezernats sowie des Heidelberg Research Service
  • Raum für offene Fragen

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ALLE FACHBEREICHE: Global Networks - Falling Walls Und Berlin Science week

Wann ? 01.11.2020 - 10.11.2020

Wo? Online

Falling Walls und die Berliner Wissenschaftswoche laden Sie zum diesjährigen Weltwissenschaftsgipfel ein, der vom 1. bis 10. November 2020 fernab der Stadt stattfindet.

In diesem Jahr verlagert sich die Wissenschaftswoche und das Falling Walls-Projekt von physischen Veranstaltungen zu einem globalen virtuellen Schaufenster mit freiem digitalen Zugang für jedermann. Es ist eine Anerkennung der gemeinsamen Anstrengungen von Wissenschaftlern weltweit zur Überwindung der Pandemie und ihrer zahlreichen Auswirkungen. Einige der weltweit besten Forscher kommen zusammen, um die jüngsten Durchbrüche in Wissenschaft und Gesellschaft aus aller Welt zu diskutieren und zu feiern.

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LEBENSWISSENSCHAFTEN: Horizont 2021 - Infoveranstaltungen zu Fördermöglichkeiten im Bereich Gesundheit

Wann? 08. Oktober 2020 von 14:00 bis 15:30 Uhr
              04. November 2020 von 10:00 bis 11:30 Uhr

Wo? Online

Ab 2021 startet Horizont Europa, das neue europäische Rahmenprogramm für Forschung und Innovation. Die Nationale Kontaktstelle Lebenswissenschaften (NKS-L) stellt in zwei Online-Veranstaltungen die Fördermöglichkeiten im Bereich Gesundheit im ersten Programmentwurf von Horizont Europa vor. Außerdem bieten die Veranstaltungen eine Einführung in die Struktur von Horizont Europa, größere Veränderungen und die Beteiligungsregeln.

Die Veranstaltungen richteten sich an Forschende aus Wissenschaft und Wirtschaft sowie Vertreterinnen und Vertreter von öffentlichen Einrichtungen und Organisationen, deren Tätigkeitsfeld im Bereich der Gesundheit liegt. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird eine baldige Registrierung empfohlen. Die Teilnahme ist kostenlos.

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ALLE FACHBEREICHE: KoWi - Online-Seminar "Ready 4 Horizon Europe"

Wann? 03.12.2020

Wo? Online

Anmeldefrist: 30.10.2020

Die KoWi bietet am 3. Dezember 2020 von 10:00 bis 15:00 Uhr ein Online-Seminar an, das sich vor allem an EU-Referent/-innen und Wissenschaftsmanager/-innen an Universitäten, Fachhochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen richtet und die wesentlichen Aspekte und Strukturen des neuen EU-Forschungsrahmenprogramms mit Blick auf die Anforderungen des Wissenschaftsmanagements vorstellen wird.
 
Neben den Grundprinzipien von Horizon Europe werden die Kontinuitäten und Neuerungen der Programmlinien dargestellt und dabei speziell auf die themenoffenen Förderlinien, die Verbundforschung sowie den durch den European Innovation Council weiter ausgeweiteten Bereich der Innovationsförderung eingegangen. Zudem informiert die KoWi über die neuen Beteiligungsregeln und die zu erwartenden Veränderungen bei rechtlichen und finanziellen Aspekten und dem EU-Projektmanagement.
 
Die Anmeldung zum Seminar ist bis zum 30. Oktober 2020 über die KoWi-Webseite möglich, Plätze werden nach Eingang der Anmeldung vergeben.

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ALLE FACHBEREICHE: Interdisziplinäre Graduiertenkonferenz der Universität Trier

Wann? 11.12.2020 von 9:00 bis 17 Uhr

Wo? Universität Trier (Nach derzeitigem Stand wird die Konferenz als Präsenzveranstaltung unter Einhaltung der Hygiene-Maßnahmen stattfinden, sollte das aufgrund von Corona-bedingten Einschränkungen nicht möglich sein, wird die Konferenz digital stattfinden)

Zum zweiten Mal findet eine interdisziplinäre Graduiertenkonferenz an der Universität Trier statt. Sie ist offen für Promovierende aller Fachrichtungen, ungeachtet ihrer institutionellen Anbindung oder dem Stand der Promotion. Diesem offenen Ansatz liegt der Wunsch zugrunde, die interdisziplinäre Vernetzung von Promovierenden stärker zu fördern und Einblicke in andere Fachbereiche zu ermöglichen, die positive Impulse für die eigene Forschung setzen können.

Im Mittelpunkt der Konferenz steht entsprechend der interdisziplinäre Austausch sowie die Möglichkeit, erste Erfahrungen im Umfeld akademischer Konferenzen zu sammeln und die eigenen Fähigkeiten zur Wissenschaftskommunikation auszubauen.

Um ein möglichst breites Spektrum an Forschungsarbeiten präsentieren zu können und die an die Vorträge anschließende Diskussion nicht zu kurz kommen zu lassen, stehen für Vorträge etwa 15 Minuten zur Verfügung. Diese Begrenzung hat sich bewährt, da es so möglich ist, auch fachfremden Personen einen pointierten Einblick in die eigene Arbeit zu ermöglichen und es gleichzeitig die Vortragenden herausfordert, die eigene Forschung so zu kommunizieren, dass sie in etwa 15 Minuten vermittelt werden kann.

Vorträge können sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch gehalten werden, das gleiche gilt für die anschließende Diskussion.

Neben der Möglichkeit, einen Vortrag zu halten, besteht ebenso die Möglichkeit, die eigene Forschung über die Ausstellung eines Posters zu präsentieren.

Sollten Sie Interesse an einer Teilnahme haben, bewerben Sie sich bitte bis: Sonntag, 11. Oktober 2020

Bitte senden Sie

1. ein Abstract von max. 300 Wörtern (Deutsch oder Englisch),
2. eine (vorläufige) Gliederung des vorgeschlagenen Vortrags oder einen
Entwurf des geplanten Posters sowie
3. einen Kurzlebenslauf (max. 1 Seite)

an camilla.haake@web.de UND troeller@uni-trier.de


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ALLE FACHBEREICHE: Innovations- und Gründerstammtisch an der Universität Heidelberg

Wann? 02.06.2020 (jede 2 Monate)

Wo? Bräustadel im Mathematikon

Unter dem Motto "Wissen teilen, Wissen vernetzen" startet am Dienstag, den 04.02.2020 um 19:00 Uhr der erste Innovations- und Gründerstammtisch der Universität Heidelberg.
Im Zentrum dieses Events stehen das Wissen, die Erfahrungen und die Learnings von Wissenschaftler/innen, Unternehmer/innen und Gründer/innen, die als Innovatoren oder Entrepreneure erfolgreich geworden sind. Die Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr im BräuStadel (Mathematikon, Berliner Straße 41) mit zwei spannenden Impulsvorträgen von Jens Kramer (Gründer und Geschäftsführer von chocoBRAIN Marketing Software) und Sascha Nachtnebel (CEO von Greenfinder.de).
Nach den Impulsvorträgen beginnt die Open-Mic-Session, zu der alle Anwesenden eingeladen sind. Während der Open-Mic-Session können alle Anwesenden das "offene Mikrofon" nutzen, um Ideen zu pitchen, nach Feedback zu fragen oder das eigene Angebot (ohne Verkaufsinteresse) zu präsentieren. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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ALLE FACHBEREICHE: „Kollegiales Coaching-Peergroup Treffen unter Anleitung einer Supervisorin“

Wann? ab dem 05.11.2019

Wo? Heidelberg Center for American Studies (HCA), Hauptsstraße 120, Seminarraum

Ab 5. November startet die Coaching-Veranstaltung „Kollegiales Coaching-Peergroup Treffen unter Anleitung einer Supervisorin“ mit der Referentin Dr. Silke Oehrlein-Karpi, die vom Gleichstellungsbüro der Universität Heidelberg veranstaltet wird.

Zielgruppe: Fortgeschrittene weibliche Postdocs, die eine Karriere in der Wissenschaft begonnen haben.

Inhalte:

  • Professioneller Umgang mit Konkurrenz
  • Souverän in der Arbeitsumgebung
  • Führungs- und Managementkompetenz
  • Vermittlung der Modelle und Methoden des Kollegialen Coachings

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ALLE FACHBEREICHE: IP-Sprechstunde des Patent- und Gründungsmanagements

Wann?  jeden ersten Freitag im Monat von 10.00 – 11.00 Uhr

Haben Sie sich im Rahmen Ihrer Dissertation, egal ob in den Geistes-, Lebens-, Natur- oder Sozialwissenschaften schon mal Gedanken gemacht, ob Ihre Forschungsarbeiten geschützt und vermarktet werden können?

Im Rahmen des exklusiven Serviceangebotes für alle DoktorandenInnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität, können Sie ab sofort jeden ersten Freitag im Monat von 10.00 – 11.00 Uhr die IP-Sprechstunde des Patent- und Gründungsmanagements nutzen.
In einem vertraulichen und unverbindlichen Gespräch erhalten Sie dabei die Gelegenheit, sich über folgende Themen zu informieren:
•         Erfindungen und Erfindungsmeldungen (Ist meine Idee neu? Wenn ja, was kann ich tun?)
•         Schutzrechte (Wie kann man Erfindungen schützen lassen? Worauf ist zu achten?)
•         Patentanmeldungen (Wie verläuft der Prozess von der Erfindung bis zum Patent an der Universität Heidelberg?)
•         Urheberrecht (Wie kann ich das Urheberrecht für mich nutzen?)
•         Verwertungsstrategien (Welche Verwertungsmöglichkeiten habe ich? Worauf muss ich achten?)
Besuchen Sie die nächste IP-Sprechstunde am Freitag, den 06.12.2019 in den Räumlichkeiten der Zentralen Verwaltung (Seminarstraße 2, Raum 184).

Zur besseren Planung wird um eine formlose Anmeldung an anke.faller@zuv.uni-heidelberg.de gebeten.

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LEBENSWISSENSCHAFTEN: Veranstaltungsreihe "Überlebensstrategien"

Überlebensstrategien ist ein gemeinsames Projekt der lebens­wissenschaftlichen Sonderforschungsbereiche der Universität Heidelberg mit der Rhein-Neckar-Zeitung (RNZ). Die Redakteure der Stadtredaktion Heidelberg begleiten jeweils eine Veranstaltung mit ihren persönlichen Fragen zu den vorgestellten Forschungsthemen, den beteiligten Wissenschaftlern und den Methoden.

Dieses Format der Moderation soll eine lebendige Brücke zum Publikum bilden, das in den Dialog einbezogen wird. In zwanglosem Rahmen im Karlstorbahnhof und mit musikalischer Begleitung durch Mitglieder des Collegium Musicum stellen die Sonderforschungs­bereiche ihre Fragestellungen und langfristigen Ziele vor.

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GEISTES- UND SOZIALWISSENSCHAFTEN: Interdisziplinäres Forum digitaler Textwissenschaften (Vortragsreihe)

Das Interdisziplinäre Forum digitaler Textwissenschaften ist ein offener Treffpunkt für alle, die mit Methoden der Digital Humanities arbeiten und über deren Hintergründe und Theorien diskutieren möchten. Einmal monatlich während der Vorlesungszeit finden öffentliche Vorträge statt mit der Möglichkeit, sich daran anschließend in gemütlicher Runde auszutauschen. Alle am Thema Interessierten sind zu den Veranstaltungen eingeladen. Wir möchten besonders Junior Researchers (Masterstudierende, Doktorandinnen und Doktoranden, Postdocs) ansprechen, eigene Projektideen im Rahmen des Forums vorzustellen und von der fachübergreifenden Expertise der Teilnehmer*innen zu profitieren.
Die erste Veranstaltung "Open Educational Resources" findet am 21.11.2019 um 18.00 Uhr

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ALLE FACHBEREICHE: StuRa Unentgeltliche Rechtsberatung

Viele Studierende wissen bei Rechtsfragen nicht, an wen sie sich wenden sollen. Bei studien- oder BAföG-bezogenen Fragen möchten sie sich nicht an Ansprechpartner*innen in Hochschule oder BAföGamt wenden, da diese nicht selten in einem Interessenskonflikt stehen - oder mit detaillierten Rechtsfragen nicht vertraut sind. Die Studierendenvertretungen der Uni und der PH wollen die Studierenden hier nicht alleine lassen und bieten deswegen eine unabhängige und unentgeltliche Rechtsberatung an.

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ALLE FACHBEREICHE: Veranstaltungsprogramm des Career Service „Vom Studium in den Beruf“

Der Career Service der Universität Heidelberg unterstützt Doktorandinnen und Doktoranden, Studierende und Young Professionals beim Übergang von der Universität in außeruniversitäre Arbeitsbereiche, damit Sie von Anfang an erfolgreich in Ihre Karriere starten bzw. fortführen können. Als Doktorandinnen und Doktoranden profitieren Sie von einem breit gefächerten Veranstaltungs- und Beratungsangebot in den Bereichen „Berufliches Know-how“ und „Professionell Bewerben“. Sie haben die Möglichkeit Ihr Profil zu schärfen,  Kenntnisse zu erfolgreichem Bewerbungsmanagement und wichtige Schlüsselkompetenzen zu erwerben. Darüber hinaus erhalten Sie Informationen zu Unternehmen, Berufsfeldern und Arbeitsmarktperspektiven. Die Kurse, Einzelberatungen und Veranstaltungen werden sowohl von erfahrenen Mitarbeiterinnen des Career Service als auch von Experten/innen aus der Wirtschaft durchgeführt.

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ALLE FACHBEREICHE: PHD Students Regulars' Table

The regulars' table (Stammtisch) is an informal frame for a social get together, offering doctoral candidates the opportunity to exchange views among each other or with the members of the executive committee. It takes places on the first Wednesday of each month at 8 pm.

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ALLE FACHBEREICHE: Stiftung Energie und Klimaschutz - Ideenwettbewerb für Doktorandinnen und Doktoranden aller Fachbereiche

Bewerbungsschluss: 18.10.2020

Zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses schreibt die Stiftung Energie & Klimaschutz seit 2011 jedes Jahr einen Ideen-Wettbewerb für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aus, die sich im Rahmen ihrer Promotion mit den erneuerbaren Energien beschäftigen.

Unter dem Motto „Energie und Umwelt – Meine Idee für morgen“ laden wir auch in diesem Jahr wieder Promovierende aller Fakultäten, Institute und Universitäten ein, an unserem Ideen-Wettbewerb teilzunehmen.

Die drei innovativsten Ideen werden mit 2.000 EUR (1. Platz), 1.000 EUR (2. Platz) und 500 EUR (3. Platz) prämiert und nach Rücksprache mit den Verfassern in der Druck-Ausgabe der Energiewirtschaftlichen Tagesfragen „et“ veröffentlicht.

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VERSCHIEDENE DISZIPLINEN: EU - Marie Sklodowska-Curie "Paris Region Stipendiatenprogramm" (ParisRegionFP)

Bewerbungsschluss: 21.10.2020

Das Stipendienprogramm der Paris Region (ParisRegionFP) zielt darauf ab, Spitzenleistungen in der Forschung zu fördern, indem es die internationale Mobilität und die Laufbahnen herausragender Forscher auf Postdoktorandenebene aus einer Vielzahl von Disziplinen und aller Nationalitäten ausbildet und entwickelt.

Diese erfahrenen Forscher (ER) entwerfen und realisieren ihr ursprüngliches Forschungsprojekt in einer erstklassigen Forschungsgruppe ihrer Wahl, die vorzugsweise zu einem der 13 von der Paris Region unterstützten Labels "Domain of Major Interest" (DMI) gehört.

Zwei Ausschreibungen von 2-jährigen Postdoktorandenstipendien sind geplant, um insgesamt 52 ERs einzustellen. Für die Ausschreibung im Oktober 2020 sind 26 Stipendiaten vorgesehen.

ParisRegionFP wird ein neuartiges internationales, interdisziplinäres und intersektorales Ausbildungsprogramm für ERs anbieten, das wissenschaftliche, akademische und industrielle Themen in den identifizierten Schlüsselsektoren (oder DMI-Wissenschaftsthemen) sowie praktische Kenntnisse in nicht forschungsorientierten übertragbaren Fertigkeiten abdeckt. Das Bildungs- und Forschungsprogramm wird von führenden Universitäten und 20 außeruniversitären Partnerorganisationen durchgeführt, die Akteure von angesehenen kulturbezogenen Organisationen und Akteuren im Bereich der Humanressourcen bis hin zu Großunternehmen und KMU in verschiedenen Wirtschaftssektoren abdecken.

Das Stipendium der ParisRegionFP sieht für die ausgewählten Stipendiaten die folgenden Zulagen vor: eine Lebenshaltungskosten-, Mobilitäts-, Reise- und Forschungszulage.

Möglicher Beginn des Stipendiums: April - September 2021.

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LEBENSWISSENSCHAFTEN: Bauer-Hollmann Stiftung - Postdoc-Förderprogramm BEN - Biodiversity, Ecology, Nature

Bewerbungsfrist: 31.10.2020

Die Bauer-Hollmann Stiftung fördert die Untersuchung der Funktionalität von Küstenökosystemen im Nord- und Ostseeraum. Im Sinne der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung sind auch die Auswirkungen des menschlichen Einflusses (z. B. Landwirtschaft, Tourismus) v. a. im Hinblick auf die Ökosystemfunktionen und -leistungen zu berücksichtigen.

Antragsberechtigt sind besonders qualifizierte Postdoktorand/innen aus den Lebenswissenschaften. Über einen Zeitraum von bis zu zwei Jahren stellt die Stiftung Mittel in Höhe von bis zu 50.000 Euro jährlich zur Verfügung (insgesamt maximal 100.000 Euro). Wünschenswert ist eine internationale Ausrichtung durch Kooperationen mit Arbeitsgruppen im Ausland als Tandemmodell.

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NATURWISSENSCHAFTEN: Christiane Nüsslein-Volhard-Stiftung - Unterstützung für talentierte junge Frauen in den Naturwissenschaften mit Kindern

Bewerbungsfrist: 01.11.2020

Die Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Forschung unterstützt begabte junge Wissenschaftlerinnen mit Kindern. Ihr Ziel ist es, ihnen die Freiheit und Mobilität zu ermöglichen, die sie für ihre wissenschaftliche Karriere benötigen.

Sie richtet sich speziell an Doktorandinnen und Postdoktorandinnen in den Bereichen der experimentellen Naturwissenschaften und der Medizin. Monatlich werden die Kosten für die Führung eines Haushalts und die Kinder finanziell unterstützt, um Zeit für die wissenschaftliche Arbeit zu gewinnen.

Drei der erfolgreichen Postdocs werden zusätzlich vom L'Oréal-UNESCO-Programm für Frauen in der Wissenschaft (www.fwis-programm.de) profitieren.

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NATURWISSENSCHAFTEN: BMBF - Erforschung von Universum und Materie im Themengebiet "Teilchen"

Bewerbungsfrist: 01.11.2020

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beabsichtigt, Vorhaben zur Forschung und Entwicklung im Themengebiet „Teilchen“ zu fördern. Grundlage hierfür ist das Rahmenprogramm "Erforschung von Universum und Materie – ErUM". Die Förderung ist auf Grundlagenforschung der Elementarteilchenphysik sowie der Hadronen- und Kernphysik unter Einsatz ausgewählter Großgeräte gerichtet, an denen der Bund sich maßgeblich beteiligt.

Im Rahmen der Maßnahme können in Hinblick auf diese grundsätzlichen wissenschaftlichen Fragestellungen insbesondere in folgenden Themenfeldern Forschungsprojekte gefördert werden:

  • Untersuchung der fundamentalen Bausteine der Materie und der zwischen ihnen wirkenden Kräfte und innewohnenden Symmetrien,
  • Suche nach Teilchen und Wechselwirkungen jenseits des Standardmodells der Teilchenphysik sowie nach einer Erklärung für die im Universum beobachtete „Dunkle Materie“,
  • Erforschung der grundlegenden Eigenschaften von Kernmaterie, der auf dieser Ebene wirkenden fundamentalen Kräfte und des Atomkerns als komplexes Vielteilchensystem,
  • Studium der Bausteine und Phänomene der Materie unter extremen Bedingungen (z. B. hohe Dichten, Felder und Temperaturen).

Die Förderung ist beschränkt auf Vorhaben zu Aufbau, Nutzung und Weiterentwicklung ausgewählter Großgeräte an nationalen und internationalen Zentren, wie z. B. ALICE, ATLAS, CMS und LHCb am LHC (CERN, Genf).

Das Antragsverfahren ist einstufig angelegt. Dem Projektträger sind als förmliche Förderanträge elektronisch unter Nutzung von „easy-Online“ sowie in schriftlicher Form auf dem Postweg vorzulegen.

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ALLE FACHBEREICHE: Ausschreibung Management-Programm »Auf dem Weg zur Professur« im Rahmen der Exzellenzinitiative

Bewerbungsfrist: 04.11.2020

Die Universität Heidelberg schreibt in diesem Rahmen erneut das Management-Programm »Auf dem Weg zur Professur« aus, das im Rahmen der Exzellenzinitiative
des Bundes und der Länder entwickelt wurde.

Das Management-Programm »Auf dem Weg zur Professur« bereitet promovierte NachwuchswissenschaftlerInnen auf Führungs- und Managementaufgaben an der Universität vor,
unterstützt sie bei der persönlichen Karriereplanung und ermöglicht den Aufbau eines interdisziplinären Netzwerkes.

Bewerben können sich Postdocs, HabilitandInnen, NachwuchsgruppenleiterInnen, JuniorprofessorInnen und Tenure-Treck-ProfessorInnen der Universität Heidelberg.

Anforderungen:

  • Eine mindestens zweijährige wissenschaftliche Tätigkeit als Postdoc
  • Herausragende wissenschaftliche Leistungen
  • Eine Befürwortung der Geschäftsführenden Direktorin/des Geschäftsführenden Direktors des Instituts
  • Arbeitsvertrag mit der Universität oder dem Universitätsklinikum

Die Bewerbungen müssen folgende Unterlagen enthalten:

  • Einseitiges Schreiben, das die Motivation zur Programmteilnahme sowie die persönliche Karriereplanung darlegt
  • Lebenslauf mit Darstellung der wissenschaftlichen Karriere
  • Nachweis der o.g. Anforderungen

Die Entscheidung über die Teilnahme trifft die Universitätsleitung auf Vorschlag der Fakultäten.

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NATURWISSENSCHAFTEN: PRACE Fast Track-Ausschreibung zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie

Bewerbungsfrist: Die Ausschreibung ist bis auf weiteres geöffnet, Anträge können jederzeit eingereicht werden

Als gemeinnützige Vereinigung von 26 Mitgliedern aus EU und assoziierten Drittstaaten stellt die europäische Partnerschaft "PRACE" ("Partnership for Advanced Computing in Europe") seit rund zehn Jahren Möglichkeiten für Forschungsprojekte bereit, die Ressourcen für Hochleistungsrechnen und Datenmanagement benötigen.

Ergänzend zu den regulären, zweimal jährlich geöffneten Ausschreibungen für Projekte unterschiedlicher wissenschaftlicher Disziplinen, hat PRACE nun einen "Fast Track-Call" veröffentlicht, der zur Bekämpfung der COVID 19-Pandemie beitragen soll. Entsprechende Anträge werden innerhalb einer Woche evaluiert und können beispielsweise aus folgenden Forschungsbereichen eingereicht werden:

        Biomolecular research to understand the mechanisms of the virus infection
        Bioinformatics research to understand mutations, evolution, etc.
        Bio-simulations to develop therapeutics and/or vaccines
        Epidemiologic analysis to understand and forecast the spread of the disease
        Other analyses to understand and mitigate the impact of the pandemic

Zudem hat PRACE eine Liste weiterer Initiativen zusammengestellt, die ebenfalls Hochleistungsrechenkapazitäten sowie weitere Forschungsinfrastrukturen zur Unterstützung im Kampf gegen die COVID 19-Pandemie bereitstellen.

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MEDIZIN UND NATURWISSENSCHAFTEN: Stipendien der Max-Kade-Foundation

Bewerbungsfrist: jederzeit

Das Stipendienprogramms der Max-Kade-Foundation zielt darauf ab, Forschungsaufenthalte von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus den Bereichen der Naturwissenschaften und Medizin aus der Bundesrepublik Deutschland in den USA zu fördern.

Die Stipendien sind für überdurchschnittlich qualifizierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler (im Regelfall bis zu 12 Jahren nach Promotion) bestimmt, die sich bereits durch eine mehrjährige Forschungstätigkeit oder herausragende Forschungsleistungen fachlich ausweisen können.

Die Stipendien werden für die Dauer von 12 Monaten vergeben. Das Grundstipendium beträgt 53.500 USD. Es können Zuschläge für Ehegatten/Lebenspartner/Kinder/Reisekosten gewährt werden.

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ALLE FACHBEREICHE: Walter Benjamin-Programm (Postdocs)
 

Bewerbung: Jederzeit

Das Walter Benjamin-Programm ermöglicht es Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der Qualifizierungsphase im
Ziel der Förderung. Mit der Einwerbung von Fördergeldern für ein eigenständiges Forschungsvorhaben wird der Grundstein für die weitere, zunehmend selbständige wissenschaftliche Karriere gelegt und die erwünschte Eigenverantwortlichkeit von besonders qualifizierten Postdoktorandinnen und Postdoktoranden gestärkt. Das Programm dient damit der Förderung der frühen wissenschaftlichen Karriere. Es hat zum Ziel, die in dieser Karrierephase relevante Mobilität und thematische Weiterentwicklung zu unterstützen, daher ist in dem Programm im Regelfall ein Wechsel der Einrichtung vorgesehen.

Antragsberechtigt sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ausschließlich in einer frühen wissenschaftlichen Karrierephase. Eine Förderung bedingt eine abgeschlossene wissenschaftliche Ausbildung (mit Promotion). Das Vorhaben darf an keiner Einrichtung angesiedelt werden, die nicht gemeinnützig ist oder die die Veröffentlichung der Ergebnisse in allgemein zugänglicher Form nicht gestattet.
Anschluss an die Promotion, ein eigenes Forschungsvorhaben am Ort ihrer Wahl selbständig umzusetzen.

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NATURWISSENSCHAFTEN UND MEDIZIN: Leopoldina-Postdoc-Stipendium

Bewerbung: Jederzeit

Zielgruppe des Programms sind jüngere Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz aus naturwissenschaftlichen und medizinischen Fachgebieten, die bereits ein eigenständiges Forschungsprofil erkennen lassen. Bei bewilligter Förderung führen sie eigenständige Projekte an den renommiertesten Forschungsstätten ihrer Disziplinen im Ausland durch. Deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler müssen Forschungsstätten im Ausland wählen. Österreichische und schweizerische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler können sich nur für Gastinstitute in Deutschland bewerben.
Ziel des Programms ist, dass die Geförderten nach Ablauf des Förderzeitraums in ihr Heimatland zurückkehren und ihre erworbene Qualifikation in den Wissenschaftsstandort einbringen.

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MEHRERE FACHBEREICHE: Fritz-Thyssen-Stiftung: Forschungsstipendien für Postdocs

Bewerbung: Jederzeit

Die Fritz-Thyssen-Stiftung vergibt Forschungsstipendien an promovierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, die sich für ein bis zwei Jahre ausschließlich auf ein von ihnen selbst gewähltes Forschungsvorhaben konzentrieren wollen.

Antragsberechtigt sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, deren Promotionsverfahren abgeschlossen ist und in der Regel nicht länger als ein bis zwei Jahre zurückliegt. Sie sollten das geplante Projekt in der Regel in ein bis zwei Jahren bearbeiten können, es soll mit einem weisungsfreien, auf eigener Initiative beruhenden wissenschaftlichen Vorhaben verbunden sein, das sie an einer wissenschaftlichen Hochschule oder einer gemeinnützigen Forschungsstätte in Deutschland durchführen.

Thematisch sind Anträge möglich in folgenden Förderbereichen (Details sind auf der Homepage der Thyssen-Stiftung zu finden):

- Geschichte, Sprache & Kultur

- Querschnittbereich „Bild – Ton – Sprache“

- Staat, Wirtschaft & Gesellschaft

- Medizin und Naturwissenschaften

Nicht vergeben werden Promotions- und Habilitationsstipendien sowie Abschlussstipendien, die sich an eine Förderung durch Dritte anschließen. Die Stiftung nimmt grundsätzlich keine Anträge in parallele Bearbeitung zu anderen Förderinstitutionen. Ein von einer anderen Förderinstitution abgelehnter Antrag kann mit entsprechenden Erläuterungen bei der Stiftung eingereicht werden. Die Revision bereits von der Stiftung abgelehnter Anträge ist in der Regel nicht möglich.

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ALLE FACHBEREICHE: Stipendien für Studien- und Forschungsaufenthalte an polnischen Hochschulen

Bewerbungsfrist: 3 Monate vor Stipendienbeginn, in Ausnahmefällen weniger als 3 Monate

Das Ministerium für Wissenschaft und Hochschulwesen (Ministerstwo Nauki i Szkolnictwa Wyższego) der Republik Polen bietet für das Studienjahr 2016/2017 folgende Stipendien für Studierende, Graduierte, Doktorandinnen und Doktoranden und WissenschaftlerInnen von deutschen Hochschulen an:

  • Stipendien für Studien- und Forschungsaufenthalte (1-9 Monate) an polnischen Hochschulen für Studierende, Graduierte und Doktorandinnen und Doktoranden der Geistes-, Gesellschafts- und Wirtschaftswissenschaften sowie für Graduierte aller Fachrichtungen, deren Studienabschluss nicht länger als 6 Jahre zurückliegt Details zur Ausschreibung
  • Semesterstipendien für Slavisten (4 Monate) für Studierende, Graduierte, Doktorandinnen und Doktoranden und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für Studien- bzw. Forschungsaufenthalte an den Polonistik-Abteilungen polnischer Universitäten Details zur Ausschreibung

 

ALLE FACHBEREICHE: Förderprogramme - Japan Society for the Promotion of Science (JSPS)

Bewerbungsfrist: abhängig vom jeweiligen Programm

Die Japan Society for the Promotion of Science (JSPS) bietet u.a. folgende Stipendien für Doktorandinnen und Doktoranden und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von deutschen Hochschulen an:

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BIOWISSENSCHAFTEN: Stipendien für Forschungsaufenthalte in Shanghai und Jiangsu/China

Bewerbung: Jederzeit

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK) vergibt Stipendien an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen für einen Aufenthalt an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Ziel des Programms ist es, deutsche Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler zu einer nachhaltigen Beschäftigung mit den Potenzialen der Wirtschafts- und Technologie-Nation China zu stimulieren.

Dauer: drei bis sechs Monate; Förderhöhe: 1000 € / Monat, plus Flugticket und Visumsgebühr

Bewerbung und Kontakt: Dr. Dietlind Wuensche, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Dezernat fuer Internationale Angelegenheiten, wuensche@uni-heidelberg.de

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UNIVERSITÄT HEIDELBERG: Open Access Publikationsfonds

Die Universität Heidelberg unterstützt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die Artikel in Open-Access-Zeitschriften publizieren, durch einen Publikationsfonds, aus dem Mittel zur Begleichung von Publikationsgebühren beantragt werden können. Eine der Förderungsvoraussetzungen ist, dass Sie Angehöriger der Universität Heidelberg sind und als „submitting” bzw. „corresponding author” für die Bezahlung der Publikationsgebühren verantwortlich sind.

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GESCHICHTSWISSENSCHAFTEN: Forschungsstipendien am Deutschen Historischen Institut Paris

Bewerbungsfrist: Jederzeit

Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs im Bereich der Geschichtswissenschaften. Es vergibt hierzu Stipendien an fortgeschrittene M.A.-Studierende, Doktorandinnen und Doktoranden, Post-Doktorandinnen und Post-Doktoranden und Habilitierte für Forschungsvorhaben zur westeuropäischen, insbesondere zur französischen und deutsch-französischen Geschichte.

Das DHIP unterstützt laufende Forschungsprojekte in ihrer Durchführung (Mobilitäts-Stipendien, Resident-Stipendien) sowie die Entwicklung neuer Forschungsprojekte (Forschungsstart-Stipendien).

Die Stipendien des DHIP richten sich an Bewerberinnen und Bewerber aus der deutschen Wissenschaftslandschaft, unabhängig von ihrer Nationalität. Die Zugehörigkeit zu einer deutschen Krankenversicherung ist obligatorisch. Die Höhe eines Stipendiums des DHIP beträgt monatlich 2.000 € für Habilitierte sowie Post-Doktoranden und Post-Doktorandinnen, 1.500 € für Doktorandeninnen und 1.200 € für M.A.-Studierende.

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MEDIZIN: Liver Cancer M.D. Stipendium

Bewerbung: jederzeit

Der Sonderforschungsbereich/Transregio 209 „Liver Cancer“ vergibt jährlich 3 MD-Stipendien an herausragende Medizinstudierende. Gefördert wird ein experimentelles Projekt für die Doktorarbeit innerhalb des SFB/TR209 mit dem Fokus auf Forschung im Gebiet HCC/CC. Das Stipendium wird für die Dauer von 12 Monaten vergeben (1.000 Euro pro Monat)

Die Anträge müssen elektronisch als ein PDF-Dokument eingereicht werden an: katrin.woll@uni-heidelberg.de

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MEHRERE FACHBEREICHE: Akademiepreis 2022 - Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW)

Bewerbungsschluss: 31.10.2020

Der Akademiepreis ist mit 50.000 Euro dotiert und wird alle zwei Jahre für herausragende wissenschaftliche Leistungen auf den Gebieten der Geistes- und Sozialwissenschaften, der Mathematik und Naturwissenschaften, der Biowissenschaften und Medizin sowie der Technikwissenschaften vergeben. Der Akademiepreis ist der höchste von der BBAW verliehene Preis.

Mit dem Akademiepreis sollen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ausgezeichnet werden, deren Forschungsleistungen neue Horizonte eröffnen, mithin den Moment des Beschreitens neuer und vielversprechender Wege markieren. Selbstbewerbungen um den Preis sind nicht möglich.
Geeignete Vorschläge können bis spätestens 31. Oktober 2020 direkt bei der BBAW eingereicht werden.

Für eine Nominierung ist es zunächst ausreichend, das beigefügte Formblatt einzureichen. Erst wenn ein/e Kandidat/in in die engere Wahl gezogen wird, wird an die Vorschlagenden mit der Bitte um Einreichung eines Lebenslaufs, eines Schriftenverzeichnisses und einer Laudatio, herangetreten.

Im Falle einer Nominierung bittet das Forschungsdezernat um einen kurzen Hinweis per Mail an Herrn Dr. Mittler: guenther.mittler@zuv.uni-heidelberg.de

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ALLE FACHRICHTUNGEN: BMBF - Hochschulwettbewerb im Wissenschaftsjahr 2020/21 - Bioökonomie

Bewerbungsfrist: 31.10.2020

Im Hochschulwettbewerb Zeigt eure Forschung! lädt Wissenschaft im Dialog (WiD) Studierende, Promovierende und junge Forschende aller Fachrichtungen ein, bis zum 31. Oktober 2020 Konzepte und Kommunikationsideen rund um das Thema Bioökonomie einzureichen, mit denen sie Impulse für die gesellschaftlichen Herausforderungen von morgen geben wollen. Mit ihrem Wettbewerbsbeitrag sollen die jungen Forschenden ihre Arbeit einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen und gleichzeitig deren gesellschaftliche Bedeutung hervorheben.

In diesem besonderen Wissenschaftsjahr 2020|21 – Bioökonomie werden neben den bereits 15 ausgezeichneten Projekten der ersten Runde weitere innovative Ideen gesucht. Die zehn besten Vorschläge werden mit je 10.000 € zur Umsetzung der Ideen und mit Workshops und Schulungen zur Wissenschaftskommunikation belohnt.

Wer kann mitmachen?
Teilnehmen können Studierende, Promovierende sowie junge Forschende aller Fachrichtungen.

Thematische Schwerpunkte
Gesucht werden Projektideen, die einen Dialog mit Bürger*innen beispielsweise zu Mobilitätskonzepten, Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsprojekten oder Forschungsarbeiten rund um die lokale Kreislaufwirtschaft initiieren wollen. Dabei sind vor allem Konzepte aus der digitalen Welt gefragt, zum Beispiel Podcasts, Games oder interaktive Social Media-Formate. Für eine praxisorientierte Umsetzung ist neben der Verbreitung der Inhalte in den sozialen Medien zudem die Einbindung von lokalen Partnern wie Kommunen und Unternehmen, Startups und Initiativen erwünscht.

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An dieser Stelle veröffentlichen wir Ihre Suchanfragen nach:

  • Probanden/innen oder Kooperationspartner/innen für Ihr Promotionsprojekt,
  • Sprach- und interkulturellem Austausch (Tandempartner/in, peer mentoring partner…),
  • sonstigen Formen des wissenschaftlichen und fachlichen Austauschs.

Um eine Anzeige aufzugeben, füllen Sie bitte dieses Formular (MS Word Dok.) Word aus und schicken Sie es an folgende E-Mailadresse: graduiertenakademie@uni-heidelberg.de

Bitte beachten Sie:

  • Ihre Anzeige wird mit folgenden Angaben veröffentlicht: Vor- und Nachname, E-Mailadresse, Kurzbeschreibung Ihrer Suchanfrage. Falls Sie ein anderes Format wünschen, teilen Sie uns dies bitte in Ihrer Nachricht mit.
  • Die Anzeige wird für einen Zeitraum von vier Wochen veröffentlicht. Eine einmalige Verlängerung der Veröffentlichung um weitere vier Wochen ist nach vorheriger Anfrage möglich.
  • Sollte Ihre Suche vor Ablauf der vier Wochen abgeschlossen sein, geben Sie uns bitte Bescheid
  • Wir behalten uns vor, ausschließlich Anfragen zu veröffentlichen, die im Einklang mit dem Leitbild und den Grundsätzen der Universität stehen.

 

ANZEIGEN

 

  • Vor- und Nachname: Sarah Labudek
    Einrichtung / Fakultät: Fakultät für Verhaltens- und Empirische Kulturwissenschaften
    Suche nach: Probandinnen/Probanden

    Projekt: Gesundheitspsychologische Studie zum Aufbau von gesunden Ernährungsgewohnheiten
    Haben Sie sich schon immer gefragt, wie man langfristig gesunde Gewohnheiten etabliert? In unserer Studie lernen Sie es am Beispiel von regelmäßigem Gemüsekonsum. Wir bieten ein wissenschaftlich fundiertes Konzept zur langfristigen Steigerung des Gemüsekonsums.
    Wir suchen Personen, die aktuell weniger als drei Portionen Gemüse am Tag (empfohlenes Mindestmaß) konsumieren und bereit sind, über 8 Wochen hinweg täglich einen kurzen Fragebogen (1-2 Minuten) auszufüllen und ihr Abendessen zu dokumentieren.
    Außerdem besteht die Möglichkeit, einen von 10 Amazon-Gutscheinen im Wert von 50€ zu gewinnen.
    Anmeldung und weitere Infos via https://bit.ly/gewohnheitsstudie
    Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!
    Michael Kilb (Doktorand an der Universität Mannheim) und Sarah Labudek (Doktorandin an der Universität Heidelberg)
    Diese Studie wird finanziert durch das Peer-Mentoring-Programm der Fachgruppe Gesundheitspsychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs)
    Kontakt: labudek@nar.uni-heidelberg.de
    (Verlängert am: 04.09.2020)
     

  • First and last name: Katharina van Stein
    Institute / Faculty: Institut für medizinische Psychologie
    I am looking for: collaboration partners to build an MRI-compatible electrode

    Information about my project: Social influences on pain in patients with dysmenorrhea
    One part of our study involves giving electrical stimulation to our participants while they are lying in the MRI (no worries, we got ethics approval for that ;) ). But we cannot get hold of electrodes that connect the stimulator with our patients that are safe to use in an MR environment.
    We appreciate any kind of practical help or ideas how to solve this  problem!
    Contact: Katharina.vanStein@med.uni-heidelberg.de
    (Online since: 11.09.2020)

 

  • Vor- und Nachname:  Sarah Elena Althammer

Einrichtung / Fakultät: Fakultät für Verhaltens- und Empirische Kulturwissenschaften

Suche nach: Probandinnen/Probanden

Projekt: Kostenloses Online-Training 'FlexAbility' – Anmeldung noch bis 30.09 möglich

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) bietet im Rahmen einer Studie ein wissenschaftlich fundiertes kostenloses Online-Training zu orts- und zeitflexibler Arbeit an. Das Training richtet sich an Personen, die häufig von zuhause oder auch unterwegs arbeiten (z. B. im Homeoffice, in Telearbeit, unterwegs, remote oder mobil) und die Gestaltung ihrer Arbeit verändern möchten.
Ziel des Online-Trainings ist es, den eigenen Arbeitsalltag effektiv auf gesunde Art und Weise zu organisieren, die Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben bewusst zu gestalten und Pausen und Freizeit erholsam zu verbringen. Über einen Zeitraum von sechs Wochen werden einmal pro Woche eigenständig ein Online-Modul bearbeitet und ergänzend kurze Übungen im Alltag durchgeführt. 

Weitere Informationen und den Link zur Anmeldung finden Sie unter https://baua-flexibelundgesund.de/.

Hier können sich Interessierte auch bis zum 30.09.2020 registrieren.

             Kontakt: flexibelundgesund@baua.bund.de

(Online seit: 24.09.2020)

 

 

 

Verantwortlich: air
Letzte Änderung: 15.10.2020
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