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ALLE FACHBEREICHE: „Kollegiales Coaching-Peergroup Treffen unter Anleitung einer Supervisorin“

Wann? ab dem 05.11.2019

Wo? Heidelberg Center for American Studies (HCA), Hauptsstraße 120, Seminarraum

Ab 5. November startet die Coaching-Veranstaltung „Kollegiales Coaching-Peergroup Treffen unter Anleitung einer Supervisorin“ mit der Referentin Dr. Silke Oehrlein-Karpi, die vom Gleichstellungsbüro der Universität Heidelberg veranstaltet wird.

Zielgruppe: Fortgeschrittene weibliche Postdocs, die eine Karriere in der Wissenschaft begonnen haben.

Inhalte:

  • Professioneller Umgang mit Konkurrenz
  • Souverän in der Arbeitsumgebung
  • Führungs- und Managementkompetenz
  • Vermittlung der Modelle und Methoden des Kollegialen Coachings

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ALLE FACHBEREICHE: IP-Sprechstunde des Patent- und Gründungsmanagements

Wann?  jeden ersten Freitag im Monat von 10.00 – 11.00 Uhr

Haben Sie sich im Rahmen Ihrer Dissertation, egal ob in den Geistes-, Lebens-, Natur- oder Sozialwissenschaften schon mal Gedanken gemacht, ob Ihre Forschungsarbeiten geschützt und vermarktet werden können?

Im Rahmen des exklusiven Serviceangebotes für alle DoktorandenInnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität, können Sie ab sofort jeden ersten Freitag im Monat von 10.00 – 11.00 Uhr die IP-Sprechstunde des Patent- und Gründungsmanagements nutzen.
In einem vertraulichen und unverbindlichen Gespräch erhalten Sie dabei die Gelegenheit, sich über folgende Themen zu informieren:
·         Erfindungen und Erfindungsmeldungen (Ist meine Idee neu? Wenn ja, was kann ich tun?)
·         Schutzrechte (Wie kann man Erfindungen schützen lassen? Worauf ist zu achten?)
·         Patentanmeldungen (Wie verläuft der Prozess von der Erfindung bis zum Patent an der Universität Heidelberg?)
·         Urheberrecht (Wie kann ich das Urheberrecht für mich nutzen?)
·         Verwertungsstrategien (Welche Verwertungsmöglichkeiten habe ich? Worauf muss ich achten?)
Besuchen Sie die nächste IP-Sprechstunde am Freitag, den 06.12.2019 in den Räumlichkeiten der Zentralen Verwaltung (Seminarstraße 2, Raum 184).

Zur besseren Planung wird um eine formlose Anmeldung an anke.faller@zuv.uni-heidelberg.de gebeten.

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LEBENSWISSENSCHAFTEN: Veranstaltungsreihe "Überlebensstrategien"

Überlebensstrategien ist ein gemeinsames Projekt der lebens­wissenschaftlichen Sonderforschungsbereiche der Universität Heidelberg mit der Rhein-Neckar-Zeitung (RNZ). Die Redakteure der Stadtredaktion Heidelberg begleiten jeweils eine Veranstaltung mit ihren persönlichen Fragen zu den vorgestellten Forschungsthemen, den beteiligten Wissenschaftlern und den Methoden.

Dieses Format der Moderation soll eine lebendige Brücke zum Publikum bilden, das in den Dialog einbezogen wird. In zwanglosem Rahmen im Karlstorbahnhof und mit musikalischer Begleitung durch Mitglieder des Collegium Musicum stellen die Sonderforschungs­bereiche ihre Fragestellungen und langfristigen Ziele vor.

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ALLE FACHBEREICHE: Forschungskolloquium ‘Migration’ - Wintersemester 2019/2020

Wann: 1x/Monat, immer Donnerstags, 14:00–16:00 Uhr

Wo: Bibliothek der Psychosomatischen Ambulanz, Thibautstraße 4,
Altklinikum Bergheim.

Das Heidelberg Institute of Global Health und das Department of General Practice and Health Service Research laden Masterstudierende und Promovenden zum interdisziplinären Kolloquium Migration ein. Sie freuen sich auf interdisziplinäre Diskussionen, die Teilnehmer können Ihre Arbeit vorstellen, Feedback von Kollegen erhalten und sich mit anderen an diesem Thema interessierten Studierenden und Forschenden austauschen. Bei Interesse und Bedarf können auch theoretische und methodische Inputs gegeben werden. Bei regelmäßiger Teilnahme kann ein Zertifikat ausgehändigt werden.

Anmeldung und weitere Informationen:

Claudia Beiersmann, beiersmann@uni-heidelberg.de

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ALLE FACHBEREICHE: Springer Nature Gastprofessur - Workshops Wissenschaftskommunikation Wintersemester 2019/20

Wann? 04.09.2019-29.02.2020

Wo? Universität Heidelberg

Die praktisch ausgerichteten Workshops (Interview geben und Pressekonferenz organisieren) bieten wir jeweils einmal auf Englisch und einmal auf Deutsch an. Der Workshop für Umweltwissenschaftler*innen ist in das HCE-Zukunftskolleg integriert, steht aber auch anderen Wissenschaftler*innen aus dem Bereich der Umweltwissenschaften offen (Anmeldung über das HCE).

Die Teilnehmer*innen sollten sich im LSF anmelden, falls das nicht möglich ist per E-Mail (springer-nature-gastprof@mk.uni-heidelberg.de).

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ALLE FACHBEREICHE: Gleichstellungsbüro - Agenda Wintersenester 2019/20

Auch im Wintersemester 2019/2020 bietet das Gleichstellungsbüro wieder Veranstaltungen und Weiterbildungsangebote an.

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GEISTES- UND SOZIALWISSENSCHAFTEN: Interdisziplinäres Forum digitaler Textwissenschaften (Vortragsreihe)

Das Interdisziplinäre Forum digitaler Textwissenschaften ist ein offener Treffpunkt für alle, die mit Methoden der Digital Humanities arbeiten und über deren Hintergründe und Theorien diskutieren möchten. Einmal monatlich während der Vorlesungszeit finden öffentliche Vorträge statt mit der Möglichkeit, sich daran anschließend in gemütlicher Runde auszutauschen. Alle am Thema Interessierten sind zu den Veranstaltungen eingeladen. Wir möchten besonders Junior Researchers (Masterstudierende, Promovierende, Postdocs) ansprechen, eigene Projektideen im Rahmen des Forums vorzustellen und von der fachübergreifenden Expertise der Teilnehmer*innen zu profitieren.
Die erste Veranstaltung "Open Educational Resources" findet am 21.11.2019 um 18.00 Uhr

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ALLE FACHBEREICHE: StuRa Unentgeltliche Rechtsberatung

Viele Studierende wissen bei Rechtsfragen nicht, an wen sie sich wenden sollen. Bei studien- oder BAföG-bezogenen Fragen möchten sie sich nicht an Ansprechpartner*innen in Hochschule oder BAföGamt wenden, da diese nicht selten in einem Interessenskonflikt stehen - oder mit detaillierten Rechtsfragen nicht vertraut sind. Die Studierendenvertretungen der Uni und der PH wollen die Studierenden hier nicht alleine lassen und bieten deswegen eine unabhängige und unentgeltliche Rechtsberatung an.

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ALLE FACHBEREICHE: Veranstaltungsprogramm des Career Service „Vom Studium in den Beruf“

Der Career Service der Universität Heidelberg unterstützt Promovierende, Studierende und Young Professionals beim Übergang von der Universität in außeruniversitäre Arbeitsbereiche, damit Sie von Anfang an erfolgreich in Ihre Karriere starten bzw. fortführen können. Als Promovierende profitieren Sie von einem breit gefächerten Veranstaltungs- und Beratungsangebot in den Bereichen „Berufliches Know-how“ und „Professionell Bewerben“. Sie haben die Möglichkeit Ihr Profil zu schärfen,  Kenntnisse zu erfolgreichem Bewerbungsmanagement und wichtige Schlüsselkompetenzen zu erwerben. Darüber hinaus erhalten Sie Informationen zu Unternehmen, Berufsfeldern und Arbeitsmarktperspektiven. Die Kurse, Einzelberatungen und Veranstaltungen werden sowohl von erfahrenen Mitarbeiterinnen des Career Service als auch von Experten/innen aus der Wirtschaft durchgeführt.

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ALLE FACHBEREICHE: PHD Students Regulars' Table

The regulars' table (Stammtisch) is an informal frame for a social get together, offering doctoral students the opportunity to exchange views among each other or with the members of the executive committee. It takes places on the first Wednesday of each month at 8 pm.

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MEDIZIN: Alzheimer Forschung Initiative (AFI) - Forschungsförderung 2020

Bewerbungsfrist: 31.01.2020
 
Die Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) stellt verschiedene Fördermöglichkeiten bereit. Gefördert werden Projekte, die das aktuelle Wissen über die Alzheimer-Krankheit erheblich verbessern.  Es können auch grenzübergreifende Projekte bei Foundation Vaincre Alzheimer oder Alzheimer Nederland eingereicht werden. Forscher zweier Länder können zusammen einen Antrag einreichen. Gemeinsam können bis zu 100.000 Euro für 2 Jahre bei maximal 50.000 Euro pro Jahr beantragt werden.

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MEHRERE FACHBEREICHE: Thomas Mann Fellowship

Bewerbungsfrist: 31.01.2020

Für einen Aufenthalt im Thomas Mann House in Los Angeles werden erneut Thomas Mann Fellowships ausgeschrieben. Die Fellowships werden für das Jahr 2020 und einen Zeitraum von 3 - 10 Monaten vergeben. Das ehemalige Wohnhaus von Thomas Mann in Pacific Palisades/ Los Angeles ist ein Residenzhaus der Bundesrepublik Deutschland mit dem Ziel, Debatten zur politischen, gesellschaftlichen oder kulturellen Lage beiderseits des Atlantiks im Geiste Thomas Manns anzuregen, der hier seine berühmten Radioansprachen an Deutsche Hörer! von 1940 bis 1945 verfasste.

Die Thomas Mann Fellowships richten sich an ausgewiesene Wissenschaftler*innen, Vor- und Querdenker*innen sowie Intellektuelle aus den Bereichen Kultur, Politik, Medien, Wirtschaft sowie den Geistes- und Naturwissenschaften, die sich drängenden Herausforderungen unserer Zeit stellen und Themen in den Blick nehmen, die transatlantische Relevanz haben. Es wird erwartet, dass die Thomas Mann Fellows aktiv und intensiv den intellektuellen Austausch vor Ort und über Kalifornien hinaus aufnehmen und sich mit Partnern und Institutionen in den USA vernetzen.

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MEHRERE FACHBEREICHE: Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien: Vielstimmige Erinnerung - gemeinsames Erbe - europäische Zukunft

Bewerbungsfrist: 01.02.2020

Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) fördert Projekte zur Erforschung und Vermittlung von Kultur und Geschichte der Regionen des östlichen Europas, in denen Deutsche gelebt haben bzw. heute noch leben. An den akademischen Nachwuchs der Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften wendet sich das Modul „Wissenschaft“, in dem Summer Schools (oder vergleichbare Formate) beantragt werden können, die sich mit unterschiedlichen Perspektiven des gemeinsamen kulturellen Erbes im östlichen Europa und seiner Zukunft befassen. Projekte können bis zu einem Höchstbetrag von 30.000 Euro gefördert werden.

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BIOMEDIZIN: Boehringer Ingelheim Fonds - PhD fellowships in basic biomedical research

Bewerbungsfrist: 01.02.2020

Der Boehringer Ingelheim Fonds (BIF) vergibt weltweit Stipendien an herausragende Nachwuchswissenschaftler für ambitionierte naturwissenschaftliche Doktorarbeiten in der biomedizinischen Grundlagenforschung, die in international ausgewiesenen Laboren durchgeführt werden.
Der mehrstufige Auswahlprozess – ein sogenanntes Peer-Review-Verfahren – ist hochselektiv, weniger als 10 % der Bewerber erhalten ein Stipendium. Kriterien sind die Leistungen des Bewerbers und die wissenschaftliche Qualität des vorgeschlagenen Projekts und des Gastlabors.
Zusätzlich zum monatlichen Stipendium bieten sie Seminare, Reisebeihilfen für Kongresse und Kurse, ein weltweites Netzwerk sowie individuelle und persönliche Unterstützung

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MEHRERE FACHBEREICHE: Leo Baeck Fellowship Programm

Bewerbungsfrist: 01.02.2020

Das internationale Leo Baeck Fellowship Programm richtet sich an Promovierende, die an einer Dissertation im Bereich Geschichte und Kultur des zentraleuropäischen Judentums arbeiten. Projekte aller Epochen, Disziplinen (z.B. Literatur, Philosophie, Geschichte, Musikwissenschaft) und geographischen Räume (z.B. Europa, Amerikas, Israel) sind willkommen, allen gemeinsam ist ein Bezug zum deutschsprachigen Judentum. Neben der finanziellen Unterstützung für ein Jahr bietet das Programm Gelegenheit zu wissenschaftlichem Austausch und Vernetzung. Es ist offen für Promovierende aller Nationalitäten und aller Hochschulen weltweit. Die Fellows verbleiben an ihrer jeweiligen Universität und kommen zu zwei Workshops zusammen, die gemeinsam vom Leo Baeck Institut London und der Studienstiftung organisiert werden.

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ALLE FACHBEREICHE: Walter Benjamin-Programm (Postdocs)

Bewerbung: Jederzeit

Das Walter Benjamin-Programm ermöglicht es Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der Qualifizierungsphase im
Ziel der Förderung. Mit der Einwerbung von Fördergeldern für ein eigenständiges Forschungsvorhaben wird der Grundstein für die weitere, zunehmend selbständige wissenschaftliche Karriere gelegt und die erwünschte Eigenverantwortlichkeit von besonders qualifizierten Postdoktorandinnen und Postdoktoranden gestärkt. Das Programm dient damit der Förderung der frühen wissenschaftlichen Karriere. Es hat zum Ziel, die in dieser Karrierephase relevante Mobilität und thematische Weiterentwicklung zu unterstützen, daher ist in dem Programm im Regelfall ein Wechsel der Einrichtung vorgesehen.

Antragsberechtigt sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ausschließlich in einer frühen wissenschaftlichen Karrierephase. Eine Förderung bedingt eine abgeschlossene wissenschaftliche Ausbildung (mit Promotion). Das Vorhaben darf an keiner Einrichtung angesiedelt werden, die nicht gemeinnützig ist oder die die Veröffentlichung der Ergebnisse in allgemein zugänglicher Form nicht gestattet.
Anschluss an die Promotion, ein eigenes Forschungsvorhaben am Ort ihrer Wahl selbständig umzusetzen.

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NATURWISSENSCHAFTEN UND MEDIZIN: Leopoldina-Postdoc-Stipendium

Bewerbung: Jederzeit

Zielgruppe des Programms sind jüngere Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz aus naturwissenschaftlichen und medizinischen Fachgebieten, die bereits ein eigenständiges Forschungsprofil erkennen lassen. Bei bewilligter Förderung führen sie eigenständige Projekte an den renommiertesten Forschungsstätten ihrer Disziplinen im Ausland durch. Deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler müssen Forschungsstätten im Ausland wählen. Österreichische und schweizerische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler können sich nur für Gastinstitute in Deutschland bewerben.
Ziel des Programms ist, dass die Geförderten nach Ablauf des Förderzeitraums in ihr Heimatland zurückkehren und ihre erworbene Qualifikation in den Wissenschaftsstandort einbringen.

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MEHRERE FACHBEREICHE: Fritz-Thyssen-Stiftung: Forschungsstipendien für Postdocs

Bewerbung: jederzeit

Die Fritz-Thyssen-Stiftung vergibt Forschungsstipendien an promovierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, die sich für ein bis zwei Jahre ausschließlich auf ein von ihnen selbst gewähltes Forschungsvorhaben konzentrieren wollen.

Antragsberechtigt sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, deren Promotionsverfahren abgeschlossen ist und in der Regel nicht länger als ein bis zwei Jahre zurückliegt. Sie sollten das geplante Projekt in der Regel in ein bis zwei Jahren bearbeiten können, es soll mit einem weisungsfreien, auf eigener Initiative beruhenden wissenschaftlichen Vorhaben verbunden sein, das sie an einer wissenschaftlichen Hochschule oder einer gemeinnützigen Forschungsstätte in Deutschland durchführen.

Thematisch sind Anträge möglich in folgenden Förderbereichen (Details sind auf der Homepage der Thyssen-Stiftung zu finden):

- Geschichte, Sprache & Kultur

- Querschnittbereich „Bild – Ton – Sprache“

- Staat, Wirtschaft & Gesellschaft

- Medizin und Naturwissenschaften

Nicht vergeben werden Promotions- und Habilitationsstipendien sowie Abschlussstipendien, die sich an eine Förderung durch Dritte anschließen. Die Stiftung nimmt grundsätzlich keine Anträge in parallele Bearbeitung zu anderen Förderinstitutionen. Ein von einer anderen Förderinstitution abgelehnter Antrag kann mit entsprechenden Erläuterungen bei der Stiftung eingereicht werden. Die Revision bereits von der Stiftung abgelehnter Anträge ist in der Regel nicht möglich.

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ALLE FACHBEREICHE: Stipendien für Studien- und Forschungsaufenthalte an polnischen Hochschulen

Bewerbungsfrist: 3 Monate vor Stipendienbeginn, in Ausnahmefällen weniger als 3 Monate

Das Ministerium für Wissenschaft und Hochschulwesen (Ministerstwo Nauki i Szkolnictwa Wyższego) der Republik Polen bietet für das Studienjahr 2016/2017 folgende Stipendien für Studierende, Graduierte, Promovierende und WissenschaftlerInnen von deutschen Hochschulen an:

  • Stipendien für Studien- und Forschungsaufenthalte (1-9 Monate) an polnischen Hochschulen für Studierende, Graduierte und Promovierende der Geistes-, Gesellschafts- und Wirtschaftswissenschaften sowie für Graduierte aller Fachrichtungen, deren Studienabschluss nicht länger als 6 Jahre zurückliegt Details zur Ausschreibung
  • Semesterstipendien für Slavisten (4 Monate) für Studierende, Graduierte, Promovierende und WissenschaftlerInnen für Studien- bzw. Forschungsaufenthalte an den Polonistik-Abteilungen polnischer Universitäten Details zur Ausschreibung

 

ALLE FACHBEREICHE: Förderprogramme - Japan Society for the Promotion of Science (JSPS)

Bewerbungsfrist: abhängig vom jeweiligen Programm

Die Japan Society for the Promotion of Science (JSPS) bietet u.a. folgende Stipendien für Promovierende und WissenschaftlerInnen von deutschen Hochschulen an:

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BIOWISSENSCHAFTEN: Stipendien für Forschungsaufenthalte in Shanghai und Jiangsu/China

Bewerbung: Jederzeit

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK) vergibt Stipendien an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen für einen Aufenthalt an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Ziel des Programms ist es, deutsche Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler zu einer nachhaltigen Beschäftigung mit den Potenzialen der Wirtschafts- und Technologie-Nation China zu stimulieren.

Dauer: drei bis sechs Monate; Förderhöhe: 1000 € / Monat, plus Flugticket und Visumsgebühr

Bewerbung und Kontakt: Dr. Dietlind Wuensche, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Dezernat fuer Internationale Angelegenheiten, wuensche@uni-heidelberg.de

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UNIVERSITÄT HEIDELBERG: Open Access Publikationsfonds

Die Universität Heidelberg unterstützt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die Artikel in Open-Access-Zeitschriften publizieren, durch einen Publikationsfonds, aus dem Mittel zur Begleichung von Publikationsgebühren beantragt werden können. Eine der Förderungsvoraussetzungen ist, dass Sie Angehöriger der Universität Heidelberg sind und als „submitting” bzw. „corresponding author” für die Bezahlung der Publikationsgebühren verantwortlich sind.

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GESCHICHTSWISSENSCHAFTEN: Forschungsstipendien am Deutschen Historischen Institut Paris

Bewerbungsfrist: Jederzeit

Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs im Bereich der Geschichtswissenschaften. Es vergibt hierzu Stipendien an fortgeschrittene M.A.-Studierende, Promovierende, Post-Doktoranden/innen und Habilitierte für Forschungsvorhaben zur westeuropäischen, insbesondere zur französischen und deutsch-französischen Geschichte.

Das DHIP unterstützt laufende Forschungsprojekte in ihrer Durchführung (Mobilitäts-Stipendien, Resident-Stipendien) sowie die Entwicklung neuer Forschungsprojekte (Forschungsstart-Stipendien).

Die Stipendien des DHIP richten sich an Bewerberinnen und Bewerber aus der deutschen Wissenschaftslandschaft, unabhängig von ihrer Nationalität. Die Zugehörigkeit zu einer deutschen Krankenversicherung ist obligatorisch. Die Höhe eines Stipendiums des DHIP beträgt monatlich 2.000 € für Habilitierte sowie Post-Doktoranden und Post-Doktorandinnen, 1.500 € für Promovierende und 1.200 € für M.A.-Studierende.

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MEDIZIN: Liver Cancer M.D. Stipendium

Bewerbung: jederzeit

Der Sonderforschungsbereich/Transregio 209 „Liver Cancer“ vergibt jährlich 3 MD-Stipendien an herausragende Medizinstudierende. Gefördert wird ein experimentelles Projekt für die Doktorarbeit innerhalb des SFB/TR209 mit dem Fokus auf Forschung im Gebiet HCC/CC. Das Stipendium wird für die Dauer von 12 Monaten vergeben (1.000 Euro pro Monat)

Die Anträge müssen elektronisch als ein PDF-Dokument eingereicht werden an: katrin.woll@uni-heidelberg.de

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MATHEMATIK UND INFORMATIK, NATURWISSENSCHAFTEN: Gips-Schüle-Nachwuchspreis

Bewerbungsfrist: 24.01.2020

Ausgezeichnet werden herausragende Doktorarbeiten in MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik), die an Hochschulen in Baden-Württemberg eingereicht wurden.

Die Kriterien für die Vergabe des Preises sind Anwendungsbezug und Innovationspotential der Doktorarbeit. Entsprechend dem übergeordneten Thema „Technik für den Menschen“ sind mögliche Anwendungsbereiche Umwelt und Energie, Digitalisierung, Mobilität, Wohnen und Leben, Kommunikation oder Gesundheit.

Teilnehmen können junge promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der MINT-Fächer, die ihre Arbeit im Zeitraum von Juli 2017 bis heute an einer Hochschule in Baden-Württemberg eingereicht haben und zum Zeitpunkt der Einreichung höchstens 35 Jahre alt waren. Zudem sollte sich das Thema der Doktorarbeit dem Kontext „Technik für den Menschen“ zuordnen lassen (siehe Vergabekriterien).

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CHEMIE, PHYSIK, ASTRONOMIE: Fulbright-Cottrell Award

Bewerbungsfrist: 28.01.2020

Seit 1994 verleiht die amerikanische Research Corporation for Science Advancement den renommierten Cottrell Scholars Award an NachwuchswissenschaftlerInnen in den Bereichen Chemie, Physik und Astronomie. Ausgezeichnet wird neben exzellenter Forschung insbesondere die Verknüpfung mit herausragender Lehre. Der bislang ausschließliche Fokus auf den nordamerikanischen Wissenschaftsraum wurde 2016 mit dem Fulbright-Cottrell Award auf Deutschland ausgeweitet und somit um eine wichtige transatlantische, interkulturelle Perspektive ergänzt.

Fulbright-Cottrell Scholars erhalten zur Realisierung eines dreijährigen Lehr- und Forschungprojektes eine Förderung in Höhe von 63.000 Euro sowie die Möglichkeit, an den jährlichen Cottrell Scholar Conferences in den USA teilzunehmen. Durch die Kooperation zwischen der Deutsch-Amerikanischen Fulbright-Kommission und der Research Corporation for Science Advancement erhalten die Scholars zudem Zugang zu zwei exklusiven und hochangesehenen Netzwerken, die sie dabei unterstützen, sich als erfolgreiche "Teacher-Scholars" in der internationalen Wissenschaftslandschaft zu etablieren.

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MEDIZIN: Deutsche Gesellschaft für Immunologie - Preise für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler

Bewerbungsfrist: 31.01.2020

Die DGfI vergibt aktuell sieben verschiedene Preise für herausragende Nachwuchswissenschaftler. Mit der grafischen Übersicht werden die Unterschiede zwischen den einzelnen Preisen dargestellt.

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Verantwortlich: air
Letzte Änderung: 16.01.2020
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