Interdisziplinäres Doktorand/innen-Kolloquium (IDK)

 

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Interdisziplinäres Doktorand/innen-Kolloquium der Universität Heidelberg (IDK)

 

 

Das IDK bietet Nachwuchswissenschaftler/innen in Heidelberg seit 20 Jahren ein Forum, um ihre Forschungsvorhaben zu diskutieren, Networking zu betreiben und die wissenschaftliche Karriere zu planen.

Das IDK ist eine interdisziplinäre Diskussionsplattform, innerhalb derer sich die teilnehmenden Doktorandinnen und Doktoranden der Geistes- und Sozialwissenschaften selbst den Rahmen zum wissenschaftlichen Austausch schaffen. Das Kolloquium bietet die Möglichkeit, das eigene Dissertationsprojekt vorzustellen und interdisziplinär zu diskutieren. Die fachübergreifende Struktur ermöglicht den Teilnehmer/innen, ihr Thema einem fachfremden Publikum näher zu bringen und gleichzeitig Einblicke in die Arbeit anderer Disziplinen zu bekommen. Im besten Fall begleitet das Kolloquium die Promovierenden durch die gesamte Dissertationsphase. Sie können ihre Arbeit regelmäßig in Form von Fortschritts- und Abschlussberichten präsentieren und bekommen von der Gruppe Anregungen und Feedback sowie methodische Hilfestellungen. Gerade in diesem Punkt hat sich die interdisziplinäre Zusammensetzung der Gruppe – vor allem in der Diskussion von Methoden- und Forschungsansätzen – als sehr bereichernd und konstruktiv erwiesen.

Neben interdisziplinärer Arbeit, gegenseitiger Hilfestellung und Motivation bietet das IDK auch Gelegenheit zum Austausch über die Position als Doktorand/in und die Möglichkeiten akademischer Karriereplanung. In den letzten Semestern konnten wir immer wieder externe Referentinnen und Referenten für spezifische Themenabende gewinnen. Somit geben wir neben inhaltlich-thematischen Schwerpunkten auch der Aneignung überfachlicher Kompetenzen und der Reflexion über eine wissenschaftliche Laufbahn Raum.

 

PROGRAMM FÜR DAS WINTERSEMESTER 2016/17

30.11.2016 Rosanna Sirignano (Islamische Studien): Female anthropologists in the Arab world: European Orientalism and Palestinian culture in the field notes of Hilma Granqvist (1890-1972)
07.12.2016 Judith Knippschild (Europäische Kunstgeschichte): „Da wurde der Wunsch Begierde“: Über Japansehnsucht und Künstlerreisen im 19. und frühen 20. Jahrhundert
21.12.2016 Ephrem Yacob (Institut für Bildungswissenschaften):  The practice of induction in secondary schools of Ethiopia: a mixed method dissertation
18.01.2017 Marta Puente González (Romanistik): Linguistic persuasion for the defense of the land: The Primordial Titles of the indigenous societies
01.02.2017 Aida Murtić (Transcultural Studies):  Transcultural Urban Landscape: Towards Reading Spatial Images of Sarajevo

 

Zeit: Mittwoch 19:00 Uhr (1x/Monat)
Beginn: ab Dezember 2016
Ort: Raum 016 am Romanischen Seminar (Seminarstr. 3)
Koordination: Lena Sowada
Kontakt: idk@zuv.uni-heidelberg.de

Alle interessierten Doktorandinnen sind jederzeit willkommen! Für Rückfragen steht die Koordinatorin Lena Sowada gerne zur Verfügung.

 

Verantwortlich: vaboe
Letzte Änderung: 10.01.2017
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